Test: iMac 2012

| 19:22 Uhr | 24 Kommentare

Knapp 1,5 Jahre hat es gedauert, bis Apple die neue iMac 2012 Generation vorgestellt hat. Apple in Persona Phil Schiller nutzte die iPad mini Keynote im Oktober letzten Jahres, um den neuen iMac 2012 zu präsentieren. Anschließend dauerte es jedoch noch bis Ende November bis die Geräte über den Apple Online Store bestellbar und im Handel verfügbar waren. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Der 21,5″ iMac war Ende November sofort lieferbar, die Auslieferung des 27″ iMac begann Mitte Dezember 2012.

Mittlerweile sind ein paar Wochen vergangenen und wir konnten uns intensiver mit dem iMac beschäftigen. Genauer gesagt handelt es sich bei unserem iMac Testmodell um einen 21,5″ iMac mit 3,1GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 16GB Arbeitsspeicher, 1TB Fusion Drive und Nvidia GeForce GT 650M mit 512MB.

Nachdem wir intensiv auf den iMac 2011 im vergangenen Jahr eingegangen sind, gehen wir beim iMac Test in diesem Jahr primär auf die Veränderungen zum Vorjahresmodell ein. Hierzu zählen insbesondere das Design, Fusion Drive, CPU, GPU und die Anschlüsse.

Unboxing
In gewohnter Manier hat Apple seinen iMac verpackt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Sicher verstaut , befinden sich in dem Karton neben dem iMac auch die Magic Mouse, das Wireless Keyboard, Netzkabel und ein wenig Papierkram. Wer schon öfters einen Mac oder ein iOS-Gerät ausgepackt hat, weiß, wie Apple tickt. Einen gewaltiger Unterschied zwischen dem iMac 2011 und iMac 2012 haben wir bereits beim Herausziehen des 21,5″ iMac aus der Kartonage bemerkt.

Wir reden vom Gewicht. Der aktuelle 21,5″ iMac bringt gerade mal 5,68kg auf die Waage, beim Vorgänger waren es noch 9,3kg. Beim 27″ iMac 2012 sind es übrigens nur noch 9,54kg (zuvor 13,8kg). Der Hersteller aus Cupertino hat deutlich Gewicht gespart. Zwar ist das Gewicht bei einem All-in-One Gerät weniger wichtig als bei einem Notebook, nichtsdestotrotz ist die Gewichtsersparnis eine willkommene Veränderung.

Design
Eine der größten Neuerungen beim iMac 2012 ist zweifelsfrei das neue Design. Letztmalig im Jahr 2009 überarbeitet, hat Apple im Jahr 2012 abermals Hand an der Optik des Gerätes angelegt und diese überarbeitet. Dabei bleibt der Hersteller aus Cupertino seinem Motto „Dünner, Dünner, Dünner“ treu.

Am Rand sind der 21,5″ als auch der 27″ iMac gerade mal 5mm dick. Auf den iMac Produktfotos, die Apple auf der eigenen Webseite zeigt, ist der Kamerawinkel so gewählt, dass „nur“ die dünne Kante zu sehen ist. Dreht man den iMac, so so zeigt sich die leicht bauchige Rückseite. Diese ist allerdings noch immer deutlich dünner als beim Vorgängermodell. Insgesamt hat der iMac 2012 40 Prozent weniger Volumen als der Vorgänger und er sieht deutlich schicker und schlanker aus.

Display
Um den All-in-One Computer so dünn gestalten zu können, musste Apple irgendwo einsparen. Im neuen Design ist das Frontglas komplett auf das LCD laminiert und eine Anti-Reflexionsschicht ist unter Verwendung eines speziellen, hochpräzisen Plasma-Ablagerungsprozesses angebracht. So konnte Apple wenige Millimeter bei der Dicke einsparen. Gleichzeitig hat dies den Effekt, dass die Reflexionen, bei gleichbleibenden Farben und Kontrast, um 75 Prozent reduziert werden konnte.

Genau damit ist Apple auf einen Kritikpunk der Vorgänger-iMac-Modelle angegangen. Das Display bot wirklich hervorragende Farben, doch sobald zu viel Licht (z.B. Sonneneinstrahlung) auf das Display fiel, nahm die Sichtbarkeit enorm ab. Mit dem neuen Display hat sich dies stark verbessert. Zwar stört direktes Sonnenlicht nach wie vor das Arbeiten am iMac, doch so störend wie bisher ist es bei weitem nicht mehr.

