20. Jul 2017 | 19.22 Uhr | 0 Kommentare

Telekom Deal: iPhone 7 (Plus) + BeatsX + 6 Monate Apple Music = 300 Euro sparen

Die Telekom hat einen neuen iPhone 7 (Plus) Deal aufgelegt, der sich in unseren Augen in jedem Fall sehen lassen kann. Entscheidet ihr euch für das iPhone 7 oder iPhone 7 Plus, so erhaltet ihr die BeatsX Kopfhörer kostenlos hinzu. Darüberhinaus bekommt ihr 6 Monate lang Apple Music geschenkt. Das Angebot ist ab sofort buchbar und ihr spart insgesamt 300 Euro. Neuer iPhone 7 Deal der Telekom lässt euch 300 Euro sparen In den letzten Wochen waren die Apple Deals bei der Telekom eher rar gesät. Dies ändert sich erfreulicherweise mit dem heutigen Tag. Der exklusive Deal bei der Telekom besteht aus einem iPhone 7 oder iPhone 7 Plus, den BeatsX Kopfhörern und 6 Monate Apple Music. Das Ganze wird mit einem der neuen MagentaMobil Tarife kombiniert. MagentaMobil Tarife Entscheidet ihr euch beispielsweise für den MagentaMobil L, so erhaltet ihr eine Telefon- und SMS-Flat, eine Internet-Flat mit 6GB LTE-Highspeed-Volumen, EU-Roaming und eine HotSpot-Flat. In diesem Tarif zahlt ihr während des Aktionszeitraums nur 99,95 Euro anstatt 249,95 Euro für das iPhone 7. Für das iPhone 7 Plus werden im MagentaMobil L nur 149,95 Euro anstatt 299,95 Euro fällig. StreamOn als Highlight Zu den aktuellen Telekom Tarifen könnt ihr die StreamOn Option kostenlos hinzubuchen. Die StreamOn Option ermöglicht es euch, unterwegs zahlreiche Audio und Video Apps zu nutzen, ohne dass der Verbrauch auf euer Datenvolumen angerechnet wird. Beim MagentaMobil L sind zahlreiche Audio- und Video-Apps inkludiert (z.B. Apple Music, Amazon Prime, Netflix, YouTube, Sky, Zattoo und viele mehr. Hier geht es zum iPhone 7 Deal bei der Telekom Deal

19. Jul 2017 | 19.19 Uhr | 5 Kommentare

Apple veröffentlicht macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3

macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 sind da. Apple hat soeben nicht nur die finale Version von iOS 10.3.3 veröffentlicht, sondern auch für dem Mac, AppleTV und Apple Watch ein neues Software-Update bereit gestellt. macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 stehen bereit Vor wenigen Minuten und im Gleichschritt mit iOS 10.3.3 hat Apple soeben macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 als Downlaod bereit gestellt. Somit können Besitzer eines Macs, einer Apple Watch und AppleTV ein neues Update herunterladen. Mit den genannten Updates werdet ihr auf euren Geräten keine riesigen Sprünge erleben. Apple hat ausschließlich unter der Haube gearbeitet, Bugs beseitigt sowie an der Leistung und Stabilität des Systems gearbeitet. Exemplarisch heißt es in den Release-Notes zu macOS Sierra 10.12.6 Das macOS Sierra 10.12.6 Update verbessert die Sicherheit, Stabilität und Kompatibilität deines Mac. Neue Funktionen haben wir während der Beta-Phase nicht zu Gesicht bekommen. Diese wird sich Apple für die kommenden großen Updates aufsparen. Anfang dieses Monats hatte Apple unter anderem macOS High Sierra, tvOS 11 und watchOS 4 präsentiert und eine Beta-Phase gestartet. Die großen Updates werden allerdings erst im Herbst veröffentlicht.

