Samstag, Februar 04, 2012
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Anwender, welche für sich die beste Technologie beanspruchen, kommen an einem Notebook von Apple nicht vorbei. So bietet Apple die Hardware und die Software aus einer Hand und stellt damit sicher, dass beide optimal aufeinander abgestimmt sind. Wenn es dabei noch ein ökonomisch sinnvoller Kauf sein soll, bietet sich der gebrauchte Mac mini als leistungsstarke und zeitgemäße Alternative an. Nicht jeder braucht entsprechend seiner Bedürfnisse einen großen Computer und dennoch möchte niemand beim Komfort, der Leistungsfähigkeit und der Bedienfreundlichkeit Abstriche machen. Der Zwerg unter den Mac Computern bietet all dies, was ein neues Gerät auch bietet, nur eben entsprechend günstiger. Gerade für Käufer, die nicht so viel Geld ausgeben wollen oder Umsteiger, die den Mac erst einmal testen wollen, ist dies eine hervorragende Möglichkeit.

Der gebrauchte MacMini bietet den von Apple gewohnten Leistungsumfang und den damit gebotenen Bedienkomfort. Ausgestattet mit einem der fortschrittlichsten Betriebssysteme der Welt sind bereits viele Standardanwendungen so vorinstalliert, dass der Benutzer sofort mit der Nutzung seines Mac mini beginnen kann.  Egal ob Sie Mails versenden, im Internet surfen oder auf drahtlose Netzwerke zugreifen wollen, der Mac mini gebraucht macht es Ihnen einfach. Noch besser ist, dass Sie all Ihre unter Windows und mit Microsoft Office erarbeiteten Dokumente problemlos mit dem Mac mini benutzen und bearbeiten können. Das macht den Wechsel einfach.

Der gebrauchte MacMini bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten im multimedialen Bereich. Ganz gleich, ob Sie Fotos bearbeiten oder Filme und Musik erstellen wollen, der Mac mini bietet die passende Software. Das aktuelle Betriebssystem Snow Leopard garantiert darüber hinaus für die Sicherheit Ihrer Daten, denn das gesamte Betriebssystem ist darauf ausgerichtet, Ihre Daten zu schützen. Zusätzliche Software, um Ihren Mac mini schneller zu machen, ist nicht erforderlich.
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Apple hat seinen jüngsten Modellen, dem MacBook Pro 2011 und dem Mac mini 2011 ein Firmware-Update spendiert. Beide Aktualisierungen richten sich an die Lion Wiederherstellung und die Leistungsfähigkeit des Thunderbolt-Ports. Im Beipackzettel (MacBook Pro EFI-Update 2.2) heißt es:

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"Mit diesem Update ist die Lion Wiederherstellung über eine Internetverbindung möglich und es wird ein Problem mit der Kompatibilität des Apple Thunderbolt Displays sowie mit der Leistung des Thunderbolt-Festplattenmodus auf dem MacBook Pro (Anfang 2011) behoben."

Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass Apple dem MBP ab sofort auch die Lion Wiederherstellung über eine Internetverbindung spendiert. Dies war bis dato nur beim aktuellen MacBook Air und Mac mini möglich. Diese neue Funktion erlaubt es dem Nutzer auch nach dem Defekt der Festplatte oder dem Einbau einer gänzlich neuen Festplatte OS X Lion über eine Internetverbindung herunterzuladen und zu installieren. Zusätzlich zum MacBook Pro EFI-Firmware-Update 2.2 bietet Apple für das MBP die Thunderbolt-Softwareaktualisierung 1.0 an. Diese Aktualisierung bietet Unterstützung für das Apple Thunderbolt Display und enthält Fehlerkorrekturen für die Thunderbolt-Gerätekompatibilität. Beim Mac mini EFI Firmware Update 1.3 heißt es in ähnlicher Art und Weise
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Wie die Analysen des Marktforschungsinstitutes NPG Group zeigen, wird das laufende Quartal das beste Quartal in Bezug auf den Verkauf von Mac-Computern in der Geschichte Apples sein, insbesondere das neue MacBook Air und der neue Mac mini sollen zu den starken Verkaufszahlen beitragen. Demnach wird wahrscheinlich die Marke von 4,5 Millionen verkaufter Geräte übersprungen. Der Analyst Gene Muster von Piper Jaffray schätzt anhand der Daten der NPD Group ein, dass die endgültigen Verkaufszahlen zwischen 4,4 Millionen und 4,6 Millionen verkaufter Geräte liegen werden. Seine Daten basieren darauf, dass die Verkäufe von Mac-Computern im Juli und im August 2011 um 22 Prozent gestiegen sind. Das neue MacBook Air sei die treibende Kraft.

