Interne Dokumente deuten Apple AR-Brille an

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Apple arbeitet mit einem externen Dienstleister zusammen, um Arbeitsunfälle zu registrieren, zu bearbeiten und Maßnahmen zu ergreifen, um diese zukünftig zu verhindern. Nun sind interne Unfallberichte aufgetaucht, die ein paar sehr interessante Aspekte enthalten. Unter anderem lässt sich erahnen, dass Apple an einer Augmented Reality Brille arbeitet.

Arbeitsunfälle beim Tragen einer AR-Brille?

In den letzten Wochen und Monaten hat Apple CEO Tim Cook immer wieder betont, dass Augmented Reality ein sehr spannendes Thema sei, und dass diese Technologie das „nächste große Ding“ sei. Nun tauchen interne Dokumente auf, die andeuten, dass Apple an einer AR-Brille arbeitet und Prototypen testet.

Apple kooperiert mir einem externen Gesundheitsdienstleister. Genau dieser hat irrtümlicherweise über 70 Unfallberichte an hunderte Apple Mitarbeiter anstatt an einem eng umfassten Adressatenkreis geschickt. Auf diesem Weg sind die Berichte auch in die Hände von Gizmodo gelangt.

Die Dokumente, die am 14. April verschickt wurde, enthalten allerhand Arbeitsunfälle. So ist die Rede von einem Mitarbeiter des Apple Watch Teams, der sich beim Ski-Fahren das Knie verletzt hat oder von einer Person, die durch einen Apple Minivan verletzt wurde. Mit diesen Vans sammelt Apple Daten für die Karten-App.

Viel spannender sind zwei Unfälle, die sich am 21. Februar und 02. März 2017 ereignet haben. Die beiden Probanden klagten über Augenschmerzen, nachdem sie einen Prototypen am Kopf getragen haben. Bei einem der beiden Berichte ist die Rede von einem roten Laser-Blitzlicht während der Studie.

Eine Apple interne Quelle spekulierte, dass es sich hierbei um eine AR-Brille handeln könnte. Diese soll jedoch nicht kurzfristig vorgestellt werden.

Kategorie: Apple

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