iPhone-Reparaturen: Nutzer geben 5,9 Milliarden US-Dollar aus

| 19:00 Uhr | 1 Kommentar

Das US-amerikanische Unternehmen SquareTrade, das zusätzliche Garantien für Verbraucher ausgibt, hat nun eine Reihe von Infografiken veröffentlicht, die im Zuge einer neuen Studie zum Thema iPhone-Reparaturen erstellt worden sind. Demnach gaben iPhone-Besitzer bisher mehr als 5,9 Milliarden US-Dollar für Reparaturen aus.

Den Grafiken ist ebenso zu entnehmen, dass Unfallschäden zehnmal häufiger als der Verlust oder ein Diebstahl eines iPhones auftreten. Die gängigste Methode, um ein iPhone zu beschädigen, ist laut SquareTrade das Fallenlassen aus der Hand, was in 30 Prozent der Fälle die Ursache ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 18 Prozent wird das Apple-Smartphone mit Flüssigkeiten in Verbindung gebracht oder es fällt vom Schoß des Nutzers (13 Prozent). Häufig kommt es außerdem vor, dass das iPhone vom Tisch fällt (11 Prozent).

Fast ein Drittel der iPhone-Nutzer hatten demnach in den letzten zwölf Monaten einen Schaden am Apple-Smartphone. 17 Prozent der Nutzer sogar mehr als einen Vorfall, der bei SquareTrade angegeben wurde. Nicht jeder iPhone-Nutzer möchte sein Smartphone für viel Geld reparieren lassen und greift deshalb zu unkonventionellen Methoden. So verwenden 6 Prozent der iPhone-Nutzer Ihr Smartphone mit Klebeband, um Reparaturen zu umgehen. 11 Prozent nutzen ihr iPhone sogar weiterhin mit einem zerkratzen Display.

Kategorie: iPhone

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1 Kommentare

  • iDox

    Deshalb bin ich auch in dem Geschäft 😉

    30. Sep 2012 | 23:43 Uhr | Kommentieren

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