iMac: Nachfrage nach All-in-One Computer steigt deutlich

| 19:00 Uhr | 1 Kommentar

imacKlobige Desktop-PCs oder überdimensionale Tower-Gehäuse sind out, der Trend geht eindeutig zu „All-in-One“ Computern wie den iMac. Warum sollte man den Platz in den eigenen vier Wänden durch ein so großes Gerät verschwenden, wenn es auch deutlich eleganter mit einem „Monitor“ geht, in dem alle anderen Komponenten wie CPU, Arbeitsspeicher, DVD Laufwerk, Festplatte etc. untergebracht sind, ein „All-in-One“ eben.

Wie Digitimes berichtet, verzeichnen die „All-in-One“ Geräte, auch wenn sie teurer sind, insbesondere im aktuellen Weihnachtsgeschäft hohe Verkaufszahlen. Weiter heißt es, Apple sei mit dem iMac und 40 Prozent Marktanteil der Marktführer in diesem Segment. Erst Mitte des Jahres hatte Apple eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac mit neuen Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer Grafikeinheit vorgestellt.

Für das Jahr 2010 werden insgesamt 10 Millionen verkaufte All-in-One PCs erwartet, ein Jahr später sollen es bereits zwischen 12 und 14 Millionen Geräte sein. Besonders im Unternehmensbereich sei diese Art von Computer gefragter denn je, einem Markt in dem Apple in 2010 deutliche Zuwachsraten verbuchen konnte.

Kategorie: Mac

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1 Kommentare

  • hardbonemac

    ja
    der 24 zoll imac mit i5 2500k
    2 1tb satas
    graka drin

    ein workstation… wann?
    wann? aprill 11 oder?
    los…

    08. Feb 2011 | 16:16 Uhr | Kommentieren

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