20. Jul 2017 | 19.22 Uhr | 0 Kommentare

Telekom Deal: iPhone 7 (Plus) + BeatsX + 6 Monate Apple Music = 300 Euro sparen

Die Telekom hat einen neuen iPhone 7 (Plus) Deal aufgelegt, der sich in unseren Augen in jedem Fall sehen lassen kann. Entscheidet ihr euch für das iPhone 7 oder iPhone 7 Plus, so erhaltet ihr die BeatsX Kopfhörer kostenlos hinzu. Darüberhinaus bekommt ihr 6 Monate lang Apple Music geschenkt. Das Angebot ist ab sofort buchbar und ihr spart insgesamt 300 Euro. Neuer iPhone 7 Deal der Telekom lässt euch 300 Euro sparen In den letzten Wochen waren die Apple Deals bei der Telekom eher rar gesät. Dies ändert sich erfreulicherweise mit dem heutigen Tag. Der exklusive Deal bei der Telekom besteht aus einem iPhone 7 oder iPhone 7 Plus, den BeatsX Kopfhörern und 6 Monate Apple Music. Das Ganze wird mit einem der neuen MagentaMobil Tarife kombiniert. MagentaMobil Tarife Entscheidet ihr euch beispielsweise für den MagentaMobil L, so erhaltet ihr eine Telefon- und SMS-Flat, eine Internet-Flat mit 6GB LTE-Highspeed-Volumen, EU-Roaming und eine HotSpot-Flat. In diesem Tarif zahlt ihr während des Aktionszeitraums nur 99,95 Euro anstatt 249,95 Euro für das iPhone 7. Für das iPhone 7 Plus werden im MagentaMobil L nur 149,95 Euro anstatt 299,95 Euro fällig. StreamOn als Highlight Zu den aktuellen Telekom Tarifen könnt ihr die StreamOn Option kostenlos hinzubuchen. Die StreamOn Option ermöglicht es euch, unterwegs zahlreiche Audio und Video Apps zu nutzen, ohne dass der Verbrauch auf euer Datenvolumen angerechnet wird. Beim MagentaMobil L sind zahlreiche Audio- und Video-Apps inkludiert (z.B. Apple Music, Amazon Prime, Netflix, YouTube, Sky, Zattoo und viele mehr. Hier geht es zum iPhone 7 Deal bei der Telekom Deal

19. Jul 2017 | 19.19 Uhr | 5 Kommentare

Apple veröffentlicht macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3

macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 sind da. Apple hat soeben nicht nur die finale Version von iOS 10.3.3 veröffentlicht, sondern auch für dem Mac, AppleTV und Apple Watch ein neues Software-Update bereit gestellt. macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 stehen bereit Vor wenigen Minuten und im Gleichschritt mit iOS 10.3.3 hat Apple soeben macOS 10.12.6, tvOS 10.2.2 und watchOS 3.2.3 als Downlaod bereit gestellt. Somit können Besitzer eines Macs, einer Apple Watch und AppleTV ein neues Update herunterladen. Mit den genannten Updates werdet ihr auf euren Geräten keine riesigen Sprünge erleben. Apple hat ausschließlich unter der Haube gearbeitet, Bugs beseitigt sowie an der Leistung und Stabilität des Systems gearbeitet. Exemplarisch heißt es in den Release-Notes zu macOS Sierra 10.12.6 Das macOS Sierra 10.12.6 Update verbessert die Sicherheit, Stabilität und Kompatibilität deines Mac. Neue Funktionen haben wir während der Beta-Phase nicht zu Gesicht bekommen. Diese wird sich Apple für die kommenden großen Updates aufsparen. Anfang dieses Monats hatte Apple unter anderem macOS High Sierra, tvOS 11 und watchOS 4 präsentiert und eine Beta-Phase gestartet. Die großen Updates werden allerdings erst im Herbst veröffentlicht.

