Apple Watch „Series 2“ im Test

| 21:07 Uhr | 3 Kommentare

Apple Watch 2 bzw. Apple Watch Series 2 im Test. Nach der Apple September Keynote haben wir uns nicht nur mit dem iPhone 7 beschäftigt und unsere Eindrücke in einem iPhone 7 Testbericht festgehalten, sondern uns auch die Apple Watch 2 vorgeknüpft und diese intensiv im Alltag ausprobiert. Der Vergleich zur Apple Watch 1 fällt dabei nicht schwer, da wir diese von Anfang an regelmäßig getragen haben.

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Apple Watch 2 im Test

Vorangestellt muss man festhalten, dass Apple gemeinsam mit der Apple Watch 2 auch watchOS 3 freigegeben hat. Apple hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und sowohl auf der Software- als auch auf der Hardware-Seite nachgebessert. Dies ist zwar auch Jahr für Jahr beim iPhone der Fall, dass ein großes iOS-Update mit dem Verkaufsstart der neuen iPhone-Generation zusammenfällt, bei watchOS 3 ist der Schritt in unseren Augen jedoch deutlich größer. Mit der neuen Apple Watch Software macht Apple im nachhineinbetrachtet vieles besser. Dazu aber später mehr.

In erster Linie werden wir uns beim Apple Watch 2 Test auf die Dinge konzentrieren, die der Hersteller im Vergleich zur ersten Generation verändert hat. Dazu zählen der schnellere S2-Chip, das hellere Display, der GPS-Chip und die Tatsache, dass das Gerät bis zu 50 Meter wasserdicht ist.

Design

Das Design der Apple Watch 2 ist im Vergleich zum Vorgängermodell unverändert. Rein äußerlich fällt auf den ersten und zweiten Blick kaum auf, dass es sich um eine Apple Watch 2 handelt. Erst man man ganz genau auf das Gehäuse blickt, werden Insider bemerken, dass es im Randbereich, wo der Lautsprecher und das Mikrofon bzw. die Mikrofone verbaut sind, minimale Anpassungen bei den Aussparungen gibt. Ansonsten bleibt optisch alles beim alten.

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Apple bietet nach wie vor die Apple Watch aus Aluminiumgehäuse (verschiedene Farben) mit unterschiedlichen Armbändern (Sportarmband, Nylonarmband etc.) an. Zudem wählt ihr zwischen den Größen 38mm und 42. Dazu gesellt sich die Apple Watch mit Edelstahlgehäuse (Space Black und Silber) mit verschiedenen Armbändern (Sportarmband, Lederarmbänder, Nylonarmbänder, Edelstahlarmbänder etc.) Natürlich wählt ihr auch hier zwischen 38mm und 42mm.

Eine Veränderung gibt es bei der Apple Watch Edition. Bis dato bot Apple verschiedene 18 Karat Gold Modelle an. Diese entfallen. Statdessen vermarktet Apple eine Apple Watch 2 mit Keramikgehäuse als Apple Watch Edition. In unseren Augen eine willkommene Entscheidung. Die Gold-Modelle zu fünf-stelligen Euro-Beträgen haben vermutlich nur die wenigstens gekauft. Die Apple Watch mit Keramikgehäuse hatten wir bereits in der Hand. Diese ist nicht nur deutlich preiswerter als die Gold-Modelle und spricht sicherlich mehr Anwender an, sie fühlt sich auch sehr edel und robust an.

Bei den Armbänder hat sich glücklicherweise nichts geändert. Solltet ihr bereits Armbänder für die Apple Watch 1 gekauft haben, so können diese auch problemlos mit der Series 2 genutzt werden.

Leistung

Nach dem Verkaufsstart der Apple Watch 1 haben wir immer wieder gesagt, dass Apple eine gute Basis bei den Smartwatches geschaffen hat, allerdings noch deutlich Luft nach oben vorhanden ist. Dies war unter anderem auf die Leistung des Gerätes bezogen. Bei der Apple Watch 2 verbaut Apple einen S2-Chip (Dual-Core). Direkt beim ersten Ausprobieren der Apple Watch Series 2 hat sich der Leistungsschub bemerkbar gemacht.