19. Jul 2017 | 18.57 Uhr | 11 Kommentare

iOS 10.3.3 ist da

iOS 10.3.3 steht als Download bereit. Nach einer mehrwöchigen Beta-Phase hat Apple soeben ein weiteres iOS-Update für das iPhone, das iPad und den iPod touch zur Verfügung gestellt. iOS 10.3.3 Vor wenigen Augenblicken hat Apple die iOS 10.3.3 als Download bereit gestellt. Somit könnt ihr ein neues Update für euer iOS-Gerät herunterladen. Am einfachsten erfolgen der Download und die Installation direkt über das Gerät. Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate. Wir möchten euch garnicht lange auf die Folter spannen. Die Neuerungen rund um iOS 10.3.3 halten sich im Zaum. Apple hat in erster Linie unter der Haube gearbeitet, Fehler beseitigt und die Leistung und Stabilität des Systems verbessert. Neue Funktionen solltet ihr nicht erwarten. Die einzige Neuerung, die wir im Rahmen der Beta-Phase entdeckt haben, sind neue Hintergrundbilder für das 12,9 Zoll iPad Pro. In den Release-Notes heißt es schlicht iOS 10.3.3 enthält Fehlerbehebungen und verbessert die Sicherheit deines iPhone und iPad. Parallel zu iOS 10 arbeitet Apple bereits an iOS 11. iOS 11 wurde Anfang Juni vorgestellt und seitdem hat Apple bereits drei Betaversionen veröffentlicht. Bei iOS 10 wird sich Apple mit Neuerungen zurückhalten. Alle größeren Veränderungen werden in iOS 11 einfließen.

18. Jul 2017 | 11.55 Uhr | 1 Kommentar

iPhone 8: Analystin spricht von „verzögertem“ Super-Zyklus – Verkaufsstart im Oktober

Kein Tag vergeht ohne neue iPhone 8 Gerüchte. Genau wie in jedem Jahr sind die Apple Gazetten im Vorfeld einer neuen iPhone Generation mit zahlreichen Gerüchte gespickt. Da stellt das iPhone 8 keine Ausnahme dar. Nun gibt es eine weitere Analysten-Einschätzung zum kommenden iPhone-Flaggschiff. iPhone 8 „bedeutsamstes iPhone-Upgrade aller Zeiten“ Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley hat sich mit einer Analysteneinschätzung zum Phone 8 geäußert. Ihrer Auffassung nach, wird Apple ein großartiges Geschäftsjahr 2018 erleben. In letzter Zeit habe sie verstärkt Hinweise erhalten, dass das neue OLED-iPhone im Oktober und nicht im September auf den Markt kommen wird. Von daher wird das 2017er Apple Geschäftsjahr, welches Ende September endet, etwas schwächer ausfallen. Gleichzeitig werde das Apple Geschäftsjahr 2018 umso stärker verlaufen. Aufgrund dieser Tatsache geht Huberty davon aus, dass Apple ein sehr starkes Weihnachtsquartal und ein sehr starkes März-Quartal hinlegen wird. Das iPhone 8 bezeichnet sie als das bedeutsamste iPhone-Upgrade aller Zeiten. „In light of the most meaningful feature and technology upgrades in iPhone’s history — including OLED displays, wireless charging, and 3D sensors for AR — we believe it’s reasonable to assume the new, higher-priced OLED iPhone ships in October rather than September,“ Huberty wrote. Dabei greift sie verschiedenen Gerüchte rund um das iPhone 8 auf und spricht unter anderem von einem OLED-Display, drahtlosem Laden und 3D-Sensoren für Augmented Reality. Das iPhone 8 werde einen Superzyklus hinlegen, auch wenn sich dieser etwas nach hinten verschiebt. Viele Anwender warten auf das neue Modell, so die Analystin. Gleichzeitig hob sie das Kurziel der Apple Aktie (AAPL) von 177 Dollar auf 182 Dollar an. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone 8 Rendering, welches kürzlich erschienen ist.

16. Jul 2017 | 21.03 Uhr | 0 Kommentare

Test: 12,9 Zoll iPad Pro (2017)

