iPhone 7 Plus Härtetest: 13 Stunden in einem zugefrorenen Fluss mit Happy End

| 7:34 Uhr | 0 Kommentare

Es hat schon Surf-Ausflüge und Tauchgänge in Kaffee erfolgreich bestanden. Das iPhone 7 macht seiner IP67-Zertifizierung alle Ehre. Diese bescheinigt dem iPhone, dass es bis zu 30 Minuten in 1 Meter Wassertiefe unbeschadet übersteht.

Auch wenn Apple der Eigenschaft eher vorsichtig gegenübertritt und keine Garantie auf Wasserschäden übernimmt, hat ein iPhone 7 Plus nun bewiesen, dass es selbst einen Härtetest in einem zugefrorenen Fluss unbeschadet überstehen kann.

Ein Tag am Wasser

Es hätte so ein schöner Tag werden können, dies dachte sich wohl ein Eisfischer aus Jakutsk in Russland. Als er seine Angel über das ins Eis geschlagene Loch positionierte, sorgte ein unachtsamer Augenblick für den Verlust des iPhones 7 Plus des Anglers. Das iPhone fiel in das Loch und trat somit einen ungewollten IP67-Test der etwas anderen Art an.

An eine Rettung war zunächst nicht zu denken. Dies hielt den ehemaligen iPhone Besitzer jedoch nicht davon ab, am nächsten Tag mit einem Freund eine Rettungsaktion zu starten. Immerhin war die Verstärkung ein erfahrener Eistaucher, der wahrscheinlich schon das eine oder andere interessante Fundstück aus dem russischen Fluss geborgen hatte. In diesem Fall ging es jedoch um ein iPhone. Selbst wenn der Taucher erfolgreich wäre – würde das Smartphone nach 13 Stunden in dem 4 Grad kalten Wasser überhaupt noch funktionieren?

Das icePhone

Gerade einmal nach drei Versuchen konnte der, vielleicht nun beste Freund, das iPhone bergen. Die Freude war anschließend noch größer, als das iPhone 7 Plus ohne Probleme wieder den Betrieb aufgenommen hatte. Lediglich der Akku war von geschätzten 35 Prozent auf 19 Prozent gesunken. Wenn also nicht auch noch das Netzteil auf überraschende Weise abhanden kommt, haben wir ein russisches Happy End.

Passend zu unseren aktuellen Temperaturen, haben wir noch ein eisiges Video von der Rettungsaktion auf Instagram:

Kategorie: iPhone

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