Im Vergleich zur Apple Watch 1 wirkt alles flotter. Die Apple Watch ist hat in Sachen Leistungs mindstens zwei Gänge hochgeschaltet und das tut dem Gerät richtig gut. Einen Teil trägt auch watchOS 3 bei, denn die Bedienung der Original Apple Watch ist auch flüssiger geworden.

Display

Bei der Displaygröße und -auflösung gibt es im Vergleich der Generationen keinen Unterschied. Apple setzt weiterhin auf ein 38mm Modell mit 272×340 Pixel und ein 42mm Modell mit 312×390 Pixel. Zudem kommt weiterhin Ion-X- Glas (Aluminium-Modell) bzw. Saphirglas (Edelstahl- und Keramik-Modell) zum Einsatz.

Zwei Verbesserungen gibt es jedoch rund um das Display. Das Force Touch Display wirkt präziser, so dass Eingaben besser und stimmiger erkannt werden und zudem ist das Display mehr als doppelt so hell, wie bei der ersten Generation. Anstatt auf 450 Nits setzt Apple auf 1000 Nits. Bei der Apple Watch verbaut Apple übrigens das hellste Display innerhalb der eigenen Produktpalette.

Die verbesserte Helligkeit macht sich in erster Linie im Outdoor-Bereich bei intensivem Sonnenlicht bemerkbar. Das Display der Apple Watch 2 ist bei direkte Sonnenteinstrahlung deutlich besser ablesbar. Wenn man beispielsweise unterwegs beim Sport ist und die Sonne unermüdlich scheint, so lässt sich das Display komfortabler ablesen.

GPS

Ein großer Kritikpunkt der Original Apple Watch war es, dass Apple keinen integrierten GPS-Chip verbaut hat. Wir gehen stark davon aus, dass dies zu Gunsten der Akkulaufzeit geschehen ist. Ein GPS-Chip benötigt nunmal viel Strom. Bei der Apple Watch 2 kommt ein integrierter GPS-Chip zum Einsatz, der die Uhr unabhängiger vom iPhone macht. Solange die Watch 2 mit dem iPhone gekoppelt ist, nutzt diese den GPS-Chip des iPhones, um Strom zu sparen.

Geht ihr jedoch beispielsweise Joggen und lasst euer iPhone zu Hause, so wird der integrierte GPS-Chip genutzt, der während unserer Sport-Session präzise funktioniert. Auch die erste Standortbestimmung per GPS funktionierte schnell. So muss man nicht wirklich lange warten, bis der Standort erkannt ist und man loslaufen kann. Nach dem Jogging-Programm könnt ihr euch auf dem iPhone die zurückgelegte Strecke angucken und euren Lauf noch einmal Revue passieren lassen.

Von daher spielen wir nun regelmäßig Musik auf die Apple Watch 2, nutzen Bluetooth-Kopfhörer können bequem Laufen gehen und lassen das iPhone zu Hause. Eine wirklich willkommene Neuerung.

Wasserdicht bis 50 Meter

Während die Apple Watch 1 „nur“ spritzwassergeschützt ist, ist die neue Apple Watch 2 bis zu 50 Meter wasserdicht. Ehrlicherweise haben wir bei der Apple Watch 1 verzichtet, mit dieser z.B. Duschen zu gehen. Irgendwie ist einem das Risiko, dass etwas passieren könnte, doch zu hoch.

Mit der Apple Watch 2 hat sich dies von heute auf morgen schlagartig geändert. Die Uhr bleibt beim Duschen am Handgelenk. Aber Auch im Schwimmbad haben wir diese schon mehrfach getragen, ohne dass etwas passiert ist.

