Test: 12 Zoll MacBook

| 20:44 Uhr | 11 Kommentare

Ein paar Monate ist es mittlerweile her, dass Apple das neue 12 Zoll MacBook mit Retina Display vorgestellt hat. Wir haben die letzten Wochen genutzt, um uns das Gerät näher anzuschauen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es wie bei vielen Dingen im Leben eine reine Geschmacksfrage ist, ob einem das Gerät gefällt oder nicht.

Das neue 12 Zoll MacBook im Test

Zunächst einmal muss man für sich definieren, zu welchem Zweck das neue 12 Zoll MacBook mit Retina Display überhaupt eingesetzt werden soll. Was will ich mit dem Gerät? Welche Aufgaben will ich damit erledigen? Wo kommt es zum Einsatz und welche Erwartungen habe ich überhaupt an das Gerät?

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Kommen wir erst einmal zu den Eckdaten. Apple offeriert zwei Standard-Modelle des neuen 12 Zoll. Die Unterschiede liegen im Prozessor und in der Größe des verwendeten SSD-Flash-Speichers. Das „leistungsschwächere“ Modell setzt auf einen 1,1GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor (Turbo-Boost bis zu 2,4GHz), 8GB Ram, 256GB SSD und Intel HD Graphics 5300. Beim „leistungsstärkeren“ 12 Zoll MacBook kommt hingegen ein 1,2GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor (Turbo Boost bis zu 2,6GHz) zum Einsatz und zudem verbaut Apple mit 512GB die doppelte Menge an SSD-Speicher. Optional könnt ihr euch bei beiden Geräten für einen 1,3GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor (Turbo Boost bis zu 2,9GHz) entscheiden.

Blicken wir auf die weiteren technischen Daten

  • 12 Zoll Retina Display mit 2304 x 1440 Pixel (226ppi)
  • 802.11ac WLAN (kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • USB-C Anschluss
  • 480p FaceTime Kamera
  • Stereolautsprecher
  • zwei Mikrofone
  • Kopfhöreranschluss
  • bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit beim drahtlosen Surfen

Design

Sprechen wir über die Optik des neuen 12 Zoll MacBook. Apple hat alles daran gesetzt, um das neue Macbook noch einmal deutlich kleiner als das bisherige MacBook Air zu gestalten. Die Tastatur wurde optimiert, das Display dünner gestaltet, auf den leuchtenden Apfel wurde verzichtet, Schnittstellen wurden gestrichen und im Gehäuseinneren hat Apple auch jedes Bauteil überarbeitet, um das 12 Zoll MacBook so kompakt wie möglich zu gestalten. So ist das Motherboard des Macbook gerade mal doppelt so groß wie beim iPhone 6.

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12″ MacBook vs. 13″ MacBook Air

Das neue MacBook ist zwischen 0,35cm und 1,31cm hoch, nur 28,05cm breit, 19,65cm tief und wiegt dabei schlappe 0,92kg. In unseren Augen ist mit diesem Gerät ein Minimum bei den Abmessungen und beim Gewicht erreicht, welches Apple bei zukünftigen Generationen nicht unterschreiten sollte. Als Anwender will man zumindest das Gefühl haben, ein Gerät und nicht nur Luft in den Händen zu halten. Beim MacBook ist dies zum Glück noch der Fall.

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Ansonsten gibt es in Sachen Design nicht viel zu sagen. Apple versteht es Macs zu bauen. Das Gerät sieht klasse aus und an der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Positiv bewerten wir, dass Apple die Farbauswahl erweitert hat. Ihr erhaltet das Gerät nicht nur in silber, sondern auch in spacegrau und in gold. Ehrlicherweise hätten wir auf die Gold-Version verzichten können, das spacegraue Modell gefällt uns deutlich besser und hat sich zum Favoriten gemausert. Sieht gut aus und ist einfach mal eine Abwechslung zu den bisherigen silbernen MacBooks.

