Apple will Feuchtigkeitsindikatoren in iOS-Geräten verbessern

| 13:07 Uhr | 0 Kommentare

Bekanntermaßen verbaut Apple in seinen iOS-Geräten so genannte Feuchtigkeitsindikatoren, um im Garantiefall einen möglichen Wasserschaden nachweisen zu können. Doch die bisher eingesetzte Technik ist nicht sehr zuverlässig. Zuletzt hatte Apple bereits die Garantiebestimmungen gelockert, da die Indikatoren nicht immer Aufschluss geben, ob tatsächlich ein massiver Wassereintritt stattgefunden hat. So kann sich z.B. beim Sport Schweiß auf den Indikatoren absetzen und diese „auslösen“.

Nun arbeitet Apple laut Appleinsider an einer verlässlicheren Methode zur Erkennung von Wasserschäden. Unter dem Titel „Mechanisms for Detecting Exposure to Water in an Electronic Device,“ beschreibt Apple ein Patent, bei dem eine Schaltkreistechnik zu Grunde liegt. Die bisher vorhanden Unstimmigkeiten bei der Garantieabwicklung könnten auf diese Art minimiert werden.

Laut Appleinsider könnte ein wasserlöslicher Klebstoff zum Einsatz kommen, der sich bei Wassereintritt auflöst und einen Widerstand freigibt. Das Auslösen des Widerstandes könnte im Gerät aufgezeichnet werden, so dass im Nachgang der Wassereintritt ausgelesen werden kann.

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