MacBook Pro 2012 soll komplett überarbeitet werden

| 19:47 Uhr | 27 Kommentare

Es scheint so sicher wie das berühmte Amen in der Kirche, dass Apple auch in diesem Jahr seine gesamte bzw. fast die gesamte Produktpalette aktualisieren wird. Als nächstes steht das iPad 3 im März an, doch im Laufe des Jahres wird Apple auch z.B. das MacBook Pro 2012, das MacBook Air 2012 sowie den iMac 2012 vorstellen. Schon öfters wurde in der Vergangenheit darüber spekuliert, dass Apple beim MacBook Pro 2012 große Veränderungen vornehmen wird. Neue Hinweise deuten nun abermals daraufhin, dass Apple das kommende MacBook Pro radikal überarbeitet.

Schon mehrfach haben wir in der Vergangenheit erwähnt, dass uns das Design des MacBook Air ans Herz gewachsen ist. Es wäre wünschenswert, wenn Apple das MacBook Pro 2012 vom Design her an das MacBook Air anlegt. Mit dem flachen Gehäuse scheint Apple die Wünsche der Kunden getroffen zuhaben, zumindest heißt es, Apple verkauft das MacBook Air wie geschnitten Brot.

Die neuesten Gerüchte bringt Appleinsider in die Umlaufbahn. Einem Insider zufolge plant Apple für 2012 ein komplett überarbeitetes MacBook Pro 2012 auf den Markt zu bringen, dass deutlich am MacBook Air angelehnt ist. Das optische Laufwerk scheint auf er Kippe zu stehen, Flash-Speicher ist im Anmarsch, Softwarevertrieb nur noch per Download, verbesserte Akkulaufzeiten und die Instant-On Fähigkeit dürften mit an Bord sein.

Sie werden aussehen, wie das MacBook Air„, so der Insider. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Apple das MacBook Pro 2012 vorstellen wird. Aus dem Artikel geht nicht hervor, welche CPU Apple verbauen wird. Wir gehen davon aus, dass der Hersteller aus Cupertino die Vorstellung der Intel Ivy Bridge abwarten und dann die neuen Geräte vorstellen wird. Wir fragen uns, ob Apple beim kommenden MacBook Pro tatsächlich komplett auf mechanische Festplatten verzichtet. Beim großen 15″ Modell sowie beim 17“ Modell sind eine 750GB Festplatte standardmäßig verbaut. Eine SSD Festplatte in dieser Größe dürfte das MacBook Pro 2012 deutlich im Preis steigen lassen.

Kategorie: Mac

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27 Kommentare

  • Borisk

    Was bring es wenn Apple ein MacBook Pro im Macbook Air Design auf dem Markt bring? Dann hat das Air gar keinen Vorteil mehr gegen über dem Pro. Das Pro hat dann das selbe Design mit viel mehr Leistung. Der Preis dürfte sich vom MBP auch kaum erhöhen sonst würde es sowieso keiner kaufen. 🙂 Meint ihr das auch?

    12. Feb 2012 | 19:59 Uhr | Kommentieren
  • Andrea

    Ich denke, dass Apple grob die Form vom MacBook Air übernehmen wird, jedoch technisch dem MacBook Pro einiges mehr spendieren wird. Ich frage mich, ob die Zeit tatsächlich schon reif ist, komplett auf das DVD-Laufwerk zu verzichten nur auf SSD zu setzen

    12. Feb 2012 | 20:05 Uhr | Kommentieren
    • DAMerrick

      Apple steht auf dem Standpunkt der Zeit immer voraus zu sein. Auch zu Lasten des potentiellen Kunden. Wer damit nicht leben kann muss sich was anderes suchen.

      Damit es da keine Missverständnisse gibt: So war Apple schon immer, schon bei Einführung des USB-Anschlusses.

      14. Feb 2012 | 19:14 Uhr | Kommentieren
  • Marc

    Ein Blu Ray Laufwerk wäre auch mal fällig.

    12. Feb 2012 | 20:50 Uhr | Kommentieren
    • Jan

      1080p filme werden früher oder später im iTunes Store für iPad 3 & Apple TV 3 angeboten weshalb ich nicht davon ausgehen würde das Apple fürs erste auf Blu-Ray Laufwerke setzen wird…leider

      12. Feb 2012 | 21:07 Uhr | Kommentieren
  • Micha

    Blu-Ray wird es nicht geben im MacBook Pro.

    12. Feb 2012 | 21:04 Uhr | Kommentieren
  • MacBook

    Optische Laufwerke sind Schnee von gestern Leute.. ich hab Schon ewig keine cd etc. gekauft ned mal für meine ps3..

