Apple bringt 28 Produkte zur WWDC 2012: Neue Teilenummern mit Preisen aufgetaucht

| 18:01 Uhr | 20 Kommentare

Am heutigen Tag kommt richtig Bewegung in die neuen Produkte, die Apple rund um die diesjährige WWDC 2012 vorstellen wird. Nachdem wir euch am heutigen Vormittag zunächst die Teilenummern zum kommenden Mac Pro 2012 präsentiert haben, folgten mittags die Spezifikationen zu einem 15″ MacBook Pro. Nun folgt eine Liste von insgesamt 28 Teilenummern inklusive Produktnamen und Preisen.

Wie es aussieht, wird Apple zur WWDC 2012 insgesamt 13 neue Macs (2x MacBook Pro, 4x iMac, 4x MacBook Air und 3x Mac Pro) sowie zahlreiches Zubehör vorstellen. Vergleich man die Preise von der Liste (Australische Dollar) mit den aktuellen Preisen im australischen Apple Online Store, so zeigt sich, dass sowohl Preissenkungen als auch Preissteigerungen für die jeweiligen Modelle zu erwarten sind. Beim MacBook Air ist die Tendenz eher sinkend. Beim MacBook Pro 2012 (es dürfte das 15″ Modell sein) gehen die Preise nach oben. Beim iMac ist es teils/teils und beim Mac Pro zeigt sich auch ein gemischtes Verhalten. Wir hoffen, dass die deutliche Preissteigerung beim MacBook Pro 2012 einer verbauten SSD Festplatte geschuldet ist.

Beim Zubehör bzw. bei den anderen Produkten soll es sich unter anderem um einen iPod shuffle in 5 Farben (mit Gravur), eine neue AirPort Express, ein externes SuperDrive Laufwerk sowie einen USB 3.0 Ethernet Adapter handeln.

Wir erwarten ein heiße 24. Kalenderwoche 2012. Die Keynote kann kommen. (via)

20 Kommentare

  • moppelkotze

    Macbook Pro: 2500 € fürs topmodel und 1900€ fürs „einsteigermodell“ sind bisschen doll oder?

    06. Jun 2012 | 18:19 Uhr | Kommentieren
    • Manu

      Naja, schaut man sich das aktuelle MacBook Pro einsteigermodell an, so startet das mit 1750€. Eine kleine Preissteigerung also. Aber wenn die Gerüchte auch nur halbwegs stimmen sollen (Retina, ssd als standard) dann wäre das noch ein verdammt humaner einstiegspreis.

      06. Jun 2012 | 18:48 Uhr | Kommentieren
      • july

        Naja, aber wenn es nur eine 64 GB SSD ist, ist die Preissteigerung beim Topmodell um satte 400 Euro total überzogen. für 400 Euro bekommt man schon mehr als ne 350er SSD… Und dann noch ein Antiglare, sodass man bei 550€ mehr ist. Vollkommen inakzeptabel, da bleib ich bei Windows.

        07. Jun 2012 | 17:38 Uhr | Kommentieren
  • Jörg

    Die Preise sind aber ganz schön happig beim MBP

    06. Jun 2012 | 18:45 Uhr | Kommentieren
  • Clemens

    Naja was denkt ihr ist da für eine SSD dabei? Eine 256 GB wäre ja eigentlich schon zu niedrig gegriffen.

    06. Jun 2012 | 18:59 Uhr | Kommentieren
    • july

      Die Standardmodelle haben angeblich 64GB. Eine 512er SSD kostet aktuell 480-550 Euro, mit Mengenrabatt von 30% wären das immernoch 336-385 Euro… Bei ner 256er wärs entsprechend ca. die Hälfte. Wenn man dann noch das 100 Dollar teurere Retina Panel dazu rechnet, hat man sogar den Preisaufschlag fast genau raus.

      07. Jun 2012 | 17:48 Uhr | Kommentieren
  • ÄSZED

    Warum teils/teils? Alle iMacs werden teurer 🙁

    06. Jun 2012 | 19:02 Uhr | Kommentieren
    • Name

      der kleinste iMac wird um 50 Australische Dollar billiger, wäre für mich von großem Vorteil, da dieses Modell eh in mein Beuteschema gefallen ist!

      06. Jun 2012 | 19:13 Uhr | Kommentieren
    • ChrisM

      Ich denke, was die MBPs angeht, dass sie nur noch die größeren Modelle im Sortiment behalten, diese nur als Arbeitspc verkaufen quasi, und für alle anderen gibt es die MBAs. Dann würde es auch Sinn machen, dass es nur 2 neue MBPs gibt. Die MBPs könnten dann quasi die MacPros für unterwegs sein und MBAs sind die iMacs für unterwegs – so ungefähr.

      06. Jun 2012 | 19:18 Uhr | Kommentieren
      • ÄSZED

        Der iMac ist aber Leistungsfähiger wie der MBP und deutlich Leistungsfähiger wie der MBA!

        06. Jun 2012 | 19:39 Uhr | Kommentieren
        • ChrisM

          Natürlich sind die Books leistungsmäßig eine Stufe unter den iMacs und MacPros

          06. Jun 2012 | 20:57 Uhr | Kommentieren
  • wayne

    Das sind australische dollar, keine Euro oder USD

    06. Jun 2012 | 19:11 Uhr | Kommentieren
    • ÄSZED

      Wer sagt das denn? Ich glaube jedem ist klar, das es Australische Dollar sind.

      06. Jun 2012 | 19:41 Uhr | Kommentieren
  • Sheep

    iMach startet bei 2499$ das ist mal ne Hausnummer Kurs liegt bei
    1,26 € also knapp unter 2000€.
    Und ich hoffe nicht, sie verlangen wieder 600€ für ne 256GB SSD

    06. Jun 2012 | 19:58 Uhr | Kommentieren
    • july

      Du hast den falschen Umrechnungskurs. der ist grade bei 0,7928. Das heißt 1 Australischer Dollar = 0,7928 Euro. Also muss die Rechnung 2499*0,7928 sein. Das sind dann 1981 ca.

      07. Jun 2012 | 17:41 Uhr | Kommentieren
      • Martin

        Fast gut der Kommentar.
        Bedenke aber, dass 1 Euro 1,2608 Australische Dollar sind und man auch einfach 2499/1,2608 rechnen kann und deinen wert erhält…

        Außerdem wird in diesem Fall Apple eh auf 1999 oder mehr aufrunden…wie immer in Deutschland.

        10. Jun 2012 | 13:14 Uhr | Kommentieren
  • K-One

    ich denke nicht, dass es sich hierbei um die einsteigermodelle handelt…die preise blieben bisher immer so gut wie gleich. das kleinste macbook pro kostet auf keinen fall mal kurz 2000 euro..

    06. Jun 2012 | 22:35 Uhr | Kommentieren
  • Benjamin

    Weiss eigentlich jdm wo die WWDC stattfindet?

    Also in San Francisco ist klar aber eher eine genauere Adresse…

    Wäre für hilfe dankbar 😉

    07. Jun 2012 | 12:14 Uhr | Kommentieren
    • july

      Moscone Center
      826 Howard Street
      San Francisco, CA 94103

      07. Jun 2012 | 17:43 Uhr | Kommentieren
  • Benjamin

    Danke 😉

    08. Jun 2012 | 7:00 Uhr | Kommentieren

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