Samstag, Februar 04, 2012
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Mit der Einführung von Mac OS X 10.7 sollte auch ein neuer Mac Pro vorgestellt werden, so zumindest die Theorie der Gerüchteküche. Letztendlich wurden mit OS X Lion "nur" ein neues MacBook Air und ein neuer Mac mini vorgestellt. Ob überhaupt seitens Apple ein neuer Mac Pro für diesen Zeitraum geplant war, ist völlig unklar. Eins ist jedoch sicher, der aktuelle Mac Pro ist der einzige Mac, bei dem Apple (noch) nicht auf Intel Sandy Bridge sowie die Thunderbolt-Technologie setzt. Nach wie vor ist unklar, wann Apple dem Mac Pro ein Update spendiert.
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Der ein oder andere Anwender wartet bereits seit ein paar Monaten auf die nächste Mac Pro Aktualisierung. Nachdem es zunächst hieß, Apple werde im August seinen Mac Pro auf Vordermann bringen, heißt es mittlerweile, dass es Anfang 2012 soweit sein könnte. Erst vor wenigen Tagen tauchten Prozessor-Optionen auf, mit denen Apple seinen Mac Pro 2012 bestücken könnte. Nun tauchen Gerüchte auf, wonach die Apple Verantwortlichen grundsätzlich darüber nachdenken, den Mac Pro früher oder später einzustellen.

Wie Appleinsider berichtet, gibt es seiten Apple Überlegungen, den Mac Pro einzustampfen. Zwar stünden grds. neue Prozessoren für den Einsatz im Mac Pro bereit, doch evaluiere man aktuell, ob sich die Fortführung des Mac Pro für das Unternehmen lohne. Die Verkaufszahlen des Mac Pro, sowohl an Unternehmen als auch an Endverbraucher, seien in den letzten Monaten so stark zurückgegangen, so dass über die Profitabilität des Gerätes nachgedacht werden müsse, so ein Insider.
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Am frühen Nachmittag hat Apple seinen Online Store vom Netz gekommen. Schnell kamen Gerüchte auf, wonach der Hersteller aus Cupertino endlich seinen Mac Pro aktualisiert und diesem neue Sandy Bridge Prozessoren, neue Grafikchips und die Thunderbolt-Technologie spendiert. Ein neues Design-Update liegt ebenso in der Luft. Wochentag und Uhrzeit sprachen dafür, dass es heute mit dem Mac Pro 2011 endlich soweit sein könnte. Im Laufe des Nachmittags ließ sich nicht einmal mehr der gelbe Notizzettel "We´ll be back soon." blicken. Der Apple Online Store war weltweit komplett offline. Zwar zeigte sich der Store zumindest hierzulande zwischenzeitlich immer mal wieder sehr kurz, doch langer als wenige Minuten war er nicht online.

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Nun ist der Apple Online Store zurück und er scheint durchaus stabil, um wieder länger verfügbar zu sein. Einen neuen Mac Pro 2011 gibt es leider nicht, doch Kunden die die Mac Pro Produktseite öffnen, dürften eine Neuerung entdecken. Apple bietet neben dem "Wählen" nun ein kleines Pull-Down Menü. Über dieses lassen sich die Produktinformationen eines bestimmten Mac Pro via Twitter und Facebook posten. Diese sozialen Links zu Twitter und Facebook sind aktuell nur beim Mac Pro verfügbar.
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In den ersten sieben Monaten des Jahres hat Apple fleißig seine Mac-Hardware aktualisiert. Genauer gesagt, war es der Zeitraum Februar bis Juli, der für die neue Mac Hardware herhalten musste. Im Februar veröffentlichte Apple das neue MacBook Pro, im Mai folgte der iMac 2011 und im Juli war es dann beim MacBook Air und beim Mac mini soweit. Gleichzeitig wurde das MacBook aus dem Programm gekegelt. Alle in 2011 veröffentlichten Macs wurden auf Intels neue Prozessorgeneration umgestellt und erhielten die neue Thunderbolt-Technologie. Für Anfang August 2011 wurde der neue Mac Pro prognostiziert, immerhin steht dieser seit über einem Jahr unverändert im Apple Store.