    12. Feb 2012 | 21:38 Uhr | Kommentieren
    • michis

      ich kaufe heute noch serien (supernatural) und soll ich die jetzt alle laden wenn ja wo ? im schweizer itunes store gibts ja immernoch keine serien also komplette scheisse wenns kein dvd laufwerk mehr gibt

      12. Feb 2012 | 21:48 Uhr | Kommentieren
    • DAMerrick

      Was hast du für eine Internetverbindung, minimum 16.000? Und die die nicht so viel haben müssen dann eben auf Apple verzichten? Oder gleich auf den gesamten Filmmarkt, ja?

      Und was tust du um deine Filme auch mal anderen zu zeigen? Sollen die immer zu dir kommen damit auf deinem AppleTV die iTunes-Filme geschaut werden können?

      14. Feb 2012 | 19:16 Uhr | Kommentieren
  • michis

    ganz ehrlich hab jetzt einen macbook pro aber wenns kein laufwerk mehr geben würde im nächsten werd ich keinen mehr kaufen auch kein macbook air weils ja auch keins hat dann bleibt mir nurnoch windoof weil ich kein desktop computer will schade eigentlich also wenn apple es wirklich so macht dann tschau apple mac

    12. Feb 2012 | 21:40 Uhr | Kommentieren
    • DAMerrick

      Bis auf das Windoof kann ich das unterstreichen.
      MS hat mit Seven doch gezeigt das es auch Usability in den Vordergrund legen kann.

      Und wer Kompatibilität als Nachteil ansieht sollte in der rosaroten Apple-Welt bleiben. Probleme bleiben die gleichen.-

      14. Feb 2012 | 19:17 Uhr | Kommentieren
  • Anon

    Keine Infos zum MacPro ? schade 🙁

    12. Feb 2012 | 22:12 Uhr | Kommentieren
  • ....

    @ michis:
    Schonmal was von nem externen Laufwerk gehört?

    12. Feb 2012 | 22:45 Uhr | Kommentieren
    • Rock

      Wenn man wie beim Macbook Air ganze 2 USB-Schnittstellen hat sind die Anschlussmöglichkeiten externer Geräte natürlich üppig!
      (Und USB-Hubs sehen mies aus und kosten mächtig Performance 😉

      14. Mrz 2012 | 14:39 Uhr | Kommentieren
  • Schicksal

    Wenn man dann noch die Kohle für ein Display mit Thunderbolt hat, dann ist doch alles geritzt. Am Display schön alles anschließen und wenn man nach Hause kommt nur noch strom und Thunderbolt ans MBP fertig. Alles da.
    Ist nur noch das Problem mit dem Geld…

    13. Feb 2012 | 9:05 Uhr | Kommentieren
  • Anonym

    Wenn das Pro zum Air wird ohne optisches Laufwerk und co, wo liegt dann der Unterschied?
    Dann können Sie die Bezeichnung „Pro“ ja auch gleich weglassen.
    SSD’s in der Speicherkapazität der normalen HDD’s dürften den Preisrahmen erheblich sprengen und liegt wohl nicht in Apples Absichten.
    (Die Books sind in den letzten Jahren nie wirklich im Preis gestiegen, eher gefallen,
    Ausnahme ist das ehemalige Einstigermodell „Macbook“, jetztige kleinste Air mit einem Startpreis von 949€ mit lächerlichen 64GB und 11Zoll)
    Und was bringt ein ultra-portables Macbook „Pro“ ohne Laufwerk, wenn ich externes Laufwerk, externe große Festplatten und co zusätzlich mit mir rumschleppen muss?!
    Da ist ein Book mit internen Laufwerk und interner >750GB Festplatte wesentlich komfortabler und angenehmer.
    Wenn dann noch Ram und Festplatte nicht mal mehr selbst gewechselt werden können stirbt die Attraktivität des Book’s total und die Bezeichnung „Pro“ ist lächerlich.

    13. Feb 2012 | 16:59 Uhr | Kommentieren
  • Vincent

    Ich kann mir auch gut vorstellen das dass nächste MBP dünner wird. Allerdings wird es mehr als das Air können (Leistung, Prozessor..). Zudem könnte ich mir vorstellen das es teurer wird und das MBA gleich teuer bleibt!

