OLED Display beim iPhone 8: 3D Touch Sensor soll 60 Prozent teurer werden

| 22:22 Uhr | 9 Kommentare

Spekulationen rund um das iPhone 8 gibt es viele. Diese drehen sich in erster Linie um das Display, den Homebutton und eine drahtlose Lademöglichkeit. Zudem hieß es, dass das Gerät über 1.000 Dollar kosten wird. Dies ist nicht wirklich eine Überraschung, bedenkt man, dass auch das iPhone 7 Plus je nach Speicherausstattung über 1.000 Dollar kostet.

3D Touch Sensor des iPhone 8 soll 60 Prozent teurer werden

Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple beim kommenden iPhone 8 auf ein neues OLED-Display setzen wird. Dieses ist nicht nur stromsparender, sondern bietet auch bessere Schwarzwerte im Vergleich zu LCD. Parallel dazu ist die Herstellung von OLED-Displays teurer als beim LCD-Pendant.

TPK and Taiwan-based fellow maker General Interface Solution (GIS) are the two main suppliers of 3D Touch modules used in iPhone series, with touch sensors supplied by Japan-based Nissha Printing, the sources said.

Das neue OLED Display bedingt zudem einen neuen 3D Touch Sensor und dieser soll 60 Prozent teurer sein als bei LCD-Displays. Digitimes berichtet, dass TPK und General Interface Solution (GIS) die Zulieferer für die Touch-Module beim iPhone sind. Die Herstellung von 3D Touch Modulen für die beim iPhone 8 erwarteten OLED-Displays sei deutlich komplizierter. Demnach sollen die Preise für die 3D Touch Module von aktuell 9 Dollar auf 15 Dollar steigen.

Kategorie: iPhone

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9 Kommentare

  • MichiS

    Aha. Nu weil ein OLED-Display eingebaut ist und sonst irgendwelche Kleinichkeiten rechtfertigt das dann einen Preis von 1000$ und vielleicht mehr? Andere Hersteller schaffen es auch weit unter 1000$ selbst mit OLED. Aber Apple darf scheinbar alles.

    15. Mrz 2017 | 5:29 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Andere Hersteller schreiben dabei auch rote Zahlen. Wenn du etwas verkaufst, willst du dann Gewinn machen oder noch eigenes Geld mit der Ware zusammen raushauen?

      Natürlich ist es für den Kunden schön wenn sich manche Unternehmen mit billigen smartphones in den Bankrott wirtschaften, aber das von allen zu erwarten ist wohl etwas zu viel verlangt.

      15. Mrz 2017 | 5:34 Uhr | Kommentieren
    • Felix

      Wer über die Preise eines Luxusgüters meckert ist einfach nur neidisch, dass er es sich nicht leisten kann. Andere Hersteller schaffen trotzdem halbem Preis auch nur schlecht Verkaufszahlen. Ist doch bemerkenswert, dass Apple mit solchen Preisen die meisten Smartphones verkauft.

      15. Mrz 2017 | 7:16 Uhr | Kommentieren
      • Eddi

        Eigentlich verkauft Samsung die meisten smartphones… Und würden die ganz billigen (zB Xiaomi) mal ins Ausland verkaufen würde das bei denen auch besser aussehen. Und dann haben wir noch Sachen wie OnePlus die nicht die Kapazitäten haben um im Einzelhandel gelistet zu sein.