Munster führt weiter aus, dass die guten Verkaufszahlen daraus resultieren, dass nach dem Start des Betriebssystems Mac OS X Lion im Juli mit dem August erstmals ein kompletter Verkaufsmonat zur Verfügung stand. Darüber hinaus hätten die Verkäufe Rückenwind durch das aktualisierte MacBook Air und die Mac Mini-Modelle bekommen. Der Analyst kommt zu dem gleichen Schluss wie die NPD Group und sieht Apple in diesem Quartal bei über 4,5 Millionen verkaufter Einheiten. Davon wird der Anteil des MacBook Air voraussichtlich zwischen 10 und 20 Prozent betragen. Das beste Verkaufsergebnis mit 4,1 Millionen verkaufter Mac-Computer lag übrigens in den Sommermonaten des Jahres 2010, also noch nicht lange zurück.
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Der ein oder andere Apple Nutzer wird es am gestrigen Tag festgestellt haben, der Gravis Online Shop war im Laufe des Nachmittags nur eingeschränkt erreichbar. Dieser Umstand hatte einen guten Grund, Gravis hat sein Online Angebot überarbeitet und dem Shop neues Leben eingehaucht. So ein Webseiten-Relaunch will auch besonders gefeiert werden und so hat Gravis zum Neustart seines Online-Angebots zahlreiche Eröffnungsangebote online gestellt. Alle hier genannten Eröffnungsangebote sind in der 35. und 36. Kalenderwoche oder für die, die gerade keinen Kalender zur Hand haben, bis zum 11.09.2011 gültig.

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Das Highlight der Sonderangebote ist ganz klar das 13" Apple MacBook Pro mit 2,3GHZ Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher mit 1333Mhz, 320GB Festplatte, Thunderbolt-Port und Intel HD Graphics 3000. Während Apple einen Listenpreis von 1149 Euro verlangt, werden bei Gravis aktuell nur 999 Euro fällig, dies Entspricht einer Ersparnis von 13 Prozent.

Die weiteren Angebote sind ein bunter Mix aus iPod touch, Mac mini, Mac Pro und vielem Zubehör. Werfen wir einen Blick auf das Mac mini Bundle. Für die Kombination aus Mac mini mit 2,5GHz Dual-Core Intel Core, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, Thunderbolt, AMD Radeon HD 6630M Festplatte, Magic Trackpad und drahtloser Tastatur verlangt Gravis nur 798,90 Euro (anstatt 936,99 Euro Listenpreis).
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Nicht nur das neue MacBook Air 2011 hat durch die neuen Prozessoren und Grafikchips einen deutlichen Leistungsschub im Vergleich zur Vorgängerversion (und MacBook Pro) erhalten, auch der neue Mac mini 2011 kann dank neuem Innenleben starke Leistungswerte im Vergleich zum Vorgänger vorweisen. Nochmal zur Erinnerung: Apple bietet drei Mac mini Standardmodelle an. Das Einsteigergerät ist unter anderem mit einem 2,3GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher und Intel HD Graphics 3000 ausgestattet.

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Der leistungsstärkere Mac mini verfügt über einen 2,5GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 6630M Grafikprozessor. Beim Mac mini Server hat Apple einen 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 4GB Arbeitsspeicher und einen Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor verbaut. Bei den älteren Mac mini kamen Intel Core 2 Duo Prozessoren und die GeForce 320M Grafikkarte zum Einsatz. Zusätzlich setzt Apple ab sofort auf 1333 MHz DDR3 Arbeitsspeicher (beim Mac mini 2010: 1066 MHz DDR3 Arbeitsspeicher)
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Nicht nur dem neuen MacBook Air haben die Reparaturspezialisten von ifixit unter den Rock geschaut, auch der neue Mac mini 2011 landete unmittelbar nach seiner Vorstellung auf dem Operationstisch. Zur Erinnerung, bei gleicher Gehäusegröße verzichtet Apple seit dem Mac mini 2011 auf ein optisches Laufwerk und setzt ab sofort auf neue Intel Core (Sandy Bridge) Prozessoren, neue Grafikchips, Thunderbolt und Bluetooth 4.0. Gleichzeitig sank der Einstiegspreis um 100 Euro auf 599 Euro.