    13. Feb 2012 | 18:56 Uhr | Kommentieren
  • Anonym

    Was will man denn bitte an einem Notebook an noch mehr Leistung?
    Ich bezweifle dass der Großteil der Nutzer nicht ein mal einen Core2Duo zu Hälfte auslastet.
    Die „Pro’s“ brauchen kein beschnittendes Macbook „Pro“. Für Leute denen eine „kleine“ SSD reicht und die nicht auf das DVD-Laufwerk angewiesen sind gibt es bereits das Air.
    Ich möchte auch in Zukunft selbst Festplatte, Ram und co wechseln können und nicht bei einem Defekt für sehr viel Geld in einen Store rennen und ein paar Arbeitstage ohne Arbeitsgerät sein.
    Wenn das Pro zu einem Air mit 0.3Ghz mehr und ohne (selbst) tauschbare HDD,SSD und Ram wird, können Sie das „Pro“ auch gleich weglassen.
    Was bringen mir die 0.5 Kg weniger und vllt 0.3cm weniger Höhe, wenn ich jedes Mal ein externes Laufwerk, USB-kabel fürs Laufwerk, große externe HDD (>500GB) und USBkabel für die HDD mit mir rumschleppen muss.
    Der Komfort bleibt da für „Styler-Mobilität“ auf der Strecke.
    Nichts mehr mit zuklappen und ALLES ist dabei (DVD, große HDD,Firewire,etc)

    13. Feb 2012 | 20:07 Uhr | Kommentieren
    • Rock

      Das Macbook „PRO“ ist dem Namen nach für professionelle Anwender gedacht. Wer nur n paar schlechte Youtube-Videos ansieht kann auch ein Ipad oder ein Macbook Air kaufen.
      Im Musik- und Film-Produktions-Sektor kommt es sehr wohl auf jedes Bischen Leistung an und ich fahre momentan mit 2x 2,9Ghz und 4GB Ram schon sehr am Limit. 8GB Ram und möglichst ein Quad-Core-Prozessor wäre wünschenswert. Und das Laufwerk für die nachwievor DVD-reichen Installationen auch. Wem das zu teuer, zu viel oder zu schwer zum Herumtragen ist, soll einfach ein Ipad oder Macbook Air kaufen!

      14. Mrz 2012 | 14:38 Uhr | Kommentieren
  • Jörg

    Also zum MBP steh ich noch recht unentschlossen.
    1) WARUM hat das 13er kein mattes Display ?
    2) kein optisches Laufwerk wäre ein echter Verlust. Früher oder später braucht mans immer mal und dann will ich nicht immer ein externes mitschleppen müssen.
    3) Neues Design wird auch langsam mal Zeit. Seit 2008 hat sich da ja eigentlich nix getan.
    4) SSD ist gut, aber nicht alleine. Besser wie Samsung machen (700z5a) und eine kleine SSD für häfig benutztes und eine normale für Filme, etc. reintuen.
    5) Noch teurer ?! Wer soll das denn bezahlen ?

    14. Feb 2012 | 14:29 Uhr | Kommentieren
  • Anonym

    Die Option auf ein mattes Display beim 13er wünschen sich Viele seit langer Zeit, aber dann wären die Absatzzaheln, Einnahmen und Existenz des 15er bedroht.
    Das Air hat ja auch kein direkt spiegelndes Display, es gibt also Alternativen, die sich Apple auch bezahlen lassen will.
    Ich bezweifle sehr stark, dass die „Pro’s“ wesentlich teurer werden.
    In den letzten Jahren sind die Geräte eher günstiger geworden:
    Bsp.

    2009
    Macbook Alu Late 08 13″, 240GB, 2,4Ghz für 1400€

    2011
    Macbook Pro 13″, Late 11, 500GB, 2,4Ghz für 1149€

    Ich denke nicht, dass Apple in den nächsten Monaten komplett auf „große“ Festplatten verzichten wird und nur „kleine“ SSD’s einbauen wird, geschweige nur noch „große“ SSD’s einbauen wird.
    (bei den 27er iMacs gibt es ja auch die Option HDD + SSD)
    Die Macbooks sind in letzter Zeit eher zu Consumerprodukten geworden als zu „Pro-Maschinen“ und das Budget für einen „normalen“ Consumer hat auch eine Grenze.
    Apple will ja schließlich auch seine Verkufszahlen halten und nicht durch zu hohe Preise verlieren, und dafür sind die SSD’s in den Größen ab 240GB einfach NOCH zu teuer.
    Apple hat ja schließlich aus den Fehlern der Vergangenheut gelernt, Stichwort: „iBook, der iMac zum Mitnhemen“.

    14. Feb 2012 | 18:26 Uhr | Kommentieren
  • DAMerrick

    Seht es ein Leute, Apple hat kein Interesse an den Pro’s.
    Seitdem Apple damals lange Zeit gar kein Entspiegeltes Display mehr angeboten hatte, wurde das mehr als deutlich.

    Ihr fragt nach dem Mac Pro? Vergesst es, die echten Pro’s die die Leistung auch ausnutzen sind zu wenige als das es sich lohnen würde dort merh zu investieren.

