Samstag, Juli 31, 2010
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macbook
Update: Wie vermutet, handelt es sich um die Urheberrechtsabgabe. Legt man eins der genannten Produkte in den Warenkorb, so zeigt Apple die Urheberrechtsabgabe gesondert an. (Update Ende)

Pünktlich zum Deutschlandstart des iPad hat Apple seine Preise im Apple Store erhöht (Danke an Olli). Wirft man derzeit einen Blick in den Apple Online Store so zeigt sich, dass alle Mac Modelle leicht im Preis angehoben wurden. Das neue 13" Unibody MacBook mit einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2 GB Festplatte, 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 320M kostet ab sofort 1015,- Euro. Bei der MacBook Pro Reihe zeigt sich ein ähnliches Bild. Das 15" MacBook Pro mit 2,4 GHz Intel Core i5 Prozessor, 4GB Ram, 320 GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 330M Grafikkarte kostet ab sofort 1766,- Euro. Das 17" MacBook Pro mit 2,53 GHz Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 330M Grafikkarte schlägt ab sofort mit 2265,- Euro zu buche.

Beim MacBook Air sieht die Situation ähnlich aus. Die beiden Standardausführungen wurden um 14,- Euro im Preis angehoben und kosten ab sofort 1413,- und 1713,- Euro. Beim Mac mini das gleiche Bild. Hier beträgt die Preiserhöhung 17,- Euro. Die beiden Standardversionen kosten ab sofort 566,- Euro und 766,- Euro. Las but not least der iMac. Die Preiserhöhung liegt hier, je nach Modell, 16,- bzw. 17,- Euro. Der kleinste 21,5 iMac mit 3,06 GHh Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 9400M Grafikkarte kostet 1115,- Euro.

store_preis


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Vor zwei Tagen aktualisierte Apple das MacBook. Klammheimlich und ohne den Apple Online Store (Partnerlink) vom Netz zu nehmen lächtelte den Apple Online Store Besucher plätzlich das neue MacBook (Mid 2010) an. Mit dem neuen Gerät hat Apple konsequente Produktpflege betrieben und dem Notebook einen stärkeren Prozessor spendiert. Ab sofort kommt ein Intel Core  2 Duo mit 2,4 GHz zum Einsatz (altes MacBook 2,26 GHz). Ebenso neu ist die verbaute Grafikkarte. Ab sofort verbaut Apple eine NVIDIA GeForce 320M.

Diese ist mit der Hauptgrund, warum Apple mit dem neuen MacBook eine Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden erzielen kann. Weitere Neuerungen sind "dynamisches Scrollen" und Audiosignale über HDMI (wir berichteten). Zwei Tage hat es nun also gedauert, bis ifixit uns das Innenleben des neuen MacBook Unibody präsentiert.

macbook2010_innenleben

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macbook_late2009Bekanntermaßen hat Apple dem MacBook (Apple Store Link) am gestrigen Tag eine Aktualisierung gegönnt und somit dem Einsteigermodell der MacBook Familie eine konsequente Auffrischung verpasst. Das MacBook (Mid 2010) wird ab sofort von einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor (altes Modell 2,26 GHz) befeuert. 2GB DDR3 Arbeitsspeicher verbaut Apple nach wie vor in dem Einsteiger MacBook. Gegen einen Aufpreis von 90,- Euro setzt Apple 4GB RAM in das System ein. In der Standardausführung wird eine 250GB verbaut. Alternativ kann sich der user für eine 320GB Festplatte (Aufpreis 45,01 Euro) oder 500GB Festplatte (Aufpreis 135,01 Euro) entscheiden. Alle Modelle haben 5400 U/Min.

Wie bei den 13" MacBook Pro setzt Apple auch beim MacBook zukünftig auf die NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte. Diese soll ein Hauptgrund sein, warum Apple die Akkulaufzeit von bisher 7 Stunden auf bis zu 10 Stunden erhöhen konnte.  Erste Tests in den nächsten Tagen werden zeigen, ob Apple sein Versprechen halten kann. Neben diesen offensichtlichen Verbesserungen hat das Unternehmen aus Cupertino dem Notebook auch noch ein paar weitere Änderungen spendiert, die in der aktuellen MacBook Pro Reihe bereits zum Einsatz kommen. So überträgt der Mini Display Port des neuen MacBook mit dem entsprechenden Adapterkabel Video- und Audiosignale auf HDMI.
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macbook_late2009In Sachen Apple tut sich diese Woche einiges in Vietnam. Nachdem vor wenigen Tagen bereits ein weiterer iPhone 4G Prototyp in einem vietnamesischen Forum aufgetaucht war (wir berichteten), folgt nun ein neues Apple MacBook 2010. Unglaublich aber wahr, Tinhte.com zeigt ein nagelneues MacBook 7,1. Die Spezifikationen lesen sich wie eine konsequente Produktaktualisierung und klingen echt.

