Donnerstag, Februar 09, 2012
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Hardware

Apple verwarf 15-Zoll MacBook Air im Jahre 2010

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Apple hatte im Oktober 2010 die nächste Generation von Notebooks angekündigt, doch wäre alles gelaufen wie geplant, würde die MacBook Familie heute anders aussehen, als wir sie kennen. Steve Jobs bestieg im Oktober 2010 im Apple Campus in Cupertino die Bühne und gab einen Ausblick auf das Betriebssystem OS X Lion, FaceTime für Mac und abschließend enthüllte er das neueste Design des MacBook Air mit einem noch dünneren Formfaktor, einem Display mit einer höheren Auflösung, einem sehr geringen Gewicht, einem Multi-Touch Trackpad, Flash-SSD-Speicher und einer enorm verbesserten Akkulaufzeit. Daneben wurde bei dieser Präsentation bekannt, dass es nicht nur das bisher verfügbare 13-Zoll-Modell geben soll, sondern erstmals auch ein MacBook Air mit einem 11-Zoll-Display.

Wie nun allerdings bekannt wurde, und angeblich aus verlässlichen Quellen stammend, sollte neben diesen beiden Modellen auch ein MacBook Air mit einem 15-Zoll-Display die Angebotspalette Apples bereichern und schon Ende 2010 erscheinen. Laut dieser Quelle sollte der 15-Zöller genauso aussehen, wie die beiden anderen Modelle und vielfach sollten die gleichen Teile verbaut werden. Doch es kam anders. Apple stellte offenbar fest, dass die auch in den kleineren Modellen verwendeten Scharniere für das 15-Zoll-Modell nicht geeignet waren, denn das Gewicht des Bildschirms war für diese wohl zu groß und sie konnten diesen nicht zuverlässig halten. Apple schlussfolgerte, dass spezielle und ganz neue Scharniere für den 15-Zöller entwickelt werden müssten und lies das Modell kurzerhand nicht an den Start gehen.
 

MacBook Air: Apple plante AMD Modell

macbookair_2011Was aus dem MacBook Air 2011 geworden ist, könnt ihr hier im Apple Online Store nachsehen. Es gibt ein 11" und ein 13" Modell und diese sind mit Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren, 2GB bzw. 4GB Ram ausgestattet, besitzen zwischen 64GB und 256GB SSD Flash-Speicher und werden mit einer Intel HD Graphics 3000 befeuert. Deutlich zu erkennen, Apple setzt in Sachen CPU und GPU auf Intel. Wie jetzt bekannt wurden, hatte Apple auch einen Plan B und ein Alternativmodell in der Tasche, bei dem der Hersteller aus Cupertino auf AMD und den Llano-Chip gesetzt hat.
   

AppleTV: iOS 4.4.3 ist da

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Apple hat vor wenigen Minuten ein Software-Update für sein AppleTV 2. Generation (aktuell für nen Hunderter bei Amazon) zum Download bereit gestellt. Auf den Servern steht iOS 4.4.3 Build 9A4051 zur Installation bereit. Zu große Änderungen bzw. Neuerungen dürft ihr nicht erwarten. Laut Apple Support Dokument unterstützt AppleTV mit iOS 4.4.3 Netflix in Mexiko. Zudem wird ein Audioproblem behoben, bei dem die Audioausgabe über den optischen Ausgang nicht funktionierte, wenn der TV ausgeschaltet wird.
   

AppleTV bei Amazon für nur 100 Euro, Update in Planung ?

Als Apple sein Medienzentrum iTV Ende 2006 vorgestellt und erstmals 2007 als AppleTV in die Verkaufsregale gebracht hat, war die Schnittstelle (das Gerät) zwischen iTunes und dem eigenen HDTV noch deutlich größer. Mittlerweile ist längst AppleTV 2. Generation (Amazon Link) auf dem Markt und Apple hat die Medienschnittstelle geschrumpft und ihr die Festplatte entzogen. Die eigentlichen Funktionen sind jedoch gleich geblieben.

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AppleTV 2G wird mittels HDMI Kabel an den heimischen HDTV oder Beamer angeschlossen und dient als Empfänger für alle Filme, Serien etc. direkt aus dem iTunes Store. Zudem bietet AppleTV die Schnittstelle zwischen HDTV und Computer, um Medieninhalte aus iTunes abzuspielen. Darüberhinaus könnt ihr Inhalte von eurem iOS-Gerät (iPad, iPhone und iPod touch) drahtlos auf AppleTV wiedergeben. AirPlay sei dank. Was kann AppleTV noch? Mit an Bord sind noch die Anbindung an YouTube, MobileMe / iCloud (Fotostream), flickr und zahlreiche Internet-Radiosender.
   

