Samstag, Februar 04, 2012
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Solltet ihr unmittelbar vor dem Kauf eines neuen Macs stehen, sollte der Blick zuvor auf jeden Fall in den Apple Refurbished Store fallen. Denn in genau diesem listet Apple zahlreiche generalüberholte / gebrauchte iMacs, MacBook Pro, MacBook Air und Zubehör wie z.B. die Time Capsule. Bei der Entscheidung, ob es ein neuer oder gebrauchter iMac sein soll, solltet ihr dieser Tage aufmerksam sein, schon morgen soll der neue iMac 2011 erscheinen.

Sowohl für den aktuellen 21,5" iMac als auch für den 27" iMac listet Apple derzeit mehrere Geräte. Den gebrauchten 21,5" iMac mit 3,06GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte gibt es bereits für 999 Euro (200 Euro oder 16 Prozent gespart). Einen generalüberholten iMac (27-Zoll) mit 3,2GHz Intel Core i3 Prozessor, 4GB Ram, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte gibt es für 1449 Euro.

Blicken wir als nächstes auf das gebrauchte MacBook Pro. Nachdem Apple vor wenigen Wochen das MacBook Pro 2011 vorgestellt hatte, sind die Preise für die refurbished MBP der Vorgängerversion in den Keller gegangen. Für ein 15" MacBook Pro mit 2,53GHz Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und Nvidia GeForce GT 330M Grafikprozessor verlangt Apple 1399 Euro (550 Euro bzw. 28 Prozent Nachlass). Ein leistungsstärkeres gebrauchtes MacBook Pro (15") mit 2,66GHz Intel Core i7 Prozessor, 4GB Ram, 500GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 330M-Grafikprozessor mit 512 MB GDDR3-Speicher gibt es für 1569 Euro.
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Der Apple iMac ist bei den All-in-One Computern nach wie vor das Maß der Dinge. 32,9 Prozent aller verkaufter All-in-One Rechner tragen das Apple-Logo. Rein auf die Stückzahlen bezogen, machen portable Computer, wie z.B. das MacBook Air oder das MacBook Pro das Rennen. Doch auch die All-in-One PCs boomen. Im abgelaufenen Jahr könnte dieses Segment rasant wachsen. 14,5 Millionen Einheiten wurden insgesamt abgesetzt, dies entspricht einer Steigerung um 39 Prozent.

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Der iMac ist der meist-verkaufte Desktop Computer aus dem Hause Apple, deutlich vor dem Mac mini und Mac Pro. Im abgelaufenen Quartal waren allerdings 74 Prozent der verkauften Macs tragbare Macs. Gleichzeitig sieht der iMac jedoch sehr gesunde Wachstumsraten. 32,9 Prouent kann Apple im All-in-One Markt für sich verbuchen, Platz 2 belegt Lenovo mit 21,4 Prozent. Klobige Computer sind "out", stylische Geräte sind "in". In deinem Bericht von Bloomberg heißt es, dass bis 2014 insgesamt 23,3 Millionen All-in-One Rechner über die Ladentheke gehen sollen.
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In regelmäßigen Abständen werfen wir einen Blick in den Apple Reburbished Store. Der Apple Store für generalüberholte Macs listet aktuell zahlreiche gebrauchte MacBook Pro, MacBook Air, iMac, MacBook, Mac Pro, Apple TV und Zubehör wie die AirPort Extreme Basisstation. Im Apple Refurbished Store landen Macs und Zubehör, die innerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist an Apple zurück gingen oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieben.

Ein gebrauchtes MacBook Air (11,6") mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 64GB SSD Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte gibt es für 849 Euro (150 Euro oder 15 Prozent gespart). Das große 11" MacBook Air mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 128GB SSD Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte gibt es für 979 Euro (170 Euro oder 14 Prozent). Für ein gebrauchtes MacBook Air (13") verlangt Apple 1099 Euro.