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Um die Apple Watch 2 gegen Wasser zu schützen, hat Apple unter anderem den Lautsprecher modifiziert. Angesammeltes Wasser wird nach dem Wasserkontakt vom Lautsprecher „hinausgepustet“. Beim Schwimmen oder Duschen haben wir bisher immer den „Wasser-Modus“ der Uhr aktiviert (Kontrollzentrum bei der Apple Watch 2 aufrufen und den Wassertropfen anklicken). Dieser Modus führt dazu, dass das Dispay gegen Eingaben gesperrt wird, da Kontakt mit Wasser zu Fehleingben führen könnte. Mit einem Tap könnt ihr zwar das Display aktivieren und die zurückgelegte Strecke, Anzahl der Bahnen etc. ablesen, eine Eingabe ist jedoch nicht möglich.

Zum Beenden des Modus, dreht ihr an der digitalen Krone, es ertönen kurze Pieptöne und das angesammelte Wasser wird hinausgepustet.

Keine Sorge, die Apple Watch 2 ist auch wasserdicht, wenn ihr den Wasser-Modus nicht aktiviert und zum Beispiel im Schwimmbad ins Wasser geschubst werdet. Dann müsst ihr anschließend den Lautsprecher nur über den genannten Modus „freipusten“.

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Eine Kleinigkeit haben wir beim Schwimmtraining festgestellt, bei der Apple noch nachbessern muss. Am Ende einer geschwommenen Bahn hat die Uhr nicht immer erkannt, dass die Bahn zu Ende ist und dass man angehalten hat. Die Anzahl der Bahn stimmte somit nicht und war eins zu niedrig. Beispiel gefällig? Schwimmt man 100 Meter in einem 25 Meter Schwimmbecken, so muss man vier Bahnen schwimmen. Nach den 100 Metern zeigte die Uhr bei uns allerdings manchmal nur 3 Bahnen anstatt 4 Bahnen an. Erst, wenn man sich abgestoßen hat, um die fünfte Bahn anzufangen, wurde erkannt, dass vier Bahnen zurück gelegt wurden.

Akku

Apple verbaut bei der Apple Watch 2 einen leistungsstärkeren Akku. Anstatt auf einen 246mAh Akku zu setzen, kommt ein 334mAh zum Einsatz. Klingt auf dem Papier erstmal recht ordenttlich. Zudem verspricht Apple die gleiche Akkulaufzeit wie bei der erstern Generation.

Unsere Erfahrungen mit der Apple Watch 2? In unserem Alltagsgebrauch hat sich die Akkulaufzeit drastisch verbessert. Bisher war es so, dass die Original Apple Watch am Abend kurz vor dem ins Bett gehen eine Akkurestlaufzeit von ca. 20 Prozent anzeigte. Über Nacht haben wir diese geladen.

Bei der Apple Watch 2 reicht der Akku zwei Tage durch (ohne Nutzung des internen GPS-Chips), so dass die Akkuanzeige am zweiten Abend und ohne zwischenzitlichs Laden ca. 10 Prozent zeigt. Sobald man jedoch den internen GPS-Chip sowie den Pulsmesser nutzt, um beispielsweise Joggen zu gehen, reduziert sich die Akkulaufzeit deutlich, das der GPS-Chip reichlich Strom benötigt. Dies ist natürlich auch stark davon abängig, ob ihr 5km joggt oder gleich nen Marathon hinlegt. In unserem Alltag ist der leistungsstärkere Akku deutlich zu spüren.

watchOS 3

Wenn man über die Apple Watch Series 2 spricht, muss man zwangsläufig auch über watchOS 3 sprechen. Dieses Thema möchten wir allerdings nur kurz skizzieren. Mit watchOS 3, welches auf der Apple Watch 2 vorinstalliert ist, hat Apple vieles richtig gemacht und Umstände korigiert, die mit watchOS 1 und watchOS 2 eher unglücklich gelöst waren.

