Samstag, Februar 04, 2012
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Ende Juni, genauer gesagt vor exakt sieben Wochen, hat Apple eine neue Time Capsule Generation vorgestellt. Ab sofort lassen sich über den Apple Online Store eine Time Capsule 2TB und eine Time Capsule 3TB bestellen. Das 1TB Modell wurde aus dem Portfolio entfernt und gleichzeitig gab es eine deutliche Preissenkung bei den drahtlosen Festplatten. Die Time Capsule 2TB wird für 279 Euro angeboten, das 3TB Modell schlägt mit 479 Euro zu buche. Auf den ersten Blick waren keine wirklichen Veränderungen zwischen den Generationen zu erkennen.
tc_testDas gleiche Spiel spielte Apple bei der AirPort Extreme. Neben einer neuen Teilenummer, die die neue AirPort Extreme nun inne hat, gab es zunächst keine Abwandlungen zur Vorgängerversion.
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In den letzten Wochen und Monaten sind uns zahlreiche iPhone, iPad und iPod touch Kopfhörer über den Weg gelaufen. Nachdem wir im November 2011 ausführlich auf die Bowers & Wilkins C5 In-Ear Kopfhörer eingegangen sind, landen nun weitere Kopfhörer der Premiumklasse vor uns auf dem Bürotisch: Atomic Floyd SuperDarts. Kurzum, bei den SuperDarts Kopfhörern handelt es sich um qualitativ-überzeugende Kopfhörer, die eine hochwertige Verarbeitung aufweisen und zu einem Premium-Preis in den Verkaufsregalen stehen. Doch wie kommen wir zu diesem Urteil?

Seit 2008 ist Atomic Floyd nun im Kopfhörer-Business tätig. Den Anspruch und die Kombination aus hervorrogendem Klang und überzeugender Optik zeichnen das Unternehmen aus. Seit Ende 2011 präsentiert sich Atomic Floyd nun auch in Deutschland und bringt seine Kopfhörerpalette in die Verkaufsregale. Im Apple Online Store sind derzeit drei verschiedene Modelle vertreten. Neben den Atomic Floyd HiDefDrum und den Atomic Floyd MiniDarts Kopfhörern, findet ihr auch die hier im Test behandelten Atomic Floyd SuperDarts Kopfhörer mit Fernbedienung.
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Ende Juli hat Apple zusammen mit der neuen iMac Familie, einem neuen Mac Pro, dem 27" LED Cinema Display und dem Apple Batterieladegerät auch das Magic Trackpad (Partnerlink) vorgestellt. Knapp zwei Wochen sind seit der Produktvorstellung nun vergangen. Zeit genug, einen ersten Erfahrungsbericht zu dem Gerät zu veröffentlichen (Danke Marcus).

Soviel vorweg: Wer bereits an einem MacBook mit dem Trackpad arbeitet und dabei auf die Maus verzichtet, merkt schnell, wie überfüssig die Maus auch am stationären Mac sein kann. Die Verpackung enthält nicht viel mehr als das Trackpad selbst, in dem bereits zwei Batterien eingesetzt sind. Dazu eine kurze Anleitung. Das Alu-Glas-Pad passt hervorragend zu den aktuellen Apple-Tastaturen. Form und Format sind gleich. Die reine Touch-Fläche des Magic Trackpad ist 13 mal 11 Zentimeter groß, plus Batteriefach nimmt es quadratische 13 mal 13 Zentimeter Platz auf dem Schreibtisch ein.
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Nachdem die Testgeräte der neuen iPod Familie in unserer Redaktion eingetroffen sind, können wir uns nun mit den ausführlichen Tests beschäftigen. Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass Apple in Person von Steve Jobs die neuen Geräte im Rahmen einer eigens einberufenen Pressekonferenz vorgestellt hat. Neben dem neuen iPod shuffle, dem neuen iPod nano, der zweiten AppleTV Generation, iOS 4.1 und iTunes 10 wurde eben auch der neue iPod touch vorgestellt*.