19. Jul 2017 | 18.57 Uhr | 11 Kommentare

iOS 10.3.3 ist da

iOS 10.3.3 steht als Download bereit. Nach einer mehrwöchigen Beta-Phase hat Apple soeben ein weiteres iOS-Update für das iPhone, das iPad und den iPod touch zur Verfügung gestellt. iOS 10.3.3 Vor wenigen Augenblicken hat Apple die iOS 10.3.3 als Download bereit gestellt. Somit könnt ihr ein neues Update für euer iOS-Gerät herunterladen. Am einfachsten erfolgen der Download und die Installation direkt über das Gerät. Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate. Wir möchten euch garnicht lange auf die Folter spannen. Die Neuerungen rund um iOS 10.3.3 halten sich im Zaum. Apple hat in erster Linie unter der Haube gearbeitet, Fehler beseitigt und die Leistung und Stabilität des Systems verbessert. Neue Funktionen solltet ihr nicht erwarten. Die einzige Neuerung, die wir im Rahmen der Beta-Phase entdeckt haben, sind neue Hintergrundbilder für das 12,9 Zoll iPad Pro. In den Release-Notes heißt es schlicht iOS 10.3.3 enthält Fehlerbehebungen und verbessert die Sicherheit deines iPhone und iPad. Parallel zu iOS 10 arbeitet Apple bereits an iOS 11. iOS 11 wurde Anfang Juni vorgestellt und seitdem hat Apple bereits drei Betaversionen veröffentlicht. Bei iOS 10 wird sich Apple mit Neuerungen zurückhalten. Alle größeren Veränderungen werden in iOS 11 einfließen.

18. Jul 2017 | 11.55 Uhr | 1 Kommentar

iPhone 8: Analystin spricht von „verzögertem“ Super-Zyklus – Verkaufsstart im Oktober

Kein Tag vergeht ohne neue iPhone 8 Gerüchte. Genau wie in jedem Jahr sind die Apple Gazetten im Vorfeld einer neuen iPhone Generation mit zahlreichen Gerüchte gespickt. Da stellt das iPhone 8 keine Ausnahme dar. Nun gibt es eine weitere Analysten-Einschätzung zum kommenden iPhone-Flaggschiff. iPhone 8 „bedeutsamstes iPhone-Upgrade aller Zeiten“ Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley hat sich mit einer Analysteneinschätzung zum Phone 8 geäußert. Ihrer Auffassung nach, wird Apple ein großartiges Geschäftsjahr 2018 erleben. In letzter Zeit habe sie verstärkt Hinweise erhalten, dass das neue OLED-iPhone im Oktober und nicht im September auf den Markt kommen wird. Von daher wird das 2017er Apple Geschäftsjahr, welches Ende September endet, etwas schwächer ausfallen. Gleichzeitig werde das Apple Geschäftsjahr 2018 umso stärker verlaufen. Aufgrund dieser Tatsache geht Huberty davon aus, dass Apple ein sehr starkes Weihnachtsquartal und ein sehr starkes März-Quartal hinlegen wird. Das iPhone 8 bezeichnet sie als das bedeutsamste iPhone-Upgrade aller Zeiten. „In light of the most meaningful feature and technology upgrades in iPhone’s history — including OLED displays, wireless charging, and 3D sensors for AR — we believe it’s reasonable to assume the new, higher-priced OLED iPhone ships in October rather than September,“ Huberty wrote. Dabei greift sie verschiedenen Gerüchte rund um das iPhone 8 auf und spricht unter anderem von einem OLED-Display, drahtlosem Laden und 3D-Sensoren für Augmented Reality. Das iPhone 8 werde einen Superzyklus hinlegen, auch wenn sich dieser etwas nach hinten verschiebt. Viele Anwender warten auf das neue Modell, so die Analystin. Gleichzeitig hob sie das Kurziel der Apple Aktie (AAPL) von 177 Dollar auf 182 Dollar an. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone 8 Rendering, welches kürzlich erschienen ist.

16. Jul 2017 | 21.03 Uhr | 0 Kommentare

Test: 12,9 Zoll iPad Pro (2017)

