Jedes Völkchen hat seine ganz eigenen Sitten und Marotten. In Japan haben z.B. zum Jahresanfang die sogenannten Lucky Bags eine lange Tradition. Ladengeschäfte füllen Einkaufstaschen, mit dem für Käufer unbekannten Inhalt, und verkaufen diese zu einem Pauschalpreis. Auch Apple ist jedes Jahr von mit der Partie, so auch beim Jahreswechsel 2012.
Der Hersteller aus Cupertino hat fleißig Lucky Bags zusammengeschnürt. Für 33000 Yen oder umgerechnet ca. 330 Euro erhielten Kunden unter anderem einen iPod touch mit 8GB Speicherkapazität, einen Incase Reflex Kopfhörer, einen externen mphie juice Akku, einen iZon Remote Room Monitor und ein rotes Apple T-Shirt.
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![]() Der iPad 2 Verkaufsstart fand vergangenen Freitag planmäßig in den USA statt. Kommende Woche Freitag (25.03.2011) sollte der internationale iPad 2 Verkaufsstart unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Japan stattfinden. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Japan hat sich Apple jedoch dazu entschieden, den japanischen iPad 2 Verkaufsstart zu verschiebene. Wie John Paczkowski vom renommierten AllThingsDigital Blog des Wall Street Journals berichtet, habe sich eine Apple Pressesprecherin wie folgt geäußert: "Apple wird den Verkaufsstart des iPad 2 in Japan verschieben, während sich das Land und unsere Teams auf die Bewältigung der aktuellen Lage fokussieren. Wir denken an die japanischen Landsleute insbesondere an unsere Mitarbeiter und deren Familie, die von den tragischen Ereignissen betroffen sind." In der vergangenen Woche stellte Apple mit iOS 5 Beta 6 die jüngste Vorabversion von iOS 5 für Entwickler bereit. Während sich Apple bei der aktuellen Entwicklerversion primär auf Fehlerbereinigungen konzentriert hat, taucht eine neue Funktion auf, die für japanische Nutzer bestimmt ist: eine Erdbeben- / Tsunami-Warnung. Nachdem Japan am 11. März 2011 von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde, sorgte der ausgelöste Tsunami für eine große Katatrophe. Zahlreiche Menschen starben und die Folgen für das Atomkraftwerk in Fukushima dürften jedem bekannt sein.
Weiterlesen... ![]() Wie es scheint, hat sich Apple dazu Gedanken gemacht, wie man die Menschen in der erdbebenreichen Region Japan zusätzlich warnen kann. Sogenannte Tsunami Frühwarnsysteme sind längt eingerichtet, doch sicherlich erreichen diese noch nicht genügend Menschen. Apple hat für japanische iPhone Nutzer das iOS 5 Notification Center um eine Erdbeben-Warnung ergänzt. Mit einem einfachen Klick kann diese aktiviert werden. Man kann über die Telekom denken was man will, aber mit dieser Aktion landet die Deutsche Telekom im positiven Sinne einen Volltreffer. Wie das Unternehmen heute per Pressemitteilung bekannt gegeben hat, können sich Privatkunden vom 10. März bis zum 9. April 2011 sämtliche Gebühren erstatten lassen, um mit Freunden und Angehörigen in Japan zu kommunizieren. Hilfsorganisationen werden die Kosten erst garnicht in Rechnung gestellt. In der PM heißt es:
Weiterlesen... Am 11. März 2011 wurde Japan von einem schweren Erdbeben der Stärke 8,9 und einem gewaltigen Tsunami heimgesucht. Das Erdbeben ereignete sich knapp 400km nordöstlich von Tokio, das Epizentrum lag ca. 10Km vor der Küste. Neben mehr als 100.000 Obdachlosen und vermutlich mehr als 10.000 Toten ist eine Folge der Katastrophe, dass die Kühlsysteme mindestens zweier Atomkraftwerke ausgefallen sind und eine Kernschmelze im Bereich des Möglichen liegt. Ein GAU ist zu befürchten. Kurz nach dem Beben sicherten bereits zahlreiche Länder sofortige Hilfe zu.
Weiterlesen... ![]() Apple hat über den US iTunes Store eine Spendensonderseite für die Opfer in Japan eingerichtet. Kunden können wahlweise 5US$, 10US$, 25US$, 50US$, 100US$ oder 200US$ spenden. Apple sichert zu, dass der Spendenbetrag zu 100 Prozent dem Amerikanischen Roten Kreuz und der Japanhilfe zu Gute kommt. So bietet Apple seinen iTunes User eine einfache Möglichkeit den Opfern zu helfen. Es war kaum möglich die entsprechende Webseite zu erreichen, um eine Bestellung aufzugeben. Es war in den ersten Stunden reine Glückssache, ein Gerät online zu bestellen. Das liegt zum einen daran, dass es sich bei dem iPhone 2010 um ein A+ Update mit vielen Verbesserungen handelt und zum anderen daran, dass das Gerät z.B. in Frankreich und Großbritannien ohne Simlock (Neverlock) angeboten wird. Diese Tatsache ermöglicht eine deutliche größere Käuferschicht und macht das Gerät umso interessanter. Apples Erfolg in Japan bedeutet zugleich einen Rückgang des Marktanteils der ehemals etablierten Anbieter. Der Verkauf von Windows-basierte Geräten in diesem Bereich ist deutlich zurück gegangen. |
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Hay leute wie kann ich das downloaden?? Were lieb wenn ihr m... - Motorola vs. Apple: iPhone- und iPad-Mod...
Sehr guter Bericht. Vieles erinnert hier auf den ersten Blic... - Motorola vs. Apple: iPhone- und iPad-Mod...
Das zeigt nunmal: - Wenn Apple andere Firmen verklagt, ist e...