Leistung unter der Haube
Apple setzt beim iMac 2012 auf aktuelle Prozessoren aus dem Hause Intel. Beim 21,5″ Modell bedeutet dies je nach Modell einen 2,7GH Quad-Core Intel Core i5, einen 2,9GHz Quad-Core Intel Core i5 oder optional einen 3,1GHz Quad-Core Intel Core i7. Beim 27″ iMac habt ihr die Wahl zwischen einem 2,9GHz Quad-Core Intel Core i5, einen 3,2GHz Quad-Core Intel Core i5 und optional einen 3,4 Quad-Core Intel Core i7.

In unserem Testmodell schlummert der optionale 3,1GHz Quad-Core Intel Core i7 (Turbo Boost bis zu 3,9 GHz). Zudem ist die Nvidia GeForce GT 650M Grafikkarte mit 512MB GDDR5 Arbeitsspeicher verbaut. Auch hier hält Apple für jedes iMac Modell eine Unterschiedliche Grafikkarte bereit.

Anfang Dezember haben wir euch bereits einen Geekbench Benchmarks zum neuen iMac geliefert. Die 21,5″ Modelle sind ca. 25 Prozent schneller als ihre 2011er Pendants und zudem ca. 10 Prozent leistungsstärker als das schnellste 27″ iMac 2011 Modell. Der normale Anwender dürfte den Leistungszuwachs im täglichen Umgang mit dem iMac kaum merken. Solltet ihr allerdings Fotos bearbeiten, Videos schneiden und andere leistungsraubende Arbeiten durchführen, wird sich der Leistungsschub bemerkbar machen

Fusion Drive
Neben dem neuen Design ist Fusion Drive die zweite große Neuerung. Fusion Drive kombiniert eine herkömmliche HDD mit einer SSD. Somit erhaltet ihr die Kapazität einer „normalen“ Festplatte und die hohe Leistungs der SSD. Beide Festplatten werden zu einem Laufwerk zusammengeführt. Fusion Drive verwaltet die Daten automatisch und entscheidet selbstständig, wo welche Daten abgeelgt werden. Häufig benutzte Programme, Dokumente, Fotos etc. bleiben auf der SSD, weniger häufig genutzte Objekte landen auf der HDD.

Seit dem Kauf eines 13″ MacBook Air im Jahr 2010 wissen wir die Geschwindigkeit von SSD zu schätzen. Im täglichen Einsatz ist die Leistung zu spüren. Beim iMac 2012 (übrigens auch beim neuen Mac mini 2012) bietet Apple Fusion Drive als Option an. Unser iMac Testgerät ist mit dem 1TB Fusion Drive ausgestattet. Die Hybridleistung ist an allen Ecken und Kanten zu spüren. Beim Booten, beim Starten von Applikationen, Foto- oder Videobearbeitung und in vielen weiteren Situationen macht sich die Geschwindigkeit bemerkbar.

Solltet ihr das nötige Kleingeld haben, tut euch den Gefallen und konfiguriert den iMac mit Fusion Drive. Beim beiden 21 Zoll iMac Modellen ist die Fusion Drive Option möglich (1TB Fusion Drive 250 Euro), beim 27″ iMac könnt ihr zusätzlich auf 3TB Fusion Drive für 399,99 Euro setzen.

Anschlüsse

Auch hier gibt es ein paar Veränderungen zum Vorjahresmodell. Apple setzt ab sofort auf 4x USB 3.0 (zuvor USB 2.0) und zweimal Thunderbolt bei allen Modellen (zuvor 2x Thunderbolt nur beim 27″ iMac). Dazu gibt es einen Kopfhörer-Anschluss, einen SDXC-Kartensteckplatz und Gigabit-Ethernet.

Sonstiges
Dünner und leichter bedeutet beim iMac den Verzicht auf ein DVD-Laufwerk. Genau wie beim Mac mini und MacBook Pro mit Retina Display verbaut Apple ab sofort kein SuperDrive mehr. Ihr könnt selbst entscheiden, wie wichtig euch dieses Laufwerk ist und ob es ein Kritikpunk ist. Brennt ihr regelmäßig CDs bzw. DVDs oder könnt ihr euch nicht mehr daran erinnern, letztmalig das Laufwerk benutzt zu haben. Alle, die ein Laufwerk benötigen, können auf das Apple USB SuperDrive Laufwerk setzen. Wir empfinden das fehlende Laufwerk nicht als Manko.

