Apple, iPad und der iBook Store – flexible Preisgestaltung

| 16:41 Uhr | 0 Kommentare

ipadWie die New York Times berichtet, könnten die Preise für e-books im iBook Store niedriger sein, als erwartet. Nachdem Apple Ende Januar das iPad und den iBook Store vorgestellt hat, hat sich viel getan. Es wurde unter anderem viel über die digitalen Bücherpreise spekuliert. Amazon verlangt 9,99 Dollar pro Buch, dies ist den Verlagshäusern deutlich zu niedrig, so sehen diese in Apple eine Möglichkeit höhere Buchpreise zu verlangen.

Nun kommen immer mehr Details zu den aktuellen Verhandlungen zwischen Apple und den Verlagshäusern ans Tageslicht.
So scheint es, als ob Apple „normale Bücher“ zu Preisen zwischen 12,99 US$ und 14,99 US$ anbieten werde. Allerdings berichten mindestens drei, mit den Verhandlungen vertraute Personen, dass Apple Bestseller, z.B. die der New York Times Bestseller Liste, zu niedrigeren Preisen anbieten möchte. Apple möchte für solche Bücher eine flexiblere Preisgestaltung genießen.

„But according to at least three people with knowledge of the discussions, who spoke anonymously because of the confidentiality of the talks, Apple inserted provisions requiring publishers to discount e-book prices on best sellers — so that $12.99-to-$14.99 range was merely a ceiling; prices for some titles could be lower, even as low as Amazon’s $9.99. Essentially, Apple wants the flexibility to offer lower prices for the hottest books, those on one of the New York Times best-seller lists, which are heavily discounted in bookstores and on rival retail sites. So, for example, a book that started at $14.99 would drop to $12.99 or less once it hit the best-seller lists.“

Kategorie: iPad

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