Drohne per iPhone steuern – Apple Store Mitarbeiter erhalten Flugunterricht vor der Markteinführung der Phantom 4

| 12:55 Uhr | 2 Kommentare

Die Markteinführung der Kamera-Drohne „DJI Phantom 4“ (im Apple Online Store bereits bestellbar) steht kurz bevor. Jetzt haben Vertreter des Herstellers DJI eine Reihe von Apple Stores besucht und dort die Angestellten in die Benutzung der Drohne eingewiesen.

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Romeo Durscher leitet die Schulungsabteilung von DJI. Er hat eine Phantom 4 im Apple Store in Palo Alto in Kalifornien fliegen lassen. Dabei ging es natürlich nicht um den Spaß an der Sache, sondern darum, die Funktionen vorzuführen.

Apple arbeitet mit dem Drohnenhersteller zusammen. Die „Phantom 4“ wird im Einzelhandel ausschließlich bei Apple angeboten. Um das Gerät effektiv verkaufen zu können, müssen die Beschäftigten das Produkt erst einmal kennenlernen.

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Für diese Einweisungen wurden aber nur bestimmte Apple Stores ausgewählt, wie AppleInsider berichtet. Die genaue Zahl ist nicht bekannt. Zur Markteinführung am 15. März in den USA soll die Drohne aber in über 400 Apple Stores angeboten werden.

Apple stellt die passende Fernbedienung: Phantom 4, die iPhone-Drohne

Bei DJI-Fans steht Apple hoch im Kurs. Das bestätigte der Director of Strategic Partnerships, Michael Perry. Die meisten DJI-Kunden gehen auch gern bei Apple shoppen. Insofern liegt die Kooperation zwischen beiden Firmen nahe. Dazu hat man auch das passendes Interface ausgewählt: Die Phantom 4 lässt sich – nicht nur, aber auch – per iPhone und iPad steuern. So sieht eine gelungene Kooperation aus.

Die fliegende Kamera kommt für 1599 Euro in den Handel. Das Gerät legt maximal 20 Meter pro Sekunde zurück und kann bis zu 28 Minuten in der Luft bleiben. Sie ist in der Lage, Hindernissen auszuweichen und einzelne Objekte im Sucher nachzuverfolgen. Die Kamera kann bei 120 Bildern pro Sekunde mit einer Auflösung von bis zu 1080p aufzeichnen. (via)

Kategorie: iPhone

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2 Kommentare

  • Instinct23

    Die Drohne ist cool, aber ich hab nicht das nötige Kleingeld dafür, schade 🙂

    13. Mrz 2016 | 18:33 Uhr | Kommentieren
  • Andre

    „… im Sucher (!) nachzuverfolgen…“ was für ein Schwachsinn!

    Es handelt sich um kamerabasierte Objektverfolgung.

    16. Mrz 2016 | 17:24 Uhr | Kommentieren

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