    Apple ist mit den Pro’s am Leben geblieben. Doch im Business hat man keine Zeit für lahme Exfreunde. Die Freunde von Gestern sind die unnützen Fresser von Heute.
    Apple konzentriert sich schon lange auf den Consumer-Markt. Fährt damit Milliarden ein und die echten Pro’s wachen langsam auf aus ihrer Welt und merken „Oh, es gibt ja doch noch Microsoft. Und das funktioniert sogar. Und es gibt sogar Firmen die unseren Ansprüchen genügen.“

    Apple und Pro’s? Die Zeiten sind lange vorbei.

    14. Feb 2012 | 19:21 Uhr | Kommentieren
    • Rock

      Da scheint viel Wahres dran zu sein. Apples Weg geht weg vom professionellen Kunden hin zum Consumer der sich mit ein paar lustigen Youtube-Filmchen abspeisen lässt.
      Final Cut Pro wurde geschrumpft, Logic wird ebenfalls abgebaut und die MacPros sollen wohl auch auslaufen.
      Dann auch noch die MBPs zu Macbook Airs machen… Tja, für anspruchsvolle Kunden geht der Trend wohl Richtung Windows…

      14. Mrz 2012 | 14:34 Uhr | Kommentieren
  • wolfgang

    Die ganzen Diskussionen um das neue MBP geht meiner Meinung nach am Thema vorbei. Ein neues MBP mit vermutlich unveränderbarer oder fehlender Hardware ist kein gar Notebook, sondern nichts anderes als ein iPad oder Netbook mit einem etwas größeren Bildschirm (+ besserer Leistung). Die Tasche voller zusätzlicher Hardware und dafür auch noch mehr Geld ausgeben? Nein danke, soll sich doch ver-apple-n lassen wer will!

    16. Feb 2012 | 9:28 Uhr | Kommentieren
    • Rock

      So sieht es aus. Dem professionellen Anspruch hält das MB „Pro“ zunehmend weniger Stand!

      14. Mrz 2012 | 14:30 Uhr | Kommentieren
  • Roman

    Ganz ehrlich, was will man mit einem Blu-Ray Laufwerk? Ich sehe da eh kaum einen Unterschied. Und jetzt deswegen für einen Film 20€ mehr auszugeben, nur damit ich ne hohe Auflösung hab und eine Pixelanzahl, die das menschliche Auge überhaupt nicht mehr wahrnehmen kann? NEIN DANKE! Ich finde, dass Apple recht hat: In ein par Jahren wird es eh keine CDs mehr geben (nicht einmal im Laden). Da wird das so laufen,, dass man sich seine kleine Speicherkarte oder sonst irgendwas mitnimmt und dann zu einem Computer geht der an nen Server angeschlossen ist und da kann man sich dann seine Musik draufziehen. Ich sage nur: Ade CD!

    21. Feb 2012 | 20:17 Uhr | Kommentieren
  • Rock

    „Schon mehrfach haben wir in der Vergangenheit erwähnt, dass uns das Design des MacBook Air ans Herz gewachsen ist. Es wäre wünschenswert, wenn Apple das MacBook Pro 2012 vom Design her an das MacBook Air anlegt.“

    Bitte?!! So ein Unsinn! Es wäre höchst unwünschenswert, dass das MBP demnächst auch ohne Laufwerk und mit nur 2 USB-Schnittstellen daherkommt!
    Das momentane MB Air ist doch schon ein Haufen Müll, um das böse S-Wort nicht zu benutzen! Intern arbeitet, wenn man nicht Millionär ist eine 64GB oder 128GB Festplatte, zwar SSD aber speichertechnisch ein Witz. Also muss eine externe Festplatte her. Dann noch eine Maus angeschlossen und schon sind alle USB-Ports belegt! Was für ein Müll! (und bitte nicht mit USB-Hubs kommen, mein MB soll nicht im Endloskabelsalat untergehen!)
    Und dann der Prozessor: Max. 1,7Ghz! Wo sind wir denn? Das haben bald ja schon die 300Euro-Netbooks und für anspruchsvolle Arbeiten an Präsentationen, Filmen etc. reicht das hinten und vorne nicht!
    Und ohne Laufwerk.Hallo?! Die Zeiten der Installations-DVDs und CDs sind zumindest im Film- und Musik-Bereich noch lange nicht vorbei und unterwegs würde man ja auch mal gerne ne DVD ansehen.

    Fazit: Wenn das Macbook Pro seinem Namen noch gerecht werden möchte, also „professionelle“ Arbeit zulassen soll, dann spricht eine Menge gegen die Annäherung an das MacBook Air. Das MacBook Air ist schön als Spielzeug, wie das Ipad, aber für den professionellen Einsatz absolut ungeeignet.

    14. Mrz 2012 | 14:29 Uhr | Kommentieren

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