iPhone 7: A10 Fusion deklassiert alle anderen mobilen Chips

| 17:38 Uhr | 0 Kommentare

Mit jeder iPhone Generation legt Apple die Messlatte etwas höher. Dies verdanken wir auch der stetigen Weiterentwicklung des Herzstückes. Der aktuelle Prozessor von Apple trägt die Bezeichnung A10 Fusion und versorgt das iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit Rechenleistung. Nach den ersten vielversprechenden Benchmarks, hat sich nun auch der Analyst Linley Gwennap, nach einer ausführlichen Studie, sehr positiv zu Apples neustem Chip geäußert.

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Der A10 Fusion Chip “bläst die Konkurrenz weg“

Mit diesen Worten fasst der Analyst und Tester der Linley Group seine Ergebnisse zusammen. Eine Bewertung, die Apples Entwicklungs-Abteilung sicher gerne hört. Die harte Arbeit hat sich gelohnt, der A10 ist laut der Analyse 35% schneller als der Vorgänger.

Bei einem mobilen Gerät ist es immer schwer ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Laufzeit zu finden. Diese Gratwanderung beeinflusst unweigerlich die Performance eines Geräts. Kein Produkt mit einer sehr kurzen Laufzeit, lässt sich erfolgreich vermarkten.

Dass die Leistung des iPhone 7 trotzdem so überzeugt, ist laut dem Experten im Bereich der Halbleiter und Mikrochip-Technik, auf die effiziente Verwaltung des A10 zurückzuführen. Diese basiert auf einer Big.Little-Architektur und sorgt dafür, dass die leistungsstärkeren Kerne bei aufwendigen Rechenprozessen verwendet werden. Somit kann Apple bei einfachen Aufgaben mit den langsameren Kernen Energie sparen.

Die Arbeitsteilung wird somit auf zwei CPU-Designs aufgeteilt. Die Abteilung für die schweißtreibend Arbeit wird als Hurricane CPU bezeichnet. Die einfacheren Handgriffe übernimmt die, nicht so energiehungrige, Zephyr CPU.

Schon kurz nach Release des iPhone 7 zeigten die ersten Benchmarks die Kraft, die in dem A10 steckt. Aktuelle veröffentlichte Smartphones, wie das Google Pixel, müssen sich im Testparcour ebenfalls geschlagen geben.

Kategorie: iPhone

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