iPhone-Ladegerät: Ein Blick ins Innere des Gehäuses

| 20:45 Uhr | 13 Kommentare

Der Apple USB Power Adapter kostet stolze 29 Euro, eine Menge Geld für ein kleines Zubehörteil. Zwar kann der Adapter nicht fliegen, doch augenscheinlich bietet der USB Adapter im Vergleich zu Drittanbieter-Geräten diverse Vorteile. Ende 2010 musste z.B. REAL feststellen, was es bedeutet, ein nicht Original-iPhone-Ladegerät anzubieten. REAL bot ein iPhone 4 aus dem europäischen Ausland an und legte ein zusätzliches Netzteil bei. Aufgrund einer erhöhten Brandgefahr rief das Warenhaus den Adapter zurück.

Ken Shirriff hat sich der Materie näher gewidmet, ein Blick ins Innere des Original iPhone-Ladegeräts riskiert und den USB-Adapter mit den Netzteilen anderer Hersteller verglichen. Kurzum: Im Vergleich zu anderen Herstellern oder zu no-name USB-Ladegeräten hat Apple viel Technik in dem kleinen Gerät untergebracht. Es heißt, dass das Innenleben komplex und innovativ sei.

Die verantwortliche Platine, die so groß ist wie eine 25 Cent Münze, beinhaltet diverse Filter, um Störungen zu vermeiden sowie Abschaltmechanismen zur Vorbeugung bei Überhitzung und Überspannung. Zudem heißt es,  Apple habe einen besonders stabile Komponenten verbaut.

Kategorie: iPhone

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13 Kommentare

  • Leon

    Achsooo ist das…So groß wie eine 25 Cent Münze? Gibt es die wirklich? Wäre mir jedenfalls neu…^^

    22. Mai 2012 | 20:51 Uhr | Kommentieren
    • Oliver

      @Leon: 25 $ Cent : Erst genau Lesen (Der Tester ist ein Ami) dan posten 😉

      22. Mai 2012 | 21:35 Uhr | Kommentieren
      • Ringo

        Da Macerkopf ein deutscher Blog ist kann man in solch einem Artikel bestimmt auch verlangen einen Vergleich zu ziehen mit denen wir Europäer etwas anfangen können . Ich gebe Leon recht , bei uns gibt es keine 25cent Münze ! Ein Blog lebt von Neuigkeiten und nicht von Leiten die bereits alles wissen !

        23. Mai 2012 | 0:17 Uhr | Kommentieren
  • Patrick

    Leon, is ja echt toll das du die 25 Cent aus den USA nicht kennst…;)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vierteldollar_%28Vereinigte_Staaten%29
    Aber du kannst natürlich nicht davon ausgehen, wenn man sich nur auf den Euro beschränkt 🙂 gell!

    22. Mai 2012 | 21:33 Uhr | Kommentieren
  • regalis

    Wird wahrscheinlich aus dem englischen übersetzt worden sein…und in Amerika gibt es die Viertel-Dollar-Münze..
    Hab ich jetzt nen iPhone-Ladegerät gewonnen? 😀

    22. Mai 2012 | 21:37 Uhr | Kommentieren
  • DAMerrick

    Das wichtigste fehlt in dem Artikel: Obwohl das Ladegerät so hoch kompliziert ist (^^) kostet die Produktion nur 1$ mehr, also trozdem noch 20$ Reingewinn für Apple.

    Ich kann ja 5$ verstehen, 10$ bei einem Premiumhersteller.Aber 20$ für eine Marke? Denn die bessere Qualität steckt ja schon in dem einen Dollar.

    22. Mai 2012 | 22:14 Uhr | Kommentieren
  • Jörg

    Naja. Also es ist immer noch nur ein Ladegerät. Wie DAMerrick schon sagte. Mit 10 € könnte ich ja leben, aber für sowas 30€ zu nehmen ? Tatsächlich habe ich hier noch einen verpackt rumliegen, den man mir zum iPhone 4 dazugegeben hat. Aber dennoch benutze ich bis heute nur den alten Artwizz USB-Lader. Der Lädt jetzt seit bald 4 Jahren meinen iPod und jede nach mein iPhone und damit gabs auch nie Probleme – auch wenn er vergleichsweise billig war – eben um die 10, 11 Euro.

    22. Mai 2012 | 23:21 Uhr | Kommentieren
  • Ringo

    Ich mache mir gerade Gedanken wenn ich mein iPhone am PC lade . Sitzt da vor meinem USB Port auch eine 25 Cent große Platine ? Wenn nicht , warum werde ich dann von Apple nicht darauf hingewiesen bzw warum ist es dann möglich ?

    23. Mai 2012 | 0:33 Uhr | Kommentieren
    • Jörg

      Dich darauf hinzuweisen würde keinen Sinn machen – warum sollte man dich darauf hinweisen ?
      Denn was macht diese Platine ? Aus der Steckdose kommt eine effektive (!) Spannung von ca. 230 V (bei einer Phase) bzw. ca. 400 V (bei drei Phasen).
      Die Hauptaufgabe der Platine ist also das auf ca. 5 V für einen USB-Port bringen. In deinem Computer wird eine USB-Buchse ohnehin vom Mainboard mit den üblichen 5 V versorgt. Eine solche Platine wie von Apple dann noch mal vor jede USB-Buchse zu hängen hätte keinen Mehrwert.

      23. Mai 2012 | 18:44 Uhr | Kommentieren
  • PeReTs

    Also ganz ehrlich…ist schon dämlich welche Kommentare ihr hier abgibt??? Wie alt seit ihr, 10?

    23. Mai 2012 | 8:40 Uhr | Kommentieren
    • regalis

      Wer hat dich denn angerempelt, dass du wackelst? 😉
      Und wenn hier 10 Jährige ihre Kommentare abgeben, was stört es dich?
      Bist du auch einer von den Neu-Erwachsenen, welche jetzt stolz sind mit dem Auto in die Bildungseinrichtung schauckeln zu dürfen?
      Wenn du wirklich erwachsen wärst, würdest du mit Gelassenheit solche, dir dumm erscheinenenden, Kommentare überlesen und dir deine offensichtlich dummen Kommentare schenken 😉

      Grüßle

      23. Mai 2012 | 22:24 Uhr | Kommentieren
  • Andre

    … die Platine stammt vom 31. Juli 2008 (Aufdruck) – ich denke, es werden mittlerweile andere mit höherem Ladestrom beigelegt…?
    – @regalis: by the way… schaukeln schreibt man ohne „ck“…, und hinter „sind“ gehört ein Komma (gilt sowohl für Kinder als auch (Neu-) Erwachsene… ts, ts, ts –
    

    24. Mai 2012 | 8:08 Uhr | Kommentieren
    • regalis

      Sorry, war gestern fix und fertig von der Arbeit und froh überhaupt noch das Captcha ausrechnen zu können 😀

      24. Mai 2012 | 17:44 Uhr | Kommentieren

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