12,9 Zoll iPad Pro (2017) im Test. Auf der Keynote der diesjährigen WWDC hatte Apple ein volles Programm vorzuweisen. Vier Updates für Betriebssysteme, neue Macs, die Ankündigung des HomePods und zwei heiß ersehnte Updates für die beiden iPad Pro Modelle. Während die 9,7 Zoll Variante auf 10,5 Zoll gewachsen ist, behält das 12,9 Zoll iPad Pro seine beeindruckende Größe. Das iPad Pro 12.9 Zoll geht somit in die zweite Runde und bringt bei der Gelegenheit einige Neuerungen mit. Ein verbessertes Display, leistungsfähigere Prozessoren und ein ein verbessertes Kamerasystem sind nur einige Merkmale, die das neue iPad Pro zum wahrscheinlich besten Tablet neben dem 10,5 Zoll Modell auf dem Markt machen. Wir haben uns das 12,9 Zoll iPad Pro genauer angeschaut und zeigen euch, was Apples professionelles iPad zu bieten hat. Hier findet ihr das iPad Pro im Apple Online Store. 12,9 Zoll iPad Pro (2017) im Test Allgemein Im Vergleich zum 2015er Modell hat sich das neue iPad Pro optisch kaum verändert. Das Aluminium-Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und die Spaltmaße sind wie immer gering und gleichmäßig. Die wenigen Tasten haben einen guten Druckpunkt und reagieren direkt. Wie gewohnt fühlt sich das Gerät hochwertig an und ist verwindungssteif. Selbst dann, wenn das iPad Pro unter Last arbeitet, wird die Oberfläche nur lauwarm. Das Displayglas wirkt etwas griffiger, als es noch bei dem Vorgänger der Fall war. Dies macht sich jedoch nur bei der Nutzung des Apple Pencil bemerkbar. So fühlt sich die Stift-Eingabe nun ein wenig angenehmer an. Zwar sind wir noch von einem Papiergefühl weit entfernt, die neue Oberfläche geht jedoch näher in diese Richtung. Mit einer Abmessung von 305,7 x 220,6 x 6,9 mm bringt das Wi-Fi Modelle 677 g auf die Waage und die Cellular-Version 692 g. Somit bleibt das iPad Pro kein Leichtgewicht, es unterbietet jedoch deutlich die meisten Convertibles und Notebooks in dieser Klasse. Somit erhalten wir von Außen die hochwertige Qualität, die wir von Apple gewohnt sind. Display Die größten Änderungen zeigen sich in den inneren Werten, was jedoch auch von außen sehr gut bemerkbar ist. Das Display mit einer Diagonale von 12,9 Zoll hat die gleiche Auflösung von 2.732 x 2.048 Pixeln wie beim Vorgänger. Neu ist die Wiedergabe von HDR-Inhalten und die Unterstützung einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Dies sorgt besonders bei Spielen und Filmen für eine flüssigere Wiedergabe. Weiterhin wirken alle Animationen insgesamt geschmeidiger, was sich zum Beispiel mit einem ruckelfreien Scrollen im Browser bemerkbar macht. Auch beim Einsatz von Apple Pencil bemerkt man die 120Hz, zumindest wenn man den Einsatz des Apple Pencil beim „alten“ iPad Pro gewohnt ist. Der Zeichenstift bzw. die Darstellung wirken unmittelbarer. Der sehr gute IPS-Screen wird von einer kräftigen Leuchtkraft unterstützt. Während es das erste iPad Pro noch auf knapp 400 cd/m² brachte, erstrahlt uns dieses Jahr die Hintergrundbeleuchtung mit einer Leuchtkraft von bis zu 650 cd/m². An dieser Stelle haben wir einen kleine Tipp für euch. Nur wenn der Umgebungslichtsensor aktiviert ist, erhaltet ihr die volle Leuchtkraft. Stellt ihr die Helligkeit manuell auf den maximalen Wert, fährt das iPad Pro nur auf 536 cd/m² hoch. Das neue Display besitzt die True-Tone-Funktionalität, welche die Farbtemperatur des Panels anhand des Umgebungslichtes regelt. Dies funktioniert sehr gut und lässt die Darstellung etwas wärmer erscheinen. Mit an Bord ist auch wieder die Night-Shift-Funktion, die optional die blauen Farben reduziert. Denn diese sollen in den Abendstunden den inneren Rhythmus beeinflussen, wodurch man schwieriger einschlafen kann. Dank der hohen Leuchtkraft schlägt sich das iPad Pro auch im Freien sehr gut. Hier macht sich zusätzlich die Antireflex-Beschichtung bezahlt, so dass selbst bei starken Sonnenlicht, die Bildschirminhalte noch gut zu erkennen sind. Für eine gute Sicht auf ein Display, ist auch der Betrachtungswinkel entscheidend. Dieser ist für ein IPS-Displays beim iPad Pro wieder ausgezeichnet. Selbst bei einem flachen Blickwinkel nimmt die Helligkeit kaum ab, womit die Darstellung in allen Lagen erkennbar ist. Zusammengefasst können wir dem Display nur die Bestnote geben. Mit dem Sammelsurium von herausstechenden Eigenschaften, erhalten wir das beste iPad Display, was wir bisher gesehen haben, welches sich vor keinem Notebook