Auch einen gebrauchten iMac listet Apple für unter 1000 Euro. Für einen generalüberholten iMac (21,5 Zoll) mit 3,06GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte mit 256 MB Speicher verlangt der Hersteller aus Cupertino 999 Euro. Dies entspricht einer Ersparnis von 200 Euro oder 16 Prozent. Für den großen Bruder, einen gebrauchten 27" iMac mit 3,2GHz Intel Core i3 Prozessor, 4GB Ram, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte mit 512 MB Speicher verlangt Apple 1449 Euro (250 Euro oder 14 Prozent gespart).
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Anfang Mai 2011 hatte Apple die neue iMac 2011 Familie vorgestellt. Insgesamt vier iMac Familienmitglieder (2x 21,5" und 2x 27") stehen für den potentiellen Käufer zur Verfügung. Die wesentlichen Veränderungen zur Vorgängerversion liegen eindeutig unter der Haube und somit im Inneren des Gehäuses. Ab sofort bestückt Apple alle vier iMac 2011 Standardmodelle mit Sandy Bridge Prozessoren aus dem Hause Intel, je nach Modell kommen zwischen 2,5GHz und 3,1GHz standarmäßig zum Einsatz. Die weiteren Neuerungen liegen in der Verwendung von AMD Radeon HD Grafikchips (z.B. die AMD Radeon HD 6970M Grafikkarte mit 1GB Ram beim größten Modell) und in den neuen Thunderbolt-Ports.

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Bei allen vier iMac 2011 Standardmodellen verwendet Apple 4GB (2x 2GB SO DIMMs) DDR3 Arbeitsspeicher mit 1333MHz Frontside-Bus. Zu den zwei genutzten Ram-Steckplätzen gesellen sich zwei weitere "leere" Speichersteckplätze, die ebenso genutzt werden können.

Wollt ihr den iMac Speicher aufrüsten? Von Haus aus bietet Apple die Möglichkeit bei der Bestellung des iMac diesen mit 8GB Speicher oder 16GB Speicher zu erweitern. Mit dieser Option soll dem Anwender die Möglichkeit gegeben werden, die Leistung des Systems zu erhöhen, so dass z.B. rechenintensivere Anwendungen (Videoschnitt etc.) besser zurecht kommen. Ihr könnt also den iMac Speicher erweitern, indem ihr beim Bestellvorgang den richtigen Haken setzt. Beim kleinen 21,5" iMac bietet Apple die iMac Speichererweiterung auf lediglich 8GB an. Hierfür werden 200 Euro Aufpreis fällig. Bei den drei anderen Modellen könnt ihr den iMac Speicher aufrüsten, indem ihr 200 Euro für 8GB oder 600 Euro für 16GB auf den Tisch legt. Die iMac Speichererweiterung muss doch preiswerter gehen, richtig. Ihr bestellt den iMac 2011 ganz normal über Apple mit 4GB Arbeitsspeicher und kauft euch bei Amazon separat 2x 4GB oder 4x 4GB Arbeitsspeicher und führt so das iMac Speicher Upgrade selbst durch.
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macbook_proEs lohnt sich derzeit wieder, einen Blick in den Apple Refurbished Store zu werfen, denn dort bietet der Hersteller aus Cupertino aktuell zahlreiche gebrauchte MacBook, iMac, MacBook Pro, Mac Pro und MacBook Air an. Im Online Store für gebrauchte Macs bietet Apple Geräte zu Sonderpreisen an, die zum Beispiel innerhalb der gesetzlichen Rückgabemöglichkeiten vom Endkunden an Apple zurück gesandt wurden oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieben.

