Donnerstag, Februar 09, 2012
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macbook air
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Am späten Dienstag Abend hat Apple drei Firmware-Updates auf den eigenen Servern platziert, die drei weitere Macs mit dem Lion Internet Recovery-Modus (Wiederherstellungsmodus) ausstatten. Besitzer eines MacBook Air, iMac und eines MacBook Pro (jeweils aus 2010), die das Update installieren, können im Anschluss ihr Betriebssystem über das Internet wiederherstellen.

Das MacBook Air EFI Firmware Update 2.3 ist für das MacBook Air (Ende 2010) bestimmt, bringt den Lion Internet Recovery Modus und behebt ein Problem, das dazu führte, dass das System unter bestimmten Umständen neu startete, wenn nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand der Power-Button gedrückt wurde. Das iMac EFI Update 1.8 richtet sich an die iMac-Modelle Mitte 2010, und das MacBook Pro EFI Update 2.6 ist für das MacBook Pro (Anfang 2010) bestimmt. Beide Updates bringen den Lion Internet Recovery Modus.
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Es lohnt sich mal wieder einen Blick rüber zum Online Händler Amazon zu werfen. Genauer gesagt blicken wir auf die vier Standardmodelle des MacBook Air (2x 11" und 2x 13"). Je nach Modell spart ihr im Vergleich zum Kauf direkt über den Apple Online Store über 100 Euro. Beginnen wir mit dem Einsteigermodell, dem kleinsten 11" MacBook Air.

Für das 11" MacBook Air mit 1,6GHz Dual-Core Intel Core i5, 2GB Arbeitsspeicher, 64GB Flash-Speicher, Intel HD Graphics 3000, FaceTime Kamera und Thunderbolt verlangt Amazon 869 Euro (Listenpreis 949 Euro). Das "große" 11-Zoll MacBook Air mit 1,6GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 128GB SSD-Flashspeicher, Intel HD Graphics 3000, FaceTime Kamera und Thunderbolt-Anschluss schlägt mit 1060 Euro zu buche (Listenpreis 1149 Euro).
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Bereits mehrfach geisterte durch die Gerüchteküche, dass Apple an einem MacBook Air mit ARM-Chip arbeitete. Einer jüngsten Analysteneinschätzung zufolge, ist es jedoch mehr als unwahrscheinlich, dass Apple so ein Gerät in absehbarer Zeit auf den Markt bringen wird. Citi Group Analyst Richard Gardner hatte die Möglichkeit mit Apple CEO Tim Cook und Apple Finanzchef Peter Oppenheimer ein Gespräch zu führen. Hier ein paar Inhalte und Eindrücke des Gesprächs.

Primär ging es um die iOS-Plattform. Cook bekräftige seine Aussage zur iOS-Plattform, dass diese zukünftig den Nutzen und die Anwendungsmöglichkeiten eines Tablets noch deutlich erweitern wird. Er glaubt daran, das die Tablet-Verkaufszahlen, die Zahlen des traditionellen PCs überflügeln können. Cook scheint so überzeugt vom iPad zu sein, dass Gardner nicht daran glaubt, dass Apple ein MacBook Air auf ARM-Basis vorstellt.
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Insbesondere am Folgetag, nachdem neue Macs vorgestellt wurden, lohnt der Blick in den Apple Refurbished Store. Eine neue Gerätegeneration ist auf dem Markt (in diesem Fall MacBook Air und Mac mini) und schon purzeln die Preise im Online Store für generalüberholte Macs. Im Apple Refurbished Store landen Macs, die vom Endkunden innerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist an Apple zurückgesandt wurden; Geräte, die als Ausstellungsstücke verwendet wurden oder ältere Gerätegenerationen, die abverkauft werden müssen. Anwender, die nicht zwangsläufig einen neuen Mac kaufen möchten, sondern vielmehr nach einem attraktiven Angebot suchen, sind im Apple Refurbished Store gut aufgehoben.

Während man den gebrauchten Mac mini vergebens sucht, listet Apple derzeit zahlreiche gebrauchte MacBook Air, die bis zu 400 Euro im Preis gesenkt sind. Das Einsteigermodell stellt ein MacBook Air gebraucht (11") dar, dieses ist bereits ab 699 Euro (300 Euro bzw. 30 Prozent gespart) zu haben. Dafür erhält der Kunde ein generalüberholtes MBA (Modell Oktober 2010) mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 64GB SSD-Flash-Speicher und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte.
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Anfang Dezember 2011 sind wir erstmals intensiver auf die kommenden Intel Ivy Bridge Prozessoren eingegangen, die Apple beim kommenden MacBook Air 2012 und MacBook Pro 2012 verbauen dürfte. Zahlreiche Modelle werden gelistet, die den Sprung in die kommende MacBook Generation schaffen dürften.