verstecken muss. Leistung Neben einem guten Display ist auch eine gute Performance wichtig. Hier vertraut Apple den bislang leistungsstärksten SoC aus dem eigenem Hause. Der A10X Fusion ist eine Ausbaustufe des A10 aus dem iPhone 7. Sechs Kerne sind in drei Performance-Kerne des Typs Hurricane und drei Power-Kerne des Typs Zephyr aufgeteilt. Die Hurricane-Einheit hat eine maximale Taktfrequenz von 2,38 GHz und wird für leistungshungrige Aufgaben genutzt. Weniger aufwändige Berechnungen übernehmen die energieoptimierten Zephyr-Kerne. Dies kommt besonders der Akkulaufzeit von 10 Stunden des iPad Pros zugute. Beide Systeme können jedoch nicht simultan arbeiten, somit sind maximal drei Kerne gleichzeitig mit Berechnungen beschäftigt. Zu der Grafik-Einheit gibt es derzeit noch nicht allzu viele Informationen. Fest steht, dass sich hier vergleichsweise wenig getan hat. Apple setzt für diese Generation auf ein 12-Cluster-Design, welches wahrscheinlich wieder auf der PowerVR-Lösung von Imagination Technologies basiert. Wie macht sich nun diese geballte Leistung bemerkbar? Es ist beeindruckend was Apple in das iPad Pro gepackt hat. Die Leistung sticht die mobile Konkurrenz in nahezu allen Benchmarks aus. AnTuTu und Geekbench zeigen exemplarisch, dass die Konkurrenz keine Chance hat. Im AnTuTu Benchmark schafft das 2017er iPad Pro annähernd 230.000 Punkte. Im Vergleich schaffte sein Vorgänger rund 185.000 Punkte. Geekbench vermeldete 9180 Punkte bei uns im CPU Multi-Core-Betrieb. im Single-Core-Test waren es 3897 Punkte. Im Alltag macht sich dies mit einer perfekten 4K-Videodarstellung, geschmeidigen Menüs und flüssigen Apps bemerkbar. Zu keiner Zeit haben wir eine niedrige Bildrate oder ein Ruckeln auszumachen können. CPU-lastige Aufgaben, wie das Exportieren von Videos oder die Bearbeitung von Fotos, werden zügig verarbeitet. Die Apple A10X Fusion GPU stellt eine gute Spiele-Performance zur Verfügung. Wir haben keinen Titel im App Store gefunden, der die Grafikeinheit zum Schwitzen brachte. Dabei wählen die Apps stets die höchste Detailstufe, was auf dem großen Display sehr gut zur Geltung kommt. Zusätzlich sorgen die 4 GB RAM für einen schnellen Wechsel zwischen den Apps. Dabei profitiert auch wieder Safari von dem großen Zwischenspeicher, da mehr Webseiten im Speicher gehalten werden können. Somit muss bei einem erneuten Besuch, nicht wieder die komplette Seite neugeladen werden. Ob Multimedia oder professionelle Arbeitsschritte, das neue iPad Pro macht in allen Lagen eine gute Figur und bietet sich leistungstechnisch als sehr guter Notebook-Ersatz an. Lautsprecher Bei Multimedia-Anwendungen darf es natürlich nicht an einer guten Sound-Unterstützung fehlen. Wie sein Vorgänger besitzt auch das neue iPad Pro vier Lautsprecher, die sich jeweils in jeder Ecke des Geräts befinden. Diese sorgen bei Filmen, Musik und Spielen für eine volle Akustik. Dies ist nicht selbstverständlich, immerhin haben wir ein Tablet in der Hand. Doch das iPad Pro muss sich nicht vor einem Notebook verstecken – Im Gegenteil, das ausgewogene Klangbild übertrumpft sogar viele Notebooks. Dieses kleine Kunststück schafft Apple indem die unteren Speaker die tiefen Frequenzen wiedergeben, während die oberen die höheren übernehmen. Drehen wir das Gerät, so passt sich auch die Aufteilung an. Ein sehr dynamisches Klangbild ist der Lohn für Apples Mühen. Kamera Bei der Kamera bedient sich Apple bei dem bewährten 12-Megapixel-Modul des iPhone 7. Besonders Tageslichtaufnahmen sehen gut aus. Dank einer Anfangsblende von f/1.8, holt Apple jedoch auch einiges bei einer schlechteren Beleuchtung heraus. Ansonsten greift ein Blitz mit vier LEDs der Kamera unter die Arme. Zusätzlich sorgt ein optischer Bildstabilisator für klare Videos. Diese können in Ultra HD (30 fps), Full-HD (30 oder 60 fps) oder 720p (30 fps) aufgenommen werden. Zeitlupenvideos in 1080p werden mit 120 fps oder bei 720p mit 240 fps gespeichert. Auf die zweite Linse des iPhone 7 Plus müssen wir leider verzichten, diese hat es nicht in das iPad Pro geschafft. Die 7 MP Frontkamera hat eine f/2.2 Blende und nimmt Full-HD-Videos mit 30 fps auf. Auch hier sind wir mit der Bildqualität zufrieden. Sowohl bei der Frontkamera als auch bei der rückwärtigen Kamera gibt es somit beim iPad Pro 2017 einen Schritt nach vorne und Apple setzt auf die Technik, die auch beim iPhone 7 zum Einsatz kommt. Zubehör Im Lieferung des 2017er