Das Einstiegsmodell bildet derzeit ein generalüberholtes 13" MacBook mit 2,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte mit 256MB Ram. Für dieses Gerät verlangt Apple 849 Euro. In der nächst höheren Kategorie bietet Apple ein gebrauchtes 13" MacBook Pro mit 2,26 GHz Intel Core 2 Duo, Aluminium Unibody-Gehäuse, 2GB Ram, 160GB Festplatte, SD Kartensteckplatz, Nvidia 9400M Grafikkarte für 909 Euro an. Dies entspricht einer Ersparnis von 240 Euro oder 20 Prozent.
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macbook_proLust auf einen Mac? Dann lohnt sich ein Blick in den Apple Online Store für gebrauchte Macs*, denn dort bietet der Hersteller aus Cupertino aktuell zahlreiche MacBook Pro, 21,5" iMac, 27" iMac, MacBook Air und Mac Pro an. Im Online Store für generalüberholte Macs inseriert Apple die Geräte, die innerhalb der gesetzlichen Rückgabemöglichkeiten vom Kunden an Apple zurück gesandt wurden oder aus sonstigen Gründen nicht beim Endkunden verblieben. Zum Teil deutlich reduziert, kann man so bei Apple einkaufen.

So bietet das Unternehmen derzeit einen 21,5" iMac mit 3,06GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte zum Preis von 1149 Euro an. Dies entspricht einer Ersparnis von 217 Euro oder 15 Prozent. Im mobilen Bereich macht das gebrauchte 13" MacBook Pro mit 2,53GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Ram, 250GB Festplatte und NVIDIA GeForce 9400M Grafikeinheit zum Preis von ebenso 1149 Euro (250 Euro oder 17 Prozent gespart) den Anfang.
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In den letzten Tagen sind immer wieder Gerüchte über den iTV laut geworden. Peter Misek von Jefferies eröffnete den Reigen und behauptete, dass der neue Apple Fernseher bereits ab Mitte des nächsten Jahres an den Start geht. Gene Munster, Analyst bei Piper Jaffray legte nach und glaubt neben der britischen Zeitung The Daily Telegraph, dass es eher Ende 2012 werden dürfte, bevor das neue Gerät kommt. Nun bringt laut Forbes der Analyst Brian Blair von Wedge Partners einen ganz neuen Aspekt ins Spiel und meint, dass der iTV in den iMac integriert sein könnte und tendiert beim Vorstellungsdatum auch eher zur Mitte des nächsten Jahres.
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imac27Aktuell lohnt sich wieder ein Blick in den Apple Refurbished Online Store*. Gut gefüllt bietet dieser derzeit viele junge gebrauchte Mac´s wie z.B. zahlreiche MacBook Pro, 21,5" und 27" iMac´s, MacBook Air und Mac Pro. Im Online Store für generalüberholte Macs bietet Apple Hardware, die zum Beispiel innerhalb der Rückgabefrist an Apple zurück gingen oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieben. Interessierte können hier das ein oder andere attraktive Angebot finden.

Einen gebrauchten 21,5" iMac, 3,06GHz Intel Core 2 Duo, mit 4GB Arbeitsspeicher, 1 TB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte mit 256MB Ram gibt es bereits für 1149,- Euro (217,- Euro oder 15 Prozent gespart). Für ein refurbished 13" MacBook Pro mit 2,53GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Ram, 250 GB Festplatte, SD Kartensteckplatz und NVidia GeForce 9400M Grafikkarte verlangt Apple 1219,- Euro (180,- Euro oder 12 Prozent gespart).
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Apple kann sich sicherlich nicht über eine mangelnde Nachfrage der eigenen Produkte beschweren, insbesondere während der Weihnachtszeit dürften die Gerätschaften aus Cupertino bei vielen Kindern und Erwachsenen auf den Wunschzetteln stehen. Ein Blick in den Apple Online Store verrät, dass der iMac in Kombination mit einer 2TB Festplatte unverhältnismäßig hohe Lieferzeiten ausweist. "Versandfertig in:  5 - 7 Wochen" heißt es schlichtweg.