Wirft man einen Blick auf die Intel Roadmap, so zeigt sich, dass Kunden vermutlich noch länger auf einen neuen Mac Pro warten müssen. Entgegen erster Vermutungen (Anfang 2012) könnte Intel noch in diesem Jahr den Verkaufsstart der Sandy Bridge-E Prozessoren anstreben. Diese könnten im neuen Mac Pro zum Einsatz kommen.
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Es wird Zeit, dass Apple die neuen MacBook Air 2011, neuen Mac Pro und OS X Lion vorstellt, damit die Gerüchte der letzten Wochen endlich ein Ende haben. Noch zeigt der Apple Online Store die aktuellen Modelle, schnell einprägen, denn in Kürze könnte sich dies ändern. Nun aufgetauchte Teilenummern für das Macbook Air 2011 und den Mac Pro 2011 deuten daraufhin, dass sich sehr bald etwas tun könnte.

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Mr. X, der 9to5Mac in den letzten Wochen bereits mehrfach im Vorfeld einer Produktaktualisierung mit Informationen und Modellnummern versorgt hat, meldet sich abermals zu Wort und hat neue Teilenummern zum kommenden MacBook Air und Mac Pro im Gepäck.
  • MC965LL/A - K21, BETTER, BTR-USA (11" Einsteiger MBA)
  • MC966LL/A - K21, BETTER, BTR-USA (leistungsstärkeres 11" MBA)
  • MC968LL/A - K21, BETTER, BTR-USA (13" Einsteiger MBA)
  • MC969LL/A - K21, BETTER, BTR-USA (leistungsstärkeres 13" MBA)
Wie an den Teilenummern zu erkennen ist, wird Apple auch zukünftig vier verschiedene MacBook Air Standarversionen anbieten. 2x 11" und 2x 13". Zusätzlich wird es sicherlich mehrere build-to-order Optionen geben, mit der ihr leistungsstärkere Prozessoren, mehr Ram und mehr SSD Speicher verbauen könnt. Optische Veränderungen werden nicht erwartet, unter der Haube dürften wir neue Prozessoren, neue Grafikchips und den Thunderbolt-Port finden.
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Am 21.06.2011 hat Apple seine Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro aktualisiert und Final Cut Pro X freigegeben. FCP X kann ausschließlich über den Mac App Store bezogen werden, hierfür müssen 239,99 Euro auf den virtuellen Tisch gelegt werden.

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Wie schlägt sich die neue Videobearbeitungssoftware auf dem MacBook Pro*, iMac* und Mac Pro*? Welcher Apple Computer ist aktuell die beste Wahl, wenn es um Final Cut Pro X geht? Die Hardwarespezialisten von Bare Feats haben sich dieser Frage angenommen und drei Macs gegeneinander antreten lassen. In den Ring steigen ein MacBook Pro mit 2,3GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 8GB DDR3 Ram, AMD Radeon HD 6750M (1GB GDDR5 Ram), ein iMac mit 3,4GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 6970M (2GB GDDR5 Ram) sowie ein Mac Pro mit 3,33 GHz 6-Core Westmere Prozessor, 24GB ECC DDR3 Ram und AMD Radeon HD 5870 Grafikkarte (1GB GDDR5 Ram).
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Mit der Veröffentlichung von Final Cut Pro X und einer neuen TimeCapsule mit 2TB und 3TB Speicherkapazität* hat Apple in den letzten Tagen ereignisreiche Wochen eingeläutet. OS X Lion, das MacBook Air 2011, der Mac mini 2011 und eben ein neuer Mac Pro werden in den nächsten vier bis sechs Wochen erwartet.

Gut möglich, dass Apple zunächst OS X Lion bzw. den Gold-Master Status zu Mac 10.7 abwartet, um die neue Hardware damit auszustatten, vorzustellen und anschließend auf dem Weg zum Kunden zu bringen. So lassen sich in kürzester Zeit viele Anwender auf OS X Lion bringen. Der Updateprozess über den Mac App Store würde für Käufer der genannten Macs entfallen.
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Bereits mehrfach haben wir in den letzten Tagen darüber berichtet, dass sich Apple augenscheinlich für die kommenden Wochen viel vorgenommen hat. Neben neuer Software, Final Cut Pro X (soll noch im Juni erscheinen) und OS X Lion (ist für Juli angekündigt), werden einige Aktualisierungen bei der Apple Hardware erwartet. Sinkende Lagerbestände bei Händlern deuten daraufhin.