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Zurück zum eigentlichen Thema. Vermutlich ist kein Apple Gehäuse einfacher zu öffnen, als der Mac mini. An der Gehäuseunterseite ist eine kreisförmige Abdeckung erkennbar, mit bloßer Mannes- / Frauenkraft gedreht, kann diese entriegelt werden. Schon könnt ihr einen Blick ins Innere erhaschen. Zunächst wird der Lüfter entfernt, anschließend folgt die Wifi-Antenne samt Halterung.
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Am gestrigen Tag hat Apple neben OS X Lion auch die neuen MacBook Air und die neuen Mac mini vorgestellt. Hatte Apple bis dato bei diesen beiden Produkten Bluetooth 2.1 + EDR eingesetzt, verdeutlicht der Blick auf die technischen Daten beider Produkte (MacBook Air | Mac mini), dass Apple ab sofort auf Bluetooth 4.0 setzt, Bluetooth 3.0 wurde glatt übersprungen.

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Bei Bluetooth Version 4.0 handelt es sich um eine neue Spezifiktion, die durch die Bluetooth Special Interest Group, kurz SIG, erst vor wenigen Wochen offiziell verabschiedet wurde. Das Hauptaugenmerk von Bluetooth 4.0 liegt auf einer größeren Reichweite und auf einen niedrigeren Stromverbrauch. War die Funktechnologie bisher auf ca. 10 Meter beschränkt, sind mit Version 4.0 Verbindungen mit bis zu 50 Metern möglich. Durch eine neue Übertragungstechnik (schubweise Übertragung kleiner Datenpakete) konnte der Stromverbrauch deutlich minimiert und Standbyzeiten z.B. deutlich erhöht werden.
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Ein ziemlich ereignisreicher Mittwoch, zumindest aus Apple Sicht, liegt hinter uns. Der Hersteller hat es sich nicht nehmen lassen, zahlreiche Neuerungen aus Cupertino zu präsentieren. Es stand und fiel alles mit OS X Lion. Doch als Apple CFO Peter Oppenheimer bereits am Dienstag Abend bekannt gab, dass Apple am Folgetag Mac OS X Lion zum Download freigeben wird, keimte große Hoffnung auf, dass auch neue Hardware im Gepäck sei. Es hieß zuvor ja immer, dass zunächst OSX Lion veröffentlich werde und anschließend MacBook Air und Co. folgen. In der erhofften Reihenfolge kam es dann gestern auch.

OS X Lion: Seit gestern steht Mac OS X 10.7 alias Mac OS X Lion alias OS X Lion über den Mac App Store als Download bereit. Sämtliche Rahmenbedingungen waren im Vorfeld bekannt. Zum Preis von nur 23,99 Euro sollte die neue Software verfügbar sein und mehr als 250 neue Funktionen im Gepäck haben. Gesagt getan, am frühen Mittwoch Nachmittag zeigte sie der Löwe im Mac App Store und der Downloadvorgang konnte eingeleitet werden. Kurzum: Download und Installation verliefen bei uns problemlos. Apples Server hielten dem Ansturm stand und der erste Eindruck zu OS X Lion ist positiv.