Deutlich kritischer sind wir bei der Nachrüstmöglichkeit des Arbeitsspeichers. Beim 21,5″ iMac besteht für den normalen Anwender keine Möglichkeit, nachträglich Ram nachzurüsten. Ihr müsst somit beim Kauf festlegen, wieviele Speicher ihr dauerhaft verwenden möchtet. Schuld daran dürfte die kompakte Bauweise sein. Daumen runter.

Beim 27″ iMac besteht die Möglichkeit, des Ram-Upgrades nach wie vor. Ihr könnt den mitgelieferten Arbeitsspeicher schnell und einfach erweitern, so wie man sich das wünscht.

Preis und Verfügbarkeit
Ein Blick in den Apple Online Store gibt die Antwort auf die Frage nach dem Preis und der Verfügbarkeit. Der 21,5″ iMac mit 2,7GHz Quad-Core Intel Core i5 schlägt mit 1349 Euro zu buche, für den 21,5″ iMac mit 2,9GHz Quad-Core Intel Core i5 müsst ihr 1549 Euro auf den Tisch legen. Für den 27″ iMac mit 2,9GHz Quad-Core Intel Core i5 verlangt Apple 1879 Euro und der 27″ iMac mit 3,2GHz Quad-Core Intel Core i5 kostet 2049 Euro.

Beide 21,5″ iMac-Standardmodelle sind „Versandfertig in: 7 – 10 Geschäftstagen“. Beim 27″ iMac heißt es aktuell „Versandfertig in: 3 – 4 Wochen“.

Fazit
Konsequent und sinnig weiter entwickelt. Wir mögen das neue Design des iMac 2012. Dies mag daran liegen, dass uns das DVD-Laufwerk nicht wichtig ist und Apple somit getrost darauf verzichten konnte. Das Display bietet nach wie vor eine überzeugende Darstellung undspiegelt gleichzeitig nicht mehr so stark wie bei den Vorgängerversionen. Unter der Haube hat Apple konsequent aufgerüstet und neue CPUs und Grafikeinheiten verbaut. USB 3.0 hat USB 2.0 abgelöst und ist ebenso eine willkommende Neuerung. Ob ein zweiter Thunderbolt-Port beim 21,5″ iMac (oder auch beim 27″ iMac) Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden.

Die neue kompaktere Bauweise hat jedoch leider den weiteren Nebeneffekt, dass sich beim 21,5″ iMac der Arbeitsspeicher nachträglich nicht mehr aufrüsten lässt. Dies empfinden wir alles andere als gelungen. So nimmt man Käufern des 21,5″ iMac die letzte Möglichkeit nachzurüsten.

Allen in allem hinterlässt der neue iMac 2012 einen positiven Eindruck, mit kleinen Abzügen in der B-Note. Ob der Umstieg vom Vorgängermodell auf den aktuellen iMac lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Kunden, die darüber nachdenken, sich einen All-In-One Computer anzuschaffen, kommen am iMac 2012 nicht vorbei. Solltet ihr das nötige Kleingeld übrig haben, so empfehlen wir euch auf jeden Fall die Festplatten-Option „Fusion Drive“.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem iMac 2012? Habt ihr einen bestellt?

Hier findet ihr den iMac im Apple Online Store

Kategorie: Apple

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24 Kommentare

  • JP

    habe kürzlich einen 27″ bestellt (3.4ghz i7, 8gb ram, 2gb grafikspeicher und 1tb fusion drive), nun hoffe ich auf ein überzeugendes produnkt…. 🙂

    21. Jan 2013 | 20:18 Uhr | Kommentieren
  • Benjamin

    Mehr habt ihr zum Display nicht zu sagen?
    Ich hab mal gesehen, dass der Kontrast und die Farben VIEL brilianter sein sollen. Und dass das Display schärfer wirkt. (Fast wie ein Retina Display)

    21. Jan 2013 | 20:27 Uhr | Kommentieren
  • ÄSZED

    Habe den 21,5″ mit i7 und 1TB Fusion Drive und bin auch sehr begeistert. Besonders Fusion Drive hat sich sehr gelohnt. Und das Design ist natürlich auch Super.

    21. Jan 2013 | 20:34 Uhr | Kommentieren
  • Aydin

    Was ist mit der Soundqualität? Ihr erwähnt sowas wichtiges nicht in eurem Test… Das geht ja garnicht!

