Jony Ive, Phil Schiller und Craig Federighi sprechen über das neue MacBook Pro 2016

| 9:33 Uhr | 0 Kommentare

Das neue MacBook Pro 2016 ist da. Dieses wurde am gestrigen Abend im Rahmen einer Keynote in Cupertino vorgestellt. Das Highlight des Gerätes ist zweifelsfrei die neue OLED Touch Bar, die die bisherige Funktionsleiste ersetzt und dynamische Inhalte je nach Bedarf anzeigt. Doch dies ist noch längst nicht alles, was das neue MacBook Pro mit sich bringt. Neues Design, neue Prozessoren, neues Dispaly, USB-C und mehr.

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Phil Schiller, Jony Ive und Craig Federighi im Interview

Es ist durchaus normal, dass hochrangige Apple Manager rund um eine Keynote Inteviews geben, um sich noch einmal intensiver zu den neuen Produkten und Funktionen auszutauschen. Phil Schiller, Jony Ive und Craig Federighi haben sich mit CNET über das neue MacBook Pro und insbesondere die neue Touch Bar unterhalten.

Es lohnt sich in jedem Fall, das Interview mal quer zu lesen. Unter anderem geht es um den Designansatz, die Preisgestaltung, die neue Touch Bar, um macOS, iOS und vieles mehr.

Darauf angesprochen, warum es über vier Jahre gedauert hat, bis Apple wieder ein komplett neues MacBook Pro auf den Markt gebracht hat, antwortet Phil Schiller wie folgt

“The calendar isn’t what drives any of the decisions,” Schiller says in a 90-minute briefing at Apple’s headquarters in Cupertino, California. “We challenge the teams to do great work and sometimes that great work can be done in one year, sometimes it takes three years… What we really care about is creating new innovations in the Mac and continuing the story that has really defined Apple for so many years.”

Bei der Entwicklung gucke Apple nicht auf den Kalender, um Entscheidungen zu treffen. Manche Herausforderungen können in einem Jahr bewältigt werden, manche Herausforderungen dauern drei Jahre. Jony Ives Team hat über zwei Jahre an der Touch Bar gearbeitet.

Auf die Touch Bar angesprochen, gab Craig Federighi an

“What’s amazing is, it is just throughout the system,” Federighi says, showing how the context-sensitive bar displays everything from the tabs you have open in Safari, to your calculator and strips of images from the video you’re watching. It also works with software from third parties like Adobe and Microsoft. “No app went untouched,” Federighi adds.

Demnach wird die neue Touch Bar vielen Gegebenheiten gerecht und zeigt immer die passenden Befehle an. Auch Drittanbieter, wie z.B. Microsoft oder Adobe, werden die Touch Bar unterstützen.

“It is great to provide two different ways to solve some of the same things, but they also do very unique things that the other doesn’t,” Schiller says. “Having them separate allows us to explore both, versus trying to force them into one — and only one — model.”

Einem Mac mit Touchscreen gaben die Apple Manager erneut eine Absage. Bei Apple habe man vor Jahren die Grundsatzentscheidung getroffen, dass man dem Mac kein Touchscreen spendiert. Vielmehr habe man sich für ein klassisches Notebook und ein iPad entschieden. macOS macht auf dem iPad keinen Sinn und iOS macht auf dem Mac keien Sinn. Zwei Geräte, die zum gleichen Ziel führen, sind größartig, so Phil Schiller. Es gibt viele Dinge, die beide Geräte können, aber auch ganz spezielle Funktionn, die nur eins der beiden Geräte erledigen kann. Vielmehr konzentriere man sich bei Apple auf Funktionen, wie Continuity und Handoff, um iOS und macOS näher zusammen zu bringen.

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