12,9 Zoll iPad Pro (2017) im Test. Auf der Keynote der diesjährigen WWDC hatte Apple ein volles Programm vorzuweisen. Vier Updates für Betriebssysteme, neue Macs, die Ankündigung des HomePods und zwei heiß ersehnte Updates für die beiden iPad Pro Modelle. Während die 9,7 Zoll Variante auf 10,5 Zoll gewachsen ist, behält das 12,9 Zoll iPad Pro seine beeindruckende Größe. Das iPad Pro 12.9 Zoll geht somit in die zweite Runde und bringt bei der Gelegenheit einige Neuerungen mit. Ein verbessertes Display, leistungsfähigere Prozessoren und ein ein verbessertes Kamerasystem sind nur einige Merkmale, die das neue iPad Pro zum wahrscheinlich besten Tablet neben dem 10,5 Zoll Modell auf dem Markt machen. Wir haben uns das 12,9 Zoll iPad Pro genauer angeschaut und zeigen euch, was Apples professionelles iPad zu bieten hat. Hier findet ihr das iPad Pro im Apple Online Store. 12,9 Zoll iPad Pro (2017) im Test Allgemein Im Vergleich zum 2015er Modell hat sich das neue iPad Pro optisch kaum verändert. Das Aluminium-Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und die Spaltmaße sind wie immer gering und gleichmäßig. Die wenigen Tasten haben einen guten Druckpunkt und reagieren direkt. Wie gewohnt fühlt sich das Gerät hochwertig an und ist verwindungssteif. Selbst dann, wenn das iPad Pro unter Last arbeitet, wird die Oberfläche nur lauwarm. Das Displayglas wirkt etwas griffiger, als es noch bei dem Vorgänger der Fall war. Dies macht sich jedoch nur bei der Nutzung des Apple Pencil bemerkbar. So fühlt sich die Stift-Eingabe nun ein wenig angenehmer an. Zwar sind wir noch von einem Papiergefühl weit entfernt, die neue Oberfläche geht jedoch näher in diese Richtung. Mit einer Abmessung von 305,7 x 220,6 x 6,9 mm bringt das Wi-Fi Modelle 677 g auf die Waage und die Cellular-Version 692 g. Somit bleibt das iPad Pro kein Leichtgewicht, es unterbietet jedoch deutlich die meisten Convertibles und Notebooks in dieser Klasse. Somit erhalten wir von Außen die hochwertige Qualität, die wir von Apple gewohnt sind. Display Die größten Änderungen zeigen sich in den inneren Werten, was jedoch auch von außen sehr gut bemerkbar ist. Das Display mit einer Diagonale von 12,9 Zoll hat die gleiche Auflösung von 2.732 x 2.048 Pixeln wie beim Vorgänger. Neu ist die Wiedergabe von HDR-Inhalten und die Unterstützung einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Dies sorgt besonders bei Spielen und Filmen für eine flüssigere Wiedergabe. Weiterhin wirken alle Animationen insgesamt geschmeidiger, was sich zum Beispiel mit einem ruckelfreien Scrollen im Browser bemerkbar macht. Auch beim Einsatz von Apple Pencil bemerkt man die 120Hz, zumindest wenn man den Einsatz des Apple Pencil beim „alten“ iPad Pro gewohnt ist. Der Zeichenstift bzw. die Darstellung wirken unmittelbarer. Der sehr gute IPS-Screen wird von einer kräftigen Leuchtkraft unterstützt. Während es das erste iPad Pro noch auf knapp 400 cd/m² brachte, erstrahlt uns dieses Jahr die Hintergrundbeleuchtung mit einer Leuchtkraft von bis zu 650 cd/m². An dieser Stelle haben wir einen kleine Tipp für euch. Nur wenn der Umgebungslichtsensor aktiviert ist, erhaltet ihr die volle Leuchtkraft. Stellt ihr die Helligkeit manuell auf den maximalen Wert, fährt das iPad Pro nur auf 536 cd/m² hoch. Das neue Display besitzt die True-Tone-Funktionalität, welche die Farbtemperatur des Panels anhand des Umgebungslichtes regelt. Dies funktioniert sehr gut und lässt die Darstellung etwas wärmer erscheinen. Mit an Bord ist auch wieder die Night-Shift-Funktion, die optional die blauen Farben reduziert. Denn diese sollen in den Abendstunden den inneren Rhythmus beeinflussen, wodurch man schwieriger einschlafen kann. Dank der hohen Leuchtkraft schlägt sich das iPad Pro auch im Freien sehr gut. Hier macht sich zusätzlich die Antireflex-Beschichtung bezahlt, so dass selbst bei starken Sonnenlicht, die Bildschirminhalte noch gut zu erkennen sind. Für eine gute Sicht auf ein Display, ist auch der Betrachtungswinkel entscheidend. Dieser ist für ein IPS-Displays beim iPad Pro wieder ausgezeichnet. Selbst bei einem flachen Blickwinkel nimmt die Helligkeit kaum ab, womit die Darstellung in allen Lagen erkennbar ist. Zusammengefasst können wir dem Display nur die Bestnote geben. Mit dem Sammelsurium von herausstechenden Eigenschaften, erhalten wir das beste iPad Display, was wir bisher gesehen haben, welches sich vor keinem Notebook