iPad – Apple verpflichtet Software Entwickler zur Geheimhaltung

| 18:34 Uhr | 0 Kommentare

ipad3Drittanbieter, die Software für das kommende iPad anbieten möchten, legt Apple durch seine strenge Geheimhaltungspolitik dicke Steine in den Weg. Für Software Entwickler ist es vor dem offiziellen Erscheinungstermin fast nicht möglich ein iPad zum testen ihrer Software zu bekommen wie Business Week berichtet. Zwar verfügen Hersteller über Dummys bzw. Simulatoren, aber bei diesen mussen die Touch-Funktion z.B. mit einer Maus geklickt werden. Es bleiben den Entwicklern im Endeffekt nur 2 Alternativen; entweder benutzen sie die iPhones als Testgeräte und optimieren die Auflösung für das größere iPad oder sie gehören zu dem elitären Kreis der Firmen, die bereits vor dem 03. April ein echtes iPad zum testen bekommen.

 

Die Hürden, die die Software Entwickler überwinden müssen um ein iPad zu bekommen sind sehr hoch. So verlangt Apple in diesem Zusammenhang die Unterschrift eines 10 seitigen Vertrages und die vorherige Bilddokumentation der Räme in denen mit dem iPad gearbeitet wird. Weiterhin darf das iPad nur in fensterlosen oder von außen nicht einsichtigen und sicherheitstechnisch überwachten abgedunkelten Räumen verwendet werden. Während der Tests ist es Vorgabe, dass das Prototyp-iPad an einen Tisch oder einen ähnlich schwer zu transportierbaren Gegenstand angeschlossen ist und es muss ein nicht transportierbarer Safe zu Lagerung bereitgestellt werden. Diese Auflagen machen es für kleinere Unternehmen fast unmöglich ein iPad zu bekommen. Auch größere Hersteller wie Evernotes haben teilweise kein iPad bekommen und äußern ihren Mißmut über diese Politik von Apple. So kann es bei der Markteinführung des iPads passieren, dass den Usern nicht genügend Software zur Verfügung steht bzw. diese dann erst im Nachhinein entwickelt wird.

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