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Das erste Modell, welches ein Upgrade erhalten wird, soll das MacBook Air 2011 sein. Diese wird für Juli erwartet. Glaubt man den Gerüchten, so wartet Apple die Freigabe von OS X Lion ab, bevor das MBA 2011 erscheinen wird. Beim Mac mini 2011 und neuem Mac Pro soll es etwas länger dauern.
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Kaum zu glauben aber wahr, das aktuelle Mac Pro Design geht ins achte Jahr. Erstmals Mitte 2003 beim Power Mac G5 verwand, beherbergt der aktuelle Mac Pro wahlweise einen 2,8GHz Quad-Core Intel Xeon Nehalem Prozessor, zwei 2,4 GHz Quad-Core Intel Xeon Westmere Prozessoren oder zwei 2,66GHz 6-Core Intel Xeon Westmere Prozessoren. Bei so einer langen Verweildauer beim gleichen Gehäuse kann man zweifelsfrei von einem zeitlosen Design sprechen.

Nun tauchen allerdings erste Gerüchte auf, wonach Apple derzeit an einem überarbeitetem, neu-gestalteten Mac Pro arbeiten soll. Dieser soll so konzipiert sein, dass er zum einen als Mac Pro dienen und zum anderen auch den in Rente geschickten Xserve würdig vertreten kann. Die aktuellen Gehäusemaße des Mac Pro sehen wie folgt aus: 51,1cm x 20,6cm x 47,cm (HxBxT), je nach Ausstattung wiegt der Mac Pro bis zu 18,7kg. Neben den möglichen technischen Änderungen bei einem zukünftigen Mac Pro spricht die Gerüchteküche von der Anpassung des Gehäuses auf eine Höhe von 48cm und einer Breite von 13cm. Diese wurde es ermöglichen, das der kommende Mac Pro problemlos in einen Serverschrank passt.
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nvidia4000Vor wenigen Wochen hatte Nvidia bereits kraftvolle neue Grafikkarten vorgestellt, die für Mac User bzw. für Mac Po User einen deutlichen Leistungsschub bringen sollen. Die Nvidia Quadro 4000* wird als professionelle Grafiklösung mit der besten Leistung ihrer Klasse angeboten. Weiter heißt es: "Mit 256 CUDA-Kernen und 2 GB Hochgeschwindigkeitsspeicher ist sie bestens gerüstet, auch die anspruchsvollsten visuellen und Berechnungsanwendungen in Angriff zu nehmen."

Mit der Nvidia Quadro 4000 sollen User besonders bei leistungsfressenden Anwendungen wie z.B. Adobe Premier Pro CS5, Photoshop CS5, DaVinci Resolve und Autodesk AutoCAD einen deutlichen Schub spüren. User, die ihre Mac Pro ein wenig aufpolieren wollen, müssen allerdings tief in die Tasche greifen. Apple bietet die Nvidia Quadro 4000 für Mac über den Apple Online Store für 949 Euro an. Der Artikel ist als sofort versandbereit markiert.
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Wie Apple am heutigen Tag auf seiner Webseite bekannt gegeben hat, wird das Unternehmen aus Cupertino den Xserve Server* zum 31. Januar 2011 auslaufen lassen. Apple hatte den Server schon seit längerem nicht mehr prominent im Apple Online Store beworben, ab Februar 2011 ist er nicht mehr bestellbar.
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Seit wenigen Minuten begrüßt der gelbe Notizzettel "We´ll be back soon" alle Kunden die den Apple Online Store betreten wollen. Der Hersteller aus Cupertino hat sein weltweites Angebot vom Netz genommen. Weiter heißt es: "We are busy updating the store for you and will be back shortly.". Mit anderen Worten: Apple hat das Hauptportal zu seinem Online Angebot soeben geschlossen, der Store ist nicht mehr erreichbar. Nicht nur bei uns in Deutschland, weltweit scheint Apple derzeit fleißig am Store zu werkeln. Wird Apple am heutigen Tag neue Produkte (Mac Pro 2011) vorstellen oder lediglich Wartungsarbeiten durchführen?

Uhrzeit und Wochentag sprechen eher für ein neues Produkt, aber bei Apple weiß man ja nie. Nachdem Apple schon in den letzten Wochen sehr fleißig war und parallel zu OS X Lion das neue MacBook Air, den neuen Mac mini und das Apple Thunderbolt-Display vorgestellt hat, dürfte heute endlich der Mac Pro 2011 an der Reihe sein. Immer wieder gab es in den letzten Wochen Gerüchte, dass auch der Mac Pro in Kürze ein Update spendiert bekommt. In erster Linie dürften die Veränderungen, genau wie bei den anderen neuen Macs in 2011, bei neuen Intel Sandy Bridge Prozessoren (zweite Generation der Core ix CPUs), neuen Grafikchip und der Integration der neuen Thunderbolt-Ports liegen. Hier rechnen wir mit midestens zwei Ports wie beim 27" iMac. Was meint ihr?
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Nachdem der neue Mac Pro* seit dem 09. August bestellt werden kann und dieser seit vergangener Woche versandt wird, landet er so langsam aber sich bei den Erstbestellern. Unter anderem wirbt Apple mit den Worten: "Die neue Mac Pro-Serie mit bis zu 12 Prozessorkernen und bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängerversion. Ausgestattet mit den neuesten Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren, komplett neuer ATI-Grafik und mit optional bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerken (SSD), bietet der neue Mac Pro auch weiterhin herausragende Leistung und Erweiterbarkeit für Kunden und professionelle Anwender mit höchsten Anforderungen."