Display

Seit längerem hatten wir darauf gehofft, dass Apple dem MacBook Air ein Retina Display spendiert. Für „unterwegs“ ist das MacBook Air bestens geeignet und ein Retina Display hätte das Gerät sicherlich deutlich aufgewertet. Schlussendlich hat sich Apple zu einem anderen Weg entschieden. Herausgekommen ist ein 12 Zoll MacBook mit Retina Display. Dieses bietet eine Auflösung von 2304 x 1440 Pixeln bei 226ppi. Skalierte Auflösungen von 1440 x 900px, 1280 x 800px und 1024 x 640px werden unterstützt.

Das Retina Display bietet eine gestochen scharfe Darstellung, die Farben wirken sehr natürlich, die Helligkeit überzeugt und auch der Blickwinkel kann sich sehen lassen. Am Display gibt es in unseren Augen nichts zu meckern. Hat man sich einmal an ein Retina Display gewöhnt, möchte man nicht mehr zu einem „non-Retina“ Gerät zurück. Das war beim iPhone der Fall, setzt sich beim iPad fort und auch beim MacBook kann das Retina Display überzeugen.

Prozessor

Insgesamt stehen euch, wie eingangs erwähnt, drei unterschiedliche CPUs zur Verfügung. In unserem 12 Zoll MacBook Test kam das Einsteigermodell mit 1,1GHz zum Einsatz. Die Intel Core M Prozessoren, die Apple beim MacBook verbaut, sind in erster Linie auf Leistungseffizienz ausgelegt. Ihr solltet nicht erwarten, dass ihr beim MacBook eine leistungsstarke CPU an die Hand bekommt, mit der ihr aufwendige Videobearbeitung durchführen oder hochauflösende Spiele zocken könnt. Im normalen Alltag und wenn man sich überlegt, was man unterwegs mit so einem kompatken Gerät anstellt, wird man nicht an die Grenzen des Prozessors kommen.

Wenn ihr Bedenken habt, dass der 1,1GHz Prozessor zu leistungsschwach ist, könnt ihr optional zum 1,3GHz Prozessor votieren. Auch das 1,2GHz Modell ist dem 1,1GHz Modell bereits deutlich überlegen.

Tastatur

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Die Tastatur ist klein und kompakt. Man erkennt direkt beim ersten Tastenanschlag, dass Apple Veränderungen vorgenommen hat. Anstatt auf eine Scherenmechanik zu setzen, hat Apple einen neuen Mechanismus namens Butterfly entwickelt und eingeführt. Dies führt dazu, dass die einzelnen Tasten vom Aufbau her, flacher sind. Der Druckpunkt bei den Tasten ist richtig gewählt und man erhält eine gute Rückmeldung, nachdem eine einzelne Taste angeschlagen wurden. Lobenswert ist, dass Apple trotz Kompaktheit des Gerätes nicht auf die Hintergrundbeleuchtung verzichtet hat.

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Die Tasten liegen schon sehr nach beieinander. Zwischen einzelnen Tasten ist anders als beim MacBook Air oder MacBook Pro kaum noch Spielraum. Bei den ersten Anschlägen muss man sich erst einmal an die kompakte Tastatur des 12 Zoll MacBook gewöhnen. Kleiner dürfen die Tasten und Abstände in unseren Augen definitiv nicht mehr werden. Hat man sich einmal an die neuen Tastatur gewöhnt, klappt das Schreiben einwandfrei.

USB-C Anschluss

Wenn man über das neue 12 Zoll MacBook spricht, muss man in unseren Augen zwangsläufig auch über den neuen USB-C Anschluss sprechen. Im Vorfeld der Präsentation des 12 Zoll MacBooks wurde bereits darüber spekuliert, dass Apple dem Gerät einen neuen Anschluss spendiert. Schlussendlich fiel die Wahl auf USB-C. Über diesen Anschluss und die Art und Weise, wie Apple diesen einsetzt, wurde in den letzten Wochen schon kontrovers diskutiert.