    21. Jan 2013 | 20:37 Uhr | Kommentieren
    • ÄSZED

      Die Soundqualität soll leicht schlechter sein, wie beim Vorgänger, aber ich finde die absolut ausreichend. Sonst muss man halt ne Anlage anschließen.

      21. Jan 2013 | 20:53 Uhr | Kommentieren
  • saraa

    Umd jetzt verlost ihr den ? andere machen sowas 😉

    21. Jan 2013 | 20:46 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Das wäre toll. Ich mach mit 😀

      21. Jan 2013 | 21:36 Uhr | Kommentieren
  • Micha77

    Danke für den Test.

    Habe den 27″ iMac vorstellen. Habe mit Fusion Drive bestellt und bin total zufrieden.

    21. Jan 2013 | 20:47 Uhr | Kommentieren
  • P. B.

    TOLL!
    Ein Test, dessen ständiger Hinweis ist, dass “ das schon jeder selbst entscheiden muss“ kann mir auch gestohlen bleiben!
    Habt Ihr nicht die Eier zu sagen, was gut und schlecht ist?!!!
    Dieser Test ist total sinnlos!!!
    Und by the way: Wir alle schauen DVDs auf dem Rechner, selbst meine Kinder, Internet ist nämlich auch in West-Deutschland oft zu lahm! Und wer legal bleiben will, hat oft keine andere Wahl – aber wer braucht schon ein Laufwerk… Inzwischen gibt es auch blue ray, scheint aber bei apple nicht angekommen zu sein und beim Tester auch nicht!!! Peinlich, wenn einfach alle Schwachpunkte ignoriert werden!!!

    22. Jan 2013 | 0:46 Uhr | Kommentieren
    • saraa

      Sorry aber was du schreibst ist mindestens genauso peinlich !! Sowohl Blue Ray als auch normale CD/ DVD sind am aussterben !! Und wenn du hochwertige Filme gucken willst dann Kauf dir einen vernünftigen Fernseher oder geh ins Kino. Das gibt es nämlich auch in Westdeutschland!!

      22. Jan 2013 | 13:57 Uhr | Kommentieren
    • P. B.

      Blödsinn!
      Ich – wie viele Menschen – habe bewußt keinen TV mehr, braucht heute ja auch keiner mehr!
      BULE RAY stirbt leider nicht aus, da das runterladen in dieser Qualität eben meist NICHT möglich ist, ausser man läd Nchts durch.
      Kann aber sein, dass Du eine andere Auffassung von Qulität hast.
      Ich dachte jedeoch immer appel will Bewußt ihre minderwertige Qualität über iTunes konkurrenzfrei halten ?!
      auch als fan darf man ruhig ein wenig kritisch sein, vor allem wenn man Fan einer Firma ist, die ja mit Qulität wirbt. Also einfach auch mal die Scheuklappen zur Seite legen!

      22. Jan 2013 | 18:21 Uhr | Kommentieren
      • saraa

        Ja, aber das weiß ich vor dem Kauf und was du da erzählst wiederspricht sich bis aufs feinste.

        22. Jan 2013 | 18:45 Uhr | Kommentieren
      • B E N

        Komplett unrichtig, Filme mit Blu_ray-Qualität oder sogar isos sind fix runtergeladen, nicht übernacht, selbst mit einer popeligen 16er Leitung. Und Medien wie CD, DVD und Blu Ray sterben nunmal aus, beachte die Entwicklung von Clouding, Streaming und Thunderbold/E-SATA/USB3.
        Wenn man hier von Qualität spricht, dann redet man vom Betriebssystem, dem Service und der Verarbeitung, und nicht von EINER Komponente, deren Fehlen du eh nicht verstehst. Wenn du schon so altklug bist und den Rechner zum Fernsehschauen benutzt, dann hol Dir halt nen 200€-Plastiknotebook, wo du alle Vorzüge aufzählen kannst, nur weil du auf dem Ding dann ne altbackene DVD gucken kannst. Viel Erfolg

        22. Jan 2013 | 23:58 Uhr | Kommentieren
      • Gotcha

        ES HEISST BLU RAY HERRGOTT

        25. Jan 2013 | 9:18 Uhr | Kommentieren
  • Herrbert

    Man kann alles schönreden!
    – teurer
    – ram und festplatte selbst kaum austauschbar (ram war davor kinderleicht auszutauschen
    – festplatte im 21″ langsam (wie bei notebook)

    Er ist zwar dünner. Aber da war der alte doch auch top!