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Sowohl das 21,5" iMac Modell mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor als auch die beiden 27" iMac sind von der langen Lieferzeit betroffen. Der kleine 21,5" iMac bietet diese Festplattenoption nicht an. Trotz bester Nachfrage zur Weihnachtszeit dürfte die Begründung jedoch woanders liegen. Die Überschwemmungen in Thailand führen nun dazu, dass Festplatten knapp werden und gleichzeitig die Preise steigen.
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Apple hat vor wenigen Minuten ein knapp 500kb großes Update auf den eigenen Servern zum Download bereit gestellt. Die Aktualisierung namens "iMac Grafik-Firmware Update 3.0" behebt einen Grafik-Fehler unter OS Lion, bei dem sich der iMac in bestimmten Situationen aufhängte.

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Apple weist in seinem Support Dokument daraufhin, dass der iMac während der Aktualisierung nicht ausgeschaltet werden darf. Im schlimmsten Fall kann ein Verlust der Stromversorgung dazu führen, dass der iMac nicht mehr richtig startet.
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Wenn ihr aktuell einen Blick in den Apple Education Store werft, so zeigt sich, dass Apple dort genau die gleichen Gerätschaften wie im "normalen" Apple Online Store anbietet. Je nach Hardware bietet Apple seine Produkte im Apple Store für Bildung mit Rabatten an, aktuell läuft gleichzeitig noch die Back to School Aktion, bei der Studenten, Dozenten und Co. neben den eigentlichen Rabatt noch eine 75 Euro iTunes Karte geschenkt bekommen. Auf den iMac bezogen, bedeutet dies, dass Apple vier iMac Modelle listet.
  • 21,5" mit 2,5GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, AMD Radeon HD 6750M Grafikprozessor mit 512MB Ram
  • 21,5" mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte, AMD Radeon HD 6770M Grafikprozessor mit 512MB Ram
  • 27" mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte, AMD Radeon HD 6770M Grafikprozessor mit 512MB Ram
  • 27" mit 3,1GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte, AMD Radeon HD 6970M Grafikprozessor mit 1GB Ram
Wie 9to5Mac berichtet, könnte die iMac Familie im Bildungsbereich schon bald, die Rede ist von spätestens Ende des Monats, Zuwachs bekommen. Der zukünftige Apple Education iMac soll im Vergleich zum jetzigen 21,5" iMac abgespeckt und zu einem tieferen Einstiegspreis erhältlich sein. Die Rede ist von einem 3,1GHz iMac, 2GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte und einem AMD Radeon HD 6750M Grafikprozessor (256MB Speicher). Der Preis soll unter 1000 US Dollar liegen, bei einer ähnlichen Aktion hatte Apple einen Education iMac für 899 US$ angeboten.
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Nicht nur der 21,5" iMac lässt sich dieser Tage mit Rabatt beziehen (Gravis Sonderpreis auf den kleinen 21,5" iMac mit 2,5GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, AMD Radeon HD 6750M Grafikprozessor mit 512MB Ram) auch beim Kauf des großen Bruders (27" iMac) lässt sich aktuell Geld sparen. Amazon bietet den 27" iMac 2011 mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5, Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte, AMD Radeon HD 6770M Grafikkarte mit 512MB Ram) zum Sonderpreis von nur 1499 Euro. Der 27" iMac ist sofort lieferbar und versandkostenfrei.

Apples Listenpreis im Apple Online Store beträgt 1649 Euro. Dies entspricht einem Rabatt von 150 Euro oder 9 Prozent. Die einzigen Unterschiede zum Apple Angebot dürften darin liegen, dass der Amazon 27" iMac noch mit Snow Leopard ausgeliefert wird und vermutlich noch die "alte" Tastatur beinhaltet dürfte. Im Rahmen der OS X Lion Veröffentlichung hatte Apple eine leicht modifizierte Tastatur vorgestellt. Wen diese beiden Punkte nicht stören, der dürfte bei dem Amazon Angebot nicht viel falsch machen. Immerhin wird OS X Lion im Rahmen des up-to-date Programms kostenlos angeboten. Der normale OS X Lion Preis im Mac App Store beträgt 23,99 Euro.