MacBook Air wird immer beliebter

Unsere Bewunderung für das aktuelle MacBook Air haben wir nicht zuletzt in unserem MacBook Air Test niedergeschrieben. Dieses kleine, kompakte Gerät begleitet uns bereits seit vielen Monaten und wir möchten es nicht mehr missen. Trotz seiner Kompaktheit bringt das MacBook Air dank SSD-Flash-Speicher und aktueller Intel Sandy Bridge Prozessoren ordentlich Leistung auf den Tisch. Die Gewichtung des MacBook Air seitens Apple lässt sich nicht nur durch Aussagen wie "Die Zukunft der MacBooks" oder durch das in den Fokus stellen des Gerätes erahnen, auch die Verkaufszahlen und der Einfluss des MacBook Air nehmen stetig zu. Mittlerweile macht das MacBook Air stolze 28 Prozent bei den MacBook Stückzahlen aus, im Mai und Juli und somit vor dem MacBook Air 2011 waren es nur 8 Prozent.

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Das MacBook Air konnte in den letzten Monaten deutlich an Bedeutung zulegen, aktuelle Zahlen der Analysten von Morgan Stanley zeigen, dass das MacBook Air mittlerweile für mehr als ein Viertel innerhalb der Apple Notebooks verantwortlich ist. Nach der letzten Produktaktualisierung Mitte 2011 hat das MBA einen deutlich Schub erhalten. Dies mag daran liegen, dass im Vorfeld der Aktualisierung das Kaufverhalten der Kunden gebremst war und Apple mit dem MacBook Air 2011 das Gerät deutlich aufgewertet hat. Neue Grafikchips, neue Prozessoren und Thunderbolt sind hier zu nennen.
   

MacBook Pro oder MacBook Air? Gerüchte um ultra-dünnes 15" MacBook in Q2/2012

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MacBook Pro oder Macbook Air? Das scheint hier die Frage. Nein es geht nicht um die Vor- bzw. Nachteile der beiden Geräte im Vorfeld einer Kaufentscheidung, vielmehr tauchen abermals Gerüchte auf, wonach Apple im kommenden Jahr ein ultra-dünnes MacBook auf den Markt bringen wird, bei dem es sich um ein 15" MacBook Air oder ein komplett überarbeitetes 15" MacBook Pro mit neuem Formfaktor handeln wird.

Wie der Branchendienst Digitimes berichtet, sollen Komponentenhersteller bereits seit diesem Monat kleine Mengen an Komponenten für ein ultra-dünnes 15" MacBook an Apple verschicken. Genau von der gleichen Quelle will Digitimes erfahren haben, dass dieses ultra-dünne 15-Zoll MacBook in Q2/2012 auf den Markt kommen könnte, die Massenproduktion soll im März anlaufen. MacBook Pro oder MacBook Air ?
   

Apple fünft-größter Computer-Hersteller in Westeuropa

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Die Analysten von Gartner haben am gestrigen Montag ihre Schätzungen zu den Computer-Verkaufen im dritten Quartal 2011 für Westeuropa veröffentlicht. Neben vielen Verlieren gab es mit Apple und Asus nur zwei Gewinner. Apple schaffte erstmals den Sprung unter die Top 5 der Computer-Hersteller. Während der Gesamtmarkt um 11,4 Prozent zurück ging, konnte Apple um 19,6 Prozent zulegen. 1,132 Millionen Macs wurden im vergangenen Quartal an den Mann und die Frau gebracht, im Vorjahreszeitraum waren es 947.000. Nur Asus konnte in Westeuropa stärker wachsen. 20,3 Prozent ging es von 1,302 Millionen PCs auf 1,567 Millionen PCs nach oben. Der größte Verlierer war Acer, hier ging es um 45,1 Prozent nach unten.
   

MacBook Air: Konkurrenz kämpft mit niedriger Nachfrage

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Das MacBook Air 2011, welches Apple erst vor wenigen Wochen aktualisiert hat und mittlerweile mit Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren läuft, verkauft sich wie geschnitten Brot. Erste Rückmeldungen zeigen, dass sich das MacBook Air und hier insbesondere das 11" MacBook Air zum Verkaufsschlager entwickelt. Des einen Freud, ist des anderen Leid. Namhafte Konkurrenz-Hersteller wollen in den Markt für Ultrabooks einsteigen, schaffen dies jedoch nicht wie gewünscht. Asus und Acer brachten zwar mittlerweile ihre Geräte auf den Markt, die Verkaufszahlen sollen jedoch hinterher hinken.

Wie der Branchendienst DigiTimes aktuell berichtet, hatten sowohl Asus als auch Acer bei ihren Zulieferern bis Ende 2011 Bestellungen von knapp 300.000 platziert. Die ersten Verkaufszahlen sollen laut Insidern jedoch für die Hersteller unbefriedigend sein. Dies soll dazu geführt haben, dass Asus und Acer ihre Bestellungen um 40 Prozent gekürzt haben und diese nur noch bei 150.000 bis 180.000 Einheiten liegen.
   