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Hardware / Optik
Über die Hardware-Features der vierten iPod touch Generation wurde schon seit Wochen spekuliert. Sollte alles nach Plan laufen, so wird Apple dem neuen iPod touch zahlreiche Hardwarekomponenten des iPhone 4 spendieren und gleichzeitig das Design anpassen, hieß es. Ein Großteil der Spekulation traf tatsächlich zu. Rein äußerlich fallen dem User beim ersten Anfassen direkt die ersten Veränderungen auf. Apple hat das Gerät noch einmal dünner konzipiert, mit einer Tiefe von nur 7,2mm ist es der dünnste iPod touch, den Apple jemals entwickelt hat. Die Rückseite ist nun komplett aus Edelstahl gefertigt, die schwarze Wi-Fi Aussparung des Vorgängermodells ist nicht mehr vorhanden.

Auf der Rückseite ist dafür ein anderes, neues Feature erkennbar, die integrierte Kamera. Diese Kamera soll allerdings nicht die Einzige bleiben. Auf der Vorderseite wurde eine Frontkamera für die Apple Videotelefonie FaceTime implementiert. Was gibt es sonst noch über die Optik zu sagen? Der Power / Sleep Button ist von der oberen linken Position auf die rechte Seite gerückt. Kunden, die den Power-Button vom iPhone 4 gewohnt sind, müssen sich leicht umgewöhnen, da der hier verbaute Knopf aufgrund der Gehäuseform leicht nach hinten verlegt ist. Die Lautstärkeregulierung besteht nun aus zwei getrennten Knöpfen für "lauter" und "leiser". Auf der Unterseite des Gerätes befindet sich der Lautsprecher, der Dock-Connector und die Buchse für die Kopfhörer.
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Vor 13 Tagen wurde der neue iPod touch 4G*, der neue iPod nano 6G und der iPod shuffle 4G im Rahmen der Keynote zum Apple Special Music Event durch Apple CEO Steve Jobs vorgestellt. Grund genug für Macerkopf.de die neuen Geräte genauer unter die Lupe zu nehmen, unsere Testgeräte sind bereits angekommen. Im Laufe der nächsten Tage werden wir euch die neue iPod Familie näher vorstellen. Dann geht es um das Retina Display, das neue Kamerasystem beim iPod touch, FaceTime, Multi-Touch beim neuen iPod nano und den zurück gekehrten Buttons beim neuen iPod shuffle. Den Anfang macht der neue iPod touch 4G. Im Laufe des Tages kann mit einem Review gerechnet werden. Reingucken lohnt sich also. Am Besten Macerkopf per Facebook oder Twitter folgen und erfahrt als Erste, sobald die Tests online sind.

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macbookpro_2011Vor exakt acht Tagen hat Apple das neue MacBook Pro (Late 2011) vorgestellt. Anwender, die auf ein neues Design gehofft haben, dürften enttäuscht worden sein. Rein äußerlich hat Apple beim neuen MacBook Pro keinerlei Hand angelegt, dafür gab es unter der Haube ein paar kleine Leistungsverbesserungen und größere Festplatten für das 13" MacBook Pro. Mit Sicherheit war es nicht das größte Update, welches Apple seinen Produkten jemals spendiert hat und der Sprung vom MacBook Pro (Early 2011) ist nicht allzu groß, für Besitzer eines älteren MacBook Pro oder für Umsteiger könnte es jedoch ein Anreiz sein, auf das neue Modell zu wechseln.

Was genau ist das Neue am MacBook Pro (Ende 2011) ?
Das 1149 Euro teure 13" MacBook Pro Einsteigermodell verfügt ab sofort über einen 2,4GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (zuvor 2,3GHz) und zudem über eine 500GB Festplatte (zuvor 320GB). Das leistungsstärkere 13" MacBook Pro (1449 Euro) wird ab sofort von einem 2,8GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor (zuvor 2,7GHz) befeuert, bei der Festplatte gibt es einen Sprung von 500GB auf 750GB. Beim Grafikprozessor setzt Apple nach wie vor auf die Intel HD Graphics 3000.
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In der vergangenen Woche hat Apple den neuen iPod touch 4G* vorgestellt. Seit sieben Tagen lässt sich das Gerät nun bestellen und die ersten iPod touch der vierten Generation sind bereits auf dem Weg von China in Richtung Kunden. Zusätzlich dürfte das "iPhone ohne Telefonfunktion" ab dieser Woche im Apple Retail Store erhältlich sein. Für den heutigen Tag hat Apple die Beschränkung zur Veröffentlichung von Reviews und Testberichten rund um die neue iPod Familie aufgehoben., so dass an zahlreichen Stellen im Internet die ersten Tests auftauchen.