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Der Hersteller spendiert dem Gerät gerade mal einen USB-C Port, der sämtliche Aufgaben übernimmt. Mit dem kleinen beidseitig verwendbaren USB-C Anschluss könnt ihr das Gerät nicht nur aufladen und Daten mit USB 3 Geschwindigkeit für externe Geräte übertragen, der Anschluss unterstützt auch die Videoausgabe über HDMI-, VGA- und DisplayPort Verbindungen.

Realisiert wird dies über mehrere Adapter, die Apple anbietet. Während der USB-C auf USB Adapter noch mit akzeptablen 25 Euro zu buche schlägt, sind der USB-C-Digital-AV-Multiport-Adapter und der USB-C-VGA-Multiport-Adapter mit ihren 89 Euro doch recht kostspielig.

Apple wollte das Gerät so kompakt wie möglich gestalten und setzt von daher nur auf einen einzigen USB-C-Anschluss. Ist Apple seiner Zeit voraus oder ist es eher problematisch, auf nur einen Anschluss zu setzen? Wir selbst haben dahingehend noch keine abschließende Meinung gebildet. Primär setzen wir daheim, im Büro und unterwegs auf drahtlose Technologien und nutzen nur sehr selten den USB-Anschluss. Sollte dies an dem Gerät jedoch einmal der Fall sein, muss zwingend und bei heutigen Peripherigeräten (ohne USB-C) ein Adapter her.

Die ersten Wochen mit dem Gerät haben bei unserem Anwendungsbereich zumindest gezeigt, dass kein zweiter USB-C Anschluss von Nöten ist. Vermutlich wurde das Thema heißer gekocht, als es schlussendlich gegessen wird. Einmal aufladen und anschließend steht der Port den ganzen Tag über für andere Dinge zur Verfügung.

Stichwort: MagSafe-Anschluss. Diesen haben wir beim MacBook Pro und MacBook Air lieben gelernt. Immer mal wieder ist es in der Vergangenheit vorgekommen, dass man am Ladekabel hängengeblieben ist und uns der MagSafe-Anschluss davor gerettet hat, dass das MacBook Air oder Pro zu Boden gefallen ist. Das neue 12 Zoll MacBook besitzt einen solchen MagSafe-Anschluss, bei dem der Ladestecker magnetisch am Gerät festgehalten wird, nicht. Warum sich Apple beim neuen 12 Zoll MacBook gegen diese Lösung entschieden hat, kann nur spekuliert werden. Eine „echte“ Erklärung finden wir jedoch nicht. Bisher sind wir noch nicht am Ladekabel hängen geblieben, so dass wir nicht sagen können, wie der USB-C Anschluss darauf reagiert.

Akkulaufzeit

Apple bewirbt das neue Gerät mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden bei drahtlosem Surfen und bis zu 10 Stunden Wiedergabe bei iTunes Filmen. Diese Werte können wir in unserem 12 Zoll Macbook Test bestätigen. Beim normalen Surfen (zusätzlich ein paar-Fotoarbeiten und ein paar YouTube-Filme angucken) kamen wir auf 08 Stunden 43 Minuten. Bei der iTunes Wiedergabe, wir haben einen Film in die Dauerschleife geschickt, erreichten wir 09 Stunden 54 Minuten. Man kann mit dem neuen 12 Zoll Macbook schon allerlei machen, bevor man es wieder an die Steckdose anschließen muss.

Sonstiges

Genehmigt uns noch zwei drei Gedankengänge. Die Tatsache, dass das neue 12 Zoll MacBook nur über einen Anschluss verfügt, ist so nicht ganz richtig. Zu dem USB-C Anschluss gesellt sich nur eine Kopfhörerbuchse, die unter anderem das iPhone Headset mit Fernbedienung und Mikrofon unterstützt.

