iPhone 7 verkauft sich besser als iPhone 6S – 17 Prozent Android-Wechsler

| 12:15 Uhr | 0 Kommentare

Rund zwei Monate ist das iPhone 7 (Plus) mittlerweile auf dem Markt. Insbesondere beim iPhone 7 Plus sowie bei den diamantschwarzen Modellen wird Apple der Nachfrage nach wie vor nicht gerecht. Wie gut verkauft sich das neue iPhone 7 im Allgemeinen. Eine neue Analyse zeigt, dass sich das iPhone 7 besser als das iPhone 6S und etwas schlechter als das iPhone 6 schlägt. Zudem verzeichnet Apple nach wie vor eine hohe Wechselrate von Android-Nutzern zum iPhone.

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iPhone 7 verkauft sich besser als iPhone 6S

Die Marktanalysten von Consumer Intelligence Research Partners bringen rund um den Verkaufsstart des iPhone 7 und iPhone 7 Plus ein wenig Licht ins Dunkel. Demnach fallen die Verkaufszahlen des iPhone 7 zwischen denen des iPhone 6 und iPhone 6S.

Die Adaptionsrate des neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus lag in den ersten 30 Tagen nach dem Verkaufsstart bei 73 Prozent in den USA. Das iPhone 6S (Plus) kam auf 71 Prozent und das iPhone 6 (Plus) lag bei 81 Prozent. Ein Drittel aller Käufer entschieden sich in diesem Jahr für das iPhone 7 Plus. Im letzten Jahr votierten ebenso 33 Prozent für das Plus-Modell. Im Jahr 2014 und dem iPhone 6 Plus waren es „nur“ 25 Prozent.

In erste Linie entscheiden sich iPhone-Bestandskunden dazu, ein neues iPhone zu kaufen. Apple Kunden sind in der Regel loyal und so greifen iPhone-Besitzer regelmäßig zu einem neuen Modell. Aber auch aus dem Android-Lager wechsen viele Kunden in Richtung iPhone.  17 Prozent der iPhone-Käufer in den USA waren ehemalige Android-Nutzer. (via 9to5Mac)

Kategorie: iPhone

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