So soll das kommende MacBook mit einem Intel Core 2 Duo 2,4 GHz (aktuelles Modell 2,26 GHz) und einer NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte mit 256MB DDR3 SDRAM ausgestattet sein. Das aktuelle Modell beherbergt die NVIDIA GeForce 9400M. Die Artikelbezeichnung soll A1342 lauten. Ihr habt richtig gelesen, das kleinste Modell der MacBook Reihe soll zukünftig den gleichen Prozessor und die gleiche Grafikkarte haben, wie das kleinste MacBook Pro Modell, nur das ganze zu einem deutlich niedrigerem Preis. Eine offizielle Ankündigung zu einem neuen MacBook seitens Apple existiert derzeit natürlich nicht. In der Regel schließt Apple vorübergehend die Pforten seines Online Store und eröffnet wenige Stunden später mit neuen Produkten. Für gewöhnlich nutzt Apple für diese Art der Produktvorstellung einen Dienstag.

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macbook_proWie im Vorfeld jeder Bekanntgabe der Apple Quartalszahlen geben auch diesmal Analysten Einschätzungen zu den Zahlen ab, die Apple am heutigen Abend ab 23 Uhr präsentieren wird. Wie es scheint, kann das Unternehmen aus Cupertino abermals sehr gute Verkaufszahlen präsentieren. Gene Munster erwartet für das abgelaufene Finanzquartal zwischen 3.1 und 3.2 Millionen verkaufte Macs. "Analyst Gene Munster said that likely puts Apple on track to announce sales of between 3.1 million and 3.2 million in its quarterly earnings report Tuesday."

Das abgelaufene Quartal war gespickt von zahlreichen Produktaktualisierungen im Hause Apple. Mitte April stellte Apple ein neues 15" und 17" MacBook Pro (Apple Store Partnerlink) mit den neuen Intel Core i5 und i7 Prozessoren vor. Zeitgleich wurde ein neues 13" MacBook Pro mit NVidia GeForce 320M Grafikprozessor (Apple Store Partnerlink) vorgestellt. Bereits einen Monat später im Mai präsentierte Apple ein neues MacBook mit NVidia GeForce 320M Grafikkarte (Apple Store Partnerlink). Im Juni folgte dann der neue Mac mini Unibody (Apple Store Partnerlink). Eine schnellere Grafikleistung, ein HDMI-Anschluss und ein SD-Kartensteckplatz, sowie ein neues Gehäusedesign sind die Eckpunkte des neuen Mac mini.
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macbook_proIn den letzten Wochen und Monaten wurde viel über eine bevorstehende Aktualisierung der Apple Notebook Reihe gemutmaßt und spekuliert. Eigentlich begleitet uns das Thema seitdem Intel Anfang Januar im Rahmen der Consumer Electronics Show CES neue mobile Prozessoren vorgestellt hat. Diese hören auf die Namen i3, i5 und i7. Während dieser Zeit tauchte z.B. ein Geekbench Result auf, welches ein MacBook Pro 6,1 mit Intel Core i7 M 620 als System angibt. Zudem gab es immer wieder Gerüchte, dass die Lagerbestände der Händler sinken und das die aktuellen MacBook Pro nicht nachbestellt werden können. Aber auch Speichermodule für eine kommende MacBook Pro Reihe geisterten bereits durch das Internet.

Nun gesellen sich abermals neue Hinweise auf eine baldige Vorstellung neuer MacBook Pro´s / MacBook Air´s hinzu. Schenkt man der Taiwanesichen Webseite "Taiwan Apple Daily", so werden noch diesen Monat neue Apple Notebooks vorgestellt. Als Grund für die verspätete Vorstellung der MacBooks gibt die Webseite Lieferschwierigkeiten seitens Intel an. Aufgrund der hohen Nachfrage kann der Chip Hersteller mit der Produktion derzeit nicht nachkommen. Fraglich ist da allerdings, warum andere Notebook Hersteller bereits seit Wochen die neuen mobilen Intel Prozessoren verbaut haben. Wie dem auch sei.
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macbook_proLangsam aber sicher könnte Apple das neue MacBook Pro 2010 vorstellen, so oder so ähnlich wird die Mehrheit der Apple Fans denken. Ursprünglich ging die Apple Fan-Gemeinde davon aus, dass Apple CEO Steve Jobs, der heute übrigens 55 Jahre alt wird, das neue MacBook Ende Januar auf der Keynote "Come see our latest creation" zusammen mit dem iPad vorstellt. Die Aktualisierung blieb jedoch aus. Vier Wochen sind seitdem nun vergangen.

Vier Wochen voller Gerüchte um das kommende MacBook Pro. Neben einem "Geekbench Result", Gerüchten zur Grafikkarte gab es bereits vor zwei Wochen Hinweise, dass keine akutellen MacBook Pro Modelle mehr bei Apple nachbestellt werden können. In die gleiche Richtung gehen neue Hinweise von Appleinsider. Wie die Webseite berichtet, hat Shaw Wu von Kaufman Bros. Apples Vertriebskanäle bzgl. eines MacBook Pro geprüft. Das Ergebnis waren sinkende Lagerbestände.
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macbook_proIn den letzten Wochen habe wir regelmäßig über ein kommendes MacBook Pro berichtet. Wenn es nach den Wünschen der Apple Fans ginge, wäre das MacBook Pro 2010 schon längst erhältlich. So haben wir z.B. vor zwei Wochen über ein bekannt gewordenes "Geekbench Result" berichtet, welches ein MacBook Pro 6,1 mit Intel Core i7 M 620 als System angibt.

Zudem gab es immer wieder Gerüchte, dass die Lagerbestände der Händler sinken und das die aktuellen MacBook Pro nicht nachbestellt werden können. Nachdem Intel Anfang Januar neue mobile Prozessoren im Rahmen der Consumer Electronics Show CES vorgestellt hatte, schien es nur eine Frage der Zeit, bis Apple die MacBook Pro Reihe damit ausstattet. Bisher warteten wir jedoch vergebens.

Heute sind neue Hinweise zu einem Apple MacBook Pro 2010 aufgetaucht. Wie Macrumors.com mit Verweis auf ThesMac.gr (deutsche Übersetzung) berichtet, hat die griechische Webseite Beweise für neue Speichermodule für das kommende MacBook Pro ausfindig gemacht.
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macbook_proWenn es nach der Apple Fangemeinde geht, hätten die MacBook Pro bereits eine Aktualisierung erhalten. Auch die Hinweise und Gerüchte der letzten Wochen deuteten daraufhin. Nachdem Apple CEO Steve Jobs Ende Januar auf dem Special Event "nur" das iPad vorgestellt hatte, schien es nur eine Frage der Zeit, bis Apple ein neues MacBook Pro präsentiert. Vergangene Woche tauchte ein "Geekbench Result" zu einem MacBook Pro 6,1 auf.
Nahezu zeitgleich sprach Macrumors von einer Verknappung der Geräte bei den Händlern. Zusätzlich sollten die Apple Notebooks aus dem Best Buy Inventarsystem gestrichen worden sein, so dass diese nicht mehr bestellt werden konnten. Diese Woche Dienstag tauchten Dummy SKU im Best Buy System auf und wieder wurde es nichts mit der Aktualisierung der MacBook Pro Reihe.