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watchOS 3 ist definitiv schneller, leichter zu bedienen und bietet zudem verschiedene neue Features. So begrüßen wir beispielsweise das neue Kontrollzentrum (von unten nach oben ins Display wischen) sowie die Dockansicht (Drücken des seitlichen Buttons). Neue Fitness & Gesundheitsfunktionen sind hinzu gekommen (z.B. Teilen der Aktivitätsdaten mit Freunden und Bekannten), die Kommunikation über die Nachrichten-App wurde vereinfacht, es gibt eine neue Breathe-App, ihr könnt auf neue Zifferblätter zugreifen und die SOS-Funktion wurde sinnvoll implementiert.

Fazit

Mit der Apple Watch Series 2 hat Apple in Kombination mit watchOS 3 einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die Unterschiede bei der Geschwindigkeit sind im Vergleich zum Vorgängermodell immens.

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Besonders gut gefällt uns der GPS-Chip und die Tatsache, dass die Apple Watch 2 bis 50 Meter wassrdicht ist. So muss man diese nicht mehr vor Wasser schützen und kann die Uhr deutlich flexibler beim Sport einsetzen. Wir nutzen die Uhr gerne für viele kurze Interaktionen. Nachrichten schreiben und beantworten, Mails lesen, hier und da mal ein Telefonat entgegen nehmen, wenn man nicht in der Nähe des iPhone ist (ein zweites verbautes Mikrofon soft übrigens für eine bessere Sprachqualität beim Gegenüber), natürlich beim Sport, als verlängerter Arm für das iPhone sowie Push-Notificationen und zudem dient die Apple Watch in vielen weiteren Lebensbereichen.

Mal schnell einen Wecker oder Timer stellen, Fußballergebnisse abrufen, per Shazam ein Lied taggen, die Karten-App nutzen oder ein paar Nachrichten lesen.. Für die Zukunft wünschen wir uns, dass die Apple Watch unabhängiger vom iPhone wird. Damit meinen wir nicht zwangsläufig eine eigene SIM-Karte, die sicherlich zukünftig in dem Gerät landen wird, wir meinen eher die Möglichkeit noch mehr Dinge per WiFi und ohne iPhone erledigen zu können. Auch weitere Sensoren und ein Höhenmesser würden eine der kommenden Apple Watch Generationen sicherlich aufwerten. Aber das Ganze ist natürlich auch immer eine Frage der Akkulaufzeit und so geht es von Apple Generation zu Apple Generation immer einen Schritt vorwärts.

Nun erfreuen wir uns erst einmal über die Apple Watch Series 2 und nutzen die neuen Möglichkeiten, die Apple mit dieser Generation bietet.

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Ob man zu einer Apple Watch greift oder eben nicht, ist persönliche Philosophie. Die einen lieben sie, die anderen können ihr nichts abgewinnen. Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, euch eine Apple Watch anzuschaffen, so ist nun sicherlich ein guter Zeitpunkt. Apple hat verschiedene Neuerungen implementiert, die die Apple Watch 2 von der Original Apple Watch deutlich abheben. Weihnachten steht vor der Tür und die Watch 2 dürfte bei dem ein oder anderen auf dem Wunschzettel stehen.

Einen Hinweis haben wir noch. Wenn ihr der Meinung seid, dass ihr weder den GPS-Chip, noch das verbesserte Display sowie die Wasserdichtigkeit nicht benötigt und euch die Original Watch (mit mehr Leistung) ausreicht, so greift zur Apple Watch Series 1. Bei diesem Modell handelt es sich um die Original Apple Watch, die Apple mit einem neuen Dual-Core Prozessor deutlich schneller gemacht hat.

Preis & Verfügbarkeit

Wie eingangs erwähnt, bietet Apple die Apple Watch in den Größen 38mm und 42mm sowie in verschiedenen Gehäuse (Aluminium, Edelstahl, Keramik) / Armbänder (Sportarmband, Nylonarmband, Edelstahlarmband etc) Kombinationen an. Der Preis richtet sich natürlich danach, was ihr gewählt habt. Los geht es bei der Apple Watch 2 ab 419 Euro.

