Project Titan: Apple könnte auf Zusammenarbeit mit Autoherstellern angewiesen sein

| 6:39 Uhr | 1 Kommentar

Apple wird nachgesagt, bis 2020 ein eigenes Automobil, das sogenannte Apple Car, produzieren zu wollen. Doch es gibt möglicherweise Probleme im Planungs- und Herstellungsprozess, so schreibt Appleinsid mit Berufung auf eine anonyme Quelle, die in Apples geheimes Autoprojekt involviert sein soll.

13697-8694-150724-i3-l

Dieser Insider sagt aus, dass der Konzern ohne die Unterstützung durch externe Firmen seinen eigenen Zeitplan, nämlich den Wagen innerhalb von fünf Jahren zur Marktreife zu entwickeln, nicht mehr einhalten kann.

Als Standort für Project Titan nennt die Quelle das Areal neben dem Tech Campus in San Jose, wo Apple über eine riesige Fläche verfügt (im Foto rot markiert). Eine Baugenehmigung für irgendwelche Projekte hat der Konzern aber noch nicht beantragt.

14256-9662-150915-Orchard-l

Kooperation mit BMW?

Diskutiert wurde bereits eine Kooperation mit BMW. Apple spiele mit dem Gedanken, sein Fahrzeug auf der Basis des BMW i3 zu konstruieren. Eine Einigung über die Vertragsmodalitäten stehe aber noch aus. Apple sei diesbezüglich besonders von der unkonventionellen Planung des i3 durch BMW beeindruckt gewesen.

Spekulationen über Project Titan

Definitiv wissen wir über Project Titan bislang kaum etwas. Die Gerüchteküche brodelt also. Das Rätselraten reicht von einem völlig eigenständigen Ansatz über solche Kooperationen mit Autoherstellern wie BMW bis hin zu dem Bestreben, dass Apple Anbietern wie Google, Tesla und Uber Konkurrenz machen will.

Kategorie: Apple

Tags: ,

1 Kommentare

  • Somaro

    Hat hier etwas jemand etwas anderes erwartet??
    .
    Man kann hundert Jahre Erfahrung und Wissen nicht mal eben durch eine Stellenausschreibung einkaufen. Auch wenn amerikanische Unternehmen das immer behaupten und dumme Europäer dann auch noch glauben.
    .
    Obwohl ich ja gehofft hatte, dass Apple auf Mercedes zurückgreift. Aber da war Cookie das Image wohl wieder wichtiger als die Qualität. Das haben wir ja schon beim Einkauf von Beats bemerkt.

    16. Sep 2015 | 11:10 Uhr | Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *