Samstag, Februar 04, 2012
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Zwar gab es in den letzten Wochen und Monaten immer mal wieder vereinzelt ein paar zarte Hinweise, dass Apple "demnächst" das MacBook aktualisieren könnte, doch so richtig manifestieren konnte sich dieser Gedanke nicht. Als heute am späten Vormittag der Apple Online Store vom Netz ging, gab es zahlreiche Hinweise, dass neue Apple Hardware (u.a. MacBook Air) das Licht der Welt erblicken dürfte. Natürlich war auch das Macbook wieder vakant für eine Aktualisierung.

Nachdem der Apple Online Store Stunden später seine Pforten wieder öffnete, zeigte sich, dass eher das Gegenteil der Fall war. Durch die Vorstellung und Ausrichtung des MacBook Air 2011 war für das MacBook im Apple Store kein Platz mehr. Apple strich nach vielen Jahren sein Einsteigermodell aus dem Portfolio. Alles in allem sicherlich eine richtige und gute Entscheidung. Schon öfters stellte sich die Frage, ob das MacBook dem Macbook Air das Wasser reichen könnte. Immerhin lag das 11" MacBook Air preislich mit dem weißen MacBook auf einer Augenhöhe. Da greift der Kunde vermutlich eher zum dünneren der beiden Geräte. Mit der heutigen Preissenkung des 11" MacBook Air auf 949 Euro wird dieses Gerät noch attraktiver. Es blieb Apple augenscheinlich nichts anderes übrig, als das Produkt vom Markt zu nehmen.
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Wenn es nach der Vorstellung zahlreicher Apple Fans geht, könnte die Wartezeit auf die neuen MacBook Air 2011, neuen Mac mini und MacBook lieber heute als morgen vorbei sein. Der lange Produktzyklus der Geräte, die niedrigen Lagerbestände der Händler sowie aufgetauchte Produktnummern deuten daraufhin, dass es nicht mehr allzu lange dauern dürfte. Es heißt, erst werde zunächst OS X Lion veröffentlich und dann erscheint die neue Apple Hardware. Gerüchten zufolge, könnte es morgen schon so weit sein.

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9to5Mac will aus verschiedenen Quellen (mehrere Apple Händler) erfahren haben, dass die neue Hardware nicht nur morgen erscheinen soll, sondern gleichzeitig auch noch leichte Preissenkungen im Gepäck hat. Bei der aktuellen Euro:Dollar Konstellation wäre dies auch bitter nötig. Bestes Beispiel hierfür ist z.B. der Mac mini. Kostet dieser im US Apple Store 699 Dollar (inkl Steuer ca. 761 Dollar) oder umgerechnet 493 Euro (537 Euro), schlägt der gleiche Mac mini im deutschen Apple Store mit 709 Euro (inkl. MwSt.) zu buche. Ein Ungleichgewicht von 172 Euro, wenn man den Preis inkl. der lokalen Steuer (ca. 9 Prozent in den USA zu 19 Prozent MwSt. hierzulande) vergleicht. Rechnet man auf die 699 Dollar rein theoretisch 19 Prozent Steuern, so liegt der Preisunterschied noch immer bei 122 Euro. Neben dem Mac mini lassen sich natürlich viele weitere Beispiele finden.
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Vor exakt zwei Tagen präsentierte 9to5Mac voller Stolz vermeintliche Teilenummern zum kommenden Mac Pro. Nun muss der US-Blog sich korrigieren und ein wenig zurück rudern. Aber alles halb so schlimm. Bei der Übermittlung der Teilenummern zwischen Mister X. und 9to5Mac gab es augenscheinlich ein paar Kommunikationsschwierigkeiten.

Folgende zunächst als Mac Pro gehandelte Teilenummern (falsch)
  • MC936LL/A - J40, ULTIMATE - USA (Mac Pro)
  • MC815LL/A - J40l, BETTER - USA (Mac Pro)
  • MC816LL/A - J40, BEST - USA (Mac Pro)
  • MC914LL/A - J59 BEST - USA (Mac Pro Server)
sollen nun nicht mehr zum Mac Pro gehören, sondern vielmehr zum weißen MacBook und zum neuen Mac mini. Die neue Aufteilung sieht wie folgt aus:
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macbook2Wirft man aktuell einen Blick in den Apple Online Store, so weist der Hersteller aus Cupertino für das weiße 13" MacBook eine Lieferzeit von "Versandfertig in: 24 Stunden" aus. Alles normal, könnte man meinen. Immerhin, kann Apple das Gerät ohne Verzögerung ausliefern. Doch hinter den Kulissen scheint Apple am längst überfälligen MacBook 2011 zu arbeiten. Ein für gewöhnlich sicheres Zeichen dafür, dass Apple einen bestimmten Mac mit einer neuen Generation ablöst, sind sinkende Lagerbestände seitens der Händler. Und so könnte sich zu einem bevorstehenden "neuen" Macbook Air, Mac mini und Mac Pro noch das weiße 13" MacBook 2011 gesellen.

Glaubt man den Gerüchten von Appleinsider, so dürfte die aktuelle Unibody MacBook Generation schon bald durch das MacBook 2011 abgelöst werden. Wie der US-Blog berichtet, sind zahlreiche US Händler in Sachen weißes MacBook komplett ausverkauft. Amazon Deutschland kann das MacBook aktuell sofort liefern. Weiter heißt es, dass einer der größten europäischen Distributoren keinerlei MacBooks auf Lager hat und auch keine Information besitzt, wann neue Geräte eintreffen werden.
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Apple hat dieser Tage ein Austauschprogramm für das weiße MacBook ins Leben gerufen. Genauer gesagt, dreht es sich um beschädigte Gehäuse. Bei Geräten, die zwischen Oktober 2009 und April 2011 hergestellt wurden, löst sich in einigen Fällen die gummierte Oberfläche an der Gehäuseunterseite. Die weltweit geltende "Reparaturmöglichkeit" kann im Apple Retail Store oder bei einem Apple Service Provider durchgeführt werden.
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Im deutschen Apple Online Store listet Apple das aktuelle MacBook für 999 Euro, bei Amazon werden um die 900 Euro fällig. Kunden, die in Österreich (oder Grenznähe) wohnen und aktuell ein MacBook erwerben wollen, sollten dieser Tage die Augen offen halten und die Saturn Werbung beachten.

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Die letzte Aktualisierung des weißen 13" MacBook liegt zwar bereits knapp 10 Monate zurück, nichtsdestotrotz erfreut sich das MacBook nach wie vor als Einsteigergerät großer Beliebtheit. Der Apple Online Store listet das 13" MacBook Pro (weiß) mit 2,4GHz Intel Core 2 Duo, 2GB Ram, 250GB Festplatte, Nvidia GeForce 320M zum Preis von 999 Euro. Als weitere Highlight gibt Apple an, dass das Macbook in einem robusten Unibody Gehäuse daherkommt, über ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas verfügt und der integrierte Akku bis zu 7 Stunden Akkulaufzeit schafft.

Für den Normalanwender ergeben sich zwei Möglichkeiten, preiswerte an das weiße Macbook zu kommen. Ein Blick in den Apple Refurbished Store für gebrauchte Macs verrät, dass Apple dort ein gebrauchtes MacBook für 849 Euro (150Euro oder 15 Prozent gespart) anbietet. Alle Macs im Apple Refurbished Store werden durch Apple getestet, zertifiziert und mit einer einjährigen Garantie versehen. Dort finden sich natürlich auch gebrauchte MacBook Pro, gebrauchte iMac, gebrauchte AppleTV und Co.
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macbook_proApple scheint mit seinem MacBook, MacBook Pro und MacBook Air mal wieder gegen den Strom zu schwimmen. Während andere Notebook Hersteller mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen haben, bläst Apple zum Angriff. In einem Bericht heißt es, Apple und Samsung seien die einzigen beiden (größeren) Notebook-Hersteller, die im Vergleich zum Vorjahresquartal im laufenden ersten Quartal 2011 ihre Verkaufszahlen steigern können.

"Samsung has been performing better than other brands by taking up deliveries from the suppliers, the sources noted, adding that Apple reportedly is revising upward its orders with the volume of some hot-selling models being doubled."
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macbookUser, die derzeit darüber nachdenken, das weiß Apple MacBook zu kaufen, sollten einen Blick auf die Verkaufsplattform Amazon werfen. Der Versandhändler bietet das kleinste MacBook derzeit 100 Euro günstiger an, als Apple im eigenen Online Store. So lassen sich ohne erkennbaren Aufwand 10 Prozent sparen.

Das weiße 13" MacBook gilt als Mac-Einsteigergerät und ist neben dem 11" MacBook Air das günstigste Notebook aus dem Hause Apple. Es verfügt in der aktuellen Konfiguration über einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,4GHz, 2GB DDR3 Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte, ein 8x SuperDrive mit Double-Layer-Unterstützung und eine NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte.
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Kaum hat Intel neue Prozessoren namens "Sandy Bridge" vorgestellt, die CPU und Grafikeinheit auf einem Chip vereinen, sprießen die ersten Gerüchte aus dem Boden, Apple könnte auf die neuen Prozessoren setzen und das MacBook in Kürze mit Intel Core ix Prozessoren und neuer Grafikkarte ausrüsten. Bis dato war dies aufgrund von Lizenzproblemen zwischen Intel und Nvidia nicht möglich, so dass sich Apple beim MacBook für den schwächeren Prozessor, jedoch für die leistungsstärkere Grafikkarte entschied. Mit der Sandy Bridge Architektur soll die Grafikpower nun einen deutlichen Leistungsschub erhalten haben und reif für die MacBooks sein.

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macbook_proApple ist weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Besonders die Notebook Linie mit MacBook*, Macbook Pro* verkauft sich sehr gut. Nach dem lang ersehnten MacBook Air Refresh* gesellt sich dieses Apple Notebook ebenso zu den Top-Sellern. Im abgelaufenen Quartal wanderten insgesamt 3,89 Millionen Macs (iMacs, MacBook Reihe, Mac mini und Mac Pro) über die Ladentheke. Wie sich die knapp 4 Millionen Geräte aufteilen, ist unbekannt.

Aus Zulieferkreisen ist nun zu hören, dass Apple kurz davor stünde, die 1 Millionen MacBook (Pro + Air) Marke pro Monat zu knacken. Das Weihnachtsgeschäft und die Vorstellung des neuen MacBook Air sei dank. Das neue MBA soll knapp 25% bzw. 250.000 Geräte pro Monat derzeit ausmachen.
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macbook_proNicht nur beim Mac mini hat Apple am heutigen Tag an den Preisen geschraubt, sondern auch beim MacBook* und MacBook Pro* die Preise leicht gesenkt. Fiel beim Mac mini die Reduzierung aufgrund der Dollar-Anpassung mit 100 Euro (Mac mini) bzw. 150 Euro (Mac mini Server) recht großzügig aus, kürzte Apple beim MacBook und beim MacBook Pro den Preis um die Urheberrechtsabgabe.
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Nach Safari 5.0.3 hat Apple am gestrigen späten Abend noch zwei weitere Updates veröffentlicht. Für MacBook (Mitte 2010) und 13" MacBook Pro (Mitte 2010) steht im Apple Support oder über die Softwareaktualisierung das EFI Firmware Update 2.0 zur Verfügung. Beides Aktualisierungen beheben ein Farbproblem im Zusammenhang mit einem externen Bildschirm.
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Update: Wie vermutet, handelt es sich um die Urheberrechtsabgabe. Legt man eins der genannten Produkte in den Warenkorb, so zeigt Apple die Urheberrechtsabgabe gesondert an. (Update Ende)

Pünktlich zum Deutschlandstart des iPad hat Apple seine Preise im Apple Store erhöht (Danke an Olli). Wirft man derzeit einen Blick in den Apple Online Store so zeigt sich, dass alle Mac Modelle leicht im Preis angehoben wurden. Das neue 13" Unibody MacBook mit einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2 GB Festplatte, 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 320M kostet ab sofort 1015,- Euro. Bei der MacBook Pro Reihe zeigt sich ein ähnliches Bild. Das 15" MacBook Pro mit 2,4 GHz Intel Core i5 Prozessor, 4GB Ram, 320 GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 330M Grafikkarte kostet ab sofort 1766,- Euro. Das 17" MacBook Pro mit 2,53 GHz Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 330M Grafikkarte schlägt ab sofort mit 2265,- Euro zu buche.

Beim MacBook Air sieht die Situation ähnlich aus. Die beiden Standardausführungen wurden um 14,- Euro im Preis angehoben und kosten ab sofort 1413,- und 1713,- Euro. Beim Mac mini das gleiche Bild. Hier beträgt die Preiserhöhung 17,- Euro. Die beiden Standardversionen kosten ab sofort 566,- Euro und 766,- Euro. Las but not least der iMac. Die Preiserhöhung liegt hier, je nach Modell, 16,- bzw. 17,- Euro. Der kleinste 21,5 iMac mit 3,06 GHh Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 9400M Grafikkarte kostet 1115,- Euro.

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Vor zwei Tagen aktualisierte Apple das MacBook. Klammheimlich und ohne den Apple Online Store (Partnerlink) vom Netz zu nehmen lächtelte den Apple Online Store Besucher plätzlich das neue MacBook (Mid 2010) an. Mit dem neuen Gerät hat Apple konsequente Produktpflege betrieben und dem Notebook einen stärkeren Prozessor spendiert. Ab sofort kommt ein Intel Core  2 Duo mit 2,4 GHz zum Einsatz (altes MacBook 2,26 GHz). Ebenso neu ist die verbaute Grafikkarte. Ab sofort verbaut Apple eine NVIDIA GeForce 320M.

Diese ist mit der Hauptgrund, warum Apple mit dem neuen MacBook eine Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden erzielen kann. Weitere Neuerungen sind "dynamisches Scrollen" und Audiosignale über HDMI (wir berichteten). Zwei Tage hat es nun also gedauert, bis ifixit uns das Innenleben des neuen MacBook Unibody präsentiert.

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macbook_late2009Bekanntermaßen hat Apple dem MacBook (Apple Store Link) am gestrigen Tag eine Aktualisierung gegönnt und somit dem Einsteigermodell der MacBook Familie eine konsequente Auffrischung verpasst. Das MacBook (Mid 2010) wird ab sofort von einem 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor (altes Modell 2,26 GHz) befeuert. 2GB DDR3 Arbeitsspeicher verbaut Apple nach wie vor in dem Einsteiger MacBook. Gegen einen Aufpreis von 90,- Euro setzt Apple 4GB RAM in das System ein. In der Standardausführung wird eine 250GB verbaut. Alternativ kann sich der user für eine 320GB Festplatte (Aufpreis 45,01 Euro) oder 500GB Festplatte (Aufpreis 135,01 Euro) entscheiden. Alle Modelle haben 5400 U/Min.

Wie bei den 13" MacBook Pro setzt Apple auch beim MacBook zukünftig auf die NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte. Diese soll ein Hauptgrund sein, warum Apple die Akkulaufzeit von bisher 7 Stunden auf bis zu 10 Stunden erhöhen konnte.  Erste Tests in den nächsten Tagen werden zeigen, ob Apple sein Versprechen halten kann. Neben diesen offensichtlichen Verbesserungen hat das Unternehmen aus Cupertino dem Notebook auch noch ein paar weitere Änderungen spendiert, die in der aktuellen MacBook Pro Reihe bereits zum Einsatz kommen. So überträgt der Mini Display Port des neuen MacBook mit dem entsprechenden Adapterkabel Video- und Audiosignale auf HDMI.
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macbook_late2009In Sachen Apple tut sich diese Woche einiges in Vietnam. Nachdem vor wenigen Tagen bereits ein weiterer iPhone 4G Prototyp in einem vietnamesischen Forum aufgetaucht war (wir berichteten), folgt nun ein neues Apple MacBook 2010. Unglaublich aber wahr, Tinhte.com zeigt ein nagelneues MacBook 7,1. Die Spezifikationen lesen sich wie eine konsequente Produktaktualisierung und klingen echt.

So soll das kommende MacBook mit einem Intel Core 2 Duo 2,4 GHz (aktuelles Modell 2,26 GHz) und einer NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte mit 256MB DDR3 SDRAM ausgestattet sein. Das aktuelle Modell beherbergt die NVIDIA GeForce 9400M. Die Artikelbezeichnung soll A1342 lauten. Ihr habt richtig gelesen, das kleinste Modell der MacBook Reihe soll zukünftig den gleichen Prozessor und die gleiche Grafikkarte haben, wie das kleinste MacBook Pro Modell, nur das ganze zu einem deutlich niedrigerem Preis. Eine offizielle Ankündigung zu einem neuen MacBook seitens Apple existiert derzeit natürlich nicht. In der Regel schließt Apple vorübergehend die Pforten seines Online Store und eröffnet wenige Stunden später mit neuen Produkten. Für gewöhnlich nutzt Apple für diese Art der Produktvorstellung einen Dienstag.

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macbook_proIn den letzten Wochen und Monaten wurde viel über eine bevorstehende Aktualisierung der Apple Notebook Reihe gemutmaßt und spekuliert. Eigentlich begleitet uns das Thema seitdem Intel Anfang Januar im Rahmen der Consumer Electronics Show CES neue mobile Prozessoren vorgestellt hat. Diese hören auf die Namen i3, i5 und i7. Während dieser Zeit tauchte z.B. ein Geekbench Result auf, welches ein MacBook Pro 6,1 mit Intel Core i7 M 620 als System angibt. Zudem gab es immer wieder Gerüchte, dass die Lagerbestände der Händler sinken und das die aktuellen MacBook Pro nicht nachbestellt werden können. Aber auch Speichermodule für eine kommende MacBook Pro Reihe geisterten bereits durch das Internet.

Nun gesellen sich abermals neue Hinweise auf eine baldige Vorstellung neuer MacBook Pro´s / MacBook Air´s hinzu. Schenkt man der Taiwanesichen Webseite "Taiwan Apple Daily", so werden noch diesen Monat neue Apple Notebooks vorgestellt. Als Grund für die verspätete Vorstellung der MacBooks gibt die Webseite Lieferschwierigkeiten seitens Intel an. Aufgrund der hohen Nachfrage kann der Chip Hersteller mit der Produktion derzeit nicht nachkommen. Fraglich ist da allerdings, warum andere Notebook Hersteller bereits seit Wochen die neuen mobilen Intel Prozessoren verbaut haben. Wie dem auch sei.
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macbook_proLangsam aber sicher könnte Apple das neue MacBook Pro 2010 vorstellen, so oder so ähnlich wird die Mehrheit der Apple Fans denken. Ursprünglich ging die Apple Fan-Gemeinde davon aus, dass Apple CEO Steve Jobs, der heute übrigens 55 Jahre alt wird, das neue MacBook Ende Januar auf der Keynote "Come see our latest creation" zusammen mit dem iPad vorstellt. Die Aktualisierung blieb jedoch aus. Vier Wochen sind seitdem nun vergangen.

Vier Wochen voller Gerüchte um das kommende MacBook Pro. Neben einem "Geekbench Result", Gerüchten zur Grafikkarte gab es bereits vor zwei Wochen Hinweise, dass keine akutellen MacBook Pro Modelle mehr bei Apple nachbestellt werden können. In die gleiche Richtung gehen neue Hinweise von Appleinsider. Wie die Webseite berichtet, hat Shaw Wu von Kaufman Bros. Apples Vertriebskanäle bzgl. eines MacBook Pro geprüft. Das Ergebnis waren sinkende Lagerbestände.
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macbook_proIn den letzten Wochen habe wir regelmäßig über ein kommendes MacBook Pro berichtet. Wenn es nach den Wünschen der Apple Fans ginge, wäre das MacBook Pro 2010 schon längst erhältlich. So haben wir z.B. vor zwei Wochen über ein bekannt gewordenes "Geekbench Result" berichtet, welches ein MacBook Pro 6,1 mit Intel Core i7 M 620 als System angibt.

Zudem gab es immer wieder Gerüchte, dass die Lagerbestände der Händler sinken und das die aktuellen MacBook Pro nicht nachbestellt werden können. Nachdem Intel Anfang Januar neue mobile Prozessoren im Rahmen der Consumer Electronics Show CES vorgestellt hatte, schien es nur eine Frage der Zeit, bis Apple die MacBook Pro Reihe damit ausstattet. Bisher warteten wir jedoch vergebens.

Heute sind neue Hinweise zu einem Apple MacBook Pro 2010 aufgetaucht. Wie Macrumors.com mit Verweis auf ThesMac.gr (deutsche Übersetzung) berichtet, hat die griechische Webseite Beweise für neue Speichermodule für das kommende MacBook Pro ausfindig gemacht.
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