iPad Pro gibt es keine Überraschungen. Neben den obligatorischen iPad Pro finden wir ein 100 cm langes Lade- beziehungsweise Datenkabel (USB Type-A auf Lightning) und ein Netzteil mit einer Nennleistung von 12,48 Watt wieder. Bis auf die üblichen Garantiehinweise, Einleger und Aufkleber gibt es sonst nichts in dem Karton zu entdecken. Das Highlight des iPad Pro ist nach wie vor der optional erhältliche Apple Pencil für 109 Euro. Die Eingaben des Stifts werden, dank der höheren Bildwiederholfrequenz des Displays, noch direkter umgesetzt als es bisher schon der Fall war. Die Striche werden somit mit einer etwas geringeren Verzögerung dargestellt. Apple spricht von 20 ms, was ungefähr einem Drittel der vorigen Latenz entspricht. Wie wir schon beim Display erwähnt haben, vermittelt die griffigere Glasoberfläche des Bildschirms ein realistischeres Schreib- und Zeichengefühl. Apple hat sich zur Aufgabe gemacht, dass große iPad als Ersatz für einen Computer anzubieten. Da kommen wir um eine Tastatur natürlich nicht herum. Wie beim Smart Keyboard des ersten iPad Pro, ist auch bei der neuen Version der Hubweg der Tasten sehr kurz gehalten. Die Tasten sind ungedämpft und vermitteln ein hartes Tippgefühl. Dabei macht sich die Tastatur auch mit einer etwas größeren Geräuschkulisse bemerkbar, als man zunächst meinen würde. Trotzdem lässt sich mit der Tastatur gut schreiben, auch längere Texte lassen die Finger nicht ermüden. Das Tastatur-Cover sorgt bei Bedarf auch für einen aufrechten Stand des iPad Pro. Leider lässt sich das Cover wieder nur in einem Winkel aufstellen. Für die Arbeit an einem hohen Tisch ist dies ausreichend, tiefere Abstellflächen lassen eine andere Einstellung jedoch schmerzlich vermissen. Das Smart Keyboard für das 12,9 Zoll iPad Pro ist bei Apple für 189 Euro erhältlich. Per Bluetooth können weiterhin auch andere Tastaturen angeschlossen werden. Fazit Apple präsentiert uns eine konsequente Weiterentwicklung. Dabei sticht besonders das verbesserte Display und der Leistungsschub heraus. Aber auch die Verbesserungen beim Kamerasystem können sich sehen lassen. Das 2017er iPad Pro ist das wohl beste Tablet auf dem Markt. Notizen, längere Texte und Skizzen lassen sich ausgezeichnet mit dem großen Tablet anfertigen. Gerade im Studium könnte sich das iPad Pro auszahlen. Im Vergleich zu einem MacBook ist es noch ein Stück mobiler. Hier macht sich auch die lange Akkulaufzeit von 10 Stunden bemerkbar. Dass der Apple Pencil nun noch besser die Striche auf das digitale Papier zaubert, wird besonders Designer, Kreative und Künstler begeistern, die mit dem iPad Pro wahrscheinlich nur noch selten den Computer einschalten werden. Für andere professionelle Arbeiten fehlt es jedoch noch an den nötigen Apps. Hier ist Apple auf die Entwickler angewiesen. Die Partnerschaften mit IBM und anderen großen Business-Firmen sollen in diesem Segment eine Besserung schaffen. Für den täglichen Freizeit-Bedarf war ein iPad schon immer eine gute Wahl, dies ändert sich auch nicht mit dem neuen 12,9 Zoll Modell von Apple. Als kompletten Computerersatz können wir das iPad Pro jedoch nicht zu 100 Prozent empfehlen. Dies ist abhängig von dem Einsatzgebiet. Als zusätzlichen Begleiter ist es jedoch die beste Wahl, die ihr zur Zeit treffen könnt. In diesem Jahr erhält das iPad gleich zwei große Schübe. Die Hardware-Neuerungen haben wir mit dem neuen 10,5 Zoll und 12,9 Zoll iPad Pro bereits erlebt. Nun fiebern wird ehrlicherweise iOS 11 entgegen. Aktuell setzt Apple noch auf iOS 10. Das aktuelle mobile Betriebssystem wird dem iPad Pro in unseren Augen noch nicht vollumfänglich gerecht. Dies ändert sich zum Glück im Herbst. Mit iOS 11 spendiert Apple dem iPad viele Neuerungen, die längst überfällig waren. Es gibt Verbesserungen beim Multi-Tasking und an vielen weiteren Ecken und kanten. Von daher erlebt die iPad-Family im Herbst einen weiteren Schub. Preis & Verfügbarkeit Apple bietet das 12,9 Zoll iPad Pro (genau wie das 10,5 Zoll Modell) in den Farbvarianten Sapcegrau, Silber, Gold und Rósegold, in den Speichergrößen 64GB, 256GB und 512GB an. Zudem wählt ihr zwischen der WiFi. und WiFi+Mobilfunk-Variante. Apple hat den Speicher im Vergleich zum Vorgänger in der kleinsten Variante auf 64 GB verdoppelt. Das 12,9 Zoll iPad Pro startet bei 899 Euro. Das größte Modell (512GB und WiFi+Mobilfunk) kostet 1379 Euro. Hier findet ihr das iPad Pro im Apple Online Store

