Tim Cook muss vor Gericht zum Thema „Abwerbe-Abkommen“ aussagen

| 15:43 Uhr | 0 Kommentare

Gutes Personal ist schwer zu finden. Jedes Unternehmen ist daran interessiert, die beste Mitarbeiter für sich gewinnen zu können. Vor einiger Zeit sollen daher große Technologie-Unternehmen in den USA (unter anderem Apple, Google, Intel) unter anderem Absprachen zum Thema Personalabwerbung getroffen haben. Fachkräfte sollten nicht gegenseitig abgeworben werden.

Richterin Lucy Koh, bekannt von zahlreichen Patentrechtsklagen, die Apple in den USA führt, hat nun angeordnet, dass sich Apple CEO Tim Cook vier Stunden lang den Fragen des Gerichts in dieser Angelegenheit stellen muss. Ausschlag war die Klage ehemaliger Mitarbeiter.

Im Fokus stehen interne eMails. Aus diesen soll hervorgehen, dass die benannten Technologiegrößen tatsächlich Absprachen getroffen haben. Neben Tim Cook wird auch unter anderem Eric Schmidt von Google und Intel CEO Paul Otellini befragt werden.

Im Anschluss wird die Richterin festlegen, ob eine Sammelklage der ehemaligen Mitarbeiter zulässig ist. Dann müssen die Kläger allerdings noch nachweisen, welcher finanzieller Schaden für sie entstanden ist. (via)

Kategorie: Apple

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