Soundfreaq SFQ-01: kabellose Dockingstation für iPhone und iPad mit Bluetooth-Streaming-Funktionalität

| 19:00 Uhr | 5 Kommentare

In den letzten Wochen und Monaten gingen einige Lautsprecher-Docks bei uns durch die Berichterstattung (z.B. das Sonoro CuboDock oder das Bowers und Wilkins Zeppelin Air), heute ist die Soundfreaq SFQ-01 (kabellose Dockingstation für iPhone und iPad mit Bluetooth-Streaming-Funktionalität) an der Reihe. Im Lieferempfang enhalten sind neben dem Sound Platform Lautsprecher, eine Fernbedienung, ein Netzteil sowie ein Dock-Adapter für iPhone und iPod touch.

Optisch macht die Dockingstation einen kantigen, gradlinigen Eindruck. Auf der Vorderseite findet ihr die Bedienelemente für z.B. Play, Pause, Vor, Zurück, Lautstarkeregelung, Höhen, Bässe, die Aktivierung für die UQ3-Raumklangverstärkung (dazu später mehr) sowie die Dockingmöglichkeit für das iPhone und den iPod touch. Auf der Rückseite findet ihr den Anschluss für das Netzteil sowie einen Line-in Eingang (3,5mm Klinke). Insgesamt stehen euch drei Möglichkeiten zur Verfügung, um das Lautsprechersystem mit Musik zu füttern.

Bluetooth: Als erstes ist die drahtlose Streamingmöglichkeit via Bluetooth zu nennen. Soundfreaq SFQ-01 funktioniert mit jedem A2DP kompatiblen Gerät und ermöglicht so die Wiedergabe sämtlicher Audioinhalte.

Apple Dock: Mittig auf der Vorderseite des Lautsprechersystem ist das Apple-Dock untergebracht. Hier könnt ihr eure iPhone- und iPod-Geräte (iPod touch, iPod nano etc.) einstecken und die Musik direkt abspielen.

Audioeingang. Die dritte Möglichkeit, um Klänge durch die Lautsprecher des Soundfreaq SFQ-01 zu schicken, besteht darin, dass ihr den 3,5mm Audioeingang auf der Rückseite des Gerätes nutzt. Dies ermöglicht praktisch die Wiedergabe jeder beliebigen Audioquelle.

Klang: Klang und Hörvergnügen sind definitiv vorhanden. Verschiedene Klangrichtungen (Rock, Pop, Klassik) werden adäquat wiedergegeben. Die Hochtöner wirken präzise, der Bass könnte für unseren Geschmack ein wenig kräftiger sein. Die Entwickler haben in dem Lautsprechersystem ihre UQ3-Raumklangverstärkung untergebracht. Diese wird wie folgt definiert:

Im Vergleich zu größeren Lautsprechersystemen ist der Abstand zwischen dem linken und dem rechten Lautsprecher bei kompakten Audioanlagen für den Hausgebrauch relativ gering, was eine eingeschränkte Stereokanaltrennung zur Folge hat. Die von uns entwickelte UQ3 DSP-Technologie erzeugt durch die kontrollierte Überlagerung der Schallwellen einen psychoakustischen Effekt, der die empfundene Stereokanaltrennung verstärkt. Auf diese Weise erhalten Sie ein kompaktes System, mit dem Sie trotzdem ein intensives Klangerlebnis genießen können.

Fazit: Die Soundfreaq Plattform SFQ-1 hinterlässt einen ordentlichen Eindruck. An Testgeräte wie das Zeppelin Air von Bowers und Wilkins kann sie jedoch bei weitem nicht herankommen, will sie vermutlich auch nicht. Bei einem UVP von 229 Euro liegt sie auch 370 Euro unter dem Verkaufspreis des Zeppelin Air. Soundfreaq SFQ-01 positioniert sich im mittleren Segment und kann bei Amazon aktuell für knapp 220 Euro bestellt werden. Ein wenig enttäuscht waren wir von der beiliegenden Fernbedienung, diese hätte nach unserem Geschmack ein wenig hochwertiger sein dürfen. Alles in allem hinterlässt die SFQ-01 einen guten Sound zu einem angemessenen Preis.

5 Kommentare

  • LLB

    @ Wording-Team: Die Überschrift passt nicht in den Titel…

    15. Feb 2012 | 20:08 Uhr | Kommentieren
    • Macerkopf

      Hallo und Danke für den Hinweis. Problem ist bekannt und wird in Kürze behoben.

      Gruß
      der Macerkopf

      15. Feb 2012 | 20:34 Uhr | Kommentieren
  • Max

    Das SFQ-1 ist doch schon wieder ein alter Hut. Wann ist endlich das SFQ-3 in Deutschland erhältlich?

    15. Feb 2012 | 21:08 Uhr | Kommentieren
    • Macerkopf

      SFQ-3 wird auf der CeBit vorgestellt und wird ab März zum Preis von 369 Euro im Handel sein

      15. Feb 2012 | 21:15 Uhr | Kommentieren
      • Max

        Danke für die Info! Der Preis ist in Ordnung; in den USA kostet es 400 Dollar. Folgt ein Test des SFQ-3?

        16. Feb 2012 | 8:03 Uhr | Kommentieren

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