Fusion Drive: Mittels Terminal-Befehl auf älteren Macs aktivieren

| 20:22 Uhr | 11 Kommentare

Mit der Präsentation des Mac mini 2012 und des iMac 2012 hat Apple auch Fusion Drive vorgestellt. Fusion Drive ist ein Hybrid-Laufwerk, welches eine SSD Festplatte und eine normale HDD zu einem Laufwerk kombiniert. OS X entscheidet automatisch, auf welcher Festplatte Daten und Applikationen lagern. Eine App, die besonders häufig vom Anwender benutzt wird, landet zwangsläufig auf der SSD.

OS X 10.8.2 beinhaltet bereits die Technologie. Einem Entwickler ist es nun mit simplen Terminal-Befehlen gelungen, Fusion Drive auf einem älteren Mac zum Laufen zu bringen. Als Voraussetzung kommt in seinem Mac Pro eine 120GB SSD und eine 750GB HDD zum Einsatz. Über das Terminal werden beide Festplatten zu einem Laufwerk kombiniert.

Kategorie: Mac

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11 Kommentare

  • Applekas

    Weiß man welche Terminal befehle das sind ?

    31. Okt 2012 | 23:05 Uhr | Kommentieren
  • Manu

    Klick mal auf „Einem Entwickler“. Dort ist eine Beschreibung.

    01. Nov 2012 | 8:13 Uhr | Kommentieren
  • Julian

    Mal eine blöde Frage, man kann in einen iMac nur hdd + dvd, hdd + ssd oder ssd + dvd einbauen, oder? Also es ginge zb nicht hdd+ ssd + dvd ?

    01. Nov 2012 | 9:51 Uhr | Kommentieren
    • alex

      Das kommt auf den iMac an. Bei einem der aktuellen Modelle – ich glaube dem Mid2011 – können zwei HDD bzw. SSD in beliebiger Kombination eingebaut werden, ohne dafür das Superdrive zu entfernen.

      07. Nov 2012 | 14:48 Uhr | Kommentieren
  • MarioWario

    Der Entwickler schrieb übrigens auch das HFS+ nicht das beste Filesystem ist und er persönlich ZFS (SUN/ORACLE) einsetzt.

    01. Nov 2012 | 10:07 Uhr | Kommentieren
  • Julian

    Aber das ist doch total sinnlos… ZFS wird doch von MAC OS gar nicht unterstützt…also jedenfalls nicht schreibend…

    01. Nov 2012 | 10:10 Uhr | Kommentieren
    • issn

      Meinste nicht, wer sich ein fusiondrive selber kompiliert, schafft es nicht ZFS schreibend hinzubekommen ;-))

      kleiner Tip: ZEVO Silver Edition – ZFS für Mac oder https://code.google.com/p/maczfs/

      01. Nov 2012 | 14:43 Uhr | Kommentieren
  • bluub

    was passiert denn mit den Daten, die sich bereits auf den jeweiligen Laufwerken befinden?

    kann ich einfach so mit den beiden angegebenen Befehlen meine Systemplatte mit einer HDD verknüpfen oder werden alle Daten dabei gelöscht?

    01. Nov 2012 | 10:25 Uhr | Kommentieren
    • anonym

      Wer solche Sachen ohne eine Backup versucht und sich am Ende beschwert, dass alle Daten weg sind, ist selber Schuld.
      Wenn man nicht weiß, was man da ins Terminal tippt, sollte man es lieber lassen.

      Kein Backup= kein Mitleid

      01. Nov 2012 | 17:18 Uhr | Kommentieren
      • bluub

        ????

        Ich würde das VORHER gerne wissen? wer hat sich hier denn beschwert????

        01. Nov 2012 | 18:40 Uhr | Kommentieren
      • knallgrau

        Ich bin wahrlich kein Terminal-Profi. Allerdings würde ich vermuten, dass du am Ende mit einer komplett leeren virtuellen Festplatte da stehst. In den Terminal-Befehlen steht die Zeile:

        $Formatting file system for Logical Volume

        Ich interpretiere das so, dass die SSD und die HDD erst zu einem virtuellen Laufwerk zusammengefügt werden, das anschließend formatiert wird.

        Also: Erst ein komplettes Backup machen (z.B. mit SuperDuper, Time Machine – oder am besten mit beidem), dann die Zauberbefehle in den Terminal eingeben und anschließend alles wieder zurückspielen.

        Ich werde erstmal abwarten. Ist alles sehr spannend, mir aber doch etwas zu heiß. Weniger die Installation, aber eher, dass später im laufenden Betrieb oder beim nächsten OS X Update etwas schief geht. So lange entscheide ich eben selbst, was ich auf welcher Platte speichere.

        07. Nov 2012 | 16:43 Uhr | Kommentieren

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