"Remember, with Sandy Bridge integrated graphics move onto the same die as the CPU and this will be Intel’s first 32nm graphics and probably world’s first 32nm graphics core. ATI and Nvidia plan to go to 28nm.
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"Remember, with Sandy Bridge integrated graphics move onto the same die as the CPU and this will be Intel’s first 32nm graphics and probably world’s first 32nm graphics core. ATI and Nvidia plan to go to 28nm. Aber das ist noch nicht alles. Der SD-Kartenslot im iMac unterstützt ab sofort das SDXC-Format, um die neueste Generation der Speicherkarten einlesen zu können. Kunden des 27-Zoll iMac haben die Möglichkeit optional ein 256 GB Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Das SSD des iMac ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 MB/s zum schnelleren Hochfahren und Starten der Anwendungen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte Intel beim Umsatz um 28 Prozent und beim Gewinn um 875 Prozent zulegen. Die 32nm Arrandale Prozessoren übertrafen das Leistungsvermögen der aktuellen 45nm Penryn Core 2 Duo Prozessoren um 20 Prozent (AnandTech). Die Leistungsaufnahme der Prozessoren blieb gleich, berücksichtigt man allerdings die kleinere Bauweise, stieg der Stromverbrauch leicht an. Die neuen Prozessoren bieten eine Vielzahl von Technologien, einschließlich Turbo Boost und Hyper-Treahding. Zudem bieten die neuen Chips integrierte Grafik und On-Chip Speicherkontroller. Die "Arrandale" und "Grantdale" genannten Prozessoren werden ab sofort ausgeliefert und sollten bereits anfang 2010 in den erstren Computern erscheinen. Intel hat 2009 mehr als 7 Milliarden US$ in den USA für vier Fabriken, die die neuen Prozessoren herstellen sollen, ausgegeben. Intel will bis Ende 2010 neue SSDs auf den Markt bringen, diese sollen vor allem eine höhrere Speicherkapazität mit sich bringen. Im März will Intel mit der Markteinführung beginnen, so dass zu diesem Zeitpunkt auch eine Aktualisierung des Mac Pros zu erwarten ist. Ursprünglich hatte der Prozessorhersteller geplant, seine Informationen anfang Januar am 03.01.2010 der Weltöffentlichkeit zu präsentieren (wir berichteten), nun entschloss man sich jedoch, diese Veröffentlichung vorzuziehen. Im Vorfeld waren bereits etliche Informationen zu den kommenden Produkten aus dem Hause Intel durchgesickert. in zwei Tagen wissen wir, was an den Informationen dran ist. Sowohl im Mac Pro, als auch im kürzlich überarbeiteten iMac verbaut Apple mittlerweile Nehalem Prozessoren. Nur die Notebooks sind noch außen vor und wurden noch nicht auf die neue Architektur umgestellt. Nun berichtet fudzilla.com, dass Intel am 03. Januar 2010, zwei Tage vor Beginn der CES 2010, drei neue Arrandale Mobilprozessoren als Core i5 und Core i7 veröffentlichen werden. Diese werden wohl auch ihren Platz in den Notebooks aus dem Hause Apple finden. mit einer Überarbeitung der MacBook Pro reihe ist somit in Kürze zu rechnen. Anfang 2010 wird Intel einen noch leistungsstärkeren Prozessor mit dem Namen i9 präsentieren. Der auf den Codenamen Gulftown hörende Prozessor wurde nun ersten Leistungstests unterzogen. Bei gleicher Taktrate von 2,8 GHz war der i9 bis zu 50 Prozent schneller als der vergleichbare i7 Prozessor. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass der i9 im Vergleich zum i7 über sechs anstatt 4 Kerne verfügt. Intel plans to launch four 32nm dual-core Arrandale CPUs (Calpella platform), the Core i5-520M, Core i5-430M, Core i3-350M and Core i3-330M, in the first half of January 2010 for the mainstream notebook segment, according to sources from notebook players. Die Arrandale CPU basiert auf der erweiterten Nehalem Architektur, die vor einigen Wochen ihren Einzug in die neuen iMacs genommen hat. Diese neuen Prozessoren können in normalen Notebooks und in "niedrig-Strom" Varianten eingesetzt werden. Damit wären sie nicht nur für die MacBook Pros passend, sondern auch für das MacBook Air. Es ist zu erwarten, dass diese neuen Prozessoren eine spürbare Leistungsverbesserung im Vergleich zu den bisherigen mobilen Prozessoren mit sich bringen.
Aufgrund der hohen Nachfrage scheint Intel mit der Produktion der CPU nicht nachzukommen. Apple wäre also dazu gezwungen im kleineren MacBook und im Mac Mini eine weitere Grafikkarte zu verbauen, damit user z.B. Open CL in Mac OS X 10.6 nutzen könnten. Und dabei wäre Apple wieder von Intel abhängig, da AMD derzeit keine adäquaten Chips anbietet. |
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