Craig Federighi äußert sich zu Swift und „Open Source“

| 12:30 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat am gestrigen Tag bekannt gegeben, dass die eigene Programmiersprache Swift, welche im Sommer 2014 eingführt wurde, jetzt Open Source ist. Open Source bedeutet, dass Entwickler dazu zu neuen Funktionen und Optimierungen von Swift beitragen und dabei helfen können, Swift auf neue Computerplattformen zu bringen. Swift gehört zu den am schnellsten wachsende Programmiersprache der Geschichte. Sie kombiniert die Leistung und Effizienz der kompilierten Sprachen mit der Einfachheit und Interaktivität gängiger Skriptsprachen. Apples Software-Chef Craig Federighi hat sich in einem Interview mit The Next Web zu Swift und „Open Source“ geäußert.

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Craig Federighi im Interview

Für Anwender dürfte das Thema Swift und „Open Source“ sicherlich nicht ganz so interessant und eher „nice to know“ sein. Für Entwickler ist Swift allerdings ziemlich spannend. Apple seinen Entwicklern zahlreiche Werkzeuge mit an die Hand, mit denen Apps gestaltet werden können.

Im Interview mit TNW ist Federighi auf Swift eingenangen. Ein paar Kernaussagen haben wir für euch herausegstellt. Wenn ihr Interesse am gesamten Interview habt, dann werft einen Blick bei den Kollegen vorbei.

Das Große und Ganze lässt sich sicherlich mit dieser Aussage festhalten

It’s the perfect programming language for anyone who is learning to program all the way to writing systems. We want everyone to learn Swift as their primary language, and we want — when developers invest in Swift — to be able to use it everywhere from scripting to apps for mobile down to writing code in the cloud.

Apple ist davon überzeugt, dass man Swift zur perfekten Programmiersprache für Jederman machen kann, wenn man es als „Open Source“ laufen lässt. Dabei hat Apple auch den Unternehmensbereich im Fokus. Es heißt

As people become invested in Swift and train their enterprise developers in building the client-side mobile apps in Swift, the developers love it and want to take those skills and even share some of the model-level code from their applications and run it in the cloud — and they want to do it in Swift. They’re seeing the advantages of the language.

IBM has been a major source of that feedback for us, and they’ve been eager since they got started with Swift, saying “how can we take these applications we’re writing for enterprise all the way from the mobile platform into the cloud?”

Kategorie: Apple

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