    Fazit: weniger computer für mehr geld

    22. Jan 2013 | 0:59 Uhr | Kommentieren
  • ThugImmortal

    Gutes Review!:)

    22. Jan 2013 | 7:24 Uhr | Kommentieren
  • Sina

    Hi,

    danke für den iMac Test. Der Großteil von dem,w as ihr geschrieben habt, gibt genau meine Gedanken wieder. Fusion Drive war genau die richtige Wahl. Gut, dass ich mich dafür entschieden habe. Laufwerk benötige ich nicht. Ram-Upgrade beim 21,5″ iMac wäre schön gewesen

    22. Jan 2013 | 9:01 Uhr | Kommentieren
  • AppleFreak96

    Wieso die lahme Kiste kaufen die zu teuer ist wenn der neue Imac im Q2 kommt, mit Haswell CPU und neuer starker Graka und vielleicht Retina…..

    22. Jan 2013 | 9:24 Uhr | Kommentieren
  • P. B.

    Ok, lassen wir es einfach sein!
    Der Tag, an dem diese Website das erste kritische Wort zu Apple verliert werde ich rot makieren!
    Spekuliere Du in der Zwischnezeit weiterhin auf die Verlosung, aus dem Alter bin ich „leider“ raus. Vielleicht unterhalten wir uns wieder, wenn das bei Dir auch der Fall ist. Im zunehmenden Alter kauft man seltener und hochwertige, wird aber auch ein wenig objektiver und wohnt (wohl im Gegensatz zu Dir) nicht unbedingt in der Stadt…

    22. Jan 2013 | 19:00 Uhr | Kommentieren
    • saraa

      Ich und Stadt ?? Sehr gut geraten… Wenn 3000 Leute bei dir für eine Stadt reichen, kann ich dir auchnicht mehr helfen.
      Und was Apple für deine Intermetqualität kann weiß ich auch nicht. Und wenn man einen iMac kauft weiß ich vorher, dass ich keine Blu Ray damit gucken kann. Erst denken, dann motzen.

      22. Jan 2013 | 19:23 Uhr | Kommentieren
  • Olli

    Ich bezweifle das es im 2. Quartal eine Neuauflage des iMac geben wird, würde ja bedeuten, dass es gerade mal 6 Monate gedauert hat bis ein Update kommt.
    Der Test ist ok, geht jetzt vielleicht nicht sonderlich in die Tiefe aber sonst ganz nett zu lesen.
    Zum Thema blueray, externe Laufwerke gibt’s schon für um die 70€, damit ist nicht mal das Laufwerk aus dem Hause apple gemeint, welches, wie wir ja sicher eh alle wissen, kein blueray abspielt und nur im Apple-Universum kompatibel ist. Sicherlich ist es sehr ärgerlich, dass der 21,5″ iMac nicht im Nachhinein RAMtechnisch aufrüstbar ist, aber man weiß ja sicher vorher was man im groben mit der Maschine machen möchte.
    Ich für meinen Teil werde mir den 27″ Mac mit fd aber eben nur 8gb RAM ziehen, werd dann später nachrüsten.

    23. Jan 2013 | 19:59 Uhr | Kommentieren
  • Bernd

    Hallo,
    ich habe mir ebenfalls den 27″ bestellt (3.4Ghz i7, 8GB RAM, 2GB GK) und zwar bereits am 30. November 2012! Bis heute kann kein genauer Liefertermin genannt werden. Das kann doch nicht sein!? Wir haben jetzt FEBRUAR!

    02. Feb 2013 | 18:27 Uhr | Kommentieren
    • Bernd

      Nun ist März und noch immer kein iMac in Sicht. Wenn er in 2 Wochen nicht geliefert wird, werde ich den Kauf stornieren! Mir reichts….

      01. Mrz 2013 | 20:10 Uhr | Kommentieren
  • Proto

    Hm… ein wenig enttäuschend … Fakten von der Apple-Homepage zu nehmen und es als Test zu „verkaufen“ wirkt wenig seriös…
    offensichtlich traut sich keiner, das Display mal zu untersuchen … Mein neuer iMacging, nach fast 2 Monaten Lieferfrist, sofort zurück… ein derart schlecht ausgeleuchtetes Display ist mir noch nie untergekommen! Ich empfehle jedem, „Schaut euch das Ding genau an!!!!“ Und für alle „Tester“… testet auch…!!!

    11. Feb 2013 | 10:28 Uhr | Kommentieren

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