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Fudzilla will den zeitlichen Ablauf zur Einführung der neuen Ivy Bridge Proezssoren erfahren haben. Bereits am 08. April sollen die ersten Prozessoren der Ivy-Brige Generation erscheinen, dabei soll es sich um Core i3000 basierte Quad-Core Prozessoren handeln. Unter anderem sollen die Core i7 3920XM, i7 3829M, Core i7 3720QM Prozessoren dabei sein.
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Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass Apple Mitbegründer Steve Jobs das MacBook Air erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte. Am 15. Januar 2008 stand Jobs im Rahmen der Macworld in San Francisco auf der Bühne und präsentierte unter dem Motto "There is something in the Air" das dünnste Notebook der Welt. Bereits Wochen vor dem Event wurde bereits darüber spekuliert, dass Apple ein dünnes Notebook präsentieren wird.

Das MacBook Air 2008 war dünn, schnell, mobil und konnte schon damals optional mit einer SSD Festplatte ausgestattet werden. Bei Produkteinführung, 2008 gab es nur das 13" MacBook Air, verbaute Apple einen 1,6GHz Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher sowie eine 80GB Festplatte. Optional konnte sich der Kunde für 1,8GHz und 64GB SSD-Flash-Speicher entscheiden. Im Laufe der Jahre spendierte Apple dem MacBook Air kleinere Leistungsupdates. Schnellere Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größere Festplattenkapazitäten zogen ein.
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Bekanntermaßen verbaut Apple beim aktuellen MacBook Air 2011 SSD-Festplatten unterschiedlicher Hersteller. Je nach Modell und Verfügbarkeit setzt Apple wahlweise auf SSD-Flash-Speicher von Samsung oder Toshiba. Durchgeführte Geschwindigkeitstests zeigen, dass der Speicher von Samsung grundsätzlich schneller ist, als der SSD-Speicher von Toshiba. Ob sich dies allerdings enorm auf die tägliche Arbeit auswirkt, sei mal dahin gestellt.

Der Abstand zwischen den verwendeten Speicherherstellern könnte demnächst noch größer werden. Es heißt, Samsung stelle die bisherigen Chips nicht mehr her. Vielmehr soll das Nachfolgemodell bereit stehen, das deutlich schneller ist, als die bisherigen Chips.
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In regelmäßigen Abständen werfen wir einen Blick in den Apple Reburbished Store. Der Apple Store für generalüberholte Macs listet aktuell zahlreiche gebrauchte MacBook Pro, MacBook Air, iMac, MacBook, Mac Pro, Apple TV und Zubehör wie die AirPort Extreme Basisstation. Im Apple Refurbished Store landen Macs und Zubehör, die innerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist an Apple zurück gingen oder aus sonstigen Gründen nicht beim Kunden verblieben.

Ein gebrauchtes MacBook Air (11,6") mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 64GB SSD Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte gibt es für 849 Euro (150 Euro oder 15 Prozent gespart). Das große 11" MacBook Air mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 128GB SSD Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte gibt es für 979 Euro (170 Euro oder 14 Prozent). Für ein gebrauchtes MacBook Air (13") verlangt Apple 1099 Euro.

Auch einen gebrauchten iMac listet Apple für unter 1000 Euro. Für einen generalüberholten iMac (21,5 Zoll) mit 3,06GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte mit 256 MB Speicher verlangt der Hersteller aus Cupertino 999 Euro. Dies entspricht einer Ersparnis von 200 Euro oder 16 Prozent. Für den großen Bruder, einen gebrauchten 27" iMac mit 3,2GHz Intel Core i3 Prozessor, 4GB Ram, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte mit 512 MB Speicher verlangt Apple 1449 Euro (250 Euro oder 14 Prozent gespart).
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Das Apple MacBook Air mausert sich immer mehr zum Kassenschlager. Es heißt, Apple habe in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 stolze 1,2 Millionen MacBook Air an den Mann und die Frau gebracht. Aktuell stellt der "Rest der Welt" ihre sogenannten Ultrabooks zur CES 2012 vor, um ein Stück vom Apfelkuchen abzubekommen.

