Adobe Photoshop Elements 10 und Adobe Premiere Elements 10 im Mac App Store aufgeschlagen

| 14:27 Uhr | 3 Kommentare

Die Apple eigenen Foto- / Video-Applikationen iPhoto 11 (11,99 Euro) bzw. iMovie 11 (11,99 Euro) sowie Aperture 3 (62,99 Euro) bzw. Final Cut Pro X (239,99 Euro) tummeln sich bereits seit vielen Monaten im Mac App Store. Nun gesellt sich die Konkurrenz aus dem Hause Adobe hinzu. Adobe stellt ab sofort Adobe Photoshop Elements 10 (62,99 Euro) und Adobe Premiere Elements 10 (62,99 Euro) zum Download im Apple Softwarekaufhaus bereit.

Adobe Photoshop Elements 10

photoshop_elements10
Adobe verspricht, mit Photoshop 10 das „gewisse Etwas“ aus den eigenen Fotos herausholen zu können. Diese Sonderedition im Mac App Store bietet alle Bearbeitungsfunktionen der Vollversion, mit der Ausnahme, dass Adobe auf Elements Organizier verzichtet. Zudem werden HFS-Volumes, bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden muss, nicht unterstützt.

Enthaltene Funktionen und Eigenschaften:

  • Sekundenschnelle Retusche
  • Praktische Hilfestellungen
  • Sofortreparatur
  • Flexible Vorlagen für Fotobücher, Grußkarten, Kalender
  • Kombination mehrerer Fotos zum perfekten Bild
  • Ebenenbasierte Bildbearbeitung mit erweiterter Unterstützung für Ebenenmasken und Ebenenstile
  • Leistungsstarke Optionen für Compositing und Bildextraktion
  • Zugriff auf über 50 Werkzeuge zum Freistellen, Malen, Schreiben, Retuschieren und Anpassen
  • u.v.m.

Adobe Premiere Elements 10

premiere_elements10
Für Adobe Premiere Elements 10 gilt das gleiche wie für Adobe Photoshop Elements 10. Die Sonderedition verzichtet auf Elements-Organizer und die SmartSound-Funktion. Zudem werden HFS-Volumes, bei denen die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden muss, nicht unterstützt. Mit an Bord sind unter anderem

  • Storyboard- oder Schnittfenster-Ansicht mit 99 Audio- und Videospuren für uneingeschränkte Bearbeitungsmöglichkeiten
  • Große Auswahl an Effekten und Übergängen
  • Professionelle Audioeffekte und -steuerungen
  • Import, Bearbeitung und Präsentation von HD- und SD-Video
  • Automatisches Entfernen mangelhafter Stellen im Clip (SmartTrim)
  • Umfassende Keyframe-Funktionen für Animationen und Effekte
  • u.v.m.

Während Adobe Photoshop Elements 10 1,21GB groß ist, bringt Adobe Premiere Elements 10 knapp 1GB auf die Waage. Beide Applikationen liegen in der deutschen Sprachversion vor.

3 Kommentare

  • Marccc

    „und Adobe Premiere Elements 10 (62,99 Euro) zum Download im Apple Softwarekaufhaus zum Download bereit.

    einmal Download zu vielxD

    07. Nov 2011 | 16:34 Uhr | Kommentieren
  • Macerkopf

    Schon angepasst 😛

    07. Nov 2011 | 17:12 Uhr | Kommentieren
  • bobele

    Leider habt ihr die Liste der Funktionen des Premiere Elements 10 Editor mit „u.v.m.“ vor der interessantesten Stelle abgebrochen. Im App Store steht dort unter anderem noch:

    „Leistungsstarke Compositing-Optionen, z.B. Blue- und Greenscreens und verschiedene Bild-in-Bild-Effekte…“

    Aufgemerkt: Wäre dem so, hätte die Version von Premiere Elements 10, die Adobe im App Store anbietet, mehr Funktionen als die Retail-Version. Premiere Elements 10 für den Mac lässt nämlich bislang eben genau die genannten Blue- und Greenscreen Funktionen vermissen. Nur in der Windowsversion sind diese Funktionen enthalten.

    Ich vermute, daß Adobe schlicht den Werbetext von der eigenen Homepage runterkopiert hat, ohne Rücksicht auf den eingeschränkten Funktionsumfang der Mac-Version zu nehmen. In der Tat verschleiert Adobe den Umstand ja auch auf der eigenen Homepage so geschickt, dass sich Kunden erst nach dem Kauf verwundert die Augen reiben ob des verkrüppelten Produktes, dass sie da erworben haben. Man muss sich schon tief in die Hilfeseiten eingraben, um einen Hinweis auf das fehlende Feature zu finden, siehe

    http://help.adobe.com/de_DE/premiereelements/using/WS2BB69CA4-233B-4bf9-94E3-54A772B9EE10.html

    Es ist ja nicht völlig auszuschliessen, dass Adobe diese Funktion nun für die AppStore Version nachgeliefert hat, dann wäre es interessant, das zu verifizieren. Für den Fall, dass Adobe hier aber mit Features wirbt, die das Produkt gar nicht bietet, wäre das doch ein schöner Anlass für einen weiteren Artikel auf Macerkopf?

    08. Nov 2011 | 7:19 Uhr | Kommentieren

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