Neue MacBooks: ultradünnes Design dank Metallpulverspritzgussverfahren?

| 17:15 Uhr | 1 Kommentar

Bereits mehrfach hieß es in den letzten Monaten, das Apple an neuen, ultradünnen MacBooks arbeitet. Zuletzt haben wir im März zu dem Thema berichtet. Da hieß es, dass Apple an neuen 13 Zoll und 15 Zoll Modellen arbeitet.

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Ultradünnes Design dank Metallpulverspritzgussverfahren?

Kurz vor dem Wochenende wirft Digitimes seinen Hut in die Ringmitte und berichtet, dass Apple das dünnere Design der kommenden MacBooks dank Metallpulverspritzgussverfahren erreicht. Wikipedia beschreibt dieses Verfahren wie folgt

Das Metallpulverspritzgießen, auch MIM-Verfahren (englisch für Metal Injection Moulding) ist ein Urformverfahren zur Herstellung von metallischen Bauteilen komplexer Geometrie und hat seinen Ursprung in der Spritzgusstechnologie der Kunststoffe.

Schon heute nutzt Apple das Metallpulverspritzgussverfahren um besonders kleine Komponenten für Produkte wie das iPhone oder die Apple Watch herzustellen. Zukünftig soll es auch beim Mac zum Einsatz kommen. Der Branchendienst spricht davon, dass das Metallpulverspritzgussverfahren bei den Scharnieren genutzt wird, um Platz zu sparen und ein ultradünnes Design zu erreichen. Die neuartigen Scharniere sollen übrigens von Amphenol produziert werden.

Es ist schwer einzuschätzen, inwiefern die Informationen von Digitimes stimmen oder eben nicht. Für uns steht fest, dass Apple im Laufe des Jahres Neuerungen für die Mac-Familie vorstellt. Insbesondere das MacBook Pro, MacBook Air und MacBook sind „reif“. Intel Skylake Prozessoren sowie weitere Leistungsverbesserungen sind gesetzt. Welche Veränderungen Apple sonst noch vornimmt, bleibt abzuwarten. Mitte Juni zur WWDC wissen wir vielleicht schon mehr.

Kategorie: Mac

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1 Kommentare

  • Eddi

    Sicher ist gar nichts… wenn Apple den Bedarf nach neuer Hardware nicht sieht dann bleibt es halt bei der alten, Macbooks haben trotz des Alters ja immer noch einige Alleinstellungsmerkmale. Selbst mit den „alten“ Prozessoren ist Final Cut zB einfach viel schneller als alles vergleichbare, wer auf Notebooks Videos produzieren will kommt auf kurz über lang nicht am Macbook drumrum. Dann die SSD Geschwindigkeit, OSX generell, der Apfel hinten drauf, Magsafe… auch ohne neue Hardware viele Kaufgründe, deswegen gehen gebrauchte Macbooks ja auch teuer an den nächsten Besitzer.

    18. Apr 2016 | 16:27 Uhr | Kommentieren

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