Allgemein / Hardware
Engadget hat sich sehr intensiv mit dem neuen iPod touch beschäftigt und ein ausführliches Review veröffentlicht. Zuerst bietet das Magazin allgemeine Informationen. Retina Display, FaceTime Video-Telefonie, HD-Videoaufnahme, Apples A4 Chip, 3-Achsen-Gyrosensor, iOS 4.1 und Game Center werden kurz erwähnt. Anschließend wird die Hardware näher betrachtet. Das Design umschreibt Engadget als große Überraschung. Apple passt den neuen iPod touch nicht an das iPhone 4 Design an, sondern modifiziert die Optik ein wenig. Noch dünner als das Vorgängermodell kommt der touch mit einer Glasfront und einer metallischen Rückseite. Der Power / Sleep Button rückt von der oberen rechten auf die obere linke Seite und die Lautstärkeregulierung besteht nun aus zwei getrennten Knöpfen. Auf der Rückseite platziert Apple eine Fotokamera (Standbilder mit 960x720 px, HD Videoaufnahme). Aufgrund der dünnen Bauweise hat Apple dem Gerät nur eine 0,7MP Kamera spendiert. Die Frontkamera bietet Fotos und Video in VGA Qualität und ist für die Apple Videotelefonie Facetime gedacht.
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Am 20. Juli 2011 und somit parallel zur Freigabe von OS X Lion hat Apple das neue MacBook Air 2011 vorgestellt. Holen wir ein Stückchen weiter aus. Nach Monaten des Wartens hatten wir uns im Oktober 2010 entschieden, dass damals neu vorgestellte und deutlich überarbeitete MacBook Air 2010 zu kaufen. Apple hatte das Design überarbeitet und auch unter der Haube nachgelegt. Unsere Entscheidung fiel auf das damalige Spitzenmodell: 13" MacBook Air, Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,13GHz, 4GB Arbeitsspeicher, 256GB SSD-Flash-Speicher und Nvidia GeForce 320M Grafikkarte. Es war das erste MacBook Air in unserem Besitz und wir ließen es uns nicht nehmen, die "Bewunderung" für das MBA 2010 in diesem Testbericht festzuhalten. Die vermeintlich alten Core 2 Duo Prozessoren (weniger) sowie der Wegfall der hintergrundbeleuchteten Tastatur (mehr) sind uns bei diesem Modell mehr oder weniger negativ aufgestoßen.

Nun hatten wir die Möglichkeit, uns intensiv mit dem MacBook Air (Mitte 2011) zu beschäftigen. Aufgrund der Tatsache, dass wir uns dem 2010er MacBook Air in einem separaten Test ausführlich gewidmet haben und Apple das MacBook Air 2011 punktuell verbessert hat, widmen wir uns in diesem Testbericht lediglich den Veränderungen zum Vorgängermodell. Blicken wir zunächst auf die Standardmodelle und Preise. Diese lassen sich wie folgt in der Kurzform umschreiben:
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Neben dem neuen MacBook Air 2011 hat Apple im letzten Monat auch den neuen Mac mini 2011 vorgestellt. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten und das Gerät technisch (und leicht optisch) auf den neuesten Stand gebracht. Die alten Intel Core 2 Duo Prozessoren und Grafikprozessoren wurden ausgemistet und durch die neue Sandy Bridge Technik ersetzt. Als Grafikchips setzt Apple je nach Modell auf die Intel HD Graphics 3000 bzw. auf die AMD Radeon HD 6630M Grafikkarte. Beim Arbeitsspeicher setzt Apple ab sofort auf 2GB bzw. 4GB 1333MHz DDR3 Ram (zuvor 1066MHz). Folgende drei Standardmodelle bietet Apple derzeit in seinem Online Store an:

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  • Mac mini: 2,3GHz Dual-Core Intel Core i5, 2GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000
  • Mac mini: 2,5GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, AMD Radeon HD 6630M
  • Mac mini mit OS X Lion Server: 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 4GB Arbeitsspeicher, zwei 500GB Festplatten, Intel HD Graphics 3000
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Vor etwas mehr als zwei Wochen hat Apple das neue MacBook Air 2011 vorgestellt. Die Neuerungen liegen, abgesehen von dem neuen Thunderbolt-Logo, eindeutig unter der Haube. Apple setzt ab sofort auf "Prozessoren der nächsten Generation" (Intel Sandy Bridge), verbaut im Vergleich zum Vorgängermodell neue Grafikchips (Intel HD 3000 Graphics) und implementiert erstmals im MacBook Air die Thunderbolt I/O Technologie. Zudem kommt wieder die hintergrundbeleuchtete Tastatur zum Einsatz, die beim MacBook Air 2010 schmerzlich vermisst wurde. Zurück zu den technischen Details des MacBook Air 2011. Vier Modelle hat Apple derzeit im Standard-Portfolio:
  • 11" MacBook Air: 1,6GHz Dual-Core Intel Core i5, 2GB Arbeitsspeicher, 64GB SSD, Intel HD Graphics 3000
  • 11" MacBook Air: 1,6GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 128GB SSD, Intel HD Graphics 3000
  • 13" MacBook Air: 1,7GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 128GB SSD, Intel HD Graphics 3000
  • 13" MacBook Air: 1,7GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 256GB SSD, Intel HD Graphics 3000
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Die Jungs von Primate Labs haben ihre Geekbench Datenbank ausgewertet und die nackten Zahlen (MacBook Air 2011 Benchmark Test) mit den Zahlen des Vorgängermodells sowie mit dem aktuellen MacBook Pro 2011 verglichen. Unter anderem waren ein 17" MacBook Pro (Quad-Core Intel Core i7 mit 2,3GHz, AMD Radeon HD 6750M mit 1 GB GDDR5 Grafikprozessor), ein 15" MacBook Pro Quad-Core Intel Core i7 mit 2,3GHz, AMD Radeon HD 6750M mit 1 GB GDDR5 Grafikprozessor) sowie ein 13" MacBook Pro 2011 (2,3GHz Dual-Core Intel Core i5, Intel HD Graphics 3000) an dem Benchmark Test beteiligt.

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Nicht nur das neue MacBook Air 2011 hat durch die neuen Prozessoren und Grafikchips einen deutlichen Leistungsschub im Vergleich zur Vorgängerversion (und MacBook Pro) erhalten, auch der neue Mac mini 2011 kann dank neuem Innenleben starke Leistungswerte im Vergleich zum Vorgänger vorweisen. Nochmal zur Erinnerung: Apple bietet drei Mac mini Standardmodelle an. Das Einsteigergerät ist unter anderem mit einem 2,3GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher und Intel HD Graphics 3000 ausgestattet.

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Der leistungsstärkere Mac mini verfügt über einen 2,5GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 6630M Grafikprozessor. Beim Mac mini Server hat Apple einen 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 4GB Arbeitsspeicher und einen Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor verbaut. Bei den älteren Mac mini kamen Intel Core 2 Duo Prozessoren und die GeForce 320M Grafikkarte zum Einsatz. Zusätzlich setzt Apple ab sofort auf 1333 MHz DDR3 Arbeitsspeicher (beim Mac mini 2010: 1066 MHz DDR3 Arbeitsspeicher)
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Bekanntermaßen hat Apple am gestrigen Tag das neue MacBook Air 2011 vorgestellt. Folgerichtig hat Apple seinem dünnsten Notebook ein Leistungsupdate verpasst und dieses wieder auf den aktuellsten Stand der Dinge gebracht. Doch was hat sich unter der Haube genau getan? Neue Prozessoren, neuer Arbeitsspeicher und neue Grafikkarten sind hier zu nennen. Betrachten wir zunächst das 11" MacBook Air. Verbaute Apple beim 2010er Modell einen 1,4GHz Dual Core Intel Core 2 Duo Prozessor, kommt beim 11" MacBook Air 2011 ein 1,6GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor zum Einsatz. Aus 2GB 1066MHz DDR3 Ram wurden 2GB bzw. 4GB 1333MHz DDR3 Ram. Verbaute Apple beim 11" MacBook Air 2010 noch die Nvidia GeForce 320M Grafikkarte, kommt beim aktuellen 2011er Modell die Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz.