MacBook Air: Zum MacBook Air (Apple Store Link) gab es in den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten, zahlreiche Gerüchte. Die meisten Gerüchte wurden gestern in Realität umgemünzt. Optisch unverändert wurde das MacBook Air 2011 unter der Haube deutlich aufpoliert. Mit Prozessoren der nächsten Generation (Intel Sandy Bridge), Thunderbolt I/O Technologie, hintergrundbeleuchteter Tastatur verspricht Apple eine bis zu doppelter Leistungsfähigkeit als das Vorgängermodell. Nach wie vor gibt es das MBA in vier Standardkonfigurationen, welchs sich optional aufrüsten lassen. Das MacBook Air 2011 stellt ab sofort das Einsteiger-MacBook aus dem Hause Apple dar. Das weiße 13" MacBook wurde aus dem Programm genommen.
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Nicht nur OS X Lion und die neuen MacBook Air wurden am heutigen Tag vorgestellt, ab sofort gibt es auch einen neuen Mac mini und das Apple Thunderbolt Display, welches das ehemalige 27" LED Cinema Display ablöst. Blicken wir auf die neue Mac mini Familie. Die neuen Mac mini erhalten sowohl neue Prozessoren, neue Grafikkarten als auch einen Thunderbolt-Port. Apple wirbt mit dem Slogan "Bis zu 2x schnellere Prozessoren und Grafikkarten" (im Vergleich zum Vorgänger). Auffällig zudem auf den ersten Blick, dass Apple deutlich an der Preisschraube gedreht hat, der kleine Mac mini ist ab sofort für 599 Euro erhältlich (vermutlich Euro-Dollar-Anpassung). Was fällt noch auf? Evtl. beim zweiten Blick? Der neue Mac mini 2011 verfügt über kein optisches Laufwerk mehr.

"Mac mini bietet die Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit die ihn zum idealen Desktop Computer für Wohnzimmer oder Büro macht," sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Mit schnelleren Prozessoren, leistungsstärkerer Grafik und Thunderbolt in einem unglaublich kompakten Aluminiumdesign ist der neue Mac mini vielseitiger denn je."

Blicken wir auf die drei Modelle. Wie bei der Vorgängergeneration gibt es drei Mac mini (zwei "normale" Mac mini und einen Mac mini Server). Der kleine Mac mini verfügt über einen 2,3GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit 2GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und Intel HD Graphics 3000. Der große Mac mini kommt mit einem 2,5GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und AMD Radeon HD 6630M Grafikkarte. Preis 799 Euro.
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Die Details zu den neuen Mac mini / Mac mini Server findet ihr (vermutlich in Kürze) im Apple Online Store. Glaubt man den jüngsten Gerüchten, so wird Apple noch heute eine neue Mac mini Generation vorstellen. Die neuen Mac mini Modelle sollen im altbekannten Gehäusedesign daherkommen. Unter der Haube sollen sich allerdings schnellere Prozessoren (Intel Sandy Bridge), mehr Festplattenkapazität und der neue Thunderbolt-Port wiederfinden.

Die Spezifikationen zu den neuen Mac minis sollen wie folgt aussehen:

Das Basismodell soll über einen 2,3GHz Prozessor mit 2GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte ausgestattet sein. Das zweite "teurere" Modell soll über einen 2,5GHz Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher und eine 500GB Festplatte verfügen. Last but not least: der Mac mini Server. Dieser soll über eine 2,0GHz CPU, 4GB Ram und zwei 500GB Festplatten sowie OS X Lion Server verfügen.
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Wenn es nach der Vorstellung zahlreicher Apple Fans geht, könnte die Wartezeit auf die neuen MacBook Air 2011, neuen Mac mini und MacBook lieber heute als morgen vorbei sein. Der lange Produktzyklus der Geräte, die niedrigen Lagerbestände der Händler sowie aufgetauchte Produktnummern deuten daraufhin, dass es nicht mehr allzu lange dauern dürfte. Es heißt, erst werde zunächst OS X Lion veröffentlich und dann erscheint die neue Apple Hardware. Gerüchten zufolge, könnte es morgen schon so weit sein.