Solltet ihr lieber den leistungsstärkeren iMac bevorzugen, so bietet Amazon diesen (27" iMac, 3,1GHz Quad-Core Intel Core i5, 4GB Ram, 1TB Festplatte, AMD Radeon HD 6970M mit 1GB Ram) zum Amazon Sonderpreis von 1728 Euro. (Apple Listenpreis 1899 Euro)
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Im Mai diesen Jahres hat Apple die neue iMac 2011 Familie vorgestellt. Zwei 21,5" Modelle und zwei 27" Modelle bilden die aktuelle Generation. Alle neuen all-in-one Geräte aus dem Hause Apple beinhalten Quad-Core Prozessoren der nächsten Generation, AMD Grafikprozessoren, bis zu zwei Thunderbolt-Ports und die neue FaceTime HD Kamera. Apple wirbt damit, dass der neue iMac bis zu 70 Prozent schneller ist als die Vorgängergeneration.

Gravis - Digitale Ideen erleben.
In der Woche vom heutigen Montag (01. August) bis zum kommenden Sonntag (07. August) dreht Gravis an der Preisschraube und bietet das kleine iMac Einsteigermodell zum Sonderpreis von 1049 Euro an. Im Vergleich zum Listenpreis im Apple Online Store (1149 Euro) entspricht dies einer Ersparnis von 100 Euro bzw. 9 Prozent.
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Am 21.06.2011 hat Apple seine Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro aktualisiert und Final Cut Pro X freigegeben. FCP X kann ausschließlich über den Mac App Store bezogen werden, hierfür müssen 239,99 Euro auf den virtuellen Tisch gelegt werden.

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Wie schlägt sich die neue Videobearbeitungssoftware auf dem MacBook Pro*, iMac* und Mac Pro*? Welcher Apple Computer ist aktuell die beste Wahl, wenn es um Final Cut Pro X geht? Die Hardwarespezialisten von Bare Feats haben sich dieser Frage angenommen und drei Macs gegeneinander antreten lassen. In den Ring steigen ein MacBook Pro mit 2,3GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 8GB DDR3 Ram, AMD Radeon HD 6750M (1GB GDDR5 Ram), ein iMac mit 3,4GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 6970M (2GB GDDR5 Ram) sowie ein Mac Pro mit 3,33 GHz 6-Core Westmere Prozessor, 24GB ECC DDR3 Ram und AMD Radeon HD 5870 Grafikkarte (1GB GDDR5 Ram).
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Anfang Mai 2011 hat Apple die neue iMac Generation vorgestellt (Apple Store Link). Nun knapp 7 Wochen später hatten wir die Möglichkeit, uns mit dem kleineren der beiden 27" iMac-Modelle intensiver zu beschäftigen (wenn man bei 27-Zoll überhaupt von "kleineren" sprechen kann). Vielmehr ist die etwas leistungsschwächere Variante der beiden 27" iMac 2011 gemeint. Bereits Wochen vor der eigentlichen Vorstellung deutete vieles daraufhin, dass Apple "in Kürze" die neuen Geräte vorstellen wird. Lagerbestände der aktuellen Generation sanken und es schien nur eine Frage der Zeit. Und so kam es am 03. Mai auch. Der Apple Online Store ging offline und die neuen iMacs lachten wenig später die Kunden an.

Die Unterschiede zwischen iMac 2010 und iMac 2011 liegen eindeutig im Inneren des Gehäuses. Neue Prozessoren, neue Grafikchips, Thunderbolt und FaceTimeHD dienen hier als Stichworte.

