Steve Jobs Biografie: Sony Pictures erwirbt angeblich Filmrechte

| 18:55 Uhr | 0 Kommentare

Ende des Monats wird die autorisierte Steve Jobs Biografie (deutsche Ausgabe bei Amazon vorbestellen) erscheinen. Auf deadline.com wird berichtet, dass Sony Pictures angeblich die Filmrechte an der Biografie von Steve Jobs erworben haben soll. Es ist die Rede davon, dass zwischen einer und drei Millionen Dollar über den Tisch gegangen sein sollen. Nachdem die Jobs Biografie ursprünglich im November 2011 in den Buchhandel kommen sollte, wird das Buch nun schon im Oktober 2011 in den Ladenregalen zu finden sein. Ab dem 24. Oktober 2011 können Fans und Interessierte über das außergewöhnliche Leben des Apple-Mitbegründers lesen. Jobs hatte sich lange Jahre gegen eine Biografie durch mittelmäßige Autoren gesperrt und schließlich Walter Isaacson den Vorzug gegeben, der auch schon über Albert Einstein, Benjamin Franklin und Henry Kissinger schrieb.

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Isaacson gilt als scharfer Beobachter und seine Referenzen als ehemaliger CNN-Direktor und Time-Magazin Manager sprechen für sich. Er schuf ein Werk mit über 700 Seiten (deutsche Ausgabe) und befragte in über 40 Interviews den ehemaligen Apple-Chef und trug in mehr als 100 Treffen mit Familienmitgliedern, Freunden, Konkurrenten und Kollegen wichtige und interessante Informationen über den Visionär Steve Jobs zusammen. Das Buch selbst dürfte spannende Lektüre für alle jene bieten, die sich dafür interessieren, wie Jobs eines der wertvollsten Unternehmen der Welt schuf und wie er den Computer sowie die gesamte Handy-Industrie revolutionierte. Jobs sagte, dass er keine Leichen im Schrank habe, dass es aber Dinge gebe, auf die er nicht stolz sei.

Nachdem sich der Film „The Social Network“ als Kassenschlager herausstellte, könnte Sony Pictures nun einen neuen Blogbuster schaffen und steht angeblich schon mit Mark Gordon in Verhandlungen. Er soll das Leben und die Geschichte des Unternehmers und Familienvaters Jobs in Szene setzen. Sony Pictures äußerte sich seinerseits nicht zu dem Vorgang, doch dürfte ein Film über Steve Jobs viele Millionen Menschen in die Kinos locken. Isaacson hatte Jobs bei seiner letzten Begegnung danach gefragt, warum er sich jetzt öffne, nachdem er sein Privatleben immer abgeschottet habe. Jobs antwortete: „Ich möchte, dass meine Kinder mich kennen. Ich war nicht immer für die da und ich wollte, dass sie wissen warum und dass sie verstehen, was ich gemacht habe.“ (via)

Kategorie: Apple

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