MacBook Air: Unboxing, erste Eindrücke, ohne vorinstalliertem Flash Player

| 8:20 Uhr | 3 Kommentare

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Als „one more thing“ der gestrigen Keynote wurde die Aktualisierung des MacBook Air* vorgestellt. Neben einem 13,3 Zoll Modell, welches Apple bereits seit Jahren im Programm hat, bietet das Unternehmen aus Cupertino nun auch ein 11,6 Zoll Modell an.

13,3″ MacBook Air
Am 15. Januar 2008 stellte Apple CEO Steve Jobs das MacBook Air erstmals in der 13 Zoll Variante vor. Optisch seitdem gleich geblieben, spendierte Apple seinem dünnsten MacBook das ein oder andere Leistungsupdate. Nun, knapp drei Jahre nach der Geburt des MBA gibt es auch kosmetische Änderungen. In seinem Aluminium Unibody Gehäuse ist das neue MacBook Air 1,7cm an der breitesten Stelle und 0,3 cm an seiner schmalsten und wiegt nur 1,32 kg als 13-Zoll-Modell. Auf der linken Seite befindet sich der MagSafe-, ein USB 2.0- und der Kopfhöreranschluss. Neben diesem befindet sich das Mikrofon. Auf der rechten Gehäuseseite platziert Apple den Mini DisplayPort, einen USB 2.0 Anschluss und ein SD-Kartenlesegerät. Das MacBook Air verfügt sowohl über eine vollwertige Tastatur für komfortables und produktives Schreiben als auch über das bewährte Multi-Touch Glas-Trackpad des MacBook Pro, für Scrollen auf Websites, Navigation durch Fotobibliotheken sowie das Anpassen der Größe und Drehen von Bildern direkt auf dem Trackpad.

Eine Kamera für FaceTime ist selbstverständlich auch mit an Bord. In der Basisvariante verfügt das 13″ MBA über einen 1,86GHz Intel Core 2 Duo Prozessor in der ULV Variante, 2GB Arbeitsspeicher, und einer NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte, die für eine Auflösung von maximal 1440 x 900 Pixeln verantwortlich ist. Der Unterschied beider 13″ MacBook Air Varianten liegt lediglich in der Größe des verwendeten Flash Speichers, auf herkömmliche Festplatten wird komplett verzichtet. Der Kunde hat die Wahl zwischen 128GB oder 256GB Flash Speicher. Preislich liegt das Gerät bei 1299 Euro oder 1599 Euro. Optional lässt sich sich das Gerät auf einen 2,13GHz Prozessor bzw. 4GB Ram erweitern.



11,6″ MacBook Air
Steve Jobs stellte das 11,6 Zoll Modell des MacBook Air als den kleinen Bruder des 13″ Modells vor. Das kleinere Modell bringt nahezu alles mit, was der große Bruder auch kann. Kleiner vom Dispay (11,6″) in den Ausmaßen etwas kompakter und mit einem Gewicht von 1,06Kg auch etwas leichter verzichtet Apple äußerlich auf den SD Kartenleser. In der Basisausstattung verfügt das Gerät über einen 1,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor (ULV) mit 2GB Arbeitsspeicher und der selben NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte (Auflösung 1366 x 768 Pixel). Den Unternschied macht erneut der Flash Speicher. Mit 64GB Flash Speicher an Bord kostet das 11″ MBA 999 Euro, mit 128GB Flash schlägt das Gerät mit 1149 Euro zu buche. Optional lassen sich  ein 1,6GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und 4GB Ram verbauen.

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Fazit

Neben dem eigentlichen Gerät befindet sich im Lieferumfang ein 45W MagSafe Netzteil, eine gedruckte und elektronische Anleitung und ein Speicherstick zur Softwarewiederherstellung. Alle Modell sind über den Apple Online Store sofort verfügbar. Wählt man die Option zu einem höheren Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher muss der Kunde aktuell 3 Tage warten. Mit den neuen Modellen hat Apple das bestehende MacBook Air konsequent weiterentwickelt. Das MBA nutzt dieselbe Flash-Speicher-Technologie wie das iPad und bietet instant-on-Reaktivität, bis zu sieben Stunden Batterielaufzeit (11″ Modell 5 Stunden) und bis zu 30 Tage Standby bei beide Modellen. Interessanterweise gibt es eine weitere kleine Anlehnung an das iPad. Bekannterweise unterstützt Apple bei seinem Tablet kein Adobe Flash. Die neuen MacBook Air werden ebenso ohne Flash-Plugin ausgeliefert, dieses kann allerdings nachinstalliert werden.

Das neue MacBook Air im Apple Store *

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Kategorie: Mac

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3 Kommentare

  • dave

    Hey ***!
    Setz deine Sonnenbrille ab -.-

    22. Okt 2010 | 11:37 Uhr | Kommentieren
  • Jonas

    Oh wow, wie dünn kann ein MacBook Air bitteschön noch werden? Egal, will haben!!! Gruß, Jonas

    22. Okt 2010 | 13:30 Uhr | Kommentieren
  • Tom

    Für mich ist das 11,6er das ideale Immer-dabei-Gerät.

    Wer – wie ich – vielleicht schon ein MBP zu Hause stehen hat und dieses u.U. auch noch an einem Cinema-Display betreibt, wird von Groesse, Gewicht und Handlichkeit des MBA begeistert sein. Kein Umstöpseln mehr und das 11,6er passt quasi beinahe in jede Handtasche (Ladys……).

    Vom Look & Feel, sowie vom Style-Faktor mal ganz abgesehen. 😉

    Das Gerät ist ein Augen- und Handschmeichler und bietet nicht zuletzt ein vollwertiges OS ohne hakeligen PDF-Im- oder Export und rudimentärer und dazu noch kostenpflichtiger Textverarbeitung (Pages für´s iPad).

    Zusammen mit Dropbox und LibreOffice das komplette Büro für unterwegs.

    Den kleinen Prozessor kann ich hinnehmen, den für´s Grobe kommt der grosse Bruder zum Einsatz.

    Ein Ladenhüter, nimmermehr!

    Am Freitag ist es soweit (CTO 1,6 GHz, 4 GB RAM), ich kann´s kaum erwarten. 😉

    25. Okt 2010 | 21:40 Uhr | Kommentieren

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