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Knüpfen wir uns das 13" MacBook Air vor. Während das 2010er Modell mit einem 1,8GHz Dual-Core Intel Core 2 Duo Prozessor befeuert wurde, setzt Apple beim 13" MacBook Air 2011 auf einen 1,7GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor. Aus 2GB 1066MHz DDR3 Speicher wurden 4GB 1333MHz DDR3 und aus der Nvidia GeForce 320M Grafikkarte wurde ebenso eine Intel HD Graphics 3000.

Auf den ersten Blick scheinen die Veränderungen beim MacBook Air eher klein zu sein, der Sprung von 1,4GHz auf 1,6GHz beim 11" MacBook Air klingt nicht zu gewaltig, doch wenn man die Geräte einem MacBook Air Benchmark Test unterzieht, zeigt sich der Leistungssprung. Im MacBook Air Benchmark Test (Geekbench) erzielte das 13" MacBook Air (2010 Modell) mit seinem 1,86GHz Intel Core 2 Duo Prozessor 2681 Punkte, während das das 11" Modell mit 1,4GHz Intel Core 2 Duo auf 2024 Punkte kam. Doch wie schneidet das MacBook Air 2011 im Benchmark Test ab? Die Ergebnisse sind beeindruckend. Das neue 13" MacBook Air mit 1,7GHz Dual-Core Intel Core i5 CPU kam auf 5860 Punkte (Leistungssprung von über 100 Prozent). Das 11" Modell kletterte von 2024 Punkten auf 5040 Punkte (Steigerung um 149 Prozent).
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Am 21.06.2011 hat Apple seine Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro aktualisiert und Final Cut Pro X freigegeben. FCP X kann ausschließlich über den Mac App Store bezogen werden, hierfür müssen 239,99 Euro auf den virtuellen Tisch gelegt werden.

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Wie schlägt sich die neue Videobearbeitungssoftware auf dem MacBook Pro*, iMac* und Mac Pro*? Welcher Apple Computer ist aktuell die beste Wahl, wenn es um Final Cut Pro X geht? Die Hardwarespezialisten von Bare Feats haben sich dieser Frage angenommen und drei Macs gegeneinander antreten lassen. In den Ring steigen ein MacBook Pro mit 2,3GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 8GB DDR3 Ram, AMD Radeon HD 6750M (1GB GDDR5 Ram), ein iMac mit 3,4GHz Intel Core Quad-Core i7 Prozessor, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 6970M (2GB GDDR5 Ram) sowie ein Mac Pro mit 3,33 GHz 6-Core Westmere Prozessor, 24GB ECC DDR3 Ram und AMD Radeon HD 5870 Grafikkarte (1GB GDDR5 Ram).
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Anfang Mai hat Apple die aktuelle iMac Generation vorgestellt und zum Verkauf bereit bestellt. Während die Standardversionen nahezu direkt verfügbar waren, wurde das größte Modell mit 3,4GHz Intel Core i7 und 256GB Solid State Drive als BTO (Build-to-order) Version mittlerweile auch versandt. Kaum ist der größte iMac beim Kunden, sprießen auch die ersten Benchmark Tests aus dem Boden und nur soviel sei gesagt, der 27" iMac, Core i7, 3,4GHz und 256GB SSD ist der schnellste Mac aller Zeiten.

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Der 27" iMac, Core i5 mit 3,1GHz und Standard HDD kommt im Speedmark 6.5 Test auf 227 Punkte (16 Prozent schneller als das alte Model), der Mac Pro mit Xeon 6-core CPU und 3,33GHz kommt im gleichen Test auf 263 Punkte. Der nun verfügbare 27" iMac (i7, 3,4GHz, 256GB SSD) kommt im Speedmark 6.5 Test auf stolze 298 Punkte, somit liegt er deutlich vor dem Mac Pro und schlägt diesen im Dateien kopieren, Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien, iTunes Encoding sowie beim Importtest von iMovie und iPhoto. Bei Tests bei denen mehrere Aufgaben parallel zu erledigen sind schlägt der Mac Pro, aufgrund der 6-Kerne, den iMac nach wie vor.
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So langsam aber sicher entwickeln wir uns hier auf Macerkopf.de noch zu wahren HiFi-Spezialisten. Nachdem wir in den letzten Wochen die Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer sowie das Sonoro cuboDock Lautsprecher-Dock getestet haben, beginnt die Sache immer mehr Spaß zu machen. Am heutigen Tag steht das Flaggschiff in Sachen iPhone- und iPod-Lautsprechersysteme (das iPad, der Mac und der PC kommen auch zum Zuge, dazu später allerdings mehr) aus dem Hause Bowers & Wilkins bei uns auf dem Bürotisch. Die Rede ist ganz klar vom Bowers & Wilkins Zeppelin Air (Amazon Link).

