Apple verliert Berufungsverfahren zum iPhone-Namensstreit in Mexiko

16. Mrz 2013 | 17:45 Uhr | 3 Kommentare

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Apple hat ein Berufungsvefahren verloren, bei dem es sich um die iPhone-Namensrechte in Mexiko drehte. Bereits seit einiger Zeit streitet sich Apple mit dem mexikanischen Kommunikationsunternehmen iFone bzgl. der Namensrechte.

Apple hatte versucht, die eigenen Markenrechte in Mexiko durchzusetzen, dies gelang jedoch nicht. Auch das Berufungsverfahren führte nicht zum gewünschten Erfolg. Gleichzeitig verklagte iFone den Hersteller aus Cupertino, um in erster Linie eine Entschädigungszahlung zu erhalten.

Das mexikanische Unternehmen besitzt die Namensrechte an iFone und aufgrund der Verwechslungsgefahr ging das Unternehmen gegen Apple und mehrere mexikanische Mobilfunkanbieter, die den Begriff iPhone nutzen, vor Gericht. (via)

3 Kommentare

  • Oli

    Dann gibt’s halt kein iPhone in Mexiko! So einfach ist das!!!

    16. Mrz 2013 | 18:33 Uhr | Kommentieren
  • Stema

    Jeder will halt was vom Apfelkuchen ab haben… ;)

    16. Mrz 2013 | 22:01 Uhr | Kommentieren
    • Jabba

      Mal wieder mit Recht…

      17. Mrz 2013 | 9:02 Uhr | Kommentieren

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