Laut Digitimes habe der Gesamt-Absatz an Notebooks von taiwanischen Herstellern im vierten Quartal 2011 aufgrund der schwachen Weltwirtschaft und der Verknappung von Festplatten (Überflutung in Thailand) im Vergleich zum dritten Quartal 2011 um 5,7 Prozent abgenommen. Knapp 50 Millionen Notebooks seien im Weihnachtsgeschäft insgesamt verkauft worden. Apple sei der einzige Hersteller gewesen, der das Niveau halten konnte.
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Drei Monate hat es gedauert, bis die ersten gebrauchten MacBook Air (Late 2010) bei Apple im Refurbished Store gelandet sind. Der Online Store für gebrauchte Macs beherbergt Geräte, die vom Kunden innerhalb der gesetzlichen Rückgabemöglichkeiten an Apple zurückgeschickt wurden oder aus sonstigen Gründen nicht beim Endkunden verblieben. Aktuell finden sich zwei verschiedene gebrauchte 11" MacBook Air im Apple Store für generalüberholte Macs.

Für das kleinste 11" MacBook Air, ursprüngliche Veröffentlichung im Oktober 2011, mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 64GB Solid-State-Festplatte (SSD) und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte verlangt Apple 849 Euro, dies entspricht einer Ersparnis von 150 Euro oder 15 Prozent. Das zweite gebrauchte MacBook Air der Neuzeit, welches Apple listet, ist das generalüberholte Modell mit 11 Zoll Display, 1,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2GB Ram, 128 GB SSD Festplatte und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte. Für dieses Modell, mit der größeren Festplatte, verlangt Apple 979 Euro. Dies entspricht einem Preisnachlass von 170 Euro.
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macbook_proLust auf einen Mac? Dann lohnt sich ein Blick in den Apple Online Store für gebrauchte Macs*, denn dort bietet der Hersteller aus Cupertino aktuell zahlreiche MacBook Pro, 21,5" iMac, 27" iMac, MacBook Air und Mac Pro an. Im Online Store für generalüberholte Macs inseriert Apple die Geräte, die innerhalb der gesetzlichen Rückgabemöglichkeiten vom Kunden an Apple zurück gesandt wurden oder aus sonstigen Gründen nicht beim Endkunden verblieben. Zum Teil deutlich reduziert, kann man so bei Apple einkaufen.

So bietet das Unternehmen derzeit einen 21,5" iMac mit 3,06GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 1TB Festplatte und ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte zum Preis von 1149 Euro an. Dies entspricht einer Ersparnis von 217 Euro oder 15 Prozent. Im mobilen Bereich macht das gebrauchte 13" MacBook Pro mit 2,53GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Ram, 250GB Festplatte und NVIDIA GeForce 9400M Grafikeinheit zum Preis von ebenso 1149 Euro (250 Euro oder 17 Prozent gespart) den Anfang.
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macbook_proPlant ihr derzeit einen gebrauchten Mac zu kaufen? Aktuell lohnt ein Blick in den Apple Online Store für generalüberholte Macs*, denn in diesem tummeln sich zahlreiche MacBook Pro, iMac, MacBook Air und Mac Pro. im Online Store für refurbished Macs bietet der Hersteller aus Cupertino zahlreiche Geräte, die zum Beispiel innerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist an Apple zurück gingen oder aus anderen Gründen nicht beim Endkunden verblieben.

Als ein besonders interessantes Angebot empfinden wir das gebrauchte 13" MacBook Pro mit 2,53GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte, Nvidia GeForce 9400M Grafikkarte und einer Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden. Hierfür verlangt Apple 1149 Euro (250 Euro oder 17 Prozent gespart). User, die mehr Leistung benötigen sollten zu einem generalüberholten 15" MacBook Pro mit 2,66GHz Intel Core i7 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und Nvidia GeForce GT 330M Grafikkarte mit 512MB GDDR3 Speicher zum Preis von 1829 Euro (320 Euro oder 14 Prozent Rabatt) greifen.
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Der Apple Online Store ist im Vorfeld des Weihnachtsfestes ein beliebter Anlaufpunkt, um Geschenke für seine Liebsten oder sich selbst zu bestellen. Falls ihr in diesem Jahr noch dass passende Geschenk sucht und noch nicht ganz fündig geworden seid, so solltet ihr euch sputen. Allgemein gilt, Apple Gerätschaften (MacBook Air, iPad 2, MacBook Pro, iPod touch etc.), die bis zum 20. Dezember im Apple Online Store bestellt werden, dürften pünktlich zum Fest eintreffen. Lieferung frei Haus bis zum 24. Dezember. Hier findet ihr den Apple-Shopping-Guide mit den Lieferdaten.

