Das Apple-Krankenhaus: iPads für Personal und Patienten

| 20:23 Uhr | 0 Kommentare

Über Apples Bemühungen, die eigene Hardware im Gesundheitswesen unterzubringen, haben wir euch schon berichtet. Besonders Krankenhäuser und deren Patienten sollen von der Technik profitieren. TechCrunch hat sich den Stand der Dinge genauer angeschaut und bemerkt, dass Apple bereits Fortschritte bei dem Vorhaben gemacht hat.

Eine Unterstützung für Patienten und das Personal

Der Wunsch jedes Krankenhaus mit iPads auszustatten ist zwar noch lange nicht erreicht, das Ziel scheint jedoch nicht aus den Augen verloren zu sein. So hat Apple bereits letztes Jahr für mehrere US-Krankenhäuser ein Pilotprojekt begonnen, welches diese mit iPads ausstattet. TechCrunch hat sich exemplarisch das Cedars-Sinai Medical Center in L.A. angeschaut und festgestellt, dass sich das Personal und die Patienten schnell an die neue Technik gewöhnt haben.

So nutzen Ärzte die MyChart-App auf rund 50 iPads und haben somit immer eine übersichtliche Datenbank mit Gesundheitsakten der Patienten dabei. Die Krankenschwestern freuen sich derweil auch über die erleichterte Arbeit. Michelle Williams erzählt beispielsweise, dass sie mit Hilfe des iPads den Patienten einfacher Eingriffe oder andere Prozeduren erklären kann. Der etwas andere FaceTime-Chat können frische Eltern führen, wenn sie mit dem iPad ihr neugeborenes Baby beobachten, da sie aufgrund von medizinischen Problemen noch nicht bei dem Nachwuchs sein können.

Für Apple ist das Gesundheitswesen ein attraktiver Markt. Immerhin verschlingen in den USA die Ausgaben im Gesundheitssektor jährlich ca. drei Billionen Dollar. Es ist davon auszugehen, dass Apple weiterhin das Engagement verstärkt, nicht nur in Form von Fitness-Funktionen, sondern auch im medizinischen Sektor.

Kategorie: Apple

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