MacBook Air auf dem Vormarsch

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Mit dem MacBook Air 2011* hat Apple erst vor wenigen Wochen seinem dünnsten MacBook ein Update verliehen. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das MacBook Air bei Kunden immer beliebter wird. Die Zukunftsaussichten des MacBook Air sind rosig. Laut iSupply sind Ultrabooks weltweit grundsätzlich auf dem Vormarsch. Die äußerst flachen und leichten Notebooks, welche seit einigen Monaten auf den Markt gebracht werden, um den Tablet-PCs Paroli zu bieten, steigern demnach ihren Marktanteil von 2 Prozent im Jahre 2011 auf 13 Prozent im Jahre 2012, 28 Prozent im Jahre 2013 und 38 Prozent im darauf folgenden Jahr. Im laufenden Jahr haben die meisten wichtigen Hersteller verschiedene Modelle der Ultrabooks auf den Markt gebracht oder stehen kurz davor, doch offenbar brauchen die Ultrabooks eine gewisse Anlaufzeit, bis sie ins Bewusstsein der Verbraucher dringen. Laut iSupply ist dies der Beginn einer Erfolgsgeschichte, denn im Jahre 2015 soll deren Anteil bei rund 40 Prozent liegen. Den größten Anteil vom Kuchen soll Apple mit dem MacBook Air für sich verbuchen.

Der Analyst Matthew Wilkins von IHS bemerkt, dass die Ultrabooks im Wettbewerb mit den Tablet-PCs attraktiver und sexyer für den Verbraucher sein müssen. Die PC-Hersteller wüssten nun, dass das Notebook weiterentwickelt werden müsse, um die Relevanz dieser am Markt zu erhalten. Mit relativer Sicherheit werden die Tablet-PCs nicht das Ende der Notebooks einläuten, doch tragen sie zur Verlangsamung des Wachstums in diesem Marktsegment bei. Interessant sind dabei die Wachstumszahlen. Während für den Markt der Tablet-Computer – hauptsächlich angetrieben durch das iPad von Apple – Wachstumszahlen von 2011 bis 2015 von 42 Prozent vorausgesagt werden, liegen die prognostizierten Wachstumszahlen für den Markt der Notebooks im gleichen Zeitraum bei gerade mal 10 Prozent.
   

MacBook Pro (Ende 2011): Test und Benchmark

macbookpro_2011Vor exakt acht Tagen hat Apple das neue MacBook Pro (Late 2011) vorgestellt. Anwender, die auf ein neues Design gehofft haben, dürften enttäuscht worden sein. Rein äußerlich hat Apple beim neuen MacBook Pro keinerlei Hand angelegt, dafür gab es unter der Haube ein paar kleine Leistungsverbesserungen und größere Festplatten für das 13" MacBook Pro. Mit Sicherheit war es nicht das größte Update, welches Apple seinen Produkten jemals spendiert hat und der Sprung vom MacBook Pro (Early 2011) ist nicht allzu groß, für Besitzer eines älteren MacBook Pro oder für Umsteiger könnte es jedoch ein Anreiz sein, auf das neue Modell zu wechseln.

Was genau ist das Neue am MacBook Pro (Ende 2011) ?
Das 1149 Euro teure 13" MacBook Pro Einsteigermodell verfügt ab sofort über einen 2,4GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (zuvor 2,3GHz) und zudem über eine 500GB Festplatte (zuvor 320GB). Das leistungsstärkere 13" MacBook Pro (1449 Euro) wird ab sofort von einem 2,8GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor (zuvor 2,7GHz) befeuert, bei der Festplatte gibt es einen Sprung von 500GB auf 750GB. Beim Grafikprozessor setzt Apple nach wie vor auf die Intel HD Graphics 3000.
   

iTV: Erste Mockups tauchen auf

Seit einiger Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Apple  an einem eigenen HDTV arbeitet. Nicht zuletzt befeuerte die Steve Jobs Biografie die Informationen zu einem Apple Fernseher. Jobs selbst sagte gegenüber seinem Biograf Walter Isaacson, dass er den Durchbruch geschafft habe, einen Fernseher zu entwickeln, dessen Bedienung kinderleicht sei. Hierzu gesellten sich vor wenigen Tage Gerüchte der NYT, dass Apple spätesten im Jahr 2013 einen eigenen HDTV vorstellen werde.

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Kaum nehmen die Gerüchte an Fahrt auf, erscheinen die ersten Mockups, wie solch ein Geräte aussehen könnte. Designer Guilherme Schasiepen hat sich ans Werk gemacht, und seine Vorstellungen in seiner Flickr Gallerie zusammengestellt. Neben der Optik gibt es zahlreiche Hardware-Wünsche von ihm.
   

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