Doch was ist dran an Apples Worten? Bevor das Gerät getestet werden kann, muss es erstmal ausgepackt werden. Das Design des Gerätes behält Apple bereits seit vielen Jahren bei. Klare Linien zeichnen nach wie vor das Apple Flaggschiff aus. Die Änderungen im Innenbereich sind nur marginal.

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Vor knapp zwei Wochen hat Apple den neuen Mac Pro zusammen mit der neuen iMac Familie und dem Magic Trackpad vorgestellt. Von offizieller Seite hieß es, der neue Mac Pro werde ab August zu bestellen sein. Die Gerüchteküche hatte sich schnell auf den heutigen Montag geeinigt. Und so war es wenig verwunderlich, dass der Apple Online Store gegen 09:00 Uhr vom Netz genommen wurde. Vor wenigen Minuten hat der Store seine Pforten wieder geöffnet und siehe da, der neue Mac Pro ist bestellbar.

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In der abgelaufenen Woche hat Apple unter anderem sein Flaggschiff den Mac Pro (Partnerlink) aktualisiert. Hinsichtlich der technischen Daten gibt sich das Unternehmen offenherzig. Der neue Mac Pro wird mit bis zu 12 Prozessorkernen ausgestattet und besitzt eine bis zu 50 Prozent schnellere Grafikleistung als sein Vorgänger. Das Herzstück der neuen Mac Pros sind die Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren der nächsten Generation, mit Taktraten von bis zu 3,33 GHz. Der Mac Pro wird ab sofort mit dem ATI Radeon HD 5770 Grafikprozessor mit 1 GB Speicher ausgeliefert. Als Option lässt sich die noch schnellere ATI Radeon HD 5870 mit 1 GB Speicher bestellen.

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Zudem haben Kunden erstmals die Möglichkeit den Mac Pro mit einem 512GB SSD Laufwerk auszustatten. Insgesamt können vier SSD Festplatten installiert werden. Soweit die Eckpunkte der technischen Details. Doch ab wann wird das neue Mac Flaggschiff verfügbar sein. In der Apple Pressemitteilung zum neuen Mac Pro hieß es schlicht und einfach: "Der neue Mac Pro wird im Laufe des August über den Apple Store, in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich sein."
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Ein Apple Highlight jagt am heutigen Tag das Nächste. Nachdem das Unternehmen aus Cupertino heute bereits eine neue iMac Familie und das Magic Trackpad vorgestellt hat, folgt nun die längt überfällige Überholung des Mac Pro. Das Apple Flaggschiff kommt ab sofort mit bis zu 12 Prozessorkernen.

Das Herzstück der neuen Mac Pros sind die Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren der nächsten Generation, mit Taktraten von bis zu 3,33 GHz. Diese Mehrkernprozessoren sind im sogenannten ‚Single Die’-Design gefertigt, so dass sich jeder Prozessorkern die bis zu 12 MB L3 Cache teilen kann, um bestmögliche Effizienz bei steigender Arbeitsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Systeme haben einen integrierten Memory-Controller, um größere Speicherbandbreite bei reduzierter Speicherlatenzzeit bereitzustellen; Turbo Boost, um dynamisch Prozessor-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz zu erzielen; und Hyper-Threading, um virtuell Rechenleistung mit bis zu 24 Kernen zu erreichen. Der Mac Pro wird ab sofort mit dem ATI Radeon HD 5770 Grafikprozessor mit 1 GB Speicher ausgeliefert. Als Build-to-Order Option kann man den noch schnelleren ATI Radeon HD 5870 mit 1 GB Speicher bestellen.
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So langsam aber sicher kommt der aktuelle Mac Pro in die Jahre. Seit knapp 1,5 Jahren wurde das Gerät keiner Aktualisierung unterzogen. Wenn das kein Grund ist, dass Flaggschiff aus dem Hause Apple rund zu erneuern. Mit anderen Worten: Der Mac Pro ist mehr als überfällig. In den letzten Wochen sind immer mal wieder Gerüchte aufgetaucht, welche neuen Spezifikation ein neuer Mac Pro mit sich bringen könnte. So berichteten wir zum Beispiel erst vergangene Woche, dass die neue Generation USB 3.0 und Firewire 1600 (ggfs. Firewire 3200) unterstützen wird.