Für die Aluminium- und Edelstahl-Modelle gibt Apple derzeit eine Lieferzeit von 3 bis 4 Wochen an. Beim Keramik-Modell sind es 2 bis 3 Wochen.

Kategorie: Apple

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3 Kommentare

  • Cluni

    Ich habe auch die Apple Watch Series 2 gekauft und bin sehr zufrieden. Leider wird der GPS-Chip bis jetzt meines Wissens ausschließlich von der Apple App angesprochen. Dort funktioniert das Tracking sehr gut, die Anzeige der aktuellen Daten zum Lauf werden übersichtlich angezeigt und sind auch in sich sehr schlüssig. Bei den meisten Sportuhren verursacht ein scharfer Knick in der Laufstrecke zu einer extrem abweichenden Pace-Anzeige (z.B. Sprung von ~5:30min/km auf ~6:30min/km in einer 10s gemittelten Pace — ich habe die Läufe gleichzeitig mit einer aktuellen Garmin FR-235 getrackt), die sich auch stark auf die Rundenzeit auswirkt. Dies habe ich bei der Apple Watch nicht feststellen können. Die Strecken haben ich zusätzlich noch mit dem Onlinedienst gpsies.com per Hand eingegeben und verglichen. Grundsätzlich scheint die Apple Watch in stark bewaldeten Gebieten bessere Ergebnisse zu liefern, als die Garmin. In offenem Gelände ist die Garmin m.M. nach besser. Die Unterschiede in den gemessenen Distanzen sind jedoch alle im Rahmen – das ganze fällt höchsten in die Kategorie „Jammern auf hohem Niveau“… 😛

    Leider bekommt man die gelaufenen Strecken bis jetzt aber nicht aus der Aktivitäts- bzw. Health-App z.B. als TCX-Datei exportiert, um sie in ein Lauftagebuch zu importieren. Grundsätzlich kann man natürlich andere Lauf-Apps (wie z.B. Runtastic, Strava, …) nutzen, um diese Daten zu bekommen, aber bei diesen Apps braucht man bis jetzt immer noch das iPhone während des Laufs, damit die Streckeninformationen gespeichert werden. Hier wird noch nicht auf den neuen GPS-Chip zugegriffen. Also bleibt es vorerst weiterhin bei der renommierten Laufuhr. Ich hoffe, dass sich dies bald bessert. Ein Lauf mit Musik und ohne iPhone wäre dann um einiges einfacher…

    10. Okt 2016 | 11:17 Uhr | Kommentieren
  • Thomas

    Das Thema Schwimm-Tracking erlebe ich bei meiner Series 2 ein wenig anders. Es ist richtig, dass die Uhr erst mal nicht erkennt wenn die Bahn zu Ende ist. Wenn ich am Ende des Trainings dann allerdings das Training abschließe, dann ergänzt sie die fehlende Bahn und misst dadurch komplett, ohne eine „Pseudo-Wende“ machen zu müssen. Nicht perfekt, aber in der Praxis dann doch kein Problem.

    11. Okt 2016 | 17:25 Uhr | Kommentieren
  • Mathze

    Schöner Beitrag. Meine Erfahrungen zu dem Akku sind grandios, ich lade den Akku meiner Apple Watch 2 (42mm) alle drei Tage, wobei ich die Apple Watch nachts immer in die Gangreserve schicke um Akku zu sparen über Nacht.

    Bei mir schaut es wie folgt aus:
    Benutzung: 4Stunden, 23Minuten
    Standby: 1Tag, 18Stunden

    Und ich habe noch 22% Restakku.

    Es entwickelt sich in die richtige Richtung mit der Laufzeit!

    24. Okt 2016 | 14:48 Uhr | Kommentieren

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