Apple setzt sich für Erweiterung des US-Antidiskriminierungsgesetz auf LGBT aus

| 15:48 Uhr | 0 Kommentare

Seit vielen Jahren setzt sich Apple für Minderheiten ein. So ist das Unternehmen der Meinung, dass es zum Beispiel keinen Unterschied machen darf, welche Hauptfarbe jemand besitzt, welche Religion er folgt oder welcher sexuelle Orientierung er besitzt.

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Apple setzt sich für LGBT ein

Verstärkt setzt sich Apple für die Rechte von Schwulen und Lesben, Transgendern und Bisexuellen (kurz: LGBT) ein, dass nicht erst seitdem sich Apple CEO Tim Cook als schwul geoutet hat. So nimmt Apple beispielsweise regelmäßig an der San Francisco Pride Parade ein. Aktuelle bekennt Apple erneut Farbe und setzt sich für die Erweiterung des US-Antidiskriminierungsgesetz auf LGBT ein.

In einem Statement im Rahmen der Human Rights Campaign hat Apple abermals seine Meinung zur Gleichbehandlung kundgetan.

At Apple we believe in equal treatment for everyone, regardless of where they come from, what they look like, how they worship or who they love. We fully support the expansion of legal protections as a matter of basic human dignity.

Einige US-Abgeordnete planen ein Bürgerrechtsgesetz aus dem Jahr 1964 anzupassen, so dass auch LGBT umfasst werden. Für dieses Vorhaben setzt sich Apple aktiv ein. Zwar gibt es schon heute in einigen US-Bundesstaaten entsprechende Gesetze, die die Diskriminierung von Schwulen und Lesben, Transgendern und Bisexuellen verbieten, allerdings soll die Abänderung des Civil Rights Act von 1964 dafür sorgen, dass alle Amerikaner in allen Bundesstaaten das Anti-Diskriminierungsrecht genießen (via Macrumors)

Kategorie: Apple

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