Heute wurde ein neues Bild aus dem Best Buy System auf Appleinsider veröffentlicht. Das Bild zeigt für ein unbekanntes Apple Gerät ein "In Stock Date" (Lagerdatum) den 14.03.2010 (Sonntag). Weitere Informationen sind nicht hinterlegt.
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macbook_late2009MacBook Käufer aus den Jahren 2006 und 2007 sollten jetzt hellhörig werden, denn Apple hat für MacBook Kaufer aus den genannten Jahren ein weltweites Reparaturprogramm ins Leben gerufen. In dem Support-Dokument heißt es: "Falls Sie Ihr MacBook in der angegebenen Zeitspanne gekauft haben und auf dessen Bildschirm ein blinkendes Fragezeichen angezeigt wird, bringen Sie das Gerät zu Apple bzw. zu einem autorisierten Apple Service Provider. Ein Fachmann wird die Festplatte dort untersuchen und entscheiden, ob sie im Rahmen des Reparaturerweiterungsprogramms kostenlos ausgetauscht werden kann."
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macbook_proAls Apple am 27.01.2010 auf der Keynote "Come see our latest creation" das Apple Tablet namens iPad der Weltöffentlichkeit vorstellte, hofften viele Apple Fans, dass Apple CEO Steve Jobs auf der Pressekonferenz auch ein neues MacBook Pro vorstellen würde. Doch bekanntermaßen blieb die Vorstellung neuer MacBook Pros auf der Veranstaltung aus. Nachdem Intel Anfang Januar neue mobile Prozessoren vorstellte (wir berichteten), sollten diese Prozessoren früher oder später den Weg auch in die Apple Notebooks finden.

Nun ist ein weiterer Hinweis auf neue MacBook Pros in Form eines "Geekbench Result" aufgetaucht. Es scheint, als ob das Ergebnis ein unveröffentlichtes Arrandale MacBook Pro 2,66GHz aufdeckt.
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macbook_late2009Auf DigiTimes ist heute ein sehr interessanter Bericht aufgetaucht, wieviele MacBooks Apple im vergangenen Jahr produzieren ließ. Wie DigiTims unter Bezug auf Hersteller- / Industriekreise berichtet, hat Apples OEM Hersteller Quanta Computer zum Ende des Jahres 2009 monatlich ca. eine Millionen MacBooks produziert.

Unter Berücksichtigung, dass die Produktion Anfang 2009 noch monatlich bei ca. 300.000 bis 400.000 Apple Notebooks lag, kommt man auf eine Gesamtproduktion von ca. 7 Millionen MacBooks (Summe bei Quanta Computers und Foxconn).

Die Aussichten für 2010 sehen ähnliche Zahlen. Für Anfang 2010 geht DigiTimes von einem ähnlichen Produktionsvolumen aus.
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imac27Derzeit befindet sich wieder eine große Zahl an generalüberholten Macs (iMac, MacBook, MacBook Pro, Mac Pro) im Refurbished Store von Apple.

Im Online Store für generalüberholte Macs bietete Apple Hardware, die zum Beispiel innerhalb der Rückgabefrist an Apple zurück gingen oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieben.

Viele interessante Produkte sind aktuell im Refurbished Store erhältlich. Derzeit befindet sich z.B. ein generalüberholtes MacBook 2,13 GHz für 699,- Euro, ein generalüberholter iMac 20" 2,66 GHz für 779,- Euro oder ein generalüberholtes MacBook Pro mit 2,26 GHz für 999,- Euro in diesem Store.
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macbook_late2009Bereits letzte Woche tauchte in Vietnam ein bisher unveröffentlichtes MacBook auf. Es war somit nur noch ein Frage der Zeit, bis Apple dies offiziell bekannt gibt. Nun ist es soweit. Ab sofort steht das neue MacBook im Apple Store bereit. Und die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Das neue MacBook ist mit einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor ausgestattet. Zudem wurden dem Gerät 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher spendiert. Und auch in Sachen Grafikkarte gibt es etwas Neues zu berichten. Das neue MacBook 2010 wird mit einer NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte ausgestattet sein.

Die Standardausführung des neuen MacBook wird mit einer 250GB Festplatte ausgestattet sein. Und auch die neue Batterielaufzeit lässt sich sehen. Hier hat Apple eine deutliche Verbesserung mit sich gebracht. Die Batterielaufzeit wird nun mit bis zu 10 Stunden angegeben. Zuvor waren es bis zu 7 Studen. Unserer Meinung nach, ist dieses Update eine konsequente MacBook Aktualisierung. Apple hat das kleinste Modell der MacBook Reihe einem Leistungsupdate unterworfen und so wieder auf Ballhöhe gebracht. Gleichzeitig wurde der Preis für das aktuelle MacBook um 100,- Euro angehoben. Das neue Apple Notebook kostet nun 999,- Euro.