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In Vorbereitung auf diesen Zeppelin Air Test haben wir uns zunächst auf der B&W Webseite ein wenig eingelesen, alleine hierbei verspürten wir Lust auf mehr. Das iPhone- und iPod-Lautsprecher-Dock ist perfekt in Szene gesetzt und sieht hochwertig und stilvoll aus. Doch das alleine reicht nicht aus, um dem Anspruch von Bowers & Wilkins und dem dazugehörigen Preis (UVP: 599 Euro) gerecht zu werden. Gehen wir ins Detail und schon jetzt freuen wir uns darauf, AC/DC durch die Lautsprecher zu schicken.
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Am 24. Februar hat Apple das neue MacBook Pro 2011 (MBP 2011) im Apple Online Store bereit gestellt (Affiliate). 11 Tage sind seitdem vergangenen und wir konnten uns mit dem neuen Gerät näher beschäftigen und das MacBook Pro einen Test unterziehen. Die Wochen vor der Produktaktualisierung waren bereits mit zahlreichen Gerüchten rund um das leistungsstärkste Apple Notebook bespickt. Einige Neuerungen haben es das Gerät geschafft, andere wiederum nicht. Der 24.02. (übrigens auch der Geburtstag von Apple CEO Steve Jobs) geisterte als mögliches Datum für das MacBook Pro 2011 bereits Tage vor der Vorstellung durch die Gerüchteküche. Und so kam es an dem Donnerstag auch. Der Apple Online Store ging im Laufe des Vormittags vom Netz und öffnete wenige Stunden später mit den neuen Geräten wieder seine Pforten.

Das MacBook Pro 2011 gibt es im Vergleich zum 2010er Modell "nur" noch in fünf Standardvarianten (2x 13", 2x 15" und 1x 17"). Das kleine 13" MacBook Pro verfügt über einen Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit 2,3GHz, 4GB Ram, 320GB Festplatte und Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor (Preis 1149 Euro). Im großen 13" MacBook Pro 2011 hat Apple einen 2,7Ghz Dual Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte und Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte verbaut (Preis 1449 Euro). In dem kleinen 15" MBP schlägt ein 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Ram, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD 6490M mit 256B GDDR5 Grafikkarte (Preis 1749 Euro). Im großen 15" MacBook Pro kommt ein 2,2GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit 4GB Ram, 750GB Festplatte, Intel HD Graphics 3000 und AMD Radeon HD6750M mit 1GB GDDR5 Grafikprozessor zum Einsatz (2149 Euro).
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Elegant, einfach zu bedienen und mit überzeugendem Klang, mit diesen drei Eigenschaften lässt sich die Sonoro cuboDock iPhone- und iPod-Dockingstation (Amazon Link | Apple Store Link) umschreiben. Doch dies wäre zu einfach. Die Welt der Lautsprechersysteme ist groß, doch bei einem intensiveren Test trennt sich die Spreu vom Weizen. Wir haben uns die Sonoro Stereo iPod-/iPhone Dockingstation cuboDock zur Brust genommen und sagen euch, wie diese in unserem Einzeltest abschneidet.