Vier unterschiedliche Standard-Modelle lasen sich bestellen. Zwei 21,5 Zoll Varianten und zwei 27" iMac 2011. Der "kleine" 21,5" iMac kommt serienmäßig mit einem Quad-Core Intel Core i5 Prozessor, 2,5GHz, 4GB Ram, 500GB Festplatte und AMD Radeon HD 6750M Grafikkarte mit 512MB Ram daher (Preis 1149 Euro). Der leistungsstärkere 21,5 iMac hat eine 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5 CPU, 4GB Ram, 1TB Festplattenspeicher und eine AMD Radeon HD 6770M Grafikkarte mit 512B Ram an Bord (Preis 1449 Euro). Kommen wir zu den 27" iMac 2011. Das kleine 27" Modell verfügt über einen 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, eine 1TB Festplatte und eine AMD Radeon HD 6770M Grafikkarte mit 512MB Ram (Preis 1649 Euro). Der leistungsstärkste Serien-iMac verfügt über eine 3,1GHz Quad-Core Intel Core i5 CPU, 4GB Arbeitsspeicher, 1B Festplattenspeicher und eine AMD Radeon HD 6970M Grafikkarte mit 1GB Ram (Preis 1899 Euro).
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Anfang Mai hat Apple die aktuelle iMac Generation vorgestellt und zum Verkauf bereit bestellt. Während die Standardversionen nahezu direkt verfügbar waren, wurde das größte Modell mit 3,4GHz Intel Core i7 und 256GB Solid State Drive als BTO (Build-to-order) Version mittlerweile auch versandt. Kaum ist der größte iMac beim Kunden, sprießen auch die ersten Benchmark Tests aus dem Boden und nur soviel sei gesagt, der 27" iMac, Core i7, 3,4GHz und 256GB SSD ist der schnellste Mac aller Zeiten.

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Der 27" iMac, Core i5 mit 3,1GHz und Standard HDD kommt im Speedmark 6.5 Test auf 227 Punkte (16 Prozent schneller als das alte Model), der Mac Pro mit Xeon 6-core CPU und 3,33GHz kommt im gleichen Test auf 263 Punkte. Der nun verfügbare 27" iMac (i7, 3,4GHz, 256GB SSD) kommt im Speedmark 6.5 Test auf stolze 298 Punkte, somit liegt er deutlich vor dem Mac Pro und schlägt diesen im Dateien kopieren, Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien, iTunes Encoding sowie beim Importtest von iMovie und iPhoto. Bei Tests bei denen mehrere Aufgaben parallel zu erledigen sind schlägt der Mac Pro, aufgrund der 6-Kerne, den iMac nach wie vor.
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Anfang Mai hat Apple die jüngste iMac Generation vorgestellt und die neuen Produkte direkt im Apple Online Store zum Kauf bereit gestellt. Vier Modelle zeichnen die iMac 2011 Generation aus (2x 21,5" und 2x 27"). Standardmäßig sind alle vier Modelle mit den neuen Intel Sandy Bridge Prozessoren ausgestattet. In den 21,5 Zoll Modellen schlägt ein 2,5GHz bzw. 2,7GHz Prozessor, beim 27" iMac 2011 kommt eine Intel Core i5 2,7GHz bzw. 3,1GHz CPU zum Einsatz. Alle vier Modelle verfügen über 4GB Arbeitsspeicher, zwischen 500GB und 1TB Festplattenspeicher und über eine AMD Radeon HD Grafikkarte. Weitere Neuerungen zum Vorgängermodell liegen im neuen Thunderbolt-Port und in der FaceTime HD Kamera.