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Während Apple bei seinen anderen Macs auf eine FaceTime Kamera mit 720p setzt, kommt beim 12 Zoll Macbook lediglich eine 480p FaceTime Kamera zum Einsatz. In unseren Augen ist dies in der heutigen Zeit ein bisschen wenig. Es hätten gerne ebenso 720p sein dürfen. Inwieweit dies bauartbedingt ist, entzieht sich unserer Kenntnis.

Auf das neue Force Touch Trackpad sind wir bei unserem 12 Zoll MacBook Test nicht näher eingegangen. Dieses haben wir erst kürzlich ausführlich beim 13 Zoll Retina MacBook getestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es eine echte Bereicherung für jeden Mac ist. Den Test zum Force Touch Trackpad könnt ihr hier nachlesen.

Fazit

Bis auf ein paar Abzüge in der B-Note ist das neue 12 Zoll MacBook ein klasse Gerät. Geht ihr mit einer gesunden Erwartungshaltung an das Macbook heran und sucht ihr ein ultramobiles Notebook für den mobilen Bereich, dann seid ihr beim 12 Zoll MacBook genau richtig. Das Gerät ist klein, handlich und kompakt und bietet mit seinem Retina Display einen überzeugenden Bildschirm. Der Akku hält bis zu 10 Stunden und in unserem Alltag einen normalen Arbeitstag durch. Das Fehlen des MagSafe-Anschluss werden wir erst richtig einordnen können, sobald man mit dem Fuß oder sonst wie am Ladekabel des Gerätes hängen bleibt. Die 480p FaceTime Frontkamera hätte ruhig ein 720p Modell sein dürfen.

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Das 12 Zoll MacBook ist sicherlich kein Gerät, welches jeden Anwender anspricht und alle Einsatzgebiete abdeckt. Diejenigen, die sich für das Gerät entscheiden, erhalten jedoch ein klasse MacBook.

Preis & Verfügbarkeit

Apple bietet das 12 Zoll MacBook in zwei Standardausführungen an. Das MacBook mit 1,1GHz, 8GB Ram und 256GB SSD kostet 1449 Euro, beim 1,2GHz Modell mit 8GB und 512GB sind es 1799 Euro. Apple listet die Geräte im Apple Online Store derzeit mit „Versandfertig in: 3 bis 4 Wochen“.

Kategorie: Mac

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11 Kommentare

  • Jano

    Für den Preis kann das Teil einfach zuwenig, bietet zu wenig. Sehe es als nischen Produkt für den zu hohen Preis an.

    05. Jul 2015 | 21:35 Uhr | Kommentieren
  • Taylor

    Hi, habe mir das Gerät gekauft und bin vollends zufrieden. Klar, das Gerät ist nicht ganz billig, aber dafür einfach nur geil.

    05. Jul 2015 | 21:39 Uhr | Kommentieren
  • medispring

    Finde das lüfterlose Design total geil. 2016 oder 2017 schlage ich beim Nachfolgermodell dann zu.

    05. Jul 2015 | 23:01 Uhr | Kommentieren
  • Claude

    Also wenn es dir nur um das Lüfterlose Designe geht, verstehe ich dich nicht. Das Teil hat nicht wirklich Power. Ok die die das nicht brauchen wird das egal sein, Filme, Office und Internet geht ja bestimmt super! Ich habe ein 15 Zoll Retina in der maximalen Ausführung, wenn ich das mache was ich mit dem kleinen hier machen kann, dann höre ich kein einziges Geräusch!!!! Mein MacBook Pro ist unhörbar Leise bis ich ihn wirklich richtig befeuere mit Aufgaben. Dann hört man den Lüfter schon deutlich, jedoch sind diese Aufgaben nicht für das 12 Zoll Retina machbar oder in einer völlig unbrauchbaren Zeitspanne.
    Jedoch gebe ich zu, das ich das Designe echt toll finde! 15 Zoll, so flach wie das 12 Zoll und der eine usb C ist auch vollkommen ausreichend! Wir reden hier ja über ein MacBook und nicht über einen Desktop Mac! Das MacBook soll in erster Linie portabel sein mit langer Akkulaufzeit! Hat mein 15 Zoll Retina zwar paar Stunden mehr (11 Stunden Office und surfen) aber das liegt ja sicher an dem kleineren Akku. Aber was mich wirklich stört ist der für mich unhaltbare Preis für die gebotene Leistung. Das ist bei mir auch bei der Apple Watch so. Einfach zu teuer für das was ich damit machen kann. Und bevor hier welche meckern das ich mir das nicht leisten kann, siehe oben, meiner hat mit Apple Care über 3000 EUR gekostet. Wie gesagt für die hübsche Business Frau im knappen Kleid bei Starbugs ist das sicher ein toller Begleiter! Und für uns in beiderlei Hinsicht was schönes fürs Auge. Hihi