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Beim Auspacken kam bereits das erste "Wow-Erlebnis". Die Kartonage wurde geöffnet und die Styroporabdeckung vom Gerät genommen. Da lagen tatsächlich zwei Stoffhandschuhe in der Verpackung, mit denen ihr das Gerät in den eigenen 4-Wänden (oder wo auch immer) positionieren könnt, ohne dass "Fettfinger" oder Kratzer auf dem Lackgehäuse hinterlassen werden. Ob die Handschuhe zwingend erforderlich sind, sei mal dahingestellt, es hinterlässt jedoch einen positiven Eindruck, wenn der Kunde so überrascht wird.
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Vor knapp zwei Monaten haben die Lautsprecher- und Kopfhörer-Spezialisten von Bowers & Wilkins ihren In-Ear-Kopfhörer Bowers & Wilkins C5 (Amazon Link) auf den Markt gebracht. Mit diesem treten sie im gehobenen Leistungs- und Preissegment gegen die Konkurrenz von Bose und Co. an. Eins sei vorab erwähnt, wir sind keine Hifi-Spezialisten, die sich tagtäglich mit Lautsprechersystemen und Kopfhörern beschäftigen. Redaktionell sind uns in den letzten Wochen und Monaten jedoch zahlreiche Kopfhörer über den Weg gelaufen, als jüngstes Modell die Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer. Diese haben wir prompt einem umfangreicheren Test unterworfen.

Apple legt z.B. seinem iPhone 4S die hauseigenen Apple Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon bei, wem das nicht reicht und wer Apple unbedingt treu bleiben will, dem bietet der Hersteller aus Cupertino die eigenen Apple In-Ear-Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon zum Preis von 79 Euro an. Zugegebenermaßen sind beide Apple Kopfhörer gut und deutlich besser als die Konkurrenz, die ihren Smartphones zum Teil minderwertige "Headphones" beilegen. Nichtsdestotrotz und guter Qualität der Apple Kopfhörer gibt es beim Design und Klang deutlich Luft nach oben. An dieser Stelle setzt Bowers & Wilkins mit dem C5 an. Ein ganz besonderes Musikerlebnis soll in das Ohr geleitet werden.
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macbookpro_2011Mittlerweile dürfte es sich herumgesprochen haben, dass neue Macbook Pro im Apple Online Store aufgeschlagen sind. Alle Modelle sind mit neuen Prozessoren und einer neuen Grafikeinheit ausgestattet. Die 15" und 17" MacBook Pro 2011 werden durch einen Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit bis zu 2,3GHz betrieben und im 13" MBP 2011 taktet ein Dual-Core Intel Core i5 zw. i7 Prozessor mit wahlweise 2,3GHz oder 2,7GHz. Während Apple in den 13" Modellen auf Intel HD Graphics 3000 setzt, kommen bei den größeren Modell zusätzlich AMD Radeon Grafikprozessoren zum Einsatz.

Beim 15" 2,0GHz MBP ist es eine AMD Radeon HD 6490M mit 256MB GDDR5 und beim leistungsstärkeren 15" 2,2GHz Modell sowie beim 17" MBP 2011 ist es eine AMD Radeon HD 6750M mit 1GB GDDR5. Von den reinen Fakten eine ordentliche Power, denn erstmals setzte Apple auf Intels Quad-Core Prozessoren (15", 17") und auf Dual-Core ix Prozessoren beim kleinen Modell. Doch wie wirken sich diese Fakten im MacBook Pro Test aus?
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In unserem ausführlichen MacBook Air Test, bei dem wir das neue 13" MacBook Air in der größten Ausstattungsvariante genauer unter die Lupe genommen haben, konnte insbesondere der verbaute Flash Speicher als Festplatte überzeugen. Nicht nur die schnellen Bootzeiten des Gerätes sondern auch der schnelle Programmstart hinterließ einen positiven Eindruck. Um der tatsächlichen SSD Performance näher auf den Grund zu gehen, haben wir den MacBook Air Flash-Speicher gegen eine herkömmliche MacBook Pro Festplatte (512MB, 5400rpm) antreten lassen und diese einem AJA System Test (Version 8.0) und einem Bootzeit-Test unterworfen.

Die Gegner

13" MacBook Air* (Late 2010), 2,13GHz, 4GB Ram, 256GB SSD, Nvidia GeForce 320M Grafikkarte mit 256MB Ram

15" MacBook Pro* (Early 2010), 2,53GHz, 4GB Ram, 512GB Festplatte (5400rpm), Nvidia GeForce GT 330M Grafikkarte mit 256MB Ram

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