Outbank landet im Mac App Store

| 10:58 Uhr | 3 Kommentare

iOutBank (iPhone | iPad) dürfte vielen von euch bestens bekannt sein. Die mehrfach ausgezeichnete Banking-Applikation erfreut sich nämlich bei vielen iOS Usern großer Beliebtheit. Doch damit nicht nicht. Die Macher der erfolgreichen iPhone- und iPad-App iOutBank schicken eine Applikation für Mac OS X ins Rennen. Ab sofort steht OutBank im Mac App Store bereit. Der Einführungspreis liegt bei 29,99 Euro, später wird die App 39,99 Euro kosten.

outbank
Die Einrichtung von Outbank für Mac OS X ist kinderleicht, solltet ihr iOutbank für iPhone oder iPad nutzen, so könnt ihr eure Backup-Datei nutzen, um die Mac Applikation einzurichten. Alternativ hilft euch ein intelligenter Einrichtungsassistent.

Nahezu alle deutsche Banken und Sparkassen sind für OutBank geeignet. Zum Einsatz kommt bei der Software unter anderem der etablierten Online-Banking-Standard HBCI bzw. FinTS. Sämtliche Konto- und Um­satzdaten speichert OutBank in einer verschlüsselten Daten­bank ab. Der Zugriff ist hierbei durch ein individuelles An­melde­passwort abgesichert. Die Aktualisierung der Kontodaten erfolgt entweder manuell oder auf Wunsch zeitgesteuert. Neue Umsätze werden hierbei wie eine ungelesene E-Mail gekennzeichnet. So hat der Nutzer jederzeit einen Überblick über seine Finanzen.

OutBank für Mac OS X unterstützt alle gängigen TAN-Verfahren, so z.B. das optische ChipTAN-Verfahren oder mobile TAN. In einem der zukünftigen Updates erhalten neue Funktionen wie „persönliches Haushaltsbuch“ oder Daueraufträge. Schon jetzt ist OutBank OS X Lion tauglich und unterstützt z.B. den Vollbildmouds.

Kategorie: Mac

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3 Kommentare

  • ju3lz

    Und wer die Beta schon vorher genutzt hat, hats jetzt kostenlos 😉

    28. Jul 2011 | 12:08 Uhr | Kommentieren
  • Anti78

    Schade, dass man jede Version extra zahlen muss. Wäre cool, wenn man sich einmal die Version für den Mac holt und dann für umsonst die Apps für iPhone und iPad bekäme.

    28. Jul 2011 | 13:03 Uhr | Kommentieren
  • ju3lz

    Das wäre wohl weniger sinnvoll, da nicht jeder iPhone nutzer gleich auch iPad und Mac-Besitzer ist.
    Die App müsste dann ja teurer werden, und das würde bestimmt keiner Zahlen, wenn er nur ein iPhone besitzt und von der mac App nichts hat.

    29. Jul 2011 | 11:43 Uhr | Kommentieren

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