Apple News

Stellenanzeige: Apple möchte Apple Watch für Unternehmenskunden schmackhaft machen

| 16:33 Uhr | 0 Kommentare

Eine neue Stellenanzeige Apples weist darauf hin, dass der Konzern die Apple Watch nicht nur als modisches Accessoire verkaufen möchte, sondern auch auf den Bedarf der Geschäftswelt eingeht. Gesucht ist derzeit ein Apple Watch Marketing-Experte für die Geschäftskunden-Sparte, die bei Apple „Business Markets“ heißt. Man möchte nicht nur kleine und mittelständische U

Apple Watch Reviews sind da: „weltbeste Smartwatch“

| 15:22 Uhr | 25 Kommentare

Die ersten Apple Watch Reviews sind da. Rund um die Markteinführung der Apple Watch hat Apple ausgewählten Medienvertretern bereits vorab ein Apple Watch Testgerät an die Hand gegeben, so dass diese sich bereits intensiver mit der Smartwatch beschäftigen konnten. Ähnlich verfährt Apple auch jedes Jahr bei einer neuen iPhone- oder iPad-Generation. Vor wenigen Minuten ist das Pre

OS X 10.10.3 inkl. Fotos-App für heute Abend erwartet

| 14:11 Uhr | 3 Kommentare

Update: OS X 10.10.3 ist da. OS X 10.10.3: Download am heutigen Abend? In den letzten Tagen deutete es sich bereits an, dass Apple in Kürze die finale Version von OS X 10.10.3 inkl. Fotos-App freigeben wird. Nun gibt es Hinweise darauf, dass die finale Freigabe für den heutigen Abend geplant ist. OS X 10.10.3 für heute Abend erwartet Die US-Nachrichtenagentur Associated Press