    06. Jul 2015 | 2:20 Uhr | Kommentieren
    • medispring

      Bei meinem MBP 13″ springt der Lüfter schon an, wenn ich nur YouTube Filme in HD schaue oder im Chrome Browser Zattoo streame. Das nervt mich einfach. Sonst mache ich aber nur Office und Internetrecherche für’s Studium. Dafür würde mir der Laptop reichen. Stärker als mein MBP 13″ von 2010 dürfte es alle Mal sein. 😀

      06. Jul 2015 | 18:06 Uhr | Kommentieren
  • resomax

    Bitte in 14″ und mit zwei USB-C Ports (links und rechts) bauen und ich kauf‘ das Teil sofort!

    06. Jul 2015 | 5:20 Uhr | Kommentieren
  • Matthias

    Hi,

    danke für den ausführlichen Testbericht. Ich habe mir soeben das spacegraue MacBook mit 1,2GHz bestellt. Hoffe, dass Apple schnell liefern kann. Freue mich schon sehr über das Gerät. Benötige es nur für unterwegs. Zu Hause habe ich mein MacBook Pro mit Retina Display.

    06. Jul 2015 | 6:49 Uhr | Kommentieren
  • Lloigorr

    Sehe das ganz ähnlich wie Claude, besitze auch das gleiche MBP Modell. Das neue MacBook ist wirklich ein Hingucker und mit nur einem einzigen USB hätte ich weniger ein Problem. Wirklich schade finde ich es aber vor allem, dass kein MagSafe mehr verwendet wird.
    Zum Preis: der ist wirklich bei der gebotenen Leistung sehr hoch, ich erwarte aber in den kommenden Jahren, dass er sinkt. Genau wie es bei iPhone und MacBook Pro Retina geschehen ist.

    06. Jul 2015 | 13:10 Uhr | Kommentieren
    • medispring

      Beim iPhone ist der Preis immer stetig gestiegen! 😀 Du meinst den Preisverfall wie beim MacBook Air? Ja, so wird’s kommen. Da gebe ich dir Recht.

      06. Jul 2015 | 18:08 Uhr | Kommentieren
      • Lloigorr

        Ja ich meine den Preisverfall vom ersten iPhone zum zweiten 😉 der war tatsächlich vorhanden, man mag sich kaum noch erinnern. Und auch das erste Retina MacBook Pro war wesentlich teurer als aktuelle Modelle. Das von dir angesprochene Air war 08 ja auch sehr teuer 🙂

        06. Jul 2015 | 22:34 Uhr | Kommentieren
  • Claude

    @medispring
    Ich gehe mal sehr stark davon aus das du keine Garantie oder Gewährleistung auf dein MacBook hast, wenn du dir es zutraust (alles auf eigene Gefahr) dann solltest du evtl. die Bodenplatte öffnen und mal die Lüfter und alles andere vorsichtig vom Staub entfernen! Kenne das 2010 Model nicht, aber normal klingt das für mich nicht. Evtl. ist aber doch die CPU einfach schon zu langsam.

    06. Jul 2015 | 23:16 Uhr | Kommentieren

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