verstecken muss. Leistung Neben einem guten Display ist auch eine gute Performance wichtig. Hier vertraut Apple den bislang leistungsstärksten SoC aus dem eigenem Hause. Der A10X Fusion ist eine Ausbaustufe des A10 aus dem iPhone 7. Sechs Kerne sind in drei Performance-Kerne des Typs Hurricane und drei Power-Kerne des Typs Zephyr aufgeteilt. Die Hurricane-Einheit hat eine maximale Taktfrequenz von 2,38 GHz und wird für leistungshungrige Aufgaben genutzt. Weniger aufwändige Berechnungen übernehmen die energieoptimierten Zephyr-Kerne. Dies kommt besonders der Akkulaufzeit von 10 Stunden des iPad Pros zugute. Beide Systeme können jedoch nicht simultan arbeiten, somit sind maximal drei Kerne gleichzeitig mit Berechnungen beschäftigt. Zu der Grafik-Einheit gibt es derzeit noch nicht allzu viele Informationen. Fest steht, dass sich hier vergleichsweise wenig getan hat. Apple setzt für diese Generation auf ein 12-Cluster-Design, welches wahrscheinlich wieder auf der PowerVR-Lösung von Imagination Technologies basiert. Wie macht sich nun diese geballte Leistung bemerkbar? Es ist beeindruckend was Apple in das iPad Pro gepackt hat. Die Leistung sticht die mobile Konkurrenz in nahezu allen Benchmarks aus. AnTuTu und Geekbench zeigen exemplarisch, dass die Konkurrenz keine Chance hat. Im AnTuTu Benchmark schafft das 2017er iPad Pro annähernd 230.000 Punkte. Im Vergleich schaffte sein Vorgänger rund 185.000 Punkte. Geekbench vermeldete 9180 Punkte bei uns im CPU Multi-Core-Betrieb. im Single-Core-Test waren es 3897 Punkte. Im Alltag macht sich dies mit einer perfekten 4K-Videodarstellung, geschmeidigen Menüs und flüssigen Apps bemerkbar. Zu keiner Zeit haben wir eine niedrige Bildrate oder ein Ruckeln auszumachen können. CPU-lastige Aufgaben, wie das Exportieren von Videos oder die Bearbeitung von Fotos, werden zügig verarbeitet. Die Apple A10X Fusion GPU stellt eine gute Spiele-Performance zur Verfügung. Wir haben keinen Titel im App Store gefunden, der die Grafikeinheit zum Schwitzen brachte. Dabei wählen die Apps stets die höchste Detailstufe, was auf dem großen Display sehr gut zur Geltung kommt. Zusätzlich sorgen die 4 GB RAM für einen schnellen Wechsel zwischen den Apps. Dabei profitiert auch wieder Safari von dem großen Zwischenspeicher, da mehr Webseiten im Speicher gehalten werden können. Somit muss bei einem erneuten Besuch, nicht wieder die komplette Seite neugeladen werden. Ob Multimedia oder professionelle Arbeitsschritte, das neue iPad Pro macht in allen Lagen eine gute Figur und bietet sich leistungstechnisch als sehr guter Notebook-Ersatz an. Lautsprecher Bei Multimedia-Anwendungen darf es natürlich nicht an einer guten Sound-Unterstützung fehlen. Wie sein Vorgänger besitzt auch das neue iPad Pro vier Lautsprecher, die sich jeweils in jeder Ecke des Geräts befinden. Diese sorgen bei Filmen, Musik und Spielen für eine volle Akustik. Dies ist nicht selbstverständlich, immerhin haben wir ein Tablet in der Hand. Doch das iPad Pro muss sich nicht vor einem Notebook verstecken – Im Gegenteil, das ausgewogene Klangbild übertrumpft sogar viele Notebooks. Dieses kleine Kunststück schafft Apple indem die unteren Speaker die tiefen Frequenzen wiedergeben, während die oberen die höheren übernehmen. Drehen wir das Gerät, so passt sich auch die Aufteilung an. Ein sehr dynamisches Klangbild ist der Lohn für Apples Mühen. Kamera Bei der Kamera bedient sich Apple bei dem bewährten 12-Megapixel-Modul des iPhone 7. Besonders Tageslichtaufnahmen sehen gut aus. Dank einer Anfangsblende von f/1.8, holt Apple jedoch auch einiges bei einer schlechteren Beleuchtung heraus. Ansonsten greift ein Blitz mit vier LEDs der Kamera unter die Arme. Zusätzlich sorgt ein optischer Bildstabilisator für klare Videos. Diese können in Ultra HD (30 fps), Full-HD (30 oder 60 fps) oder 720p (30 fps) aufgenommen werden. Zeitlupenvideos in 1080p werden mit 120 fps oder bei 720p mit 240 fps gespeichert. Auf die zweite Linse des iPhone 7 Plus müssen wir leider verzichten, diese hat es nicht in das iPad Pro geschafft. Die 7 MP Frontkamera hat eine f/2.2 Blende und nimmt Full-HD-Videos mit 30 fps auf. Auch hier sind wir mit der Bildqualität zufrieden. Sowohl bei der Frontkamera als auch bei der rückwärtigen Kamera gibt es somit beim iPad Pro 2017 einen Schritt nach vorne und Apple setzt auf die Technik, die auch beim iPhone 7 zum Einsatz kommt. Zubehör Im Lieferung des 2017er