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9to5Mac will aus verschiedenen Quellen (mehrere Apple Händler) erfahren haben, dass die neue Hardware nicht nur morgen erscheinen soll, sondern gleichzeitig auch noch leichte Preissenkungen im Gepäck hat. Bei der aktuellen Euro:Dollar Konstellation wäre dies auch bitter nötig. Bestes Beispiel hierfür ist z.B. der Mac mini. Kostet dieser im US Apple Store 699 Dollar (inkl Steuer ca. 761 Dollar) oder umgerechnet 493 Euro (537 Euro), schlägt der gleiche Mac mini im deutschen Apple Store mit 709 Euro (inkl. MwSt.) zu buche. Ein Ungleichgewicht von 172 Euro, wenn man den Preis inkl. der lokalen Steuer (ca. 9 Prozent in den USA zu 19 Prozent MwSt. hierzulande) vergleicht. Rechnet man auf die 699 Dollar rein theoretisch 19 Prozent Steuern, so liegt der Preisunterschied noch immer bei 122 Euro. Neben dem Mac mini lassen sich natürlich viele weitere Beispiele finden.
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Vor exakt zwei Tagen präsentierte 9to5Mac voller Stolz vermeintliche Teilenummern zum kommenden Mac Pro. Nun muss der US-Blog sich korrigieren und ein wenig zurück rudern. Aber alles halb so schlimm. Bei der Übermittlung der Teilenummern zwischen Mister X. und 9to5Mac gab es augenscheinlich ein paar Kommunikationsschwierigkeiten.

Folgende zunächst als Mac Pro gehandelte Teilenummern (falsch)
  • MC936LL/A - J40, ULTIMATE - USA (Mac Pro)
  • MC815LL/A - J40l, BETTER - USA (Mac Pro)
  • MC816LL/A - J40, BEST - USA (Mac Pro)
  • MC914LL/A - J59 BEST - USA (Mac Pro Server)
sollen nun nicht mehr zum Mac Pro gehören, sondern vielmehr zum weißen MacBook und zum neuen Mac mini. Die neue Aufteilung sieht wie folgt aus:
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Bereits mehrfach haben wir in den letzten Tagen darüber berichtet, dass sich Apple augenscheinlich für die kommenden Wochen viel vorgenommen hat. Neben neuer Software, Final Cut Pro X (soll noch im Juni erscheinen) und OS X Lion (ist für Juli angekündigt), werden einige Aktualisierungen bei der Apple Hardware erwartet. Sinkende Lagerbestände bei Händlern deuten daraufhin.

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Das erste Modell, welches ein Upgrade erhalten wird, soll das MacBook Air 2011 sein. Diese wird für Juli erwartet. Glaubt man den Gerüchten, so wartet Apple die Freigabe von OS X Lion ab, bevor das MBA 2011 erscheinen wird. Beim Mac mini 2011 und neuem Mac Pro soll es etwas länger dauern.
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Apple hat sich für die kommenden Wochen augenscheinlich viel vorgenommen. Sinkende Lagerbestände bei Händler deuten daraufhin, dass in Kürze mit einem MacBook Air 2011, neuen Mac mini und Mac Pro zu rechnen ist. Auch das weiße Unibody MacBook kommt langsam in die Jahre und es dürfte nicht mehr sehr viel Zeit vergehen, bis auch das Einsteigermodell aktualisiert wird.

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Als Veränderungen bei der genannten Apple Hardware wird insbesondere der Einsatz von Intels Sandy Bridge Prozessoren, neuen Grafikchips und einem Thunderbolt-Port erwartet. Es drängt sich die Frage auf, wann Apple das Produktfeuerwerk zündet? Parallel dazu stehen Final Cut Pro X und OS X Lion in der Warteschlange. Und genau hier (OS X Lion) scheint der Hase im Pfeffer zu liegen.

Wie Appleinsider zu Ohren gekommen ist, will Apple die neue Hardware bewusst solange verzögern, bis OS X Lion das finale Stadium erreicht hat. Die anstehenden Apple Computer sollen anstatt mit Snow Leopard bereits mit Mac OS X 10.7 Lion ausgeliefert werden. Die Produktion der Geräte soll anlaufen, sobald die Gold Master zum Löwen vorliegt.
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Auch wenn der Apple Online Store für das aktuelle Mac mini Modell eine sofortige Lieferzeit angibt, scheint sich hinter der Kulisse etwas zu tun. Die Diskussion um neue Macs bzw. Zubehör (z.B. MacBook Air 2011, Time Capsule, AirPort Express, AirPort Extreme) scheint ein weiteres Kapitel zu erhalten: Mac mini 2011.