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Apple hat soeben ein neu überarbeitetes MacBook vorgestellt. Das neue MacBook verfügt über ein Display mit LED Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einer einen integrierten Akku mit einer Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden. Das Gehäuse des neuen MacBook wurde im Unibody Verfahren hergestellt und besteht aus Polycarbonat. Somit verbaut Apple in dem neuen Produkt bewährte Technologien aus der MacBook Pro Reihe.
Das neue MacBook ist mit 2,74cm Höhe und einem Gewicht von 2,13kg leichter und dünner als seine Vorgänger. Das neue Modell ist für 899,- Euro erhältlich und bieten:

Macbook Apple Store DE - Partnerlink
  • 2,26 GHz Intel Core 2 Duo
  • 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher
  • 250 GB Festplatte
  • 8x SuperDrive mit Double-Layer-Unterstützung
  • NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor
  • Eingebaute Batterie mit 7 Std. Laufzeit
  • Polycarbonat-Unibody-Gehäuse
Das Gerät wird mit versandfähig in 24 Std. in Apples Online Store angeboten.
Auch der Umweltaspekt kommt beim neuen MacBook nicht zu kurz. Das Gerät ist frei von vielen Giftstoffen und hat das EPEAT Gold Siegel.
 
macbook_proAuch wenn wir diese neuen Hinweise auf das kommende Apple MacBook Pro ganz stark in die Gerüchteküche einsortieren, wollen wir sie euch nicht vorenthalten. Und natürlich ist Best Buy wieder mit von der Partie. Augenscheinlich will sich die Handelskette im Zusammenhang mit dem neuen MacBook Pro 2010 mal wieder ins Rampenlicht bringen.

Auf der Webseite von Best Buy (via 9to5mac) ist ein Intel Core i7 Logo im Zusammenhang mit dem MacBook Pro aufgetaucht. Die Produktfeatures des Gerätes sind mit dem jetzigen Modell identisch. Da fragt man sich wirklich, warum sie das Logo beim aktuellen MacBook Pro einblenden. Reines Marketing? In der jüngsten Vergangenheit tauchten immer mal wieder Bericht im Zusammenhang mit Best Buy und dem MacBook Pro auf.

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Ein zweiter kleiner Hinweis kommt aus Neuseeland. Der Apple Reseller Tosh Computer hat diverse Apple MacBook Pro i5/i7 auf seiner Webseite gelistet.
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macbook_proViele Apple Fans hatten gehofft, dass Apple CEO Steve Jobs auf der Keynote "Come see our latest creation" neben dem iPad auch ein neues MacBook Pro vorstellen wird. Nachdem Intel Anfang Januar neue mobile Prozessoren vorgestellt hatte, schien es nur eine Frage der Zeit, bis Apple ein neues MacBook Pro vorstellt. Diese Zeit war anscheinend Ende Januar noch nicht gekommen. Vorgestern tauchte dann ein "Geekbench Result" eines MacBook Pro 6,1 auf. Dies sprach weiterhin von einem Intel Core i7 M 620 Prozessor und 2,66GHz und Mac OS X 10.6.2 (Build 10C3067). Der Geekbench Score lag bei 5260.

Zeitgleich spricht Macrumors.com von einer Verknappung der MacBook Pro Lagerbestände bei den Händlern und nun meldet sich die französische Webseite "nowhereelse" zu Wort.
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appleUrsprünglich gingen viele Apple Fans davon aus, dass der Hersteller aus Cupertino letzte Woche auf der Keynote "Come see our latest creation" neben dem iPad auch neue MacBook Pros, iLife 10 und Aperture 3 vorstellen wird. Doch Apple macht dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Neben dem iPad und dem entsprechenden Zubehör gab es vergangene Woche keine neue Hardware aus dem Hause Apple. Heute morgen tauchte dann ein Bericht auf, wonach Apple im März die Mac Pro Reihe aktualisieren wird und dem System neue Sechs-Kern Prozessoren spendieren wird (wir berichteten).

Im Laufe des Tages tauchte ein weiterer Bericht zur Aktualisierung von Apple Hardware und Software auf. Wie die Kollegen von MacGeneration berichten, soll es im Februar oder März noch weitere Veröffentlichungen geben. Denkbar sind Prozessorupdates beim MacBook und beim MacBook Pro.
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