Ein iMac Modell wird aktuell bei Amazon deutlich vergünstigt angeboten. Dabei handelt es sich um den beliebten (kleinen) 27" iMac. Die technischen Daten zu diesem Modell lesen sich wie folgt: 27" iMac mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5. Displayauflösung 2560 x 1440 Pixel. 4GB Arbeitsspeicher. 1TB Festplatte. AMD Radeon HD 6770M Grafikprozessor mit 512MB. 2x Thunderbolt-Port. Zusätzlich verfügt der kleine 27" iMac unter anderem über vier USB 2.0 Anschlüsse, einen Firewire 800 Anschluss und einen Gigabit-Ethernetanschluss. Apple listet das Gerät im Apple Online Store für 1649 Euro. Bei Amazon ist dieser 27" iMac aktuell für nur 1525 Euro erhältlich (kostenlose Lieferung). Dies entspricht einem Rabatt von knapp 10 Prozent zum Apple Preis.
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Es ist noch gar nicht so lange her, dass Apple den neuen iMac 2011 im Apple Online Store zum Kauf bereit gestellt hat. Genauer gesagt, liegt der Verkaufsstart des iMac 2011 gerade mal zehn Tage zurück. Die meisten Änderungen, die der All-in-One mit sich bringt, sind zwar von außen nicht wirklich zu erkennen, doch die Apple Produktseiten zum iMac (Early 2011) weisen auf die größten Neuerungen hin. "Jetzt mit Quad-Core Prozessoren in allen Modellen, bis zu 3x schnellerer Grafik, Thunderbolt und FaceTime HD Kamera" heißt es.

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In der Tat, die ersten iMac Tests und Benchmarks haben gezeigt, dass der neue Desktop-Mac in der Tat deutlich schneller geworden ist. Die Intel Sandy Bridge Quad-Core Prozessoren und die AMD Grafikprozessoren zeigen durchaus ihre Wirkung. Beim Kauf bzw. bei den Überlegungen vor dem Kauf, solltet ihr euch gut überlegen, welche Kapazität die "mitbestellte" Festplatte haben sollte. Denn diese ist nicht mehr so einfach austauschbar, falls ihr im Nachhinein euer System upgraden wollt.
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Am gestrigen Mittwoch hat Apple ein kleines Update für alle iMac (Early 2011) Besitzer auf den hauseigenen Servern bereit gestellt. Das iMac Graphic Firmware Update 2.0 widmet sich einem Problem bei der Ansteuerung der Grafikeinheit, welches dazu führt, dass einige iMacs sich beim Starten oder Aufwachen aus dem Ruhezustand aufhängen. Mit diesem iMac Firmware-Update geht Apple dieses Problem somit an und der iMac sollte künftig wieder das Zusammenspiel mit dem Ruhezustand ordnungsgemäß garantieren. Das iMac Graphic Fw Update 2.0 ist gerade mal 700kb groß und verlangt Mac OS X 10.7.6 10.6.7.
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Kaum hat Apple am gestrigen Tag den neuen iMac 2011 vorgestellt, haben sich die Reparaturexperten von iFixit den 21,5" iMac (2,5GHz) geschnappt und diesen buchstäblich seziert. Genau wie bei vielen anderen Apple Produkten zuvor, hat iFixit das Gerät fein säuberlich auseinander geschraubt und die iMac Bauteile freigelegt. Als Veränderungen zur Vorgängerversion sind neue Prozessoren, neue Grafikchips, Thunderbolt-Ports und eine FaceTime HD Kamera zu erwarten.

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Nachdem diverse T10 Torx Schrauben gelöst wurden konnte das LED Display vom Gehäuse entfernt werden. Zum Einsatz kommt übrigens ein LED Display aus dem Hause LG mit der Modellbezeichnung LM215WF3, welches auch bei der Vorgängerversion zum Einsatz kam. Nach und nach haben sich die Reparatur-Experten in dem Gehäuse vorgekämpft. Dabei ist ihnen der neue Thunderbolt-Port, Festplatte, GPU, CPU, die FaceTime HD Kamera etc. über den Weg gelaufen. iFixit vergibt 7 von 10 Punkten, was die Leichtigkeit der Reparatur angeht.
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