Apple verspricht Verbesserungen beim Zugriff von Apps auf Adressbuchdaten

| 21:25 Uhr | 0 Kommentare

Spätestens seitdem die Social-Networking-App Path in einer einer älteren Versionen ungefragt Adressbuchdaten auf den iOS-Geräten ihrer Anwender abgefragt und auf den eigenen Servern gespeichert hat, ist das Thema Datenschutz im Bezug auf die Adressbuchdaten wieder in aller Munde. Auf diese Art und Weise wurden Nutzer wieder sensibilisiert und fragten sich, welche Apps greifen überhaupt meine Daten ab. So richtig ersichtlich ist dies leider nicht.

Genau die gleiche Frage stellte sich der US-Kongress und formulierte eine schriftliche Anfrage an Apple. Unter anderem wird hinterfragt, welche Apps Nutzerdaten abgreifen und warum Apple keine Funktion in iOS implementiert hat, die auf den ersten Blick darstellt, welche Apps auf das Adressbuch zugreifen.

Gegenüber AllThingsD hat Apple am heutigen Abend eine Stellungnahme abgegeben. Tenor ist, dass Apple in einer zukünftigen iOS-Version nachbessern wird.

Apps, die Adressbuchdaten sammeln oder übertragen, ohne dass der Anwender sein Einverständnis gegeben haben, verstoßen gegen die Apple Richtlinien„, so Apple Pressesprecher Tom Neumayr gegenüber AllThingsD. „Wir arbeiten daran, dies für unsere Kunden einfacher zu gestalten, genauso wie wir es bei den Ortsdaten getan haben. Jede App, die auf die Adressbuchdaten zugreifen möchte, benötigt die ausdrückliche Erlaubnis des Nutzers.

Bereits seit Ende 2011 arbeitet Apple an iOS 5.1. Bis zum heutigen Tag wurden drei Beta Versionen zu iOS 5.1 freigegeben. Fraglich bleibt, ob die neue Funktion bereits in iOS 5.1 implementiert sein wird. Es wird allgemein erwartet, dass iOS 5.1 zusammen mit dem iPad 3 Anfang März freigegeben wird.

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