Apple Pay kommt nach Australien, Kanada, Spanien, Singapur und Hong Kong

| 10:22 Uhr | 8 Kommentare

Apple hat am gestrigen Abend seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Auf die wichtigsten Fakten des Conference Calls sind wir bereits eingegangen. Auf eins, zwei der wichtigsten Aussagen möchten wir allerdings getrennt aufmerksam machen. Gute und schlechte Nachrichten rund um Apple Pay. Die gute Nachricht: Apple Pay expandiert in weitere Ländern. Die schlechte Nachricht: Deutschland ist nicht bei den aufgeführten Ländern dabei.

applepaytouchid

Apple Pay: Australien, Kanada, Spanien, Singapur und Hong Kong

Im Rahmen der Quartalskonferenz hat Apple bekannt gegeben, dass Apple Pay in weiteren Ländern verfügbar sein wird. Bis dato kann in den USA und Großbritannien mit Apple Pay bezahlt werden. Australien und Kanada werden noch dieses Jahr folgen. Spanien, Singapur und Hong Kong folgen im Jahr 2016. Weitere Länder wurden zunächst nicht genannt.

Details zur Einführung von Apple Pay in Australien, Kanada, Spanien, Singapur und Hong Kong sind sehr rar. Apple CEO Tim Cook hat verraten, dass eine Partnerschaft mit American Express die Einführung ermöglicht.

Kategorie: Apple

Tags:

8 Kommentare

  • Nkthek

    Die gute Nachricht ist das sie mit Spanien in den Europäischen Wirtschaftsraum mit dem EUR vordringen und das sicherlich dann mit allen anderen Euro-Ländern schnell geht

    28. Okt 2015 | 10:33 Uhr | Kommentieren
    • mapple

      Ich verstehe nur nicht woran es hakt. AMEX gibt’s ja auch in Deutschland… VIele Geschäfte wären ebenfalls bereit…

      28. Okt 2015 | 10:54 Uhr | Kommentieren
  • Holger721

    Der Anteil an Kreditkarten Zahlungen ist in Deutschland einfach viel zu gering, dass es sich lohnt.
    In Deutschland wird die Kreditkarte als was schlechtes angesehen, und die Händler wollen es auch nicht, wegen den Gebühren und dem Risiko.

    28. Okt 2015 | 11:04 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Die Leute sind einfach zu bequem ihre Bank zu wechseln… Da wird nicht verglichen wie bei Handy Tarifen sondern die nächstbeste genommen. Kreditkarten sind das einzige womit man an jedem Automaten in Deutschland kostenlos Geld bekommt (zumindest DKB und Ing diba). Alleine nicht mehr die nächste Filiale einer Cadhgroup Bank suchen zu müssen wär es mir wert.
      Aber das mit den Gebühren ist quatsch, die sind mittlerweile auf einem sehr niedrigen Niveau (vllt zu niedrig für Apple). Und ob das Geld wirklich auf dem Konto ist wird wirklich überprüft, bei EC Zahlungen mit Unterschrift ist das anders, da gibt es 0 Sicherheit.

      28. Okt 2015 | 11:26 Uhr | Kommentieren
  • Jan

    Zum Ende des Jahres ändern sich in Europa die Kreditkarten Gebühren, wodurch es für die Händler deutlich billiger wird.
    Ich würde erwarten, dass dann mal Apple Pay in gesamt Europa zum laufen gebracht wird.
    Wenn nicht dann, wann sonst? Irgendwann nimmt es doch auch keiner mehr ernst…

    28. Okt 2015 | 11:11 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Weniger Gebühren = weniger Gewinn für Apple… also eher ein Grund der dagegen spricht.

      28. Okt 2015 | 11:27 Uhr | Kommentieren
  • Aceali

    … der Streitpunkt ist, dass die Interchangegebühren im Europäischen Raum mit dem 1.11.15 reguliert und radikal gesenkt wurden. D.h. Die Kosten, welche Banken für die Transaktion erheben dürfen. Apple hätte natürlich auch gern ein Stück vom Gebührenkuchen ab, nur teilt sich ein kleiner Kuchen schwerer als ein großer. Ich sehe bis auf weiteres Applepay nicht in Deutschland.

    28. Okt 2015 | 11:38 Uhr | Kommentieren
    • NKTHEK

      Vom Haufen was haben oder nichts haben ist schon ein großer Unterschied. Ich glaube das Apple den Europäischenraum in Spanien erstmal Testen bzw. Apple Pay langsam in die Europäische Union eingliedern will. Die Logistik das ganze in allen EU Ländern gleichzeitig einzuführen wäre zu hoch und undurchschaubar. Mit Spanien hat sich Apple ein Kreditkartenfreundliches EU und EURO Land herausgesucht das nicht zu groß aber auch nicht zu klein ist, also perfekt zu testen worauf man achten muss wenn man zukünftig in andere EUR Länder geht.

      28. Okt 2015 | 13:26 Uhr | Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.