Arbeitsbedingungen bei Zulieferern: Apple aktualisiert Bericht

21. Mrz 2012 | 16:30 Uhr | 0 Kommentare

Seitdem Tim Cook CEO bei Apple ist, läuft in Cupertino einiges anders. So legte Apple erstmals seine Zulieferer offen, zudem kümmert sich Apple deutlich offensiver um die Mitarbeiter bei Foxconn und Co. Unter anderem lässt Apple durch die unabhängige Fair Labor Association die Arbeitsbedingungen in Asien überprüfen. Nun gibt es positives zu vermelden, die Arbeitsbedingungen haben sich bereits verbessert.

Wie angekündigt, berichtet Apple ab März in regelmäßigen Abständen über die Ergebnisse. Auf der Apple Webseite informiert der iPhone-Hersteller über die neuesten Erkenntnisse. Den eigenen Angaben zufolge, konnten erste Verbesserungen festgestellt werden. Die maximal festgelegte Arbeitszeit von 60 Stunden konnte im Januar zu 84 Prozent eingehalten werden. Im Februar verbesserte sich die Quote bei den 500.000 Mitarbeitern bereits auf 89 Prozent.

Laut Apple sei dies bereits eine deutliche Verbesserung, das Unternehmen sieht jedoch noch Luft nach oben. Monatlich will Apple über die Arbeitsbedingungen informieren.

Kategorie: Apple

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