Weitere Hardwareteile die mit Sicherheit ebenso aktualisiert werden sind der Prozessor und die Grafikkarte. Werden wir zudem Dinge wie HDMI, Light Peak und BluRay im Apple Flaggschiff sehen?

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imac27In regelmäßigen Abständen lohnt sich ein Blick in den Apple Refurbished Online Store, in diesem bietet das Unternehmen aus Cupertino aktuell wieder eine Reihe von jungen gebrauchten Macs. Im Online Store für generalüberholte Macs bietet Apple Hardware, die zum Beispiel innerhalb der Rückgabefrist an Apple zurück ging oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieb.

So bietet Apple derzeit zum Beispiel ein generalüberholtes MacBook Pro, 13,3 Zoll, 2,26 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB Arbeitsspeicher, 160GB Festplatte und NVIDIA GeForce Grafikkarte für 909,- Euro (240,- oder 20 Prozent gespart). Einen jungen gebrauchten 21,5" iMac, 3,06 GHz Intel Core 2 Duo, 4GB Ram, 500GB Festplatte und NVIDIA GeForce 9400M bietet Apple für 965,- Euro an (150,- Euro gespart). Den großen Bruder einen 27" iMac, 3,06GHZ Intel Core 2 Duo, 4GB Ram, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte gibt es bereits ab 1295,- Euro (220,- Euro gespart).
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Im Laufe des frühen Freitag Morgen hat Apple seinen Apple Online Store offline geschaltet. Lediglich der Notizzettel "We´ll be back soon" begrüßt alle Kunden die einen virtuellen Schritt in den Apple Online Store setzen wollen. Es heißt zudem: "We are busy updating the store for you and will be back shortly.". Mit anderen Worten: der Hersteller aus Cupertino hat die Pforten zu seinem Online Kaufhaus geschlossen, das virtuelle Ladenlokal ist nicht mehr erreichbar. Nicht nur hierzulande wurde der Store vom Netz genommen, das weltweite Angebot ist zurzeit nicht erreichbar. Wird Apple am heutigen Tag neue Produkte (Mac Pro) vorstellen oder lediglich Wartungsarbeiten im Rahmen einer bevorstehenden Aktualisierung durchführen?

Nachdem Apple in der Vorwoche mit einem neuen MacBook Air, dem neuen Mac mini, OS X Lion und dem Aple Thunderbolt Display bereits ein Produktfeuerwerk abgefeurt hat, bleiben nicht viele Produkte übrig, die kurz vor einer Aktualisierung stehen. Hier fällt uns nur der Mac Pro ein. Zum Mac Pro 2011 gab es in den letzten Wochen immer mal wieder Gerüchte. Neue Prozessoren, neue Grafikchips und den neuen Thunderbolt-Port soll der neue Mac Pro spendiert bekommen. Wird Apple heute am untypischen Freitag den Mac Pro 2011 aus dem Hut zaubern? Wir glauben eher nicht. Es dürften sich um Wartungsarbeiten handeln. Der Mac Pro dürfte allerdings nicht mehr weit entfernt sein. Gerüchten zufolge soll dieser Anfang August erscheinen.
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mac_proIn den letzten Wochen ist es ein wenig ruhig geworden um den Mac Pro. Fest steht, auf kurz oder lang wird Apple sein Spitzenmodell einer Aktualisierung unterwerfen, nur wann? Nun scheinen Apple Fans, die mit dem Gedanken spielen, den größten Mac zu kaufen, neue Hoffnung zu bekommen. Steht die Aktualisierung schon früher ins Haus, als angenommen?

Derzeit bietet Apple zwei Mac Pro in seiner Modellreihe an. Einen Mac Pro, 2,66GHz Quad Core Intel Xeon "Nehalem" Prozessor, 3GB Ram, 640GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB Speicher zum Preis von 2299,- Euro. Das zweite Modell ist ein Mac Pro mit zwei 2,26 Quad Core Intel Xeon "Nehalem" Prozessoren, 6GB Ram, 640GB Festplatte und NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB Speicher zum Preis von 2999,- Euro.

Doch diese beiden Modelle könnten schon bald zum alten Eisen gehören. Wie ZDNet berichtet, soll Apple bereits nächste Woche Dienstag einen neuen Mac Pro vorstellen.
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