Ticker: iPad 2 ohne Feuchtigkeitsindikator, Amazon Cloud Player, intelligente Suche in iOS 5?

| 13:23 Uhr | 6 Kommentare

Apple hat bis dato mehrere Feuchtigkeitsindikatoren in seinen iOS Devices verbaut, um im Garantiefall nachweisen zu können, ob möglicherweise ein Wasserschaden durch unsachgemäßen Verbrauch vorliegt. So wollte Apple bei der Reparatur einen Hinweis darüber erlangen, ob Flüssigkeit als Ursache für den Defekt in Frage kommt. Beim iPad 2 scheint dies anders. Augenscheinlich haben die Erfahrungen gezeigt, dass diese „liquid contact indicators“ nicht sonderlich zuverlässig waren. Insbesondere bei Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit kann der Indikator auslösen, ohne dass das Gerät unmittelbar mit Wasser in Kontakt gekommen ist. Für gewöhnlich verbaut Apple diese Indikatoren im Bereich des Dock-Anschlusses und der Kopfhörerbuchse. Wie Chris White von TUAW berichtet, verzichtet Apple beim iPad 2 auf die Feuchtigkeitsindikatoren. Bereits vor Monaten lockerte Apple die Garantiebestimmungen einiger iOS Geräte im Bezug auf Garantieansprüche bei Feuchtigkeit.

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amazon_cloud_drive
Während sich Apple Fans noch darüber Gedanken machen, ob und wann Apple einen Musikservice in der digitalen Wolke anbietet, legt Amazon einfach los. Der Versandhändler hat am heutigen Tag das Amazon Cloud Drive vorgestellt. Die 5GB kostenloser Speicherplatz dienen dazu, dass beliebige Dateien hochgeladen werden können. Der Musikbezogene-Vorteil ist allerdings die Kombination mit Amazons Musikladen. Alle über Amazon gekauften Songs (hier gibt es z.B. Top Alben für unter 5 Euro) landen automatisch in der Amazon Cloud, nehmen allerdings keinen Speicherplatz der 5GB in Anspruch. Diese über Amazon gekaufte Musik und beliebige hochgeladene .mp3 und .m4a Dateien können über den Browser oder über eine Android-App heruntergeladen werden. Eine Anbindung an iPad, iPhone und iPod touch existiert derzeit nicht. Die kostenlosen 5GB können auf maximal 1000GB erweitert werden. Die jährliche Gebühr dafür beträgt 1000 US Dollar. Für 20GB werden 20 US Dollar pro Jahr fällig.

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Im April letzten Jahres hat Apple den Sprachsteuerungsspezialisten Siri übernommen. 200 Millionen US Dollar sollen geflossen sein. Doch bis dato haben wir nicht wirklich den Eindruck, dass Apple das Wissen von Siri in iOS hat einfließen lassen. Am gestrigen Tag wurde bekannt, dass Apple ab dem 06. Juni die WWDC 2011 abhalten wird. Software in Form von iOS 5 und Mac OS X Lion soll bei der Veranstaltung im Vordergrund stehen. Wie Techcrunch zu Ohren gekommen ist, soll Siri ein großer Bestandteil von iOS 5 werden, die Sprachsteuerung soll tief im System verankert sein.

A year ago, Apple bought Siri, a virtual personal assistant startup that had released a very cool iPhone app. The Siri team and technology are now said to be a big part of iOS 5. The use of Siri’s artificial intelligence and assistance technology is said to be deeply integrated into the OS for all the different services offered.

Kategorie: Apple

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6 Kommentare

  • P1T

    iOS 5.0 wird ein paar große neuerungen haben, ich hoffe sie schaffen es das Multitasking noch zu verbessern!

    29. Mrz 2011 | 13:40 Uhr | Kommentieren
  • Anti78

    Bzgl. Amazon Cloud Drive. Man kann sich zwar mit seinem deutschen Account anmelden und auch Daten hochladen. Aber der Cloud Player funktioniert in Deutschland „noch“ nicht und auch die Speichererweiterung sowie die automatische Albenübernahme bei Kauf funktionieren aus Deutschland „noch“ nicht.

    29. Mrz 2011 | 14:06 Uhr | Kommentieren
  • Horst

    Also ich finde die Idee mit der Sprachsteuerung schon verlockend.

    Am iPad zu Hause stell ich mri sowas auch cool vor. („Starte Plants vs. Zombies!“ :D)

    Aber so unterwegs im Bus, UBahn und ähnlichem stell ich mri das eher komisch vor…

    Gut Sprachsteurung heißt ja auch nicht gleich, dass es ein MUSS ist!! 😉

    29. Mrz 2011 | 14:30 Uhr | Kommentieren
  • FS

    Für 1000GB 1000 USD pro Jahr? Du meintest wohl 10 😉 War zwei mal zuviel die 0 🙂

    29. Mrz 2011 | 14:35 Uhr | Kommentieren
  • Anti78

    Es müssten wirklich 1000 Dollar sein. Aber für die 1000GB. Laut Berichten kostet alles über die freien 5GB, 1 Dollar pro GB pro Jahr.

    29. Mrz 2011 | 14:37 Uhr | Kommentieren
  • Fs

    [quote name=“Anti78″][quote name=“FS“]Für 1000GB 1000 USD pro Jahr? Du meintest wohl 10 😉 War zwei mal zuviel die 0 :-)[/quote]

    Es müssten wirklich 1000 Dollar sein. Aber für die 1000GB. Laut Berichten kostet alles über die freien 5GB, 1 Dollar pro GB pro Jahr.[/quote]
    Ah, ok stimmt! Ich sollte vielleicht vorher mal anständig lesen und dann rechnen. Sorry 😉

    29. Mrz 2011 | 14:49 Uhr | Kommentieren

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