iPad Pro gibt es keine Überraschungen. Neben den obligatorischen iPad Pro finden wir ein 100 cm langes Lade- beziehungsweise Datenkabel (USB Type-A auf Lightning) und ein Netzteil mit einer Nennleistung von 12,48 Watt wieder. Bis auf die üblichen Garantiehinweise, Einleger und Aufkleber gibt es sonst nichts in dem Karton zu entdecken. Das Highlight des iPad Pro ist nach wie vor der optional erhältliche Apple Pencil für 109 Euro. Die Eingaben des Stifts werden, dank der höheren Bildwiederholfrequenz des Displays, noch direkter umgesetzt als es bisher schon der Fall war. Die Striche werden somit mit einer etwas geringeren Verzögerung dargestellt. Apple spricht von 20 ms, was ungefähr einem Drittel der vorigen Latenz entspricht. Wie wir schon beim Display erwähnt haben, vermittelt die griffigere Glasoberfläche des Bildschirms ein realistischeres Schreib- und Zeichengefühl. Apple hat sich zur Aufgabe gemacht, dass große iPad als Ersatz für einen Computer anzubieten. Da kommen wir um eine Tastatur natürlich nicht herum. Wie beim Smart Keyboard des ersten iPad Pro, ist auch bei der neuen Version der Hubweg der Tasten sehr kurz gehalten. Die Tasten sind ungedämpft und vermitteln ein hartes Tippgefühl. Dabei macht sich die Tastatur auch mit einer etwas größeren Geräuschkulisse bemerkbar, als man zunächst meinen würde. Trotzdem lässt sich mit der Tastatur gut schreiben, auch längere Texte lassen die Finger nicht ermüden. Das Tastatur-Cover sorgt bei Bedarf auch für einen aufrechten Stand des iPad Pro. Leider lässt sich das Cover wieder nur in einem Winkel aufstellen. Für die Arbeit an einem hohen Tisch ist dies ausreichend, tiefere Abstellflächen lassen eine andere Einstellung jedoch schmerzlich vermissen. Das Smart Keyboard für das 12,9 Zoll iPad Pro ist bei Apple für 189 Euro erhältlich. Per Bluetooth können weiterhin auch andere Tastaturen angeschlossen werden. Fazit Apple präsentiert uns eine konsequente Weiterentwicklung. Dabei sticht besonders das verbesserte Display und der Leistungsschub heraus. Aber auch die Verbesserungen beim Kamerasystem können sich sehen lassen. Das 2017er iPad Pro ist das wohl beste Tablet auf dem Markt. Notizen, längere Texte und Skizzen lassen sich ausgezeichnet mit dem großen Tablet anfertigen. Gerade im Studium könnte sich das iPad Pro auszahlen. Im Vergleich zu einem MacBook ist es noch ein Stück mobiler. Hier macht sich auch die lange Akkulaufzeit von 10 Stunden bemerkbar. Dass der Apple Pencil nun noch besser die Striche auf das digitale Papier zaubert, wird besonders Designer, Kreative und Künstler begeistern, die mit dem iPad Pro wahrscheinlich nur noch selten den Computer einschalten werden. Für andere professionelle Arbeiten fehlt es jedoch noch an den nötigen Apps. Hier ist Apple auf die Entwickler angewiesen. Die Partnerschaften mit IBM und anderen großen Business-Firmen sollen in diesem Segment eine Besserung schaffen. Für den täglichen Freizeit-Bedarf war ein iPad schon immer eine gute Wahl, dies ändert sich auch nicht mit dem neuen 12,9 Zoll Modell von Apple. Als kompletten Computerersatz können wir das iPad Pro jedoch nicht zu 100 Prozent empfehlen. Dies ist abhängig von dem Einsatzgebiet. Als zusätzlichen Begleiter ist es jedoch die beste Wahl, die ihr zur Zeit treffen könnt. In diesem Jahr erhält das iPad gleich zwei große Schübe. Die Hardware-Neuerungen haben wir mit dem neuen 10,5 Zoll und 12,9 Zoll iPad Pro bereits erlebt. Nun fiebern wird ehrlicherweise iOS 11 entgegen. Aktuell setzt Apple noch auf iOS 10. Das aktuelle mobile Betriebssystem wird dem iPad Pro in unseren Augen noch nicht vollumfänglich gerecht. Dies ändert sich zum Glück im Herbst. Mit iOS 11 spendiert Apple dem iPad viele Neuerungen, die längst überfällig waren. Es gibt Verbesserungen beim Multi-Tasking und an vielen weiteren Ecken und kanten. Von daher erlebt die iPad-Family im Herbst einen weiteren Schub. Preis & Verfügbarkeit Apple bietet das 12,9 Zoll iPad Pro (genau wie das 10,5 Zoll Modell) in den Farbvarianten Sapcegrau, Silber, Gold und Rósegold, in den Speichergrößen 64GB, 256GB und 512GB an. Zudem wählt ihr zwischen der WiFi. und WiFi+Mobilfunk-Variante. Apple hat den Speicher im Vergleich zum Vorgänger in der kleinsten Variante auf 64 GB verdoppelt. Das 12,9 Zoll iPad Pro startet bei 899 Euro. Das größte Modell (512GB und WiFi+Mobilfunk) kostet 1379 Euro. Hier findet ihr das iPad Pro im Apple Online Store

