iPad-Klassenzimmer soll in den Niederlanden Realität werden

| 10:33 Uhr | 5 Kommentare

Die Steve Jobs-Biografie deutete es im vergangenen Jahr bereits an, der Apple Mitbegründer und langjähriger CEO Steve Jobs wollte unter anderem die Schulbücher revolutionieren. Mitte Januar stellte Apple dann seine Bildungsinitiative in New York vor und gab iBooks 2, iBooks Author und iTunes U als Download frei. Jobs Vision war es unter anderem, das Klassenzimmer interaktiver und digitaler werden zu lassen.

Eine Gruppe niederländischer Lehrer und Politiker arbeitet nun an der Jobs Vision und plant eine Schule, bei der Schüler mit iPads unterrichtet werden. Die genauen Pläne sollen am kommenden Montag in Amsterdam vorgestellt werden. Das Konzept sieht vor, den Schülern die Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts beizubringen und die Grenzen des Möglichen innerhalb des Klassenraums zu verschieben.

Zwar ist es derzeit nur ein Konzept, doch die Befürworter wollen Bildungs-Applikationen weiter nach vorne bringen und im August 2013 die sogenannte Steve Jobs Schule eröffnen. (via)

Kategorie: iPad

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5 Kommentare

  • Phoneman

    coole Sache, das nenn ich Fortschritt in der Schule

    24. Mrz 2012 | 12:08 Uhr | Kommentieren
  • Anna Lyse

    Da muss man gar nicht zu unsern Nachbarn rübergucken! In Köln gibt’s schon eine Schule ( Kaiserin – Augusta – Schule), die seit ca. einem Jahr IPads im Unterricht einsetzt!

    24. Mrz 2012 | 22:55 Uhr | Kommentieren
    • DAMerrick

      Ist das ein Scherz?
      Die Schule hat 1,050 Schüler.
      Und die 30 iPads wurden durch einen Förderverein gestellt.

      Aber Respekt, du könntest ins Marketing gehen.

      25. Mrz 2012 | 12:01 Uhr | Kommentieren
  • DAMerrick

    Schöne Vision. Unbezahlbar.
    Selbst wenn man die reinen Anschaffungskosten (500 pro iPad, 50€ pro Bücher) irgendwie stemmen könnte – 275,000€ bei 500 Schülern – bleiben Aufwandskosten:
    > Sicherung der Tablets vor Diebstahl
    > Sicherung der Tablets vor unberechtigter Nutzung (im Unterricht)
    > Sicherung der Tablets vor Zerstörung
    > Ersatzbeschaffungen bei Unfällen
    > IT-Support (Alle Geräte auf gleichem Stand halten)

    Das sind so die ersten Fragen die man sich da stellen muss. Dazu kommen dann Fragen über Eigentümer der iPads und der Bücher, Regelungen über den Umgang mit den iPads und viele weitere Fragen. (Bspw. wenn das iPad der Schule gehört, darf der Schüler sein Buch mit nach Hause nehmen? Und wenn das iPad dem Schüler gehört, welche Rechte hat die Schule für den Unterricht Funktionen des iPads zu sperren?)

    Innovativ ist es mit Sicherheit, doch praktisch einfach nicht umzusetzen. Und…. die Kosten sind da noch das kleinste Problem.

    25. Mrz 2012 | 12:07 Uhr | Kommentieren
    • Winston

      Wenn es einfach eine normale Schule mit iPad ist, wird es natürlich nicht funktionieren. Was ich aber gelesen habe, ist das das ganze Schulsystem angepasst wird. Die Schule ist zum Beispiel ein Gebäude plus das Internet. Damit meinen die das man eine Zeit in einem Gebäude sich befindet und dort auch zum Beispiel Sport hat, aber das man auch von zuhause oder von anderen Orten in der Schule geht nämlich durch das Internet. Es wäre eigentlich schön wenn das Konzept auch übersetzt werden kann und hier gepostet werden kann.

      27. Mrz 2012 | 21:44 Uhr | Kommentieren

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