Der 20.12. als Bestellgrenze gilt für die meisten Produkte im Apple Online Store, jedoch nicht für alle. Benötigt ihr ein iPhone 4S ohne Vertrag oder einen Mac mit benutzerdefinierter Konfiguration, dann schafft ihr es nicht mehr pünktlich bis Weihnachten. Bei allen weiteren Produkten habt ihr bessere Aktien.
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Das MacBook Air 2011 erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Nachdem Apple im Oktober letzten Jahres die optisch und technisch überarbeitete Version des MacBook Air vorstellte und im Sommer dieses Jahres seinem dünnsten MacBook ein Leistungsupdate, die Thunderbolt-Technologie sowie eine hintergrundbeleuchtete Tastatur spendierte, gehen die Verkaufszahlen stetig nach oben. Für die kommenden 12 Monate werden insgesamt 6,4 Millionen verkaufte MacBook Air (1,6 Millionen Geräte pro Quartal) erwartet.

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Laut Analyst Mark Moskowitz von JP Morgan soll das MacBook Air zukünftig für 7 Milliarden US Dollar Umsatz jährlich verantwortlich sein. Im dritten Kalenderquartal 2011 soll Apple 923.000 MacBook Air abgesetzt haben, dies entspräche einem Wachstum von 838,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das MacBook Air könnte innerhalb der Mac-Schiene mit deutlichem Abstand die größten Wachstumsraten verzeichnen.
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Das aktuelle MacBook Air wurde im Juli dieses Jahres zusammen mit dem neuen Mac mini und OS X Lion präsentiert. Sowohl das 11" als auch das 13" Modell werden mit Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren und der Intel HD Graphics 3000 befeuert. 2GB bzw. 4GB Arbeitsspeicher, 64GB, 128GB bzw. 256GB SSD-Flash-Speicher runden das Gerät ab. Nun heißt es, dass Apple im kommenden Frühjahr das MacBook Air 2012 auf den Markt bringen und diesem ein paar Neuerungen spendieren wird.

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Wie der Branchendiesnt DigiTimes berichtet, soll Apple im ersten Quartal 2012 das MacBook Air 2012 vorstellen und neben einem 11-Zoll und 13-Zoll Modell auch erstmals ein 15" MacBook Ar präsentieren. Aus Insiderkreisen ist zu hören, dass sich Apple so mit den Ultrabooks der Konkurrenz messen will. Die Testproduktion für ein kommendes 15" MacBook Air soll bereits angelaufen sein. Die kommende Ivy Bridge Prozessor-Generation könnte in der nächsten MBA Familie stecken.
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Apple Rabatte sind rar. Insbesondere der Hersteller selbst räumt nur sehr selten Preisreduzierungen ein. Am Black Friday (Freitag nach Thanksgiving) läutete Apple, genau wie viele andere Händler, mit Rabatten die Weihnachts-Shopping-Saison ein. An diesem Tagen locken Hersteller mit saftigen Rabatten Kunden in die eigenen Stores.

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Den Kollegen von 9to5Mac wurden ein paar Verkaufszahlen rund um den Apple Black Friday 2011 zugespielt. Apple rechnetet damit, dass sich die Verkaufszahlen vervierfachen. Dieses Ziel wurde bereits deutlich vor Ladenschluss erreicht. Gegen 19:00 Uhr war die Vorhersage "Schnee von gestern".
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Am gestrigen Abend hat Apple nicht nur die finale Version von iOS 5.0.1 für seine iOS-Geräte zum Download bereit gestellt, sondern auch noch Updates für das MacBook Pro*, Time Capsule*, AirPort Express*, AirPort Extreme* und Camera Raw freigegeben.