Apple News

OS X 10.9.5: Letzte Vorabversion verteilt, finale Freigabe in Kürze

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Morgen wird Apple iOS 8 verteilen, gegen 19 Uhr solltet ihr mal auf den Update-Knopf drücken. Doch iOS 8 ist nicht die einzige Software, die bei Apple derzeit in Entwicklung ist. OS X 10.9.5 und OS X Yosemite sind ebenso in Arbeit. Während wir bei OS X Yosemite vermuten, dass dieses System Mitte bis Ende Oktober freigegeben wird, wird mit OS X 10.9.5 das letzte große OS X Maver

Video: iPhone 6 Plus im Hands-On

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Das iPhone 6 ist noch nicht einmal offiziell auf dem Markt, das geistern bereits erste Hands-On Videos durchs Internet. Eine Woche ist es her, dass Apple das neue iPhone 6 (Plus) vorgestellt hat. Seit vergangenen Freitag lassen sich die Geräte mit Vertragsbindung vorbestellen und diesen Freitag landen das iPhone 6 & iPhone 6 Plus in den Verkaufsregalen. Bereits vor der eig

iPhone 6 Vodafone Liefersituation

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Wie steht es um die iPhone Lieferfähigkeit bei Vodafone? So langsam aber sicher startet die heiße Phase. Zwar lässt sich das iPhone 6 seit letzter Woche vorbestellen, in drei Tagen findet jedoch erst der offizielle Verkaufsstart statt. Die Spannung steigt und viele iPhone 6 Frühbesteller stellen sich die Frage, ob ihr iPhone 6 pünktlich zum 19. September geliefert wird. Gleichz

Zu welcher Uhrzeit wird iOS 8 veröffentlicht?

