Apple einigt sich mit weiteren Unternehmen auf Datenschutz-Standard für Apps

| 10:33 Uhr | 0 Kommentare

Privatsphäre und Kontaktdaten sind dem Nutzer grundsätzlich wichtig, dass hat nicht zuletzt die Diskussion um das Abgreifen von Kontaktdaten aus dem iPhone-Adressbuch gezeigt. Die App Path hatte ohne Einwilligung des Nutzers Kontaktdaten auf den eigenen Servern gespeichert. Ein mittlerweile erschienenes Update hat die Sache wieder bereinigt. Der US-Kongress beschäftigte sich mit der Materie und forderte Apple auf, sich zu äußern. Der Hersteller aus Cupertino versprach, in einem zukünftigen iOS-Update nachzubessern und dem Nutzer deutlicher klar zu machen, welche Apps auf die Kontaktdaten zugreifen.

Thematisch passend, hat sich Apple zusammen mit weiteren Unternehmen auf neue Datenschutz-Standards verständigt. Zusammen mit Google, Microsoft, Amazon, RIM und HP einigte sich Apple auf neue Privatsphäre-Bestimmungen. Die neue Verabredung sieht vor, dass mobile Apps den California Online Privacy Protection Act beachten müssen und Anwender vor dem Download darüber informiert werden, welche Daten die Applikation sammelt.

The agreement further commits the platforms to educate developers about their obligations to respect consumer privacy and to disclose to consumers what private information they collect, how they use the information, and with whom they share it. The platforms will also work to improve compliance with privacy laws by giving users tools to report non-compliant apps and committing companies to implement processes to respond to these reports.

Die neuen Verabredung zur Privatsphäre wurde nur für den US-Bundesstaat Kalifornien unterzeichnet, dürfte jedoch weltweite Auswirkungen haben. (via)

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