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Mit dem MacBook Pro SMC Firmware Update 1.5 behebt Apple ein Problem, das dazu führen konnte, dass sich das MacBook Pro möglicherweise bei großer Arbeitslast selbstständig ausschaltet, falls die Batterieladung fast leer ist, und zwar auch, wenn das MacBook Pro mit dem Netzgerät verbunden ist. Mit der Installation des MacBook Pro SMC Firmware Updates 1.5 sollte dieses Problem der Vergangenheit angehören. Das Update ist in unserem Fall (MacBook Pro Early 2011) 162kb groß und verlangt den Neustart des Gerätes.
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Apple hatte im Oktober 2010 die nächste Generation von Notebooks angekündigt, doch wäre alles gelaufen wie geplant, würde die MacBook Familie heute anders aussehen, als wir sie kennen. Steve Jobs bestieg im Oktober 2010 im Apple Campus in Cupertino die Bühne und gab einen Ausblick auf das Betriebssystem OS X Lion, FaceTime für Mac und abschließend enthüllte er das neueste Design des MacBook Air mit einem noch dünneren Formfaktor, einem Display mit einer höheren Auflösung, einem sehr geringen Gewicht, einem Multi-Touch Trackpad, Flash-SSD-Speicher und einer enorm verbesserten Akkulaufzeit. Daneben wurde bei dieser Präsentation bekannt, dass es nicht nur das bisher verfügbare 13-Zoll-Modell geben soll, sondern erstmals auch ein MacBook Air mit einem 11-Zoll-Display.

Wie nun allerdings bekannt wurde, und angeblich aus verlässlichen Quellen stammend, sollte neben diesen beiden Modellen auch ein MacBook Air mit einem 15-Zoll-Display die Angebotspalette Apples bereichern und schon Ende 2010 erscheinen. Laut dieser Quelle sollte der 15-Zöller genauso aussehen, wie die beiden anderen Modelle und vielfach sollten die gleichen Teile verbaut werden. Doch es kam anders. Apple stellte offenbar fest, dass die auch in den kleineren Modellen verwendeten Scharniere für das 15-Zoll-Modell nicht geeignet waren, denn das Gewicht des Bildschirms war für diese wohl zu groß und sie konnten diesen nicht zuverlässig halten. Apple schlussfolgerte, dass spezielle und ganz neue Scharniere für den 15-Zöller entwickelt werden müssten und lies das Modell kurzerhand nicht an den Start gehen.
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macbookair_2011Was aus dem MacBook Air 2011 geworden ist, könnt ihr hier im Apple Online Store nachsehen. Es gibt ein 11" und ein 13" Modell und diese sind mit Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren, 2GB bzw. 4GB Ram ausgestattet, besitzen zwischen 64GB und 256GB SSD Flash-Speicher und werden mit einer Intel HD Graphics 3000 befeuert. Deutlich zu erkennen, Apple setzt in Sachen CPU und GPU auf Intel. Wie jetzt bekannt wurden, hatte Apple auch einen Plan B und ein Alternativmodell in der Tasche, bei dem der Hersteller aus Cupertino auf AMD und den Llano-Chip gesetzt hat.
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Unsere Bewunderung für das aktuelle MacBook Air haben wir nicht zuletzt in unserem MacBook Air Test niedergeschrieben. Dieses kleine, kompakte Gerät begleitet uns bereits seit vielen Monaten und wir möchten es nicht mehr missen. Trotz seiner Kompaktheit bringt das MacBook Air dank SSD-Flash-Speicher und aktueller Intel Sandy Bridge Prozessoren ordentlich Leistung auf den Tisch. Die Gewichtung des MacBook Air seitens Apple lässt sich nicht nur durch Aussagen wie "Die Zukunft der MacBooks" oder durch das in den Fokus stellen des Gerätes erahnen, auch die Verkaufszahlen und der Einfluss des MacBook Air nehmen stetig zu. Mittlerweile macht das MacBook Air stolze 28 Prozent bei den MacBook Stückzahlen aus, im Mai und Juli und somit vor dem MacBook Air 2011 waren es nur 8 Prozent.

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Das MacBook Air konnte in den letzten Monaten deutlich an Bedeutung zulegen, aktuelle Zahlen der Analysten von Morgan Stanley zeigen, dass das MacBook Air mittlerweile für mehr als ein Viertel innerhalb der Apple Notebooks verantwortlich ist. Nach der letzten Produktaktualisierung Mitte 2011 hat das MBA einen deutlich Schub erhalten. Dies mag daran liegen, dass im Vorfeld der Aktualisierung das Kaufverhalten der Kunden gebremst war und Apple mit dem MacBook Air 2011 das Gerät deutlich aufgewertet hat. Neue Grafikchips, neue Prozessoren und Thunderbolt sind hier zu nennen.
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