Wie 9to5Mac aus verschiedenen Quellen erfahren haben will, scheint Apple langsam aber sicher die Mac mini Distributionskanäle austrocknen zu lassen. Normalerweise ein gutes Zeichen dafür, dass sich in Kürze etwas tut. So wurde dem US Blog zum Beispiel von einem Informanten der US-Handelskette Best Buy mitgeteilt, dass die Verfügbarkeit des Mac mini und der AirPort Extreme mehr als schlecht sei. Anscheinend hat Apple die Lieferungen an die Händler gestoppt. Mit einer Nachlieferung der aktuellen Mac mini Generation wird nicht mehr gerechnet. Der Mac mini 2011 liegt in der Luft.
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In regelmäßigen Abständen informiert uns Apple darüber, welche Hardware zukünftig nicht mehr unterstützt wird. Anwender, die ab dem 15. März 2011 seinen alten Rechner reparieren lassen möchte und Ersatzteile für seinen Mac benötigt, der könnte leer aus.

Laut MacBidouille werden ab dem 15.03.2011 folgende Macs nicht mehr unterstützt:
  • iMac G5 (17 Zoll iSight)
  • iMac G5 (20 Zoll iSight)
  • Mac mini (September 2005)
  • Xserve (Slot Load)
  • Xserve RAID
  • Xserve (Cluster Node)

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Wie Apple am heutigen Tag auf seiner Webseite bekannt gegeben hat, wird das Unternehmen aus Cupertino den Xserve Server* zum 31. Januar 2011 auslaufen lassen. Apple hatte den Server schon seit längerem nicht mehr prominent im Apple Online Store beworben, ab Februar 2011 ist er nicht mehr bestellbar.
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mac_mini_neuStill und heimlich hat Apple den Preis für den Mac mini um 100 Euro auf 709 Euro gesenkt*. Kunden, die bis gestern den Unibody Mac mini über den Apple Online Store bestellt haben, sahen sich noch mit einem Preis von 809 Euro konfrontiert. Seit heute morgen lächelt der neue Preis von 709 Euro den Kunden an. Für das Geld erhält man einen 2,4 GHz Mac mini mit 2,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 320GB Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte. Gegen Aufpreis sind ein schnellerer 2,66GHz Prozessor (+ 135,01 Euro), 4GB Ram (+ 90 Euro) bzw. 8GB Ram (+ 450 Euro) und eine größere Festplatte (500GB für 90 Euro) möglich.
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bt_smart_readyMit dem MacBook Air 2011 und dem Mac mini 2011 machte Apple im Juli dieses Jahre den Anfang, im Oktober folgte dann das iPhone 4S. Alle drei Apple Gerätschaften setzen auf Bluetooth 4.0. Bluetooth 4.0 zeichnet sich unter anderem durch eine Reduzierung des Stromverbrauchs und eine höhere Reichweite aus. Ab sofort dürfen sich iPhone 4S, MacBook Air und Mac mini auch "Bluetooth Smart Ready" nennen, so ist zumindest die neue Bezeichnung des Bluetooth 4.0 Standards.

Wie die Bluetooth Special Interest Group (SIG) per Pressemitteilung bekannt gegeben hat, werde man ab sofort die neuen Marken führen. Neben der Bezeichnung "Bluetooth Smart Ready" kommt auch die Bezeichnung "Bluetooth Smart" ab sofort zum Einsatz. Während Bluetooth Smart Geräte Informationen sammeln und an Bluetooth Empfänger übertragen, sind Bluetooth Smart Ready (wie z.B. das iPhone 4S) aktive Geräte.
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Jedes Mal wenn Apple eine neues Produkt oder eine Produktaktualisierung auf den Markt bringt, dann dauert es nicht lange, bis iFixIt zur Stelle ist und den Artikel auf Herz und Nieren prüft und diesen in seine Einzelteile zerlegt. So auch diesmal im Fall des neuen Mac mini Unibody (Partnerlink). Der bebilderte Bericht zeit Schritt für Schritt wie iFixIt den neuen Mac mini vollständig zerlegt. Jede einzelne Komponente wird aus dem Unibody Gehäuse entnommen und präsentiert. Der Innenraum des neuen Mac mini sieht sauber verarbeitet und sehr aufgeräumt auf. Zu guter Letzt bietet iFixIt noch einen optischen Vergleich zum Vorgängermodell.

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iPhone 4S ohne Vertrag

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