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Wann erscheint iOS 8? Um wieviel Uhr gibt Apple den iOS 8 Download frei? Zu welcher Uhrzeit wird iOS 8 veröffentlicht? Diese oder ähnliche Fragen erreichen uns seit wenigen Tagen. Unser E-Mail Postfach ist gut gefüllt und auch über Facebook erreichen uns entsprechende Anfragen. Unsere Antwort? Wir wissen es nicht, aber… Um wieviel Uhr wird iOS 8 veröffentlich? Apple macht zwar

Windows 9 Event am 30. September

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Microsoft kündigt Windows 9 Event für den 30. September an. Bereits in den letzten Wochen kamen verstärkt Gerüchte auf, dass Microsoft in Kürze den Nachfolger von Windows 8 vorstellen wird. Nun ist das Geheimnis gelüftet und das Redmonder Unternehmen lädt am 30. September zum Special Event. Rückblick Blickt man auf die Rückmeldungen von Windows 8 Nutzers sowie die Verbreitung

NFC beim iPhone 6 zunächst auf Apple Pay beschränkt

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Beim iPhone 6 & iPhone 6 Plus setzt Apple erstmals auf die Near Field Communication (NFC) Technologie. Zwar gab es in den letzten Jahren immer mal wieder im Vorfeld einer neuen iPhone Generation Gerüchte, dass Apple auf NFC setzen wird. Mit dem iPhone 6 schaffte es die Technologie schließlich ins Gerät und dies nicht ohne Grund. Mit Apple Pay bietet der Hersteller zukünfti

PayPal stichelt gegen Apple Pay

| 14:56 Uhr | 10 Kommentare

Noch keine Woche ist es her, dass Apple mit Apple Pay einen mobilen Bezahlservice vorgestellt hat. Sowohl iPhone 6 und iPhone 6 Plus als auch die Apple Watch lassen sich als mobile Geldbörse einsetzen. Wie es scheint, fürchtet die Konkurrenz bereits den neuen Service und positioniert sich, bevor Apple Pay überhaupt an den Start geht. PayPal hat in den USA eine ganzseitige Werbe

Kostenloses U2-Album: 33 Millionen Abrufe bisher

| 13:45 Uhr | 0 Kommentare

Sechs Tage ist es her, dass Apple das neue iPhone 6 (Plus), die Apple Watch und Apple Pay vorgestellt hat. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass man das neue U2-Album „Songs of Innocence“ an seine 500 Millionen iTunes Kunden verschenkt. Noch bis Mitte Oktober können iTunes-Nutzer davon Gebrauch machen. 33 Millionen Zugfriffe auf U2 „Songs of Innocence“ Auc

HealthKit wird an weiteren amerikanischen Uni-Krankenhäusern eingeführt

| 12:36 Uhr | 0 Kommentare

Apples HealthKit soll das Herzstück von zwei neuen Programmen am Stanford University Hospital und an der Duke University werden. Dies meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Montag. HealthKit wird mit iOS 8 am 17. September eingeführt und beinhaltet eine neue Lösung für medizinische Programme in Apples mobiles Betriebssystem. HealthKit: Weitere Testprogramm Ein erstes Testpr

Tim Cook: „Kundendaten sind nicht unser Produkt“

| 11:29 Uhr | 2 Kommentare

Teil 2 des Tim Cook Interviews mit Charlie Rose bzw. erste Auszüge. Nach der iPhone 6 / Apple Watch Keynote in der vergangenen Woche hat Apple CEO Tim Cook verschiedenen Medien ein Interview gegeben. So sprach er unter anderem mit ABC News, dem Wall Street Journal und Charlie Rose. Das Interview mit dem US-Fernsehmoderator Charlie Rose wurde in zwei Teile gesplittet. Nachdem wi

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