Haptisches Feedback und Telefonie: Christy Turlington spricht über weitere Funktionen der Apple Watch

| 12:19 Uhr | 0 Kommentare

Im Rahmen der Apple Watch Keynote stand Modell und Sportlerin Christy Turlington Burns gemeinsam mit Apple CEO Tim Cook auf der Bühne, um über die Apple Watch zu sprechen. Apple stellte Christy bereits vor der Keynote ein Apple Watch Testgerät zur Verfügung, so dass sich diese auf den London Marthon vorbereiten und ihre Erfahrungen auf der Apple Webseite niederschreiben kann.

Fotos: Verpackug der Apple Watch sowie Armbänder aufgetaucht

| 10:27 Uhr | 5 Kommentare

Viele Details zur Apple Watch sind mittlerweile bekannt. So wissen wir unter anderem, dass die Uhr am Freitag ab 09:01 Uhr vorbestelt werden kann. Los geht es hierzulande ab 399 Euro für de Apple Watch Sport (38mm). Der eigentliche Verkaufsstart findet am 24. April und somit zwei Wochen später statt. Ein paar Unbekannte rund um die Apple Watch gibt es jedoch nach wie vor. Unte

Video: iPad mini 4 Rückseite aufgetaucht

| 9:03 Uhr | 2 Kommentare

Während der Sprung im Herbst letzten Jahres vom iPad Air 1 zum iPad Air 2 als groß zu bezeichnen ist, hat Apple beim iPad mini 3 im Vergleich zum iPad mini 2 nur wenig verändert. Die größte und nahezu einzige Verbesserung war, dass Apple dem Gerät mit Touch ID einen Fingerabdrucksensor spendiert hat. Zudem gab es mit „gold“ eine weitere Farboption. iPad mini 4 Rückseite zeigt

Apple erhält neues Patent für 3D-Gestenerkennung

| 7:22 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat am Montag ein weiteres Patent auf eine Methode der dreidimensionalen Gestenerkennung erhalten. Ein optisches System soll in der Lage sein, Handbewegungen präzise zu erfassen, die Gestenerkennung selbst soll lernfähig sein. Das Patent basiert auf 3D-Bilaufnahmetechniken, die Tiefenstrukturen im Raum analysieren. Dazu werden die Zielobjekte – in diesem Fall die menschl

12“ Retina MacBook optional mit 1,3GHz Prozessor

| 21:46 Uhr | 6 Kommentare

Einen Monat ist es mittlerweile her, dass Apple weitere Details zur Apple Watch preisgegeben und das neue 12“ MacBook vorgestellt. Beide Geräte können ab kommendem Freitag bestellt werden. Ein paar Details zum neuen ultradünnen MacBook hat Apple bisher verschwiegen. Kurz vor dem Verkaufsstart gibt es neue Informationen zur weiteren Prozessor-Option. 12″ MacBook optional

Apple Watch Online-Reservierung zur Abholung: eine Uhr pro Kunde

| 19:14 Uhr | 7 Kommentare

Der Countdown läuft und in weniger als 72 Stunden könnt ihr im Apple Online Store auf den „Bestellen-Knopf“ drücken und die Apple Watch vorbestellen. Löst ihr frühzeitig am Freitag ab 09:01 Uhr eure Bestellung aus, so stehen die Chancen gut, dass eure Apple Uhr pünktlich am 24. April zum Verkaufsstart geliefert wird. Apple Watch: Reservierungen sind beschränkt Alternativ dazu

Apple Watch Apps: Apple hilft täglich 20 Entwicklern

| 17:25 Uhr | 0 Kommentare

Der Countdown läuft. Am kommenden Freitag ab 09:01 Uhr könnt ihr die Apple Watch vorbestellen. Der eigentliche Verkaufsstart findet am 24. April statt. Apple bereitet den Verkaufsstart seiner Uhr penibel genau vor und dazu gehört, dass zum Start eine Vielzahl an Apple Watch kompatiblen Apps im App Store zum Download bereit steht. Apple unterstützt täglich 20 Apple Watch App En

« »