Apple-as-a-Service: Analysten sagen Miet-Macs voraus

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Die Verkaufszahlen der iPhone-, als auch der Mac-Sparte sind zuletzt rückläufig gewesen. Abo-Dienste, wie Apple Music oder der iCloud-Speicherplan erfreuen sich hingegen einer steigenden Beliebtheit. Geht es nach den Marktforschern von CCS Insights, könnte Apple dieses Geschäft schon bald ausbauen, indem das hauseigene Abo-Modell für Hardware ausgeweitet wird.

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Apple-as-a-Service

Mit dem iPhone-Upgrade-Programm können Kunden in den USA, China und Großbritannien bereits auf ein Mietsystem für iPhones zurückgreifen. In Großbritannien fallen beispielsweise für das günstigste iPhone-Modell monatlich 33,45 Pfund an Kosten an, dieses wird im Rahmen des Programms jedes Jahr gegen das aktuelle Modell ausgetauscht.

Schon für das Jahr 2018 sehen die Analysten die Realisierung eines Upgrade-Programms für das MacBook, iPad und die Apple Watch. Für eine monatliche Gebühr könnten Apple-Fans sich stets auf dem neusten Stand halten. Ein Privileg, welches zwar bei dem iPhone vermehrt nachgegangen wird, jedoch bei MacBooks und iPads seltener ausgelebt wird.

Wenn sich genügend Kunden für dieses neue Nutzungsverhalten finden werden, wird sich der Umsatz bei Apple merklich steigern lassen. Apple könnte sich auf eine wiederkehrende Einnahmequelle verlassen und wäre somit weniger abhängig von festgelegten Produktzyklen. Zudem kann Apple die zurückgenommenen Geräte gewinnbringend als Refurbished Ware verkaufen. (via Computerworld)

Kategorie: Mac

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