Samsung verärgert Richterin im Patentstreit mit Apple

| 15:47 Uhr | 5 Kommentare

Bekanntermaßen stehen Apple und Samsung derzeit in den USA vor einem wegweisenden Prozess. Gerichtlich soll aktuell geklärt werden, ob Samsung tatsächlich bei Apple kopiert hat. Seit Montag läuft der Prozess. Bereits im Vorfeld des Prozessbeginns sind diverse iPhone- und iPad-Prototypen aufgetaucht, die beweisen sollen, dass Samsung tatsächlich kopiert hat. Aber auch nach dem Prozessbeginn sind bereits erste Informationen nach außen gedrungen.

Mit einer Vorgehensweise hat Samsung nun die vorsitzende Richterin Lucy Koh massiv verägert. Samsung setzt alles daran zu beweisen, dass man von Apple nicht abgekupfert hat und Apple selbst von Sony kopiert habe.

So verwies Samsung z.B. auf das Jony-iPhone sowie auf das eigene F700, welches sich bereits vor der Vorstellung des iPhone in der Entwicklung befunden haben soll. Warum auch immer hat es Samsung unterlassen, die eigenen Prototypen und Beweisfotos mit in die Beweisfindungsphase aufzunehmen. Vielmehr sah es Samsung für nötig, die Fotos an die Presse zu schicken, was die Richterin zur Weißglut brachte. Sie wollte umgehend wissen, wer die Fotos autorisiert hat. (via)

Kategorie: Apple

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