        15. Mrz 2017 | 7:43 Uhr | Kommentieren
        • Felix

          Guck dir bitte die letzten Quartalszahlen nochmal an bevor du den Mund aufmachst. Samsung verliert weltweit viele Kunden. Huawei ist dabei Samsung zu überholen und Apple hat Samsung im Weihnachtsquartal schon überholt. Dazu guck dir mal den Vergleich zwischen iPhone 7 und dem Galaxy S7 an, die Verkaufszahlen sprechen stark für Apple.
          Da kannst du nichts schlecht reden. Apples Taktik geht einfach komplett auf, trotz hoher Preise die die Kunden bereit sind zu zahlen und auch wenn andere Smartphones Hardwerseitig bessere Zahlsn aufweisen. Es zählt nur das Gesamtpaket. Hardware, Software, Ruf, Marketing, etc.
          Ich kaufe mir lieber für 1000€ ein iPhone und verkaufe es nach einem Jahr für 700€ oder mehr. Besser als 600€ ausgeben und für 200€ verkaufen, wirtschaftlich gesehen bin ich auf der sichereren Seite.

          15. Mrz 2017 | 10:25 Uhr | Kommentieren
          • Eddi

            Ich sage ja gar nichts dagegen dass sich die gut verkaufen, habe auch eins und würde für das perfekte Smartphone auch bis zu 1500 ausgeben, aber die günstigen Hersteller haben ihr Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Im Endeffekt nimmt sich der Preis bei allen nichts solange man die Dinger wieder verkauft.

            Und wer redet Von Quartalszahlen? ist schon einigermaßen naiv das iPhone Release Quartal mit dem Quartal zu vergleichen in dem das Galaxy S7 schon ein 3/4 Jahr alt ist 😀 sowas muss man pro Jahr vergleichen damit alle ihr neues Gerät released haben.

            15. Mrz 2017 | 17:43 Uhr |
  • Plutonium

    nun, wer sich ein 1000-1500€ iphone kaufen möchte, der soll es tun. ich für meinen teil habe mich aus dieser preisspirale ausgeklinkt und bin auch bei rechnern wieder zu normal-preis-modelen gewechselt. erstaunlicher weise sogar 20% der apple-käufer auch. tja, wenn apple nicht bald wieder ein ausgewogenes preis/leistungsverhältnis einführt, dann wiederholt sich die geschichte. -> absturz

    15. Mrz 2017 | 10:43 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Mit meinen 3 Androiden und 2 IPhones bin ich in etwa auf 200 Euro pro Jahr gekommen, ob Android für 500 kaufen und für 100 verkaufen, oder iPhone für 900 kaufen und 500 verkaufen nimmt sich da nicht viel. Tendenziell lassen dich IPhones mit gebrauchsspuren aber auch besser verkaufen. Ich denke bei 1500 Euro IPhones würde das ähnlich aussehen, evtl etwas mehr Wertverlust, aber das sollte nichts weltbewegendes sein. Und solange Leute bereit sind 70 Euro für manche Handyverträge zu bezahlen kriegt man die Dinger sowieso immer mit dem Vertrag finanziert.

      15. Mrz 2017 | 17:47 Uhr | Kommentieren
      • Plutonium

        wir sprechen von elektronik die schneller veraltet als man hallo sagen kann. unabhängig wie hoch der wiederverkaufswert auch sein mag, so kann man mit 3-4jahre alten apple-produkten nicht mehr viel anfangen ausser emails abzurufen. wenn leute meinen dann immer noch für ein 4jahres-model min. 500€ oder mehr zu bezahlen, kann man sich nur freuen.
        ich habe alle meine apple-produkte noch und verwende sie solange bis sie kaputt gehen. deshalb sehe ich auch was man mit diesen produkten noch machen kann und was nicht. alleine die verhinderung ein downgrade vorzunehmen, verlangsamt das gerät bis zur unbrauchbarkeit (leider).
        deshalb verwende ich auch nicht das berechnungsmodel mit dem wiederverkauf, da ich es nicht wiederverkaufe (zumal man dann doch nicht wirklich viel bekommt, wenn das gerät mehere jahre alt ist, da hardware zu alt ist). anders sieht es sicherlich aus, wenn man sich jedes jahr ein neues gerät kauft und es mit dem wiederverkauft queerfinaziert, da da die hardware noch nicht zu alt ist.

        